Die ungewöhnliche Geschichte des Alfons Ven

Die tiefgreifenden Erfahrungen des Belgiers Alfons Ven lehrten ihn, dass unsere sichtbare physische Welt von einer unsichtbaren, geistigen Dimension gesteuert wird. Mit diesem Ansatz erzielt er aufsehen erregende Erfolge bei vielen Problemen des Körpers und der Psyche. Hier erzählt er den faszinierenden Weg zur Entwicklung seiner Methode.

Willem: … weil Sie das nicht überlebt hätten?

Alfons: Ja. Aber ich beschwor meine Frau weiter, mich dort herauszuholen. Denn wenn ich schon sterben sollte, dann wenigstens zu Hause und nicht in diesem Albtraum von Krankenhaus. Der Arzt sagte ständig: „Nein, er wird sterben“, während ich darauf bestand, nach Hause gebracht zu werden. Schließlich kam ich doch noch raus, und der Arzt sagte: „Er wird auf dem Heimweg im Auto sterben“. Wir wohnten nicht weit vom Krankenhaus, doch er versicherte, dass ich den Transport nicht überleben würde. Na ja, wir schafften es dann doch nach Hause.

Ich hatte Erfahrungen gemacht, als würde ich aus meinem Körper treten: Ich sank in einen Zustand, in dem ich mich selbst daliegen sah, ich sah auch das Krankenhauspersonal und glitt in einen Lichttunnel … es war das, was man heute „Nahtod-Erfahrung“ nennt. Vor 30 Jahren war so etwas noch kein Thema. Kein Wunder also, dass ich überzeugt war, der Einzige zu sein, der so etwas erlebt hatte.

Medikamente mitzunehmen, hatte ich abgelehnt. Als ich dann zu Hause war, sagten wir: „So wird es halt von jetzt an bleiben.“ Ich litt unter ständigen Halluzinationen und Wahnvorstellungen. Mal befand ich mich im Krieg, mal trieb ich durchs All. Ich dachte: „Lasst mich endlich gehen. Sterben ist immer noch besser, denn das ist kein Leben mehr.“

Willem: Sie haben also aufgegeben?

Alfons: Ich gab auf. Ich wollte gehen. Doch im selben Moment kamen natürlich die ganzen Erinnerungen hoch. Ich sah meine Frau und meine Kinder, und da wusste ich wieder, dass ich für sie am Leben bleiben wollte. So kämpfte ich also, und mehr als einmal stand mein Leben auf der Kippe. Das „Lichtspiel“ aber, wie ich es für mich bezeichnete, diese inneren Bilder – all dies hatte meinen Lebenswillen wieder erweckt. Ich wollte gesund werden, um für meine Frau und für meine Kinder zu sorgen. So habe ich überlebt.

Willem: Ohne Medikamente?

Alfons: Am Anfang nahm ich keine. Doch als das Leben dann langsam in mich zurückströmte, nahm ich etwas gegen die Halluzinationen und Wahnvorstellungen ein. Ich musste wieder auf die Erde zurück. Unser Hausarzt, der gleichzeitig ein guter Freund war, fing vorsichtig an, mich mit hochdosierten Medikamenten zu behandeln, und durch ihn überlebte ich. Jahre später gestand er mir, dass er zu Behandlungsbeginn überzeugt war, ich würde sterben. Wie auch immer – ich überlebte. Mein Leben war jedoch nicht mehr wie vorher. Ich hatte keine Arbeit mehr. Ich konnte auch gar nicht mehr arbeiten. Ich war mir selbst ja völlig fremd. Ich litt unter einem kompletten Identitätsverlust.

Willem: Sie haben sich wahrscheinlich komplett hilflos gefühlt.

Alfons: Beinahe. Die ganzen starken Medikamente, die in mich hineingepumpt worden waren, hatten aus mir eine Art Zombie gemacht.

Willem: Sie waren halb lebendig und halb tot.

Alfons: Richtig. Und das ging viele, viele Jahre so weiter. Spritzen, Leben und Nichtleben. Die Ängste, die hochkamen, die Bilder und all das.

Der Weg zur Homöopathie

Alfons: Dann erzählte mir eines Tages eine Frau von einem guten Homöopathen. Auch das war vor 30 Jahren noch neu. Ich wohnte in Antwerpen. Dort praktizierte ein Homöopath, der eine lange Warteliste hatte. Er war der Leiter der homöopathischen Vereinigung und wirklich gut. Er war bereits im Ruhestand, aber weil sie behauptete, dass er mir sicher helfen könne, versuchte ich, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Die Arzthelferin erklärte mir ständig: „Keine Termine, keine Termine“. Aber ich blieb hartnäckig und rief immer wieder an. Und eines Tages, als sie Urlaub hatte, nahm seine Frau den Hörer ab, und sie gab mir sofort einen Termin. „Was für eine traurige Geschichte“, sagte sie. „Sie müssen Ihre Chance bekommen, ganz egal, ob mein Mann im Ruhestand ist oder nicht.“

Willem: Sonst gab es niemanden, der Ihnen hätte helfen können?

Alfons: Nein. Ich habe alles versucht. Als Ingenieur und Wissenschaftler glaubte ich ja an die Wissenschaft und die Schulmedizin. Schulärzte waren in meinen Augen die Besten: Die wussten genau, was sie taten. Als ich mich also an den Homöopathen wandte, tat ich das ohne allzu große Hoffnungen. Eigentlich wusste ich, dass es nicht funktionieren konnte. Die Medikamente sind doch verdünnt. Da ist doch nichts drin. Das wusste ich alles.

Dennoch ging ich hin, und der Mann war sehr ehrlich zu mir. „Ich kann Ihnen nicht helfen“, sagte er bedauernd. „Ihr Problem liegt jenseits meiner Möglichkeiten. Mit meinen Mitteln kann ich Ihre Beschwerden bestenfalls etwas lindern.“ Und das tat er auch. Er verschrieb mir ein paar Präparate, und ich fühlte mich ein ganz klein wenig besser. Aber glauben Sie mir: Wenn man völlig am Boden ist, bedeutet ein ganz klein wenig schon unermesslich viel.

Kommentare

24. Januar 2009, 18:22 Uhr, permalink

Margrit Küster

Ich danke Ihnen sehr für diesen so informativen, ja aufschlußreichen Bericht über Herrn Alfons Ven Erfahrungen zur Heilung seiner eigenenKrankheit. Ich arbeite auch schon einige Jahre auf spirituellem Gebiet und habe mich mit feinstollfichen Schwingungen vertraut gemacht, doch deren Zusammenhäng und - Wirkungen war mir noch nicht so klar. Ich bin deshalb Herrn Ven sehr dankbar so offen und ehrlich über seine Erfahrungen gesprochen zu haben. Ich selbst leide schon Jahre unter Schlafproblemen und möchte mich deshalb mit Herrn Ven in Verbindung setzen.
Bitte, teilen Sie mir deshalb seine Telefonnummer, seine Adresse und e-mail-Adresse mit. Herzlichen Dank, Margrit Küster

02. Januar 2012, 16:23 Uhr, permalink

Hildegard Vötterl

Ich hätte gerne eine telefonische Beratung mit Herrn Ven und möchte mich Ihm anvertrauen

Ich leide schon seit 20 Jahren von dem unheilbaren CFS virus (Chronische Müdigkeits Syndrom), kurz darauf und seither schwere Hormonstörungen, deshalb schwere Osteoporose entwicketlt und gleich damit Arthritis am ganzen Körper bekommen, habe schon seit der Kindheit Asthma, chronische Verstopfung schon als Baby, Immuneschwäche, dauernde infectionen (Hals, Nasen Ohren, chronische Nierenschmerzen sowie Niereninfektionen -u. Blasenentzündungen, konstante Zahn- u, Kieferinfektionen usw.) lern Schwierigkeiten in der Schule, 7 - 8 Magengeschwüre vom 15. bis 20. Lebensjahr, und sehr schlechte Verdauung und Depressionen seitdem, sowie ein schwindendes Gedächtnis, Ängstzusände und Sorgen für die Zukungt. Bin schon seit 20 Jahren arbeitsunfähig. Wie soll es weitergehen? Hab' schon alles probiert, alternatieve Heilbehandlungen aller Art, Akupuntur u. Chinesiche Medizin, Ayurvedisches Krankenhaus etc. etc.. Die normalen Ärtzte helfen nicht wirklich. Ich bin verzweifelt.. Können Sie mir helfen?
Bitte rufen Sie mich so bald wie möglich bei meiner Mutter in München an, wo ich bis ca. Ende Jan./Febr. auf Besuch bin;
Tel. 0049 / 89 / 8124362. Die best Anrufszeit ist Vormittags bis 13 Uhr.

02. Januar 2012, 16:27 Uhr, permalink

Hildegard Vötterl

Bitte rufen Sie mich an so schnell wie möglich für einen telefonischen Termin mit Herrn Alons Ven:
Tel. 0049/ 89/ 8124362. Vielen Dank.

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