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Editorial Ausgabe 58

Liebe Leser, ich freue mich, Ihnen hier die nächste Ausgabe des NEXUS-Magazins präsentieren zu dürfen – und Sie ahnen wahrscheinlich nicht, wie viele Bedeutungsebenen dieser scheinbar simple Satz für mich hat: Einerseits bin ich nämlich froh, überhaupt noch am Leben zu sein. Ich hatte Ihnen ja schon vor einiger Zeit mitgeteilt, dass ich an Krebs erkrankt bin, und seitdem ist der Gedanke an meinen baldigen Tod mein täglicher Begleiter geworden.

Ich kann immer noch nicht beweisen, dass meine Entscheidung, es auf Wegen abseits der Schulmedizin zu versuchen, die richtige war, denn bis heute bin ich bestenfalls ein Todeskandidat, der es geschafft hat, vom Schicksal einen kleinen Aufschub zu erbetteln, wenngleich es mir derzeit so scheinen möchte, als wenn sich mein Zustand mit jedem Tag etwas verbessert. Lassen Sie mich an dieser Stelle allen Lesern danken, die mir Tipps und Zuspruch gespendet haben. Außerdem möchte ich mich bei denjenigen entschuldigen, die darauf keine Antwort erhalten haben; oftmals war ich zu schwach, um überhaupt reagieren zu können.

Da der Kampf mit meiner Krankheit fast meine komplette Energie verschlingt, bin ich schon seit mehreren Ausgaben nicht mehr der Hauptaktive hinter unserer Zeitschrift, sondern nur noch derjenige, der sie Ihnen per Editorial präsentiert – und das ist die zweite Bedeutungsebene meines einleitenden Statements. Den Löwenanteil der Arbeit macht inzwischen das Team um unseren Redakteur Renan Cengiz, der bei uns ursprünglich als Praktikant angefangen und sich mittlerweile, neben meiner Frau, zum wichtigsten Aktivposten unserer Redaktion gemausert hat.

Die dritte Bedeutungsebene betrifft NEXUS als Produkt: Der Durchschnittsbürger will von unseren Inhalten entweder nichts wissen oder sie überfordern ihn durch ihre Komplexität. Wer es aber dennoch wagt, sich mit Tabuthemen wie Kornkreisen und UFOs auseinanderzusetzen, merkt schnell, wie real und gewichtig die Evidenzlage ist. Das gibt uns einen Hinweis darauf, dass hinter dem öffentlichen Totschweigen solcher Themen ein gezielter Plan liegen muss. MitNEXUS versuchen wir, dieser intellektuellen Bevormundung entgegenzuarbeiten und Ihnen immer wieder zu zeigen, dass die Welt dort draußen ganz offensichtlich anders ist, als man uns erzählen will. Auch wenn wir selbst die letzten Hintergründe nicht kennen, wollen wir doch nicht aufhören zu fragen und die verfügbaren Bruchstücke der Wahrheit zusammenzutragen, wie wenige das auch sein mögen. Dies scheint mir im Sinne unseres geistigen Wachstums die weitaus sinnvollere Option zu sein, als diese Themen einfach zu leugnen. Wie sollen wir uns als Individuen und auch als Gattung entwickeln, wenn wir gezwungen werden, die zentralen Fragen des Lebens (Wer sind wir? Wo kommen wir her? Was geschieht nach dem Tod?) außen vor zu lassen? Ohne das Wissen um unsere wahre Herkunft und unser Ziel sind wir nur allzu leicht manipulierbar und auch unsere Spiritualität bleibt durch unser Unwissen immer unmündig.

Was haben wir also diesmal für Sie zusammengetragen? Nun, da wäre zum einen jene sensationelle Analyse eines Bilds von der Marsoberfläche, die ein Artefakt mit einem menschlichen Gesicht zu zeigen scheint. Ich selbst wäre wahrscheinlich der Erste, der laut „Blödsinn, reiner Zufall!“ rufen würde, wäre es das erste Mal gewesen, dass mir solch ein Foto gezeigt wurde. Ist es aber nicht. Es gibt mittlerweile mehrere bekannte Autoren, wie zum Beispiel Richard Hoagland oder Mike Bara, die ganze Bücher mit Beispielen solcher Anomalien geschrieben haben. Mehr und mehr scheint darauf hinzuweisen, dass die Menschheit einst schon auf dem Mars war oder von dort erst auf die Erde gekommen ist. Ich bin mittlerweile überzeugt, dass die Geschichte der Menschheit ganz anders und viel länger ist, als uns derzeit noch in der Schule erzählt wird. Doch die alternative Geschichtsforschung macht Riesensprünge und das alte Paradigma wird bestimmt nicht mehr lange zu halten sein.

Auch das Interview mit Insider Simon Parkes dreht sich um obskure Themen wie Außerirdische und ihre Verbindungen zu den Illuminati. Und dann hätten wir natürlich noch Teil 2 des Artikels über die Geheimnisse der Bosnischen Pyramiden von Paul LaViolette, einem der wenigen Vollblut-Wissenschaftler, die sich gänzlich der Erforschung solcher Fragen gewidmet haben.

Um nicht ganz die Bodenhaftung zu verlieren, haben wir uns aber auch mit anderen Themen beschäftigt und präsentieren Ihnen Kernpassagen eines Gesundheitsbestsellers von Dr. Alejandro Junger, dessen erstes Buch dieser Tage im Mobiwell-Verlag erscheint.

Die Frage, ob Autismus durch Impfen entsteht, wird heute heftig diskutiert. Bevor man sich auf eine der beiden Seiten schlägt, sollte man aber vielleicht die Details kennen. Unser Artikel von Dr. Lawrence Broxmeyer bietet eine gute Orientierung.

So, das war’s mal wieder für mich. Machen Sie’s gut, und ich hoffe, wir treffen uns wieder in der nächsten Ausgabe!

Herzlich, Thomas Kirschner

Kommentare

02. April 2015, 16:23 Uhr, permalink

Reni Bozkurt

Hallo Herr Kirchner.
ich kenne Sie aus dem MMS Forum und wünsche Ihnen von ganzen Herzen gute Besserung und dass sie den Krebs besiegen möchten. Wie es geht wissen Sie ja, aber vielleicht setzen sie sich mal mit dem Heiler Michael Naumann in Verbindung, der hat ein großes Wissen und kann Ihnen vielleicht auf seelischer Ebene helfen.

heilpraxis-naumann.de/kontakt.html

Mit besten Grüßen

R. Bozkurt

02. April 2015, 23:33 Uhr, permalink

niko

Hallo
Habe unerwartet einige sehr interessante Bücher entdeckt ..
Passend zu D.Broers Kapitel über die Parasiten gibt es auf amazon
.com ,Dispelling Wetiko von Paul Levy und Columbus und other Canibals von Jack D.Forbes zu lesen.Sehr spannend zu lesen ist
Als Agent der Dritten Macht von Julian von Solomon, natürlich mit vielen SF Elementen ,die Fortsetzung ist voll daneben. .gleich danach ging es weiter mit "Eine Macht aus dem Unbekannten "von R.E.Feistle und Sigrun Donner ,vor allem der zweite Teil ist erstaunlich ,sachlich ohne typisch viele Esoterische Elemente. .es geht unter anderem auch um die Psychopathen ,und um die gibt es ausführlicher zu lesen bei Eve Lorgen in The dark side of Cupid ,und bei Thomas Sheridan" Puzzling People". .Und zum Schluss unumgängliche DVD Frohes Schaffen und vielleicht das Buch dazu
vom Ulrich Renz "DieTyrannei der Arbeit" ...es sind wieder seltene Bücher von Jacques Vallee und John A.Keel erhältlich ,passend zum Thema Die Dritte Macht. ..
Viel Spaß und Frohe Ostern

03. April 2015, 21:54 Uhr, permalink

Kristin

Guten Tag Herr Kirchner

Erstmal wünsche ich Ihnen Mut und Kraft, entgegen der Prognosen der Schulmedizin an Ihre Heilung zu glauben. Eine Freundin von mir sah sich ebenfalls mit Brustkrebs konfrontiert, erst ignorierte sie ihn und als das nicht mehr ging, war er schon sehr weit fortgeschritten. Nachdem sie den Schock etwas verdaut hatte, entschied sie, sich in eine Klinik zurückzuziehen, die Krebspatientinnen mit alternativen Methoden, inklusive spezieller Ernährung unterstützt und sich dort mit ihrer Seele zu befassen und zu einem Entscheid über das weitere Vorgehen zu kommen. Seit ca. sechs Wochen lässt sie sich nun in einem Krebszentrum in Zürich mit einer alternativen Methode behandeln und der Krebs hat nicht nur aufgehört zu wachsen, sondern hat sich inzwischen fast um die Hälfte zurück gebildet. Vielleicht vermag dieser Bericht Ihnen etwas Mut zu machen. Falls Sie mit meiner Freundin direkt in Kontakt kommen möchten, kann ich Ihnen die E-Mail-Adresse zukommen lassen. Sie ist ausdrücklich bereit, mit allen Betroffenen, die es möchten, ihre Informationen und Erfahrungen zu teilen.

05. April 2015, 10:23 Uhr, permalink

Edmund Otto

Werter Herr Kirschner, im Rahmen einer Nachbehandlung von Krebs wirkt sich eine "Kur" von 2-3 Monaten mit hochdosiertem Vit. D3 (10000 I.U.) äußerst positiv aus (Reparatur von DNS-Schäden). Wenn das noch in Verbindung mit 3 x 500- 1000 mg Graviola geschieht, sehe ich für einen Rückfall wenig Möglichkeiten und Sie bleiben uns noch einige Jahrzehnte erhalten.

05. April 2015, 13:10 Uhr, permalink

Werner Hofmann

Guten Tag Herr Kirschner,
jeder Mensch kann sehr gut verstehen, daß Sie alle Kraft für Ihre Genesung brauchen. Alle Leser und ich auch, wünschen Ihnen von ganzem Herzen, daß Sie sehr bald wieder gesund sind und stärker denn je zu ihrer Lieblingsarbeit zurückkehren können. Es freut mich sehr, daß Sie schreiben, daß Sie schon Licht am Horizont sehen. Wenn Sie wirklich an den drei Fragen interessiert sind: wer bin ich, woher komme ich, wohin gehe ich. Dann möchte ich Ihnen Jozef Rulofs Bücher herzlich empfehlen. Wenn Sie mehr wissen möchten, dann kann ich Ihnen jede Menge darüber erzählen.

Alles Gute, und beste Gesundheit wünsche ich Ihnen.

17. Mai 2015, 18:16 Uhr, permalink

földeak werner

Sehr geehrter Herr Kirschner, ich hatte selber Krebs und würde Ihnen gerne mein Rezept zur Heilung verraten. Schreiben Sie mir eine E-mail auf der ich antworten kann. m..fr.Gr w.f..

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