Mein unglaubliches Erlebnis mit Außerirdischen

erlebnisDies ist die Geschichte meiner Entführung durch Außerirdische im Jahr 2017. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht daran denke. Das Erlebnis hat mein Denken für immer verändert und mich mit dem Gefühl zurückgelassen, dass eine Art „neue Welt“ in meinen Geist eingepflanzt wurde. Eine Welt, die irgendwo weit entfernt existiert, der ich mich aber trotzdem zugehörig fühle.

Seit jener Zeit bin ich vollkommen überzeugt, dass wir nicht alleine sind. Mir scheint unsere Welt nur ein kleiner Teil von etwas sehr, sehr Großem und Unendlichem zu sein.

Ich wuchs in einer kleinen ländlichen Stadt in der Nähe des Meeres (in Europa) auf und absolvierte meine schulische Ausbildung am örtlichen Gymnasium. Danach leistete ich eineinhalb Jahre lang meinen Militärdienst ab und arbeitete anschließend in einigen saisonalen Jobs, erst als Rettungsschwimmer, dann als Fahrer und schließlich als Deckhelfer auf einem kleinen Fischerboot. 1998 schloss ich mein Studium ab und fand anschließend eine Anstellung als Buchhalter bei einer lokalen Firma. Meine Eltern hatten ein kleines Haus am Meer, wo ich meine Sommer verbrachte. Wir besaßen auch ein kleines Fischerboot, das wir benutzten, um zu angeln. Meine Liebe zum Meer und zu allem, was mit dem Meer zusammenhängt, ist mir bis heute geblieben. Tatsächlich hatte ich ausgerechnet nach einem Angel­ausflug das oben genannte Erlebnis. Es war Samstag, der 16. September 2017, ein recht warmer Septembertag. Ein Freund – ein leidenschaftlicher Angler wie ich – rief mich an, um mir zu erzählen, wie viele Fische er am Vortag gefangen hatte. Mehr brauchte ich nicht zu hören. Ich packte meine Angelausrüstung ein und machte mich um 16 Uhr auf den Weg an die entsprechende Stelle am Meer, die etwa acht Kilometer entfernt lag.

Das Meer war ruhig und es standen bereits viele Angler am Pier. Ich suchte mir eine gute Stelle aus und begann zu angeln. Nach etwa einer halben Stunde kam mein Freund dazu und leistete mir Gesellschaft. Anfangs ging es zögerlich voran, aber um 18 Uhr hatten wir eine Menge Fische gefangen. Wie meistens blieben wir noch bis zum Sonnenuntergang und mussten Taschenlampen benutzen, als wir unsere Angelausrüstung und die Fische ins Auto luden. Wir wollten noch nicht gehen, denn schließlich mussten wir unseren guten Fang noch feiern. Die Sommersaison war fast vorbei und die meisten Touristen waren bereits Ende August abgereist. Aber eine kleine Fischerkneipe blieb immer bis zum Ende der Herbstzeit geöffnet. Wir gingen dorthin, genossen zwei Bier und unterhielten uns gut. Schließlich stiegen wir in unsere Autos und machten uns auf den Weg in die Stadt. Das war kurz vor 21 Uhr.

Obwohl es bereits ziemlich dunkel war, hielt ich an einem Brunnen an, um mir Wasser zu holen. Das Wasser dort stammte aus einer natürlichen Quelle und war sehr rein und klar. Der Brunnen lag etwa 800 Meter abseits der Hauptstraße. Seit ich denken kann, holte meine Familie von dort Wasser. Die alten Leute sagen, dass das Wasser Heilkräfte haben soll. Ich parkte etwa zehn Meter vor dem Brunnen, holte die Wasser­kanister aus dem Auto und begann das Wasser abzufüllen. Nach einer Minute war der erste Behälter voll. Als ich den zweiten Behälter unter den Wasserhahn hielt, fing alles an …

Anfangs hörte ich es nur ganz schwach aus weiter Ferne – ein sehr, sehr merkwürdiges Summen. Bis heute versuche ich vergeblich, es mit einem bekannten Geräusch zu vergleichen. Es klang nicht wie eine Biene oder Wespe und auch nicht wie irgendein mir bekannter Vogel, geschweige denn wie eine Maschine, ein Flugzeug, ein Hubschrauber oder etwas Ähnliches. Es war etwas anderes. Ich habe viele Militärfilme mit U-Booten gesehen und glaube, dass sich das Geräusch am ehesten mit dem eines U-Boots vergleichen lässt, das unter der Wasseroberfläche dahingleitet. Es war ein sehr leises, aber doch irgendwie unheimliches Geräusch. Da man es nur aus der Ferne hören konnte, achtete ich nicht weiter darauf. Doch dann bemerkte ich, dass es näher kam und die Lautstärke des Summens zunahm. Beunruhigt blickte ich nach oben. Das Geräusch kaum aus östlicher Richtung, wo sich eine kleine Erhebung befand. Zu diesem Zeitpunkt war ich eher überrascht als besorgt. Ich sagte mir: „Was könnte das sein? Es klingt nicht wie ein Hubschrauber oder ein Flugzeug. Das Geräusch ist sehr seltsam.“ Auf einmal erschien etwas über dem östlich von mir gelegenen Hügel. Was ich da zu Gesicht bekam, werde ich bis zu meinem letzten Atemzug nicht vergessen.

außererlebnis

Ich fühlte mich wie betäubt. Einen Moment lang glaubte ich, den Verstand zu verlieren. Es kam mir vor, als sei ich in einer anderen Welt. Das „Ding“, das ich da erblickte, war ein riesiges dreieckiges Objekt, das langsam auf mich zukam. Ich schätze, es flog in einer Höhe von etwa 60 bis 75 Metern. Die Ausmaße waren gewaltig. Ich bin mir nicht sicher, aber jede Seite dieses gleichseitigen Dreiecks war vermutlich 60 Meter lang. An jeder der drei Ecken befanden sich Lichter. Diese waren aber nicht weiß. Es war eine Art nebelblaues Licht von geringer Intensität. Ich glaube, von diesen Lichtern ging eine Art Rauch oder Dunst aus. Aber da ich wie betäubt war, kann ich das nicht mit Sicherheit sagen. Entlang der Kanten des Dreiecks waren etliche schwache Lichter angebracht (die drei großen Lichter befanden sich an der Unterseite). Die Seiten waren perfekt ausgerichtet, und das ganze Gefährt hatte eine dunkle Farbe – Schwarz oder vielleicht Dunkelbraun. Das Flugobjekt kam also langsam näher und ich fühlte mich immer noch betäubt. Einige Gedanken schossen mir durch den Kopf: Träume ich? Halluziniere ich vielleicht? Was zum Teufel ist hier los? Wo bin ich? Dann war das Ding direkt über mir und hielt an. Es schwebte reglos über mir und das Summen wurde lauter. Ich spürte etwas, das schwer zu erklären ist. Mir war, als würde sich mein Geist öffnen. Als wäre ich in eine andere Zeit und in eine andere Dimension gefallen. Es war ein unbeschreiblich seltsames Gefühl. Mir kam es vor, als wäre ich nicht länger von dieser Erde, sondern ein Wesen von einem völlig anderen Ort.

In meinem Kopf entstanden alle möglichen Bilder. An alle kann ich mich nicht mehr erinnern, aber es waren Bilder von vertrauten und auch von fremden Gesichtern und Orten. Ich sah auch einige Momente aus meiner Kindheit und meiner Zeit als junger Mann, dann wiederum Landschaften an mir völlig fremden Orten – wie aus einer anderen Dimension. Sie werden mir das vielleicht nicht glauben, aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Angst mehr. Im Gegenteil, ich empfand eine seltsame Ruhe. Mir kam es vor, als würde ich innerhalb von Sekunden (das war meine zeitliche Wahrnehmung damals) so viele Dinge lernen. Und dieses Wissen gab mir den Frieden, von dem ich spreche. Obwohl ich auf dem Boden stand, hatte ich das Gefühl, an einem anderen Ort zu sein – nicht körperlich, sondern geistig. An ein Gefühl kann ich mich noch sehr deutlich erinnern – nämlich das Gefühl, dass mein Leben auf der Erde gering und unbedeutend war und ich eigentlich Teil von etwas viel Größerem, Bedeutsamerem war.

Ich habe keine Ahnung, wie lange das alles dauerte. Vielleicht zwei oder drei Minuten? Aber wie kann man in so kurzer Zeit so vieles erkennen? Bald sollte ich herausfinden, dass in verschiedenen Bewusstseinszuständen sehr unterschiedliche Zeitkonzepte gelten können.

Nun schwebte aus der Mitte des dreieckigen Flugobjekts ein Licht herab. Es war ein starkes, blendend helles Licht. Ich erinnere mich noch, dass ich beide Handflächen auf meine Augen presste, weil ich fürchtete, blind zu werden. Ich bekam schreckliche Kopfschmerzen und krümmte mich auf dem Boden. Das hielt nicht lange an und dann verschwanden ein paar Sekunden lang alle Bilder aus meinem Kopf. Da war nichts mehr! Absolut nichts mehr! Dann verlor ich vollständig das Bewusstsein …

Die Entführung

Langsam kam ich wieder zu mir und hatte starke Kopfschmerzen. Meine Augenlider waren schwer und ich empfand einen leichten Schmerz im Magen. Ich hatte Mühe, meine Augen zu öffnen und mich umzusehen. Ich befand mich in einem schwach beleuchteten Raum, dessen Konturen gerade noch zu erkennen waren. Der Raum war rund und hatte die Form einer perfekten Kuppel. Ich lag auf einer Art Bett mit einer Länge von etwa zwei Metern, einer Breite von etwa 1,20 bis 1,50 Metern und einer Höhe von etwa 50 Zentimetern. Es wirkte sehr stabil. Die dunkelbraune Oberfläche schien aus einer Art künstlichem Fell zu bestehen.

Es gab kein Kissen und keine Decke. Ich trug noch dieselbe Kleidung: einen Trainingsanzug, eine dünne Herbstjacke und Sneakers. Ich dachte, ich sollte aufstehen und mich umsehen, was ich auch tat. Ich inspizierte meine Umgebung. Der Fußboden und ebenso die Wände waren schwarz, mattschwarz. Ich berührte zuerst den Fußboden, dann die Wände. Sie schienen aus dem gleichen Material zu bestehen. Ich klopfte mit dem Finger darauf, aber es gab kein Echo. Das Material schien sehr fest zu sein, es war aber weder Eisen noch Stahl, eher vielleicht eine Art stabiles Aluminium, ich bin mir nicht sicher. Das schwache Licht kam aus den Ecken zwischen dem Fußboden und den Wänden.

Dem Bett gegenüber befand sich eine Art Schrank. Er hatte eine ovale Form, seine Farbe war ein dunkler Bronzeton und er schien in die Wand eingebettet zu sein. Ich ging hin, um ihn mir näher anzusehen. Wieder klopfte ich mit dem Finger dagegen, aber es ertönte kein Echo. Es gab keine Griffe. Der Schrank war ziemlich weich, etwa 1,80 bis 2,10 Meter hoch und etwa 1,20 Meter breit. Die Kuppel, unter der ich mich befand, war in der Mitte etwa 4,50 Meter hoch. Ich beschloss, den Raumdurchmesser mit meinen Schritten abzumessen. Es waren etwa 5,50 Meter. Mir kam in den Sinn, dass es eigentlich so etwas wie eine Tür geben müsste. Fenster waren offenbar nicht vorhanden, aber eine Tür müsste es doch geben. Ich tastete die Wände Zentimeter für Zentimeter ab in der Hoffnung, etwas zu finden. Doch da war nichts. Keine Anzeichen für eine Tür oder etwas dergleichen. Ich fand auch keinen Schlitz und keine Kante, die auf eine Möglichkeit, den Raum zu öffnen, hinweisen könnten. Ich blickte nach oben in die Kuppel, doch die war nur schwach beleuchtet und deshalb nur in Umrissen erkennbar. Ich tastete auch den Boden ab, ohne jedoch irgendetwas zu finden.

Kommentare

07. April 2021, 14:02 Uhr, permalink

Andudu

Danke, sehr spannender Entführungsfall.

07. April 2021, 21:12 Uhr, permalink

DNA

Wirklich interessanter Bericht. Bitte bringt mehr von solchen Erlebnissen. Ich bin mir sicher, dass es tausende Betroffene gibt, war selbst in meiner Jugend involviert. Gibt Hoffnung für für Zukunft.

12. April 2021, 03:54 Uhr, permalink

Oscar Entenweich

Ist klar. Wenn ich in einem fremden Raum aufwache, ist es natürlich mit das Erste, was ich mach - den Raum mit meinen Füßen abmessen!!!

12. April 2021, 03:56 Uhr, permalink

Oscar Entenweich

Glaubt der eigentlich wirklich selber, was der hier schreibt? Sehr respektlos den Menschen gegenüber, die wirklich eine Begegnung der 4. Art hatten.

12. April 2021, 16:10 Uhr, permalink

k.t.

@DNA
Schreib doch mal deine Erinnerungen! Sind/waren die ähnlich? Ich kann mir vorstellen, dass man auf viel Unverständnis stößt, aber man muss ja seinen Namen nicht veröffentlichen und es gibt viele, die es interessiert.

@Oscar Entenweich
Klar, wenn er Zeit hat, warum sollte er nicht den Raum ausmessen? Wenn man irgendwo eingesperrt ist, untersucht man zuerst sein Gefängnis, um Herauszufinden wo man ist und wie man vielleicht entkommen könnte. Ich halte das für vollkommen normal.

Der Entführungsbericht deckt sich mit unzähligen anderen, ich denke nicht, dass er ausgedacht ist.

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