Das nicht nachweisbare Virus: ein Interview mit Sprengkraft

nichtnachweisSeit Ausrufung der Pandemie und Beginn der massenhaften PCR-Testungen fragen kritische Geister bei Gesundheitsämtern in aller Welt nach der wissenschaftlichen Grundlage aller Maßnahmen – der Studie, in der das angeblich neue Coronavirus eindeutig gereinigt, also aus dem Probenmaterial extrahiert wurde. Die Antworten sind entlarvend.

Christine Massey kombinierte ihre Ausbildung in Biostatistik mit Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) zu einem Forschungswerkzeug, gleich einem Diamantbohrer, um die Wahrheit über SARS-CoV-2 ans Licht zu bringen. Gemeint ist die Wahrheit im Sinne von: Gibt es das Virus wirklich?

Ihre Nachforschungen brachten schockierende Ergebnisse.

Würden wir in einer halbwegs vernünftigen Welt leben, ginge Masseys Arbeit durch alle Medien und würde unzählige Auszeichnungen erhalten. In unserer Welt stellen mehr und mehr Menschen fest, dass Masseys Ergebnisse den Tatsachen entsprechen und sie ihre Sicht dieser „Pandemie“ überdenken müssen.

Hier ist das Interview, das ich vor Kurzem mit Christine Massey geführt habe:

Jon Rappoport (JR): Sie und Ihre Kollegen haben zahlreiche Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) an Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt gerichtet. Sie fragten nach Nachweisen für die Existenz des SARS-CoV-2-Virus. Wie kamen Sie auf diesen Forschungsansatz?

Christine Massey (CM): 2014 stellte eine Frau aus Edmonton, Kanada, eine Anfrage nach dem FOIA an Health Canada. Sie wollte Auskunft über Studien zur Beigabe von Hydrofluor-Kieselsäure (Fluorid aus industriellen Abwässern) zum Leitungswasser – zur Fluoridierung des Wassers. Die Antwort von Health Canada lässt vermuten, dass die Behörde über keinerlei Studien verfügt, die belegen, dass diese Vorgehensweise unbedenklich oder effektiv wäre.

Ein paar Jahre später zeigten hochwertige, von staatlichen Stellen finanzierte Studien, dass ein Zusammenhang zwischen dem üblichen Fluoridgehalt im Wasser bzw. dessen Konsum in der Schwangerschaft und einem geringeren IQ der Kinder sowie vermehrtem Auftreten von ADHS-Symptomen besteht. Dennoch verteidigten Zahnärzte und Gesundheitsbehörden die sogenannte „großartige Errungenschaft für die öffentliche Gesundheit“, ganzen Gemeinden einen umstrittenen Schutz der Zähne aufzuzwingen, und ignorierten die anderslautenden Studien. Also setzte auch ich FOIA-Anfragen ein, um aufzuzeigen, dass verschiedenste Institutionen in Ontario, Alberta und Washington State, die eine Fluoridierung des Wassers befürworten und vorantreiben, keine einzige Primärstudie vorweisen konnten, die besagt, diese Praktik wäre unbedenklich.

Menschen wie David Crowe, Dr. Andrew Kaufman, Dr. Stefan Lanka und Dr. Thomas Cowan hatten mir gesagt, dass das angebliche [Covid-]Virus bisher noch nicht aus der Probe eines Erkrankten isoliert und anschließend in kontrollierten Versuchen beschrieben, sequenziert und analysiert worden sei und es daher keinen Nachweis seiner Existenz gebe. Als ich das hörte, wurde mir klar, FOIA-Anfragen wären ein probates Mittel, ihre Behauptungen zu überprüfen.

Die meisten Menschen nehmen sich nicht die Zeit, die sogenannten „Virusisolierungen“ selbst zu überprüfen. Daher boten FOIA-Anfragen eine gute Möglichkeit, erstens sicherzustellen, dass nichts übersehen wurde, und zweitens das Prozedere abzukürzen und die Aussagen dieser Herren [Kaufman, Cowan, Crowe, Lanka] zu untermauern, wenn sie denn recht hätten.

Daher begann ich im Mai 2020, eine FOIA-Anfrage zu stellen und um alle Aufzeichnungen der jeweiligen Institution zu bitten, die eine Isolierung / Reinigung des vermeintlichen „Covid-19-Virus“ aus einer reinen, unbehandelten Probe eines Erkrankten dokumentierten, egal von wem, egal wo auf diesem Planeten.

JR: An wie viele Gesundheits- und Regierungsbehörden haben Sie Anträge nach dem FOIA gestellt?

CM: Ich selbst habe an 22 kanadische Institutionen FOIA-Anfragen gestellt und auch Antworten erhalten. Darunter waren öffentliche Gesundheitseinrichtungen, Universitäten, die behaupteten, das Virus isoliert zu haben, und drei Polizeieinheiten – weil sie Covid-19-Maßnahmen durchgesetzt hatten. Ich persönlich habe darüber hinaus auch Antworten von zahlreichen Institutionen außerhalb Kanadas erhalten, darunter die US-Seuchenschutzbehörde CDC und Anthony Faucis NIAID. Von etlichen weiteren Institutionen erwarte ich mir demnächst eine Antwort.

Weltweit haben etliche Personen Antworten auf ähnliche oder damit zusammenhängende [FOIA-]Anfragen an Institutionen ihres Heimatlandes erhalten. Mein Kollege Michael S. hat in diesem Zusammenhang eine Menge Arbeit in Anfragen in Neuseeland und anderen Ländern investiert. Ein Mann namens Marc Horn hat einige solche Antworten in Großbritannien gesammelt. Eine Handvoll Menschen haben mehrere Anfragen gestellt, viele Leute zumindest eine oder zwei.

Alle Antworten wurden mir zugesendet und ich habe sie auf meiner FOIA-Seite [https://bit.ly/massey-foia] gesammelt und zusammengefasst. Zum Zeitpunkt dieses Interviews (4. Oktober 2021) haben wir Antworten auf FOIA-Anfragen von 104 Institutionen aus über 20 Ländern erhalten, die sich mit der Isolierung / der Existenz des angeblichen Virus beschäftigen. Darüber hinaus verfügen wir über Gerichtsunterlagen aus Südafrika und Portugal. Insgesamt sind derzeit 110 dieser Dokumente auf meiner Website zu finden. Und es gibt noch weitere FOIA-Antworten von anderen Institutionen, die ich erst hochladen muss.

JR: Wie sind die Antworten der Behörden und Institutionen ausgefallen?

CM: Keine der Institutionen, wirklich absolut keine, konnte einen einzigen Bericht vorlegen, in dem die Isolierung des Virus aus auch nur einer Probe eines Erkrankten gelungen war.

21 der 22 angefragten kanadischen Gesundheitseinrichtungen gaben geradeheraus an, sie besäßen keine solchen Aufzeichnungen (die nach kanadischem Gesetz erforderlich wären). Viele Institutionen außerhalb Kanadas mussten dies ebenfalls eingestehen, unter anderem die CDC (2. November 2020), das australische Gesundheitsministerium, das neuseeländische Gesundheitsministerium und das britische Ministerium für Gesundheit und Soziales.

In manchen Fällen wurden alberne Ausreden präsentiert. Das norwegische Gesundheitsministerium antwortete beispielsweise, ihre Behörde würde keinerlei Aufzeichnungen über Patienten besitzen, speichern oder darauf Zugriff haben. Die Gesundheitsbehörde von Wales meinte zu Dr. Janet Menage, sie hätten keine solchen Aufzeichnungen erstellt und dass es in diesem Fall zu kompliziert sei, obwohl sie normalerweise gerne auf öffentlich zugängliche Aufzeichnungen zum jeweiligen Thema verweisen würden.

Brasiliens Äquivalent zur europäischen Arzneimittelbehörde, die Anvisa, gab gegenüber Marcella Picone an, sie hätten keine Aufzeichnungen über Virusisolierungen und seien auch nicht gesetzlich dazu verpflichtet. Daher sei es (nach Meinung der Behörde) nicht ihre Aufgabe nachzuweisen, dass das Virus existiert.

JR: Wie lautet der genaue Text der FOIA-Anfragen?

CM: Der Wortlaut der Anfrage wurde im Laufe der Zeit angepasst. Zu Beginn benutzte ich zum Beispiel das Wort „Virusisolierung“. Nachdem der Begriff von Virologen mittlerweile so missbräuchlich verwendet wird, bevorzuge ich jetzt das Wort Reinigung bzw. Extraktion [engl.: purification].

In allen Anfragetexten habe ich genau spezifiziert, was ich mit dem Begriff Isolierung/Extraktion (Abtrennung des angeblichen Virus von allen anderen Partikeln) meine und dass die extrahierten Viren direkt aus einer Probe eines erkrankten Menschen stammen sollten. Die Probe sollte zudem nicht durch die Zugabe irgendeines anderen genetischen Materials verunreinigt worden sein (das heißt durch die Beimengung von Nierenzellen von Affen, auch bekannt als Vero-Zellen, oder Serum von Rinderföten wie in all den Fake-Studien zur Virusisolierung).

Ich habe immer klar und deutlich gesagt, ich sei nicht an Aufzeichnungen zu Studien interessiert, nach denen die Isolierung des angeblichen Virus nicht gelungen war und stattdessen irgendetwas anderes kultiviert und/oder sequenziert und/oder ein PCR-Test gemacht worden war. Ich habe auch eindeutig festgehalten, dass ich jegliche Aufzeichnungen im Besitz der Institution akzeptieren würde, egal von wem und egal wo die Studie gemacht worden war – nicht nur Dokumente, deren Verfasser für die Institution selbst geforscht hatte. Und ich fragte nach Verweisen auf jedwede Aufzeichnung einer Virusextraktion, die bei der betreffenden Institution liegt, aber bereits andernorts öffentlich zugänglich ist.

Kommentare

20. Dezember 2021, 11:42 Uhr, permalink

Andudu

Danke. Eigentlich müsste man zu so einem hochkomplexen Thema mal mehrere Wissenschaftler (mit unterschiedlicher Meinung) an einen Tisch setzen. Als Laie ist es unmöglich, solche Aussagen richtig einzuordnen.

Diese PCR-Tests finden ja offensichtlich irgendwas, irgendeine RNA-Sequenz, offensichtlich eine, die auch von einer Person zu einer anderen übertragen wird.

Auch die angeblichen genetischen Varianten des Virus müssen ja irgendwie ermittelt werden. Ob es dazu überhaupt nötig ist (bzw. ob eine Technik dafür existiert) das Virus komplett zu extrahieren, ist eine Frage, die ich nicht beantworten kann. Wie genau und zuverlässig die anderen Methoden sind, sollte man auch nicht einfach über den Daumen peilen, jede Wette, dass es dazu eine unüberschaubare Menge an Papers gibt...

20. Dezember 2021, 20:12 Uhr, permalink

Daniel

Es ist krass, bis in welche Tiefe sich Weltbilder auseinandernehmen lassen. Die Virustheorie zeigt es ja nur exemplarisch, wie fragil eigentlich der Boden ist, auf dem unsere Weltbilder fußen.

Tja, Exosom oder infektiöses Agens, Angriff von außen, Zersetzung von innen, zelluläre Müllabfuhr oder kosmischer Evolutionsprozess?

Ganz offensichtlich kommt man zu unterschiedlichen Interpretationen der Fakten - je nach innerer Einstellung und je nachdem, aus welcher Perspektive man auf das schaut, was man beobachtet.

16. Januar 2022, 17:11 Uhr, permalink

Neo Matrix

1)Lt. Aussage des Erfinders der PCR NBT K.Mullis ist seine Methode für Laborarbeiten zur Mengenvermehrung von Materialien und NICHT für Untersuchungen am Menschen geeignet. Mit hoher Zyklenzahl (über 25) könne man BELIEBIGES im Körper nachweisen !
2)wenn kein purifiziertes Virusausgangsmaterial vorlag sind auch alle Spritzeninhalte („Impfungen“) äußerst fragwürdig, mal abgesehen vom zeitlichen Problem der Herstellung und Testung, was auch heutzutage JAHRE dauert, wenn es mit rechten Dingen zugeht.
3)Man beachte die Aussagen wirklicher Experten (G.v.d.Bossche, R.Malone, M.Yeadon etc.)

16. Januar 2022, 17:38 Uhr, permalink

Redaktion

Etwas zur Anregung der Diskussion:

1) Vielleicht hätte Mullis ja ganz anders reagiert, wie die alternative Szene vermutet. Hier ein weniger geteiltes Dokument, das seine Einstellung zu H5N1 zeigt: impfen-nein-danke.de/u/Mullis%20PCR.pdf

2) Dem könnte man entgegnen, das in den Spritzen ja kein ganzes Virus ist, sondern ein genverändertes Spike-Protein, das weniger gefährlich ist / sein soll als das Original.

3) Kommt ganz darauf an, wer "wirklich" definiert, denn auch zu den Aussagen dieser Experten gibt es umfangreiche Entgegnungen.

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