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Der Urknall hat nie stattgefunden

urDie Urknalltheorie konnte sich etablieren, ohne dass ihre Grundlagen je infrage gestellt wurden – die aber basieren auf einer Fehlannahme und mathematisch falschen Schlüssen.

Die Urknalltheorie gibt es in verschiedenen Varianten, die uns allesamt suggerieren, dass sich das Universum selbst irgendwie spontan aus dem Nichts erschaffen hat. Dieses Konzept widerspricht nicht nur den Gesetzen der Physik und der Logik, sondern auch wissenschaftlichem Denken und wissenschaftlicher Argumentation. Etwas kann nicht aus dem Nichts entstehen. Nach der Urknalltheorie ist das Universum endlich, und es wurde durch eine Explosion oder ein anderes singuläres Ereignis erschaffen, das sich zu einem bestimmten Zeitpunkt ereignete. Sollte die Urknalltheorie falsch sein, dann muss das Universum unendlich sein. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.

Wissenschaftler geben eine Theorie nicht gerne auf, es sei denn, sie könnten sie durch eine bessere Theorie ersetzen, die sich auf empirische Beweise und mathematische Berechnungen stützen kann. Was die Urknalltheorie anbelangt, so wäre das eine unsinnige Forderung. Beweise können nur für etwas Existentes erbracht werden – also liegt es an den Urknall-Theoretikern zu beweisen, dass ein entsprechendes Ereignis stattgefunden hat. Nichtereignisse lassen sich nicht beweisen – genauso wenig, wie jemand beweisen kann, dass er seine Frau nicht schlägt. Wenn es keinen „Urknall“ gegeben haben kann, dann muss man davon ausgehen, dass das Universum unendlich ist. (Diese Logik ist in etwa vergleichbar mit dem quod erat demonstrandum in der Mathematik oder dem Urteilsspruch „nicht schuldig“ vor einem Gericht.)

Der Grund, warum die Wissenschaft so lange Zeit so falsch lag, findet sich in gewissen Fehlannahmen und fehlerhaft angewendeter Mathematik. Aber sehen Sie selbst.

Die falsche Vorstellung von der Rotverschiebung

Alle angeblichen Belege, die die unmögliche Urknalltheorie stützen, basieren auf Fehlannahmen, die bisher niemand hinterfragt hat. Mainstream-Wissenschaftler gehen irrigerweise davon aus, dass es sich bei Rotverschiebung und Dopplereffekt um ein und dasselbe Phänomen handelt. Aufgrund dieser Unterstellung sprechen sie sogar von einer Doppler-Rotverschiebung. Das ist vollkommen falsch – und könnte sich als der größte wissenschaftliche Schnitzer aller Zeiten erweisen.

1925 beobachtete der Astronom Vesto Slipher, dass das Licht von Spiralnebeln eine „Rotverschiebung“ aufweist, seine Frequenz also in Richtung des roten Endes des sichtbaren Spektrums nachlässt, während die Wellenlänge in der gleichen Relation zunimmt. Slipher spekulierte, dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass sich die Lichtquelle vom Beobachter wegbewegt, wodurch sich die Wellenlänge des emittierten Lichts irgendwie „streckt“. So gelangte er zu der voreiligen Schlussfolgerung, dass sich die meisten beobachteten Sternhaufen von uns entfernen. Die falsche Vorstellung, dass die Wellenlänge nur dann zunehmen kann, wenn sich die Lichtquelle entfernt, rührt von einer Verwechslung mit dem Dopplereffekt her.

Bei der Rotverschiebung handelt es sich um das Phänomen, dass transversale sichtbare Lichtwellen, die von einer stationären Quelle ausgehend durch den Raum reisen, über extreme Entfernungen hinweg Photonenenergie verlieren, wodurch ihre Frequenz ab- und die Wellenlänge entsprechend zunimmt. Diese Zunahme der Wellenlänge hängt allein mit der Entfernung zusammen – mit nichts anderem.

Beim Dopplereffekt bleibt die Frequenz der longitudinalen Schallwellen, die durch die Erdatmosphäre reisen, konstant. Bewegt sich die Quelle jedoch auf den Beobachter zu, dann werden diese einheitlichen Schallwellen gestaucht und für das Ohr des Beobachters entsteht die Illusion einer Zunahme der Tonhöhe/Frequenz. Entfernt sich im umgekehrten Fall die Quelle vom Beobachter, so entsteht die Illusion einer Abnahme der Tonhöhe/Frequenz.

Als klassisches Beispiel für den Dopplereffekt kann man ein Noteinsatzfahrzeug heranziehen, das sich nähert beziehungsweise entfernt: Sobald der Rettungswagen näher kommt, scheint die Tonhöhe der Sirene zuzunehmen – weil Schallwellen von exakt gleicher Länge mit größerer Häufigkeit auf das Ohr treffen (d. h., sie werden gestaucht) –; entfernt sich der Rettungswagen wieder, dann treffen die Schallwellen von exakt gleicher Länge mit geringerer Häufigkeit auf das Ohr und man meint, einen tieferen Ton zu hören.

Ein Doppler-Radar lässt ein Mikrowellensignal von einem sich bewegenden Ziel abprallen; so kann man analysieren, wie sich die Bewegung des Objekts auf die Frequenz des zurückkehrenden Signals auswirkt. Das funktioniert nur deshalb, weil das Signal, das mit konstanter Frequenz ausgeschickt wird, mit einer abweichenden konstanten Frequenz zurückkehrt. Die Geschwindigkeit des Ziels errechnet sich aus dem Unterschied zwischen diesen beiden stabilen Frequenzen.

Bei der Rotverschiebung kommt es dagegen zu einer echten Zunahme der Wellenlänge, während der Dopp­lereffekt nur die Illusion einer veränderten Wellenlänge vermittelt. Es handelt sich also um zwei grundlegend verschiedene Phänomene.

Seit mehr als 90 Jahren gehen die theoretischen Physiker fälschlicherweise davon aus, dass sich (a) Galaxien vom Planeten Erde entfernen, und sie unterstellen fälschlicherweise, dass sich (b) die Geschwindigkeiten dieser Galaxien proportional zum Grad der Verschiebung des von diesen emittierten Lichts in Richtung des roten Endes des sichtbaren Spektrums verhalten. Anhand der Rotverschiebung lässt sich nur die Entfernung verlässlich messen – und nichts anderes. Je weiter entfernt eine Galaxie ist, umso stärker verschiebt sich ihr Licht in Richtung des roten Endes des Spektrums. Das ist alles, worüber uns eine Rotverschiebung Auskunft geben kann.

Solange uns konkrete, verifizierbare Beweise fehlen, die die Hypothese, die Galaxien würden sich im Verhältnis zueinander in Bewegung befinden, stützen können, müssen wir davon ausgehen, dass das nicht der Fall ist. Die Anschauung, dass sich Galaxien von uns entfernen, basiert daher auf einer irrigen Deutung der Daten.

Den vollständigen Artikel können Sie in NEXUS 80 lesen. Die Ausgabe können Sie hier erwerben.

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