Die ungewöhnliche Geschichte des Alfons Ven

Die tiefgreifenden Erfahrungen des Belgiers Alfons Ven lehrten ihn, dass unsere sichtbare physische Welt von einer unsichtbaren, geistigen Dimension gesteuert wird. Mit diesem Ansatz erzielt er aufsehen erregende Erfolge bei vielen Problemen des Körpers und der Psyche. Hier erzählt er den faszinierenden Weg zur Entwicklung seiner Methode.

„Evolutionäre Aspekte“

Alfons: Eines Tages, als ich wie so oft darüber nachgrübelte, wie alles zusammen- und voneinander abhängt, wie das Unsichtbare das Sichtbare lenkt, und als ich mir ausmalte, wie es wohl wäre, dieses Wissen zum Wohl der Menschheit nutzbar zu machen, döste ich ein. Es war ein seltsamer, halb bewusster Zustand, in dem ich plötzlich fundamentale Dinge begriff: Dass es im Laufe der Millionen Jahre langen Evolution eine Zeit gegeben haben muss, wo Pflanzen keine natürlichen Feinde hatten und gefahrlos wachsen und sich fortpflanzen konnten.

Bis zu jenem Tag, an dem – metaphorisch gesprochen – plötzlich ein Tier aus dem Meer gekrochen kam und die Pflanze fraß. Kurz vor ihrem Tod brach die Pflanze in Panik aus. Und als irgendwann wieder ein Tier das Meer verließ, brachen sämtliche Pflanzen, die in der Nähe wuchsen, in Panik aus: „Oh, passt auf! Wir werden gefressen!“

Und so wurde mir das Prinzip einer höheren Ordnung gezeigt: das Master-Kontrollsystem, der Hauptregler. In der Regeltechnik gibt es etwas Ähnliches: Master- und Slave-Schaltungen. Ich begriff, dass durch eine Art Masterkontrolle offenbar der unsichtbare Befehl, die Todesangst zu überwinden, in die Pflanze einprogrammiert worden war.

Ich selbst hatte ähnliche Ängste und Phobien. Wäre es nicht großartig, den Befehl zur Todesangstüberwindung aus der Pflanze zu holen und für mich selbst nutzen zu können? Womöglich würden all meine Ängste sich dann auflösen. Oder besser gesagt: Ich würde sie steuern können, denn Ängste verschwinden nie. Aber obwohl die Idee mich elektrisierte, neige ich als Ingenieur doch mehr zum Pragmatischen. „Gut und schön“, dachte ich, „aber wie soll das bitte vonstatten gehen? Ich brauche eine Offenbarung!“

Und wenn ich jetzt sage, dass ich tatsächlich eine Offenbarung hatte, meine ich damit keine Gotteserscheinung, sondern einfach, dass ich begriff, wie es funktionierte. Ich begriff es, und dann habe ich es einfach ausprobiert: Ich habe das Präparat hergestellt und eingenommen – und acht Tage später war ich in der Lage, meine Ängste zu steuern! Verschwunden waren sie nicht, aber ich hatte wieder die Kontrolle darüber. Gleich danach nahm ich mein Asthma in Angriff, präparierte den feinstofflichen, unsichtbaren Befehl wieder so, wie es mir „offenbart“ worden war, und ein paar Wochen später war mein Asthma weg. Und das nach 30, nein, 40 Jahren! Dann kam mein Herz an die Reihe. Ich hatte ja schon einen Herzanfall erlitten, denn eine der Herzklappen war defekt. Auch das konnte ich heilen.

Und dann stellte ich fest, dass meine „Evolutions-vision“, mir noch viel mehr offenbart hatte: Ich hörte auf, Menschen, die unter Ängsten leiden, als phobisch zu betrachten, denn mir war bewusst geworden, dass bei diesen sogenannten Phobikern einfach etwas mit ihrem Pflanzenaspekt nicht stimmt. Anders ausgedrückt: Wenn man ihr emotionales Problem auf der Skala der Evolution betrachten würde, befände es sich auf der Ebene der Pflanzen.

Willem: Womit begann die Evolution Ihrer Meinung nach: mit einem Urknall oder mit Feuer?

Alfons: Mit Klang. Am Anfang war das Wort. Das liest man überall: in der Bibel, in den Veden, überall. Und das wurde mir auch gezeigt. Und ich verstand, dass jeder Klang, auch der unseres Gesprächs, Raum benötigt. Ohne Raum kann er nicht übertragen werden. Raum stellt daher den zweiten Aspekt dar. Klang und Raum gehen eine mystische Verbindung ein, die den dritten Aspekt ergibt: Feuer.

Klang, Raum und Feuer. In Feuer aber liegt nicht nur das Prinzip der Vernichtung, sondern auch der Formgebung. Ohne die Sonne wäre kein Leben möglich. Wir sind es gewohnt, in negativen Begriffen zu denken, doch Feuer ist eben nicht nur zerstörerisch. Einen Arthrosekranken, dessen Finger deformiert und entzündet sind, kann ich heilen, denn in ihm ist das Feuer außer Kontrolle geraten. Man muss ihm den Befehl „Feuer“ eingeben, und die Arthritis verschwindet. Bei Deformierungen und Auswüchsen arbeite ich immer mit dem Feueraspekt.

Natürlich könnte ich unter Phobien leidenden Menschen sagen: Das ist bloß mental. Aber das ist nicht alles. Sie brauchen die Information der Pflanze. Denn die Pflanze in ihnen ist außer Kontrolle geraten.

Willem: Heißt das, dass wir alle so einen Pflanzenaspekt in uns tragen?

Alfons: Nicht nur das. Es gibt zwölf dieser Aspekte, und sie spiegeln den Verlauf der Evolution wieder: Klang, Raum, Feuer, Licht, die Elemente, das Stoffliche, Organismen, Pflanze, Tier, Mensch, Kommunikation und Ordnung. Nehmen wir Patienten mit Hernien als Beispiel. Irgendwann wurde mir bewusst, dass unter den hundert Elementen des Periodensystems auch ein Katalysator ist. Wenn dieser Katalysator in feinstofflicher Form nur unzureichend verfügbar ist, dann brechen die Bandscheiben irgendwann zusammen. Wenn man ihn zur Verfügung stellt, dann stoppt der Verschleißprozess. Ich habe gesehen, wie sich Bandscheiben langsam aber sicher wieder regenerieren. Daher kommen viele Menschen mit Rückenproblemen zu mir. Und es stoppt nicht nur den destruktiven Prozess; wenn man sich Zeit lässt und die Mittel weiter einnimmt, dann hilft es auch, die Bandscheiben wieder aufzubauen.

Rückgewinnung der Kontrolle

Willem: Wenn Sie von Patienten telefonisch um Rat gefragt werden, wissen Sie recht schnell, was ihnen fehlt. Nicht mal eine Untersuchung ist notwendig, schon ein Telefonat genügt.

Alfons: Ja, ich fühle mich in das jeweilige Problem ein, um herauszufinden, ob es geistige, seelische, psychosomatische oder echte körperliche Ursachen hat. Bei etwas Körperlichem wie etwa Rheuma muss natürlich ein Doktor die Diagnose stellen. Das tue ich nicht. Doch ansonsten kann ich recht schnell feststellen, ob es geistig, seelisch oder psychosomatisch ist. Und damit hört meine persönliche Arbeit auch schon auf.

Willem: Und dann schicken Sie ihnen kleine, runde Pillen. Aber nichts Chemisches, keine normale Medizin …

Alfons: Nein, es sind Kügelchen aus Milchzucker, sie enthalten den Befehl. Sie sind also Informationsträger, so wie die Drähte, die unsere hier gesprochenen Informationen übermitteln. Egal, ob die Informationen sichtbar oder unsichtbar sind – man braucht immer einen Trägerstoff.

Willem: Und dann müssen Ihre Patienten diese Milchzuckerkügelchen 28 Tage lang einnehmen, und das ist alles?

Alfons: Das ist alles.

Willem: Und was passiert mit ihnen, wenn Sie die neuen Informationen auf diese Weise auf sich übertragen?

Alfons: Es stellt die Kontrollfähigkeit wieder her. Das System selbst beeinflusse ich gar nicht. Die enthaltenen Informationen stellen nur die Steuerfähigkeit des Kontrollsystems wieder her. So als würde die DNS neue Informationen erhalten. Über den Klangaspekt wird sie hereingebracht, geht über in Raum, Feuer und die anderen Evolutionsaspekte, bis der menschliche Aspekt erreicht wird, d. h. die DNS. Die 96 oder 97 Prozent der Informationen, die sich um die körperliche DNS herum angesammelt haben, wurden neu instruiert. Und so erlangt man die Kontrolle zurück.

Willem: Was bedeutet das genau: Die Kontrolle zurückzugewinnen?

Alfons: Zuerst einmal verschwinden viele Krankheiten und Symptome. Nicht alle, aber eine ganze Menge. Außerdem verläuft aufgrund der Neuordnung des Kontrollsystems das gesamte Leben plötzlich geschmeidiger. Die innere Kommunikationsfähigkeit ist neu gestimmt worden, und unter innerer Kommunikation versteht man die zwischen den Zellen und innerhalb der DNS. Am Ende ist man dann buchstäblich mit sich selbst „in Übereinstimmung“. Die Kommunikation zwischen Ihren Zellen und der DNS ist wieder balanciert. Das drückt sich dann auch in den Beziehungen zur Außenwelt aus: Zwischen Ihnen und mir also oder zwischen Ihnen und Ihrer Umgebung, denn – und ich achte hier wirklich auf meine Worte – diese Informationen sind derart hyperintelligent, dass sie sogar die Umstände beeinflussen können.

Kommentare

24. Januar 2009, 18:22 Uhr, permalink

Margrit Küster

Ich danke Ihnen sehr für diesen so informativen, ja aufschlußreichen Bericht über Herrn Alfons Ven Erfahrungen zur Heilung seiner eigenenKrankheit. Ich arbeite auch schon einige Jahre auf spirituellem Gebiet und habe mich mit feinstollfichen Schwingungen vertraut gemacht, doch deren Zusammenhäng und - Wirkungen war mir noch nicht so klar. Ich bin deshalb Herrn Ven sehr dankbar so offen und ehrlich über seine Erfahrungen gesprochen zu haben. Ich selbst leide schon Jahre unter Schlafproblemen und möchte mich deshalb mit Herrn Ven in Verbindung setzen.
Bitte, teilen Sie mir deshalb seine Telefonnummer, seine Adresse und e-mail-Adresse mit. Herzlichen Dank, Margrit Küster

02. Januar 2012, 16:23 Uhr, permalink

Hildegard Vötterl

Ich hätte gerne eine telefonische Beratung mit Herrn Ven und möchte mich Ihm anvertrauen

Ich leide schon seit 20 Jahren von dem unheilbaren CFS virus (Chronische Müdigkeits Syndrom), kurz darauf und seither schwere Hormonstörungen, deshalb schwere Osteoporose entwicketlt und gleich damit Arthritis am ganzen Körper bekommen, habe schon seit der Kindheit Asthma, chronische Verstopfung schon als Baby, Immuneschwäche, dauernde infectionen (Hals, Nasen Ohren, chronische Nierenschmerzen sowie Niereninfektionen -u. Blasenentzündungen, konstante Zahn- u, Kieferinfektionen usw.) lern Schwierigkeiten in der Schule, 7 - 8 Magengeschwüre vom 15. bis 20. Lebensjahr, und sehr schlechte Verdauung und Depressionen seitdem, sowie ein schwindendes Gedächtnis, Ängstzusände und Sorgen für die Zukungt. Bin schon seit 20 Jahren arbeitsunfähig. Wie soll es weitergehen? Hab' schon alles probiert, alternatieve Heilbehandlungen aller Art, Akupuntur u. Chinesiche Medizin, Ayurvedisches Krankenhaus etc. etc.. Die normalen Ärtzte helfen nicht wirklich. Ich bin verzweifelt.. Können Sie mir helfen?
Bitte rufen Sie mich so bald wie möglich bei meiner Mutter in München an, wo ich bis ca. Ende Jan./Febr. auf Besuch bin;
Tel. 0049 / 89 / 8124362. Die best Anrufszeit ist Vormittags bis 13 Uhr.

02. Januar 2012, 16:27 Uhr, permalink

Hildegard Vötterl

Bitte rufen Sie mich an so schnell wie möglich für einen telefonischen Termin mit Herrn Alons Ven:
Tel. 0049/ 89/ 8124362. Vielen Dank.

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