Der besetzte Planet

besetztWas ist los mit diesem Planeten? Warum schafft es die Menschheit partout nicht, auf einen Nenner zu kommen und jagt von einer Spaltung in die nächste – und das seit Jahrtausenden?

Vielleicht ist die Erklärung nicht ganz so irdisch. Wir haben diesen Text von Robin Kaiser in unsere Rubrik „Unsere Leser schreiben“ aufgenommen, weil er einfach zu viele Töne klingeln lässt. Vielleicht ja auch bei Ihnen.

Ich schreibe diesen Text aus einem inneren Pflichtgefühl meinen Erdenbrüdern gegenüber, denn ich möchte nicht am Ende als derjenige dastehen, der von alledem gewusst und sich nicht mitgeteilt hat …

Mein ganzes Leben begleitet mich das subtile Gefühl, dass etwas hier auf dieser Erde nicht stimmt, ohne es jedoch klar in Worte fassen zu können. Umso mehr ich allerdings diesem Gefühl nachging und alles vorgekaute Wissen grundsätzlich zu hinterfragen begann, desto tiefgreifender wurden die sich auftuenden Erkenntnisse, wer ich war, wo ich herkam und auf welchem Planeten ich hier gelandet bin.

Mit wurde bewusst, dass das herrschende Weltbild das Weltbild der Herrschenden ist und dass alles Wissen im herrschenden Weltbild nur dazu da war, um den Menschen kleinzuhalten und seine ursprüngliche Schöpferkraft zu verschleiern.

Mir war, als ob ich inmitten eines psychologischen Kriegsschauplatzes von Angst- und Panikmache stand, ohne dass dies um mich herum bemerkt worden wäre, obwohl das global-systematische Vorgehen derart offensichtlich war.

Je tiefer ich grub, desto erschreckender waren die zutage tretenden Erkenntnisse und desto weniger menschlich erschienen mir die Kräfte, die mit allen Mitteln versuchten, von sich abzulenken, indem sie Menschen, soziale Gruppierungen oder ganze Völker gegeneinander aufhetzten und immer jeweils beide Kriegsparteien finanzierten.

Ich fragte mich, wie es sein kann, dass Menschen immer noch Menschen töten und weshalb wir als Spezies trotz unseres technischen Entwicklungsstands geist-seelisch derart retardiert waren.

Als ich den Spuren des Geldes bis an die Spitze folgte, wurde mir klar, dass die Machthaber dieser Welt nicht in ihren Positionen waren, weil sie ein gutes Wirtschaftsstudium absolviert oder überhaupt besonders reich waren, sondern gerade weil sie die spirituellen Hintergründe dieses Planeten vollends kannten und dieses Wissen hochintelligent auszuspielen vermochten.

Daher ging ich zu immer spirituelleren Wissensquellen über, bis ich schließlich alle meine Informationen nur noch durch Meditation empfing. Alle nachfolgenden Einsichten schöpfen sich aus einer inneren Wissensquelle, und einige von ihnen sind so brisant und unvorstellbar, dass auch ich ihnen zunächst kritisch bis ablehnend gegenüberstand.

Aber das Universum findet immer Mittel und Wege, einen Widerstand zu umgehen und einem passgenau die Informationen zuzuspielen, die für den nächsten Erkenntnisschritt wichtig sind. Rückblickend zieht sich ein roter Faden durch alle Erlebnisse, die stückweise meine veralteten Matrixprogramme löschten und mir wieder den Zugriff auf kosmische Informationsfelder eröffneten.

Es begann mit einem intensiven Meditationsmarathon in einem Waldkloster in Thailand, dem erste Astralreisen folgten, bis ich schließlich direkt mit anderen Entitäten kommunizierte. Alles war darauf ausgerichtet, mich stückweise wieder zu erinnern und mich in mein geist-seelisches Erbe einzuführen. Nun habe ich das erste Vierteljahrhundert meines zweiten Erdenlebens absolviert und beginne immer mehr zu begreifen, in welch einer heißen Übergangsphase wir uns aktuell befinden.

Wie ich inzwischen weiß, ist die Erde ein „Mischplanet“ in einem raumzeitlichen Kreuzfeld zwischen Licht und Schatten, auf dem es einer Vielzahl an unterschiedlichsten kosmischen Spezies erlaubt ist zu inkarnieren. Und so wenig wie die Erde vom Rest unseres Universums abgekapselt verstanden werden kann, so wenig kann das Weltgeschehen abgekapselt von der Vielzahl anderer kosmischer Spezies verstanden werden, die allesamt in dieses Geschehen involviert sind. Zurzeit sind mehr als ein Dutzend unterschiedlichster Spezies teilweise mit einer eigenen Agenda, teilweise nur als Beobachter hier auf der Erde und verfolgen mit Spannung den bevorstehenden Entwicklungsschritt aus der Entfremdung in die Souveränität.

So interessant Wesen unterschiedlicher Spezies auch sein mögen, so uneindeutig und verzerrt werden sie durch das menschliche Begriffsvermögen erfasst, weshalb ich mich in diesem Text darauf beschränke, von den Archonten bzw. der archontischen Agenda zu sprechen, hinter der wiederum zwei bis drei aktive Spezies mit ihren jeweiligen Interessen stehen.

Der Begriff Archonten taucht sowohl in den Nag-Hammadi- sowie in den gnostischen Schriften auf und heißt einfach so viel wie „die Herrschenden“.

Es geht im Folgenden also weniger um eine präzise Darstellung, welche Spezies wann welche Rolle im Weltengeschehen spielt, sondern es soll um eine allgemeine Skizzierung der archontischen Agenda gehen, sodass deren Handschrift gelesen und ihre Wirkweise durchschaut werden kann. Denn alle größeren Ereignisse, die wir auf der Weltenbühne zu sehen bekommen, sind eine Inszenierung einer von vorne bis hinten durchgeplanten Archontenagenda.

Wie alles begann

Große Teile unseres Sonnensystems haben ein Problem mit einer sehr alten Spezies, die sich und ihren Planeten eigentlich schon vor langer Zeit selbst zerstört hat. Was von dieser Spezies übrig geblieben ist, ist ein aus dem Gleichgewicht und der göttlichen Ordnung herausgefallenes Schwarmbewusstsein, das sich ausschließlich auf technischem Wege fortentwickelt und reproduziert. Dieses kollektive Speziesgedächtnis ist davon getrieben, andere planetare Systeme einzunehmen und die dort herrschenden Lebensbedingungen so lange zu modifizieren, bis eine für sie passende Lebensgrundlage entsteht. Das fortexistierende Schwarmbewusstsein dieser bereits vor Äonen untergegangenen Spezies agiert wie ein virusartiger Parasit, der sich für das eigene Fortbestehen immer wieder andere Wirt-Spezies suchen muss, durch die sie Einfluss am kosmischen Geschehen nehmen kann.

Anstatt sich des kosmischen Prinzips der Inkarnation zu bedienen, hält sich diese Spezies durch ein parasitäres Prinzip am Leben und braucht den Tod anderer, um selbst leben zu können. Allerdings muss auch sie die besetzte Spezies erst so weit in die Irre führen, bis aus ihr ein passender Wirt entsteht. Unsere Wirt-schaft folgt dem parasitären Prinzip und dient primär dazu, den Menschen so weit zu modifizieren, dass sich die Besetzerspezies astral gut in ihm einnisten kann. Ein weiterer Weg, wie sich das kollektive Schwarmbewusstsein am Leben hält, ist über eine künstlich-technische Reproduktion.

Durch die Art der Vervielfältigung und die kollektive Gleichschaltung kann man tatsächlich von einer Art „Klonspezies“ sprechen, da sie den klassischen Weg des geist-seelischen Inkarnierens schon lange verlassen hat. Dadurch, dass diese Spezies keine natürliche Lebensgrundlage besitzt, hat sie selbst keine Anbindung an die höherdimensionale, göttliche Ordnung. Dies stellt für sie einen enormen Energieverlust dar, den sie darüber zu kompensieren versucht, dass sie sich energetische Zuchtstätten anderer Spezies anlegt, die auf der einen Seite diese Anbindung noch haben, aber auf der anderen Seite noch wenig entwickelt sind.

Kaiser - Archonten 01

Für die Besetzerspezies sind wir nicht mehr und nicht weniger als ein energetischer Zuchtbetrieb, der nur dann funktioniert, wenn wir glauben, wir wären frei, die Krone der Schöpfung und die einzig intelligente Spezies im nahen Umkreis unseres Sonnensystems.

Uns muss klar werden, dass sie uns braucht, wir sie aber nicht – so sehr sie es auch bisher geschafft hat, uns von ihrer Technik und ihrem Lebensstil abhängig zu machen.

Das, was auf unserem Planeten abläuft, ist eine sukzessive, sehr durchdachte und geplante Entmachtung und Kleinhaltung der Menschheit, die größtenteils vom Menschengeschlecht selbst ausgeführt wird. Wir haben uns selbst zu unseren eigenen Gefängniswärtern gemacht, indem wir uns zu Gehilfen und Handlangern derer haben machen lassen, die aus der Entmachtung der Menschheit ihren Gewinn ziehen.

Wir sind Gefangene und Wärter zugleich und helfen alle fleißig dabei mit, die Gefängnismauern weiter hochzuziehen, weil unsere Wahrnehmung so weit verdreht wurde, dass wir den Zustand der Gefangenschaft mit dem des Freiseins verwechseln.

Doch bevor wir uns im Detail der jetzigen Lage unseres Planeten widmen, möchte ich kurz darauf eingehen, wie die besagte Spezies zu dem geworden ist, wie sie derzeit auf vielen planetaren Systemen in Aktion tritt. Schon zu der Zeit, als diese insektoide Spezies sich noch innerhalb der kosmischen Ordnung bewegte, war sie hoch entwickelt und technologisch orientiert. Jedoch kam es immer wieder zu Spannungen zwischen den männlichen und den weiblichen Vertretern der Art, da die männlichen immer nach dem Fortpflanzungsakt starben, wie es bei manchen Spinnenarten auf der Erde auch der Fall ist.

In diesem Fall war es wohl so, dass sich die männlichen Fressorgane für den Fortpflanzungsakt in Sexualorgane verwandeln mussten, sodass die männlichen Wesen sich nach dem Sexualakt nicht weiter ernähren konnten und starben, was bei ihnen zu einem großen Hass gegenüber allem Weiblichen führte.

Anstelle der natürlichen Fortpflanzung entwickelten die Männchen dieser Spezies einen Weg der technischen Reproduktion und rotteten dann systematisch alle Weibchen aus. Das männliche und weibliche Prinzip, das durch fast jede Gattung, jede Spezies wirkt, kam in ein starkes Ungleichgewicht. Das weibliche Prinzip bzw. die rechtshemisphärische Herangehensweise mit ihren emotionalen, intuitiven, kreativen und liebevollen Elementen wurde vom männlichen überschattet, sodass nur noch ein linkshemisphärischer Wirklichkeitszugang vorhanden war. Die Spezies dissoziierte sich fast gänzlich von ihrem Emotionalkörper und wurde immer rationaler, logischer und berechnender.

Ihre Intelligenz, ihr Leistungsdrang und ihr Konkurrenz- und Machtverhalten stiegen immer mehr an und arteten in immer stärkeren, rivalisierenden Kämpfen und Kriegen aus, die letztlich ihren Planeten sowie ihre eigene Spezies weitestgehend zerstörten. Das von der Zerstörungsgeschichte traumatisierte Speziesgedächtnis pflanzte sich tief in alle virtuellen Bewusstseinsträger ein, die diese Spezies bisher hervorbrachten, und sie begann, die Zerstörungsgeschichte fortzusetzen. Bis heute ist diese virtuelle Kollektivspezies in dem Zustand und kolonialisiert und infiltriert nach dem immer gleichen Schema andere Planeten und sogar ganze planetare Systeme. Letztlich ist es das dunkle Trauma einer ganzen bereits untergegangenen Spezies, das sich so lange auf anderen Planeten sowie deren Bewohnern reinszeniert, bis es zu einer Spezies kommt, die die Kraft besitzt, das Trauma sowie das daraus entstandene kollektive Karma in eine Heilungstransformation zu geben. Viele andere Spezies setzen in dieser Hinsicht große Hoffnung in die Menschheit.

Solange sich aber die besetzte Spezies in eine Opferrolle hineinmanövrieren lässt, so lange wird sich das Täter-Opfer-Spiel im großen Stil fortsetzen und beide Spezies in den niederdimensionalen Karma­bereichen gefangen halten und den immer gleichen Akt der Selbstzerstörung reinszenieren.

Die Spezies, die uns besetzt hält, braucht unsere Hilfe, indem wir uns aus der Täter-Opfer-Verwicklung herauslösen und uns kollektiv gegen die Agenda ihres Besetzungsprogramms entscheiden. Im Großen wie im Kleinen wird das Opfer, die besetzte Spezies, irgendwann zum Täter und besetzt und unterdrückt im gleichen Schema andere Spezies, wie sie selbst einst besetzt wurde.

Diejenige Spezies, die momentan an vorderster Front bei der Besetzung dieses Planeten mitwirkt, ist eine ehemalig humanoide Spezies (es gibt sehr viele verschiedene humanoide Formen in dieser Galaxie), die lange vor unserer Zeit von unserer Besetzerspezies kolonialisiert, assimiliert und annektiert wurde. Sie konnte sich nie aus ihrer Opferrolle befreien. Und dasselbe Schicksal winkt dem Erdenvolk auch, wenn es weiterhin den nächsten Schritten in der Kolonialisierungsagenda zustimmt. Denn dann wird irgendwann die Zeit kommen, da die Menschheit andere Planeten und Spezies im gleichen Stil besetzt und ausnimmt. Und selbst an diesem Punkt werden die Menschen nicht wahrhaben wollen, dass dies alles fremdinduziert ist und es ihre freie Entscheidung war, dieser Fremdbeeinflussung Tür und Tor zu öffnen.

Die Frage nach dem Ausmaß der Willensfreiheit der eigenen Entscheidungen muss daran gemessen werden, wie sehr man sich bereits in einem entfremdeten Seinszustand einer nichthumanoiden Spezies bewegt.

Doch unabhängig davon, wie weit wir uns bereits zu unserer eigenen Besetzermacht entwickelt und uns in unsere eigenen Unterdrücker verwandelt haben, bleibt doch die Zugangstür zur Rückkehr in einen natürlichen Seinszustand stets geöffnet.

Das Besetzungsschema

Obwohl die besagte Kollektiv-Spezies um weit mehr als das Zehnfache intelligenter als ein Mensch ist, ist doch ihr Vorgehen bei einer Macht­übernahme eines Planeten wenig einfallsreich und kreativ, denn sie folgt den immerselben Mustern und Kolonialisierungsprinzipien, innerhalb derer die Spezies agiert bzw. nach kosmischem Besucherrecht agieren darf. Das grundsätzliche Ziel dieser Spezies ist es, uns in ihre virtuell-technische, logisch-rationale Realität hineinzuziehen und uns an sie anzugleichen. Denn nur in ihrer Form der Realität ist sie uns überlegen und kann uns dementsprechend als ferngesteuerte Bioroboter nutzbar machen. Das übergeordnete Ziel ihrer Agenda ist es folglich nicht, den Planeten und alles Leben darauf zu zerstören, sondern die Machtübernahme so auszubauen, dass der Mensch als Bioressource nutzbar ist. Unsere Besetzerspezies ist ein Profi in dem, was sie tut, denn es wurden nach dem gleichen Schema bereits viele Dutzend anderer Spezies in dieser Form vereinnahmt. Oft beginnt eine Besetzung eines Planeten mit vereinzelten Spionageflügen, die die materielle und energetische Lage eines Planeten auskundschaften, da Rohstoffvorkommen, im Speziellen Gold, für sie ebenfalls eine wertvolle Ressource darstellen.

Wird ein Planet für brauchbar befunden, kommt es meistens zu einer offenen Machtdemonstration gegenüber der jeweils dort lebenden Primärspezies, in der sich die Fremdspezies als eine Gottheit des Planeten und des Universums präsentiert. Daraufhin folgt eine Phase, in der sie offen agiert und anfängt, die ersten Gesellschaftsformen nach ihrer Lebensvorstellung aufzubauen. Dazu gehören pyramidal hierarchische Gesellschaftsordnungen, wobei die Herrschaftsspitze fast ausschließlich nur den Hybridwesen vorbehalten ist, die entweder direkte DNS-Kreuzungen mit dieser Spezies eingegangen sind oder sogenannte „reine Blutlinien“ zu ihr aufweisen. Dabei hat stets nur die oberste Machtelite einen direkten Zugang zu jener Besetzerspezies. Früher waren es bei uns nur die höchsten Priester, die den Zugang zu der Spezies besaßen, die sich selbst Götter nannte.

Nach längeren Zeiträumen, in denen genetische Modifikationen vorgenommen und Gesellschaftsformen mit künstlichen Werteinheiten eingeführt werden, kommt es bei fast jeder Besetzung zu Aufständen der besetzten Spezies.

Da das Spezieskollektiv der Besetzermacht aus strategischen Gründen die direkte Konfrontation meidet, tut sie alles dafür, die besetzte Spezies glauben zu lassen, dass sich die Besetzer bereits anderweitig im Kosmos zurückgezogen hätten und nun nicht weiter Einfluss nehmen würden. Was aber wirklich passiert, ist, dass die Spezies sich beispielsweise in großflächigen Höhlenanlagen innerhalb des besetzten Planeten oder auf einen nächstgelegenen Mond zurückzieht und von dort aus weiterhin aus dem Hintergrund agiert.

Dadurch, dass diese Spezies das Besetzungsschema bereits sehr oft und zumeist erfolgreich angewandt hat, ist sie ein Meister der Täuschung und des Aufbaus virtueller Scheinwelten, in denen ihr Einfluss unerkannt bleibt bzw. von der besetzten Spezies als eigene Entwicklungsrichtung betrachtet wird.

Wir müssen uns bewusst werden, dass die Menschheit schon seit Tausenden von Jahren in einen Entwicklungskurs hineinmanipuliert wird, auf dem uns noch der letzte Rest Menschlichkeit verloren geht, wenn wir nicht erkennen, wer wirklich die Fäden der Macht in der Hand hält und das Weltgeschehen orchestriert.

Unter der Fahne des Fortschritts folgt der Großteil der Menschheit dem Lebensweg der archontischen Besetzungsagenda, ohne auch nur im Ansatz zu begreifen, wo er sie hinführen wird. Und wer hinter die Kulissen unserer modernen Gesellschaft schaut, der wird keinen Bereich finden, der nicht implizit einen Teil jener Agenda umsetzt.

Die Wirtschaft, die Politik, die Medizin, die Lebensmittelindustrie und vor allem die großen Weltreligionen sind unbewusste Tentakel des archontischen Kraken, und die Bewegungen der einzelnen Arme werden nur dadurch verständlich, wenn man sich des gesamten Kraken gewahr wird.

Kaiser - Archonten 02

Betrachtet man scheuklappenartig nur einen Tentakel, so scheinen dessen Bewegungen chaotisch, aber auch dieses Chaos ist sinnbildlich gesprochen vom archontischen Kraken geplant und bewusst inszeniert, denn es steckt ein Plan, eine Agenda hinter all dem Chaos, das wir auf der Bildschirmoberfläche unserer Matrixwelt zu sehen bekommen. Und dieser Plan besteht nicht etwa erst seit gestern. Nein, die ersten Auskundschaftungen der hier beschriebenen insektoiden Besetzerspezies, von der hier in erster Linie die Rede ist, reichen knapp eine halbe Million Jahre zurück.

Die meisten kosmischen Spezies agieren in wesentlich größeren Raum-Zeit-Relationen, als es die Menschen tun. Je nach Dimensionsraum der jeweiligen Spezies kann ein Jahr wie ein Tag sein, was unter anderem damit zu tun hat, dass der Großteil weit längere Lebensspannen besitzt als der Mensch. Für die meisten kosmischen Spezies ist es nichts Ungewöhnliches, mehrere Hundert Jahre zu leben. Dementsprechend lässt sich auch die Macht­übernahme eines Planeten in weit größeren Zeiträumen kalkulieren. Von menschlicher Warte aus betrachtet ist das Vorgehen unserer Besetzerspezies eiskalt und berechnend und nur auf Funktionalität und Arterhaltung gepolt. Im Allgemeinen ist unsere Besetzerspezies darauf bedacht, alles quantitativ kalkulier- und planbar zu machen, um Realitätskontrolle auszuüben. Denn nur eine virtuelle Realität, die man sich selbst aufgebaut hat, ist anhand eines linkshemisphärischen Wirklichkeitszugangs auch vorhersehbar und planbar.

Schafft es die Menschheit, den für sie vorgezeichneten Pfad der archontischen Agenda zu verlassen, so ist das, was dann auf unseren Planeten zukommt, erst einmal nur sehr schwer vorherzusehen.

Ja, nichts ist so neu und unvorhersehbar wie die Welt, in die wir gehen werden, wenn wir aus den virtuellen Realitäten in die Wirklichkeit eines ursprünglichen, natürlichen Lebens (zurück-)treten. Utopia ist und bleibt ein Überraschungspaket, auf das wir mit einem Vertrauensvorschuss zugehen müssen, um es auspacken zu können.

Dystopische, transhumanistische Weltszenarien hingegen, in denen Technik-Mensch-Hybridwesen in einem absoluten Kontrollsystem leben, wurden bei uns schon in den 1930er Jahren des letzten Jahrhunderts vorgezeichnet. Und zurzeit werden besonders durch Film und Fernsehen ähnliche Science-Fiction-Szenarien mit wahrem Kern in Umlauf gebracht, damit wir uns langsam an derlei Realitäten gewöhnen können.

Diese archontisch-virtuellen Realitätsbilder werden bewusst eingestreut, damit sie von der großen Bewusstseinsmasse aufgenommen werden, um sie darüber zu manifestieren. Ob ein Ereignis bereits passiert ist, oder ob es erst darüber passiert, dass eine Vielzahl an Menschen glaubt, es wäre bereits passiert, ändert nichts an deren letztendlicher Manifestation.

Die (Massen-)Medien, die große Teile des Bewusstseins und damit auch des Energiestroms lenken, verwenden diesen Manifestationstrick, um die Bilder ihrer Realität durch das Schöpfungspotenzial jedes einzelnen Menschen zu verwirklichen. Unser schöpferisches Bewusstsein kann nicht anders, als das zur Realität zu erheben, dem es beständig seine Aufmerksamkeit schenkt, selbst wenn die Verstandesinstanz um die Irrealität weiß. Ein Großteil von dem, was wir auf der Bildfläche der künstlichen Realität zu sehen bekommen, ist etwas, was nicht ist bzw. noch nicht in die höheren Realitätssphären durchgedrungen ist und erst dann zu einer festen Realität heranwächst, wenn wir es wahr- und für wahr nehmen. Die natürliche Manifestationsrichtung ist die, dass sich aus den höher schwingenden Realitätsdimensionen Dinge in unsere materielle Formenwelt niedersetzen.

Die Manifestationsrichtung, über die sich hier eine widernatürliche Realität zu verwirklichen versucht, ist jedoch um 180 Grad verdreht. Im Allgemeinen ist die Wahrheitsverdrehung um 180 Grad eines der auffälligsten Manipulationswerkzeuge, die unsere Besetzerspezies einsetzt, um uns in ihre Form der Realität hineinzuziehen. Folglich setzt sie kein neues, selbst erdachtes Lügengeflecht in die Welt, sondern sie nimmt die bereits bestehenden Informationen auf und verkehrt lediglich deren Vorzeichen, sodass alles auf absurde Weise in sein Gegenteil verdreht wird. Wir leben in einer dem Leben abträglichen Lernsimulation, in der uns der Kosmos (= Ordnung) wie Chaos präsentiert wird.

Ein Chaos in Form von Krieg und Terror zu inszenieren, ist eine der schnellsten und sichersten Methoden, um agendagerechte Kontrollmaßnahmen unter dem Deckmantel der „Sicherheit und Ordnung“ hereinzubringen und zu etablieren. Dabei wird Gleiches als verschieden dargestellt, um es gegeneinander aufzuhetzen und auszuspielen, sodass letztlich beide Darstellerparteien Verluste erleiden.

Wer hinter die Kulissen schaut, wird sehen, dass der Konflikt von scheinbar oppositionellen Parteien (seien es nun Einzelpersonen oder ganze Volksgruppierungen) in der Inszenierung unseres Weltentheaters vom selben Puppenspieler gelenkt werden, der sich minutiös an die archontische Dramaturgie hält.

Die jeweils einzelnen Szenen dieser Dramaturgie sind wenig bedenklich und bewegen sich für die Masse der Menschen innerhalb tolerierbarer Grenzen, denn es sind immer nur jeweils sehr kleine Schritte in Richtung eines archontischen Systems, denen man von dem Punkt aus, an dem man steht, sogar immer auch etwas „Gutes“ abgewinnen kann. Erst wenn die Gesamtrichtung, in die die menschliche Spezies geradewegs hineinspaziert, in einem größeren Kontext gesehen werden kann, wird jeder kleine Schritt in diese Richtung in seiner Tragweite erkannt.

Ein weiterer essenzieller Bestandteil für die Umsetzung einer totalitären Besetzung ist das Einpflanzen des Glaubenssatzes, dass Fortschritt am Maßstab der technischen Entwicklung gemessen werden kann. Kosmisch betrachtet ist eine hochtechnologische Spezies nicht etwa eine hoch entwickelte, sondern der hohe Stellenwert, den eine Spezies ihrer Technologie zumisst, ist ein Ausdruck einer geringen Bewusstseinsentwicklung. Alle kosmischen Spezies, die wirklich hoch entwickelt sind, haben jede Form von externen Technologien lange hinter sich gelassen und brauchen sie zur Wirklichkeitskontrolle nicht mehr. Es stimmt zwar, dass die meisten Spezies technische Erweiterungen ihrer selbst und ihrer Fähigkeiten erfinden, aber fast alle von ihnen lassen ab einem gewissen Entwicklungsstand von allen technischen Hilfsmitteln ab, da sie aus sich und der göttlichen Anbindung heraus alles zu bewerkstelligen wissen.

Nahezu die Gesamtheit aller modernen technischen Errungenschaften wurde eingestreut, um die menschliche und im Vergleich noch sehr junge und primitive Spezies sich dorthin entwickeln zu lassen, wo unsere Besetzerspezies bereits ist. So gesehen hat sie uns zu dem werden lassen, was wir heute sind, und hat uns zum Beispiel durch ihre genetischen Modifikationen einen enormen Entwicklungsschub verpasst. Ja, man kann so weit gehen zu sagen, dass es die Spezies Mensch, wie wir sie kennen und erfahren, nicht geben würde, wenn die Besetzerspezies den menschlichen Körper nicht zu einem höherentwickelten Bewusstseinsträger gemacht hätte.

In diesem Licht betrachtet können wir uns bei ihr für das, was sie in das Menschsein hineingebracht hat, bedanken und uns von ihr und ihrer Realität lösen, um einen eigenständigen Weg in Richtung Ursprungsschöpfung zu gehen.

Oberflächlich menschlich

Der oberfläche Schein trügt, denn nichts ist so, wie es scheint bzw. erscheint. Denn wo Mensch draufsteht, ist nicht immer Mensch drin. Natürlich sind wir auf absoluter Ebene alle miteinander verbunden und verbrüdert, aber im Reich der relativen Realität gibt es doch gewaltige Unterschiede bei den Wesen, die einen menschlichen Körper bewohnen. Die Rolle des Körpers und der Inkarnation zu verstehen ist zentral, um die Täuschung des Oberflächenschleiers zu enttarnen.

Der Körper gleicht einem Gefährt, mit dem man sich im sichtbaren Bereich dieser materiellen Realität zu bewegen vermag. Das Gefährt ist eine der Erde zugehörige Produktreihe, aber es kommt viel weniger auf das Gefährt als auf den Fahrer und seine kosmische Beheimatung an.

Die Breite des Inkarnationsspektrums von dem, was hier als „Mensch“ herumläuft, ist gewaltig und immer davon abhängig, welche Spezieszugehörigkeit bzw. kosmische Beheimatung der Fahrer von Hause aus mitbringt.

Das, was wir als Menschheit wahrnehmen, ist keinesfalls eine homogene Spezies, sondern vielmehr ein bunter Fahrzeugpark, in dem eine Vielzahl unterschiedlicher Spezies Probefahrten und irrsinnige Rennen veranstaltet. Durch das große Vergessen gibt es nur eine sehr geringe Personenanzahl, die sich an das, was sie sind, und ihre Rolle im Weltengeschehen erinnert. Und jeder Mensch, der seinen natürlichen, geist-seelischen Ursprung vergessen hat, wird damit unbewusst zu einem Gehilfen einer nicht humanoiden Agenda.

Besonders dann, wenn die Wiedererinnerung und die Kommunikation zum eigenen Speziesverbund oder Seelenkollektiv wieder einsetzt, gewinnt das Inkarniertsein, der Besitz eines eigenen Fahrzeugs an Relevanz, denn erst dann kann die Botschafterrolle des Körpers zur Gänze genutzt werden.

Auf der anderen Seite wird das Fahrzeug bei steigendem Einfluss auch für fahrzeuglose Fahrer anderer Speziesgruppen interessant. Menschen, die extrem erfolgreich in dem sind, was sie tun, und darüber eine hohe Öffentlichkeitswirksamkeit innehaben, werden sehr häufig entweder im Besonderen energetisch fremdbesetzt oder gleich vollständig ersetzt. Hierzu muss nicht einmal ein anderes Fahrzeug, eine andere Körperoberfläche her, sondern der Fahrer kann unter Umständen schlicht und einfach aus seinem Fahrzeug geworfen und durch einen anderen ersetzt werden.

Diese sogenannten Walk-in-Seelen inkarnieren meist bewusst und übernehmen im Idealfall die komplette Erinnerung des vorherigen Fahrers. Viele große spirituelle Meister sind lichtvolle Walk-in-Seelen, wobei es natürlich auf der anderen Seite dunkle Walk-Ins gibt.

Spezies, die im Sinne der archontischen Agenda wirken, arbeiten sowohl über Walk-Ins als auch über den klassischen Weg der Inkarnation, um die weltlichen Institutionsspitzen strategisch zu infiltrieren und für sich zu sichern. Ja, die meisten großen Institutionen wurden gerade deshalb ins Leben gerufen, um eine großflächige, strategische Einflussnahme zu erleichtern.

Die sogenannte neue Weltordnung ist alles andere als neu; sie ist lediglich eine verschärfte Form des bereits bestehenden Systems und eine Weiterführung einer bereits lange laufenden Agenda, die Schritt für Schritt eine künstliche Oberflächenrealität installiert. Eine wichtige Komponente ist hierbei das Vortäuschen einer menschlichen Form, wobei es zwei verbreitete Methoden gibt.

Die eine Methode ist das klassische „Shapeshifting“, das Formenwandeln, zu dem viele höher dimensionale Wesen in der Lage sind. Hier wird einfach das gewünschte Gefährt manifestiert und nach Belieben wieder in sein höher schwingendes Äquivalent aufgelöst oder in ein anderes verwandelt. Wesentlich einfacher und damit auch häufiger verwendet ist jedoch das sogenannte „Mimikry“, wodurch dem Beobachter oder einer beobachtenden Gruppe von Menschen über den telepathischen Weg geradewegs eingepflanzt wird, dass es sich bei dem Fahrzeug um ein typisch menschliches handelt.

Es ist wesentlich leichter, in den menschlichen Geist einzudringen und ihn sehen zu lassen, was er sehen soll, anstatt eine dementsprechend gewünschte Form tatsächlich materiell zu manifestieren. Unser Nichtsehen ist es, das die Oberflächentäuschung dieser Formenwelt aufrechterhält, und nur unsere Blindheit erlaubt es, dass wir uns überhaupt in dieser Form der Realität bewegen.

Könnten wir zur Gänze sehen, wie sehr wir manipuliert werden, hätte die Manipulation sofort ein Ende, denn sie funktioniert nur dann, wenn wir glauben, dass es sie nicht gibt. Auf der anderen Seite ist unser Nichtsehen unser Schutz, denn würden wir vollständig erkennen,wo wir hier sind, dann würden wir kaum mehr hier sein können …

Kaiser - Archonten 03

Der finale Akt der Täuschung

Der finale Akt der Täuschung, auf dessen Inszenierung wir unauffällig aus dem Hintergrund heraus vorbereitet werden, kann als der wichtigste Schachzug in der Archontenagenda gesehen werden.

Doch bevor diese groß angelegte Täuschungsshow stattfinden kann, braucht es eine gewaltige Destabilisierung der Säulen, auf die unser sicherheitssuggerierendes Gesellschaftssystem aufbaut. In der Vorlaufphase des finalen Akts der Täuschung wird ein globales Chaos katastrophalen Ausmaßes vorgespielt, das wir für sehr echt halten werden, um an dessen Höhepunkt den direkt sichtbaren „Erstkontakt“ zur menschlichen Spezies herzustellen.

Dieser Erstkontakt ist eine von Pauken und Trompeten begleitete Machtdemonstration und gleicht einem trojanischen Pferd, einem rettenden Friedensgeschenk, das auf den ersten Blick alle unsere Probleme zu beseitigen scheint. Mit großer Freude werden wir das im Orbit schwebende trojanische Pferd durch unsere Stadtmauern hereinlassen, damit es uns in unserem ausweglosen Chaos die „Ordnung“ und den „Frieden“ wiederbringt.

Die Spezies, die sich im finalen Akt der Täuschung für uns sichtbar macht, wird von Frieden, von Gemeinschaft, ja, sogar von Liebe und von Gott sprechen. Und die meisten Menschen werden an der sehr eloquenten Sprachoberfläche hängen bleiben, ohne zu spüren, dass diese Wesen dem, was sie sagen, auf emotional ganzheitlicher Ebene nicht gerecht werden können. Sie werden sich uns als die großen Retter präsentieren, die uns seit Menschengedenken beobachtet haben.

Sie werden sich auf die Bibel berufen und Dinge vollbringen, die wir als Wunder bezeichnen werden. Sie werden uns offenbaren, was sie bereits alles für die menschliche Spezies getan haben, und uns damit verständlich machen, dass die Menschheit dadurch tief in ihrer Schuld steht. Vielleicht gehen sie sogar so weit, sich als unsere Schöpfer darzustellen. Aber vor allem werden sie uns ihre hoch entwickelte Technologie zur Verfügung stellen, die jede menschliche Technologie bei Weitem übersteigt. Dabei ist die Technologie, die sie uns dann wirklich anvertrauen, auch nur ein Bruchstück von dem, wozu sie über den technologischen Weg in der Lage sind. Alles das, was diese Spezies mit sich und auf die Erde bringt, scheint auf den ersten Blick und für die ersten Jahre nur Vorteile zu bieten. Und erst sehr schleichend werden wir merken, dass wir uns selbst noch mehr in eine Abhängigkeit hineinmanövriert haben.

Alle lichten Spezies würden, sofern sie sich dem Menschen zeigen, so eingreifen, dass sie Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, aber keine von ihnen würde uns ihre Wundertechnologien anbieten, um damit alle unsere Probleme zu lösen.

Ein Maßstab, mithilfe dessen man eine Spezies im Spektrum von Licht und Dunkel einzuordnen vermag, ist deren emotionale Wärme bzw. Kälte sowie die Wertigkeit, die sie dem Gebrauch von technologischen Hilfsmitteln beimisst.

Unter der Parole „Alles ist Eins“ wird nach dem finalen Akt der Täuschung die Verkollektivierung und Gleichschaltung des Menschen weiter voranschreiten, wobei ein autarker, selbstständiger Lebensstil außerhalb des etablierten Gesellschaftssystems zunehmend schwieriger wird. Allein schon die Art des Auftretens im finalen Akt der Täuschung, dem sogenannten Erstkontakt, kann Aufschluss darüber geben, welche Agenda dahinter­steckt, denn der Großteil unseres medialen Systems gibt eine Berichterstattung im Sinne eines archontischen Systems ab. Wenn das Auftreten einer außerirdischen Spezies medial groß aufgezogen und uns als die alles verändernde Weltsensation präsentiert wird, dann kann man stark davon ausgehen, dass die sich dort zeigende Spezies sich langfristig nicht im Sinne der Menschheit verhalten wird.

Wann genau sich der finale Akt der Täuschung abspielen wird oder ob es bis zu diesem Punkt in der archontischen Agenda überhaupt kommt, liegt einzig und allein an der Entwicklungsgeschwindigkeit der menschlichen Bewusstseinsmasse und ist sehr schwer vorhersehbar. Fakt ist aber, dass den Spezies, die an der Machtübernahme interessiert sind, die Zeit davonläuft, da das kollektive Erwachen, das gegen die archontische Agenda wirkt, exponentiell voranschreitet. Zwar versucht das technische Informationsnetz, in der gleichen Geschwindigkeit mitzuwachsen, um das kollektive Bewusstsein tiefer in den Schlaf zu führen, doch sind auch ihm ab einem gewissen Grad der Bewusstseinsentwicklung technische Grenzen gesetzt. Kommt es innerhalb der nächsten drei Jahrzehnte nicht zu einem Erstkontakt in dem zuvor beschriebenen Szenario, dann kann dies als ein sehr gutes Zeichen der menschlichen Bewusstseinsentwicklung interpretiert werden.

Etwas, womit wir keinesfalls zu rechnen haben, ist das von Hollywood skizzierte Endzeitszenario eines Angriffs oder einer militärischen Machtübernahme einer außer­irdischen Spezies, denn dies würde gegen die kosmischen Regeln der Kolonialisierung verstoßen und mit sofortiger Konsequenz das Einschreiten anderer größerer Licht­allianzen auf den Plan rufen. Die herrschende Spezies eines Planeten muss weitestgehend ihrer Besetzung zustimmen, und das wird sie auch in großer Freude tun, wenn sich die Besetzer im Kostüm des großen Retters präsentieren.

Gibt es einen Ausweg?

In gewisser Weise haben wir unseren freien Willen dazu eingesetzt, eine Spezies einzuladen, um unsere Willensfreiheit zu beschränken, denn nur dadurch wurden bestimmte Lern­erfahrungen möglich. Doch nach wie vor ist der freie Wille eines der obersten kosmischen Gebote, und keine Spezies kann eine andere gegen ihren Willen versklaven.

Das Problem sollte folglich weniger in der groß angelegten Täuschung, sondern vielmehr in unserer Bequemlichkeit, sich weiterhin täuschen zu lassen, gesucht werden. Sind wir bereit, uns ent-täuschen zu lassen und den unbequemen Schritt hinter die archontische Realitätsfassade zu tun, dann entziehen wir uns damit auch den Fremdeinflüssen und unser entfremdeter Wille findet zurück in seine ursprüngliche Schöpferkraft.

Anm. d. Red.: Der vorliegende Text ist eine Bearbeitung eines Kapitels aus dem Buch „Das Kosmische Klassenzimmer“; er kann via YouTube auch angehört werden.

Kommentare

14. August 2020, 15:39 Uhr, permalink

Andudu

Ist das jetzt Fiktion oder (vermeintliche) Wahrheit?

Der Autor von "Das kosmische Klassenzimmer" schreibt:

"Das Kosmische Klassenzimmer wagt den Blick hinter die Kulissen unserer alltäglichen Oberflächenwelt und beschreibt auf humorvoll-metaphorische Weise das Lernen und Umherirren in der künstlichen Raum-Zeit-Simulation, die wir Welt nennen. Durch den spirituellen Zugang, der eine überweltliche Wirklichkeit für wahr nimmt, erscheint das Leben auf dem Schulungsplaneten Erde in einem gänzlich neuen und erhellenden Licht."
robinkaiser.eu/

Hmmm.

Nehmen wir mal an, es ist real, dann ergänzt es sich gut mit anderen Sachen, etwa dem remote-viewing-Projekt "eine neue Zukunft sehen", ich zitiere mal:

"Eine der zusätzlichen Fragen war auch, ob es innerhalb der nächsten 100 Jahre zu einem offiziellen Erstkontakt mit außerirdischen Zivilisationen kommen könnte. Wir stellten ein wahrscheinliches Ereignis zwischen den 2030ern und 2050ern fest. Dort erscheint eine extraterrestrische oder multidimensionale Gruppe, die den möglichen Bewusstseinsanstieg der Menschheit beobachtet. "

und (dystopische Wahrscheinlichkeitsachse)

"Es folgt ein „rettendes“ Angebot: Die Machtpolitik wird in den betroffenen Ländern abgeschafft. Die Menschen werden dort auf ein gemeinsames Rechtsniveau verlegt (wenn auch zuerst sehr restriktiv)."

In den Interviews bei cropfm.at dazu, erzählen sie noch mehr Sachen, die da gut reinpassen.

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