Wie Adolf Hitlers Tod erfunden wurde, Teil 1

Hitler1 IconSelbst allerneueste Veröffentlichungen aus russischen Archiven lassen keinen endgültigen Schluss auf Hitlers vermeintlichen Tod zu. Giordan Smith beleuchtet im ersten Teil der dreiteiligen Artikelserie die Aussagen der Augenzeugen von Hitlers Verbrennung vor dem Führerbunker, die sich in wichtigen Details widersprechen.

Einführung: Die Wahrheit hinter der Bunker-Legende

Viele Menschen kennen in groben Zügen die offizielle Version über Adolf Hitlers „letzte Tage“, die uns erst kürzlich mit dem Spielfi lm „Der Untergang“ (2004) erneut aufgetischt wurde. Weniger bekannt ist, dass diese offizielle Geschichte eine politische Erfindung ist – und dass der Abscheu, den sie auslöst, ganz bewusst geplant war.

Als der grauenvolle Krieg auf sein Ende zusteuerte, wollten Churchill und die britische Regierung dafür sorgen, dass die Geschichte sich nie wiederholen würde – dass deutscher Nationalismus nie wieder aufleben könnte –, indem sie bis ins kleinste Detail vorschrieben, wie das ultra-nationalistische Dritte Reich in die Geschichte einzugehen habe. Die Darstellung sollte so unerquicklich sein, dass das Ansehen des Regimes selbst in den Augen seiner vehementesten Anhänger für immer besudelt sein würde. Zu keinem Zeitpunkt ging es um die historische Wahrheit. Weder die Briten noch die Amerikaner interessierten sich ernsthaft dafür, was tatsächlich aus Hitler geworden war. Ihr einziges Interesse bestand darin, dem politischen Symbol dieser ideologischen Bewegung den ruhmlosesten Abgang von der Weltbühne zu verschaffen, den sie sich ausdenken konnten. Von diesem Standpunkt aus funktioniert das Bild von Hitlers verkohltem Körper in einem mit Schutt angefüllten Bombenkrater wunderbar als Symbol für das Deponieren von Hitlers Reich auf der Müllhalde der Weltgeschichte.

Im Vorwort zu „Hitler’s Death“ (2005), einer Sammlung von Dokumenten aus dem russischen Staatsarchiv, die die offi- zielle Version vom Schicksal des deutschen Führers stützen sollten, behauptet der Historiker Andrew Roberts:

„Einer der Gründe, warum Deutschland in den letzten 60 Jahren eine so erfolgreiche, friedliche und liberale Demokratie war, findet sich in dem Umstand, wie Hitler zu Tode kam – und das ist in diesem Buch auf fesselnde Weise bis ins Detail beschrieben. Deutschland brauchte die Stunde Null, um neu beginnen zu können.“ 1

Wenige Menschen denken darüber nach, wie unwahrscheinlich es ist, dass die Deutschen den Kriegsgegnern freiwillig ein solch wunderbares Abschiedsgeschenk wie die Geschichte von Hitlers Tod gemacht hätten, die so perfekt die Nachkriegspolitik der Alliierten unterstützte. In Wirklichkeit bietet „Hitler’s Death“ daher auch eine ganze Reihe von Anhaltspunkten, die zu einer Schlussfolgerung führt, die im krassen Widerspruch zu der von Roberts steht. Vergleicht man die Unterlagen, die in diesem Buch präsentiert werden, in chronologischer Abfolge mit anderen Quellen aus derselben Zeit, etwa mit Nachrichtenmeldungen, dann stellt sich heraus, dass die Sowjets bei der Untersuchung von Hitlers Tod vom ersten Tag an mit großen Hindernissen zu kämpfen hatten.

In der vorliegenden Artikelserie geht es um die erfolglose Suche der Sowjets nach der Wahrheit und wie die Briten sich gezwungen sahen, die Initiative zu ergreifen, als Stalin sich nicht von fi ngierten Beweisen und falschen Zeugen täuschen ließ. Zusammen mit den Amerikanern schufen die Briten ein regelrechtes Kartenhaus allein auf Grundlage der Aussage von Hitlers Chauffeur, Erich Kempka – trotz der Tatsache, dass dieser sich während der letzten Tage des Dritten Reichs mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht einmal in Berlin aufhielt.

Ich werde im Folgenden eine Anzahl von Beweisen enthüllen – von denen die meisten bisher vollständig übersehen wurden –, die eine Theorie stützen, die zum ersten Mal 1996 in dem wegweisenden Buch von Hugh Thomas „The Murder of Adolf Hitler“2 präsentiert wurde. Es beschreibt, wie das Nazi-Regime Hitlers Abgang von der Weltbühne mit einem gut durchdachten forensischen Betrug inszenierte. Thomas hat vielleicht nicht ganz Recht, was die Methode der Nazis betrifft. Doch es steht zweifelsfrei fest, dass es den deutschen Machthabern gelang, sowohl die wahren Umstände von Hitlers Ableben zu verschleiern als auch sicherzustellen, dass sein Leichnam niemals in die Hände des Feindes gelangen würde.

Mangelnde Beweise

Ohne den Leichnam ist es unmöglich, mit Sicherheit zu sagen, dass eine Person tot ist, geschweige denn festzustellen, auf welche Art sie zu Tode kam. Zumindest offiziell gibt es keinen Leichnam von Hitler, denn in den 1970ern, so behaupten die Russen, wurden die mutmaßlichen sterblichen Überreste von Hitler mazeriert, mit den Überresten von zehn weiteren Personen vermischt – angeblich mit denen von Hitlers Frau Eva Braun (ab dem 28. April 1945 Eva Hitler), von Propagandaminister Joseph Goebbels, dessen Frau Magda, deren sechs Kindern und denen von General Hans Krebs – und auf dem Grundstück einer KGB-Einrichtung in Magdeburg beerdigt. Dies geschah vorgeblich, um die Existenz eines Grabs zu vermeiden, das sich zu einer Pilgerstätte für Rechtsextreme hätte entwickeln können.

Diese Geschichte ist jedoch ein durchsichtiges Täuschungsmanöver. Es gab wohl kaum zu wenig Platz in der UdSSR, um die sterblichen Überreste dort unterzubringen, wo die Gefahr eines aufkeimenden Hitler-Kultes nicht bestanden hätte. Der einzig logische Zweck einer solchen Aktion kann nur gewesen sein, zu verhindern, dass man den angeblichen Leichnam Hitlers eines Tages der Wissenschaft für Forschungszwecke zur Verfügung stellen müsste. Heute behaupten die Russen, alles, was sie besitzen, seien mutmaßliche Überreste von Hitlers Kieferknochen und zwei kleine Stücke vom Schädel.

Von diesen Schädelfragmenten, von denen eins ein großes Einschussloch aufweist, wird manchmal behauptet, sie seien zusammen mit den anderen Überresten, die  ursprünglich Adolf Hitler zugeschrieben wurden, in dem Bombenkrater gefunden worden. An anderer Stelle heißt es, sie seien in Hitlers Arbeitszimmer in der Reichskanzlei entdeckt worden. Dafür gibt es jedoch leider keinen Beweis, und erst recht nicht dafür, dass sie von Adolf Hitler stammen. Am angeblichen Fundort wurden keine Photos von den Fragmenten gemacht, und auch keines der Dokumente in „Hitler’s Death“ gibt irgendeine Auskunft über die Umstände ihrer Entdeckung.

Was die Verifizierung der Echtheit der angeblichen sterblichen Überreste Hitlers angeht, haben sich die Russen genauso merkwürdig benommen wie die Sowjets vor ihnen. 1999 verweigerte man dem  Wissenschaftler Michel Perrier vom Institut für forensische Medizin der Universität von Lausanne die Erlaubnis, sich die Überreste anzusehen.3 Es gab keinen Grund für die Russen, sich so zu verhalten, außer vielleicht die Befürchtung, die Identifizierung könne mit einem negativen Ergebnis enden. Dies konfrontiert uns mit der Möglichkeit, dass die Schädelfragmente eine Fälschung sein könnten. Möglicherweise haben wir es mit einem Betrug wie beim „Piltdown“-Mann zu tun: Hierbei ging es um einen angeblich uralten menschlichen Kieferknochen, der 1912 entdeckt wurde. 40 Jahre später wurde der Knochen von einem Forschungsteam des British Museum untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen Affenknochen handelte, der absichtlich mit Kaliumdichromat behandelt worden war, um ihn alt aussehen zu lassen.4

Ueberreste

Über 60 Jahre nach Hitlers Abtritt von der Weltbühne behindern die Russen also immer noch die Forschung, die ein für alle Mal klarstellen würde, ob es sich bei den Fragmenten um die sterblichen Überreste dieses Mannes handelt. D. Marchetti et al. schrieben 2005:

„Die zur Verfügung stehende Literatur in Bezug auf Hitlers Tod ist unvollständig [...] denn das Schädelknochenfragment mit dem Einschussloch, das möglicherweise zu Hitlers Gebeinen gehört, ist nicht  ordnungsgemäß untersucht worden.“5

Ueberreste2

Kommentare

30. März 2016, 14:19 Uhr, permalink

Richtigstellung von Dogmen

Was schreibt Ihr hier für einen Unsinn.

"Als der grauenvolle Krieg auf sein Ende zusteuerte, wollten Churchill und die britische Regierung dafür sorgen, dass die Geschichte sich nie wiederholen würde"

Hitler wurde benutzt und gehörte mit zur Agenda eines von den Aschkenasim Khasaren-Juden lange vorher ausgehegten Planes, siehe Albert Pike.

Wenn Ihr hier Euren Müll schon ablasst recherchiert die Geschichte erst einmal richtig.
Churchill und Konsorten, die USA und Stalin wollten den Krieg gegen Deutschland, das hat er selber an englische Parlamentarier in einem Brief geschrieben. Übrigens, auch Stalin war Freimaurer und die Aschkenasim Khasaren-Juden sitzen heute immer noch wie früher in der russischen und amerikanischen Regierung. Hitler und seine Regierung hatten viele Versuche mit England und Polen unternommen den Krieg zu verhindern. Auch hatte Hitler dem Volk die Häuser zurück gegeben welche die Aschkenasim Khasaren-Juden dem Volk vorher gestohlen hatten. Der Krieg gegen Deutschland war lange vorher vorbereitet mit einer bis zu 6 bis 12-fachen militärischen Übermacht. Wie kann man nur so verbohrt sein und die echten Reden Hitlers nicht begreifen und die realen Zusammenhänge so falsch schlußfolgern. Wenn Sie das nach so vielen Jahrzehnten Revisionismus immer noch nicht begriffen haben sagt das viel über Ihr Auffassungsvermögen aus. Deutschland "mußte" Russland mit Krieg zuvorkommen. Hitler wußte das Stalin mit Unterstützung der Rothschild's, den USA und England's Deutschland angreifen wollte. Außerdem wurden die Deutschen in Danzig und anderen ehemaligen Reichsgebieten (gestohlenes Land durch die Versailer Diktate) v-o-r dem Krieg verfolgt, gemordet und vertrieben. Wie gesagt davor, nicht im Krieg.
Weiterhin denken Sie mal über den Begriff NAZI nach. Was heißt das wohl. N-A-tional-Z-I-onIst. Endlich Kapiert? Also nicht in Deutschland waren Nazis, sondern die Aschkenasim Khasaren-Juden sind NAZI's.

Nationalsozialist müßte also NASO heißen, nicht NAZI. Nicht Hitler wollte andere Völker vernichten sondern das Sklaven-, Alkohol-, Waffen- und Drogen handelne und Völkermordendende degenerierte Aschkenasim Khasaren-Juden Pack, wie die es schon seit Jahrtausenden tun und für fast alle Kriege und Genozide auf der Welt verantwortlich sind. Geht das endlich mal in den gehirngewaschenen Kopf rein.

31. März 2016, 10:32 Uhr, permalink

Thomas Kirschner

An unseren "Kritiker": Du verkennst unsere redaktionelle Funktion, Mann. Der "Blödsinn" den "wir" da schreiben, stammt aus der Feder des Autors, den wir übrigens selber gar nicht kennen, und für den als Nicht-Deutschen sieht die Geschichte halt anders aus.

Grundsätzlich ist es nicht so, dass wir in der Redaktion hier jeden Artikel selber schreiben und damit unsere eigene Meinung ausdrücken. Das wäre doch viel zu langweilig. Vielmehr übersetzen und publizieren wir im Wesentlichen Artikel aus aller Welt, die wir im Kern für interessant halten, auch wenn manche Details bzw. Aussagen nicht unbedingt unsere eigene Meinung widerspiegeln müssen.

06. April 2016, 12:21 Uhr, permalink

Richtigstellung von Dogmen

Vielen Dank für die Anwort auf mein Kommentar,

man sieht wie die Provaganda der Aschkenasim Khasaren-Juden und Geschichtsfälschung perfekt funktioniert. Schade das bei dem Konzept von Portalen wie das Ihre jeder, oder fast jeder, irgend etwas reinschreiben kann ohne das es wahrscheinlich möglich dieses kostendeckend zu überprüfen zu können. Eigentlich wollte ich hier keine Bemerkungen machen. Aber manchmal geht mir die Hutschnur hoch, da unser eigentlicher Feind die Illuminatenblutlinien, Jesuitenorden und die Dummheit Volksmassen sind, die sich immer wieder gegeneinander aufhetzen lassen, sind. Vor allem das immer wieder mit der gleichen Leier die alten falschen Dogmen bedient werden. Vor allem wenn die eigentlichen Verbrecher in der Weltgeschichte verharmlost werden. Das die alle miteinander verwandten Herrscherfamilien dieses perfide Spiel schon sein Jahrtausenden treiben, sagt viel über die Verdummung des Volkes aus, leider. So langsam sehe ich nicht mehr das sich das noch irgendwie in eine positive Richtung ändern wird.

Trotzdem Ihr Portal ist echt gut und informativ, zu mindest aus meiner Sicht.

28. Januar 2017, 12:05 Uhr, permalink

Zaungast

„Er ist wieder da“ - da hatte also wohl das Buch doch recht?
Ansonsten: Nix Genaues weiß man nicht.

Der Artikel sollte ein Drei-Teiler werden. Von diesem, dem 1. Teil, sollen die unter dem Titel „Weitere Teile“ (=in der rechten Spalte, oben) Links auf die Teile 2 und 3 gesetzt sein. Es gibt diese Links aber nicht, nur auf den 1. Teil - und bei dem befinden wir uns ja schon.

Schade. 10 Monate nach Veröffentlichung des 1. Teils werden wir von Giordan Smith also vermutlich nie erfahren, wer warum Hitlers Tod erfand. Aber wollen und müssen wir das wirklich so genau wissen?

Beschränken wir uns also fürs erste mal mit den Darstellungs- und Denkfehlern im vorhandenen Artikel-Drittel:

1.
Die Todesumstände mögen unvollständig oder falsch überliefert worden sein. Aber ob nur die Todesumstände erfunden wurden oder der Tod an sich, macht schon einen kleinen Unterschied. Will G. Smith bestreiten, dass der Führer in seinem Bunker und zeitnah zum 30.4.45 gestorben ist? Will er also sagen, Hiter habe den Krieg überlebt? Falls ja, in einem Geheimkerker der Alliierten oder inkognito in Freiheit bei guten Freunden? Und dann sollte er doch bitte darüber etwas liefern statt endlos unklare und unwichtige Bunker-Szenarien zu schildern.

2.
Wieso sollten die Alliierten ein Interesse daran gehabt haben, den Deutschen Hitler aus den Herzen zu vertreiben, indem sie ihn (angeblich wahrheitswidrig) als Selbstmörder darstellen?
Hätten sie es nicht viel eher genossen, ihm (und uns Deutschen) in Nürnberg seine Hassreden und Vernichtungsphantasien vor Augen zu halten und mit Bildern seiner Opfer (insbesondere die in den KZ) zu garnieren? Das Anschauen-Müssen der Opfer war eine beliebte Umerziehungsmaßnahme der Alliierten fürs einfache deutsche Volk - da hätten doch Vergleichsbilder zusätzlich Eindruck gemacht, auf denen man gleich neben dem geifernden Gröfaz einen stummen Handschellen-Hitler betrachten kann?

3.
Es ist richtig, dass Himmler mit dem Gedanken spielte, sich gegen Hitler zu stellen. Es ging ihm (Anfang 1945!) aber nicht darum, das Kriegsglück wieder zu Gunsten der Deutschen zu wenden, indem er den irrational gewordenen obersten Führer beseitigte. Es ging ihm vielmehr um sein ganz persönliches Glück: Er hoffte, nach dem bereits absehbaren Sieg der Allierten von diesen als eine Art Widerstandskämpfer behandelt zu werden und vielleicht sogar als Statthalter eingesetzt zu werden. Daher hat er seine eigenen Leute bis zuletzt weiter in den Kampf und in den Tod geschickt, während er noch vor Hitlers Tod und der Kapitulation heimlich Fühler zu den Allierten ausstreckte.
Obwohl er höchstpersönlich jahrelang Hitlers blutige rechte Hand in den KZs war, musste er erst selber desertieren und von den Allierten verhaftet werden, um einzusehen, dass er weder zum Hoffnungsträger der Allierten werden würde noch zu einem zweiten Stauffenberg. Da biss er in die versteckte Gift-Kapsel.

4.
Himmler starb wie Goebbels und Göring und viele andere durch eigene Hand. Zumindest bei Himmler, der es ja auf eine Verhaftung durch die Alliierten ankommen ließ, gab es demnach keine Befürchtung, die eigene Leiche würde von den Alliierten zur Schau gestellt werden.
Man darf getrost davon ausgehen, dass ihm und den anderen und vor allem auch dem zur Selbstkritik absolut unfähigen Adolf Hitler die Behandlung als weiter lebendenr Verbrecher das eigentlich lästige war. Wobei sie sich im eigenen Sprachgebrauch nicht als Verbrecher, sondern als erniedrigte Herrenmenschen gesehen hätten.

5.
Kaum ein Deutscher dürfte sich von den Nazi-Oberen und deren Ideologie alleine deshalb getrennt haben, weil sie als Selbstmörder dargestellt werden bzw. es sind. Die Mehrheit hatte genug eigene Sorgen und keinen Grund, weiter die Führer anzuhimmeln, die sie in den Abgrund geführt haben. Eine MInderheit hielt die Treue und hatte ebenfalls kein Problem mit den Suiziden - und nicht einmal mit Hitlers verbitterter Verurteilung des deuschen „Versager-Volkes“, das sich sowohl seines Führers unwürdig erwiesen habe als auch seine Weiterexistenz als Volk verwirkt habe.

Fazit:
Wie genau Hitler starb, ist zwar interessant, aber geschichtlich nicht sonderlich wichtig. Dass er keinen Suizid habe begehen wollen, ist nicht glaubhaft; die Alliierten wollten ihm jedenfalls bestimmt keinen Suizid andichten. Wer wo echte Knochen von ihm hat, ist nur für Archäologen interessant.

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