Editorial Ausgabe 8

Liebe Leser, da sind wir mal wieder mit einer neuen Ausgabe. Es scheint mir immer aufwändiger zu werden, die Flut von Veröffentlichungen zu sichten, die uns mit zunehmender Dringlichkeit mahnen, dass für die Menschheit eine drastische Wende bevorsteht. Es ist einfach unglaublich, was dabei alles ans Tageslicht gefördert wird. Sind dies die Zeiten, in denen alle Geheimnisse gelüftet werden? Ich neige manchmal dazu, die Dinge so zu sehen. Besonders nachhaltig beeindruckt haben mich in den letzten Wochen vor allem diverse Publikationen zum Thema

UFOs und Außerirdische, von denen wir in dieser und auch in den nächsten Ausgaben einige Kostproben präsentieren werden. Ich weiß, man gilt hierzulande automatisch als Spinner, wenn man UFOs thematisiert. Und natürlich dürfen Sie skeptisch bleiben, aber bitte seien Sie dies nicht nur gegenüber dem Thema als solches, sondern auch gegenüber Ihren eigenen Vorbehalten: Konträr zur (sorgsam aufgebauten?) öffentlichen Meinung handelt es sich hier vielleicht um alles andere als eine Lachnummer. Viel eher glaube ich, dass wir kurz vor einer kopernikanischen Wende stehen. Zwei Artikel im hinteren Teil des Hefts, der eine von Steven Greer, der andere von Bill Ryan und Kerry Cassidy, möchte ich Ihnen besonders ans Herz legen. Weiteres Material, das diesem in nichts nachsteht, haben wir bereits in der Pipeline; da kommt also noch einiges auf Sie zu!

Des Weiteren möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf den zweiten Teil unseres Artikels über Royal Rife lenken: Wir greifen damit ein weiteres Thema auf, über das im deutschen Sprachraum bisher nahezu nichts berichtet wurde – sehr zum Nachteil derer, die solche Therapien dringend benötigen würden. Ich komme mehr und mehr zu der Auffassung, dass wir gut daran tun, die Sorge um unsere Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen, und deshalb werden wir auch in Zukunft diesen Themenbereich mit hoher Priorität behandeln. Lesen Sie daher bitte auch den Artikel über Fettleibigkeit. Er zeigt, dass wir nicht leichtfertig den gängigen Erklärungsversuchen vertrauen sollten, die Junk-Food allein als Quelle des Übels verantwortlich machen. Die Wahrheit könnte um einiges komplexer und unbequemer ausfallen, als wir uns klarmachen.

Überhaupt scheint mir Komplexität ein Zeichen unserer Zeit zu sein, und die meisten sind auf den Umgang mit ihr nicht vorbereitet. Natürlich wirkt es erleichternd, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen – aber nur, wenn das Thema dies auch zulässt. In unserem Zeitalter der gezielten Desinformation scheint mir jedoch so gut wie immer das Gegenteil der Fall zu sein: Man speist uns ab mit allzu griffi gen Schlagworten, die den wahren Kern der Dinge nur noch weiter zu verschleiern helfen – denken Sie etwa an den Begriff „Verschwörungstheorien“. Otto Normalbürger glaubt, er habe im Wesentlichen schon alles verstanden, sobald ihm die Medien dann noch ein ergänzendes Adjektiv, wie „verquer“ ins Gehirn hämmern. Die Wahrheit dahinter zu suchen, würde jedoch die Sichtung unglaublicher Mengen an Information erfordern, die oftmals auch noch widersprüchlich und unvollständig ist. Selbst dann bleibt die genaue Sachlage oft verworren und undurchsichtig; das geht auch mir so. Dennoch verdichtet sich das große Bild mehr und mehr. Und eines wird mir dabei immer klarer: Wir stehen kurz vor einer Zeitenwende ungeheuren Ausmaßes. Nichts wird danach so sein, wie es war.

Bis dahin, denke ich, gilt es mit alten Denkmustern aufzuräumen und uns bereit zu machen für das Neue. Nach aussen kann man vielleicht wenig tun, denn die meisten von uns stecken in einer Zwangsjacke aus finanziellen Verpfl ichtungen und anderen Sachzwängen, die nur wenige Freiheitsgrade erlaubt. Und so ist es schließlich auch gedacht! Denn allein das Wissen um den wirklichen Stand der Dinge könnte manches zum Besseren wenden: Vielleicht würden wir erkennen, wie unterentwickelt unser Planet trotz aller sogenannter „High“-Tech ist, und dass die nächste Entwicklungsstufe vor allem unsere Spiritualität und Moral betreffen muss. Oder könnten Sie sich vorstellen, dass eine solch wildgewordene Horde von Primaten, wie wir es derzeit sind, sich anschickt, das Weltall zu besiedeln und ihre „Kultur“ auf andere Planeten exportiert? Es sollte mich wirklich sehr wundern, wenn dies je geschähe. Eher werden wir uns vorher selbst vernichten, in all unserer materialistischen Gier und Dummheit. Oder man wird uns nachhaltig davon abhalten, zum Wohle des restlichen Universums. Ich könnte das gut verstehen.

Ganz weit unten auf der Wahrscheinlichkeitsskala gibt es dann aber auch noch eine andere Möglichkeit: Nämlich die, dass Menschen wie Sie und ich einen stillen Wandel herbeiführen. Dass wir die stetig voranstampfende „Verdummungsmaschine“ dröhnend in ihren selbst gegrabenen Abgrund stürzen lassen, während wir hier langsam, aber stetig, die neue Kultur vorbereiten. Die würde ich so gerne noch erleben. Sie nicht auch?

Ganz herzlich,

Ihr
Thomas Kirschner

P.S.: Vielen Dank für die rege Beteiligung an unserer Umfrage! Wir werden die Aktion in dieser Ausgabe noch weiterlaufen lassen und danach über die Auswertung berichten.

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