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NEXUS Magazin 73, Oktober-November 2017

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Japan verabschiedet neues Walfanggesetz

walDas japanische Parlament hat im Juni 2017 ein neues Gesetz verabschiedet, das den Walfang zur „Staatsangelegenheit“ erklärt. Im Zuge einer Rückkehr zum umstrittenen kommerziellen Walfang wird zudem erwogen, die Fischereiflotte aufzurüsten.Kiyoshi Ejima, ein Mitglied des Oberhauses, das zugunsten des Gesetzes stimmte, beschrieb Wale als „großartige Nahrungsquelle“ und fügte hinzu, dass Japan von Nahrungsmittelimporten unabhängig werden könne, falls kommerzieller Walfang wieder erlaubt werde.

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1986 hatte die Internationale Walfangkommission das bis heute bestehende Verbot für kommerziellen Walfang durchgesetzt; im Folgejahr hatte Japan sein wissenschaftliches Walfangprogramm aufgenommen. Shigeki Takaya, Leiter des Büros für Walfangangelegenheiten innerhalb der japanischen Fischereibehörde, teilte nun mit, dass das Land sein kommerzielles Walfangprogramm bald wieder aufnehmen wird.

Über das neue Gesetz werden jährlich fünf Milliarden Yen (circa 40 Millionen Euro) speziell für das Walfangprogramm bereitgestellt – bislang stammten die Mittel für den Walfang weitgehend aus allgemeinen Fördergeldern für die Fischereibehörde.

Letztere beabsichtigt laut Takaya, das diesjährige Forschungsprogramm im Südpolarmeer durchzuführen. Zur Frage, wie die Öffentlichkeit auf das neue Walfanggesetz reagieren werde, meinte er, dass er auf die Negativreaktionen vorbereitet sei – insbesondere auf jene aus Australien.

Nanami Kurasawa, die Generalsekretärin des Iruka & Kujira („Delfin & Wal“) Action Network, äußerte sich ebenfalls zu der Angelegenheit. Sie widersprach der Behauptung, dass es in Japan eine Nachfrage nach Walfleisch gebe, und fügte hinzu, dass es keine Begründung dafür gebe, Wale zu Forschungszwecken zu töten. „Es ist offenkundig, dass diese Industrie nicht auf eigenen Füßen steht [und] ohne staatliche Subventionen [nicht überlebensfähig ist]“, so Kurasawa.

Quelle: ABC.net.au, 07.07.2017, http://tinyurl.com/ybb8ujtj

Kommentare

07. November 2017, 15:13 Uhr, permalink

Nemesis

Im Zusammenhang mit Japan kann man auch mal die Ureinwohner Japans erwähnen - die Ainu. Sie sehen aus wie eine Mischung aus Kaukasier, also zum Beispiel Deutschen und Asiaten. Es gibt sie heute noch und sie pflegen eine eigene Kultur. In einem Youtubevideo behauptet jemand die aktuelle japanische Führung wäre ursprünglich jüdisch und gibt dafür einige Indizien an, die auf Gemeinsamkeiten mit heutigen Rabbis und deren "Religion" hinweisen. Ob das stimmt weiß ich natürlich nicht, aber das mit den Ainu ist merkwürdig und dass Japan auch nur ein von der Weltmafia kontrolliertes Konstrukt ist, daran kann ja nun wirklich kein Zweifel bestehen.

Wie gesagt betrachte ich die Juden und das Judentum als reine Erfindung der Gründer des Römischen Imperiums, die vermutlich aus dem antiken Griechenland stammen. Vermutlich aus Sparta, weil die spartanische Gesellschaft sehr große Ähnlichkeit hat mit der unsrigen seit Jahrhunderten in Europa von der Römischen Elite geschaffenen.

Der "Jude" Shlomo Sand hat ein Buch geschrieben mit dem Titel "Die Erfindung des jüdischen Volkes." Strengenommen wurde jedes Volk vom Römischen Imperium per Gewalt, Massenmord und Vertreibung geschaffen. Genau wie aktuell ein neues Volk in Deutschland geschaffen wird, ebenfalls über Flüchtlinge, also über Vertreibung und Einfuhr von ausgesuchten Individuen im Sinne der Weltmafia. Dennoch hat die ursprüngliche europäische Rasse genetisch irgendwas miteinander zu tun. Keine Frage, ob wir nun ein volk waren oder nicht. In sehr alten Büchern wie im Gudrun-Lied wird ein Europa beschrieben, wo alle dieselbe Sprache gesprochen zu haben scheinen.

Was auch sehr seltsam ist, dass das Gudrun-Lied stark an die Trojanische Kriege erinnert, als wenn sie aus der selben Feder stammte oder kopiert wurde aus Homers Büchern.

Das sind einige Randbemerkungen zu dem an sich uninteressanten Artikel.

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