Zu Besuch beim Avatar: Zehn Tage im Ashram von Sri Balasai Baba

In Hyderabad, der viertgrößten Stadt Indiens, lebt ein Mann, der sich Balasai Baba nennt und seinen Anhängern als der höchste derzeit lebende Avatar gilt. Avatar bedeutet zwar „Verkörperung Gottes“, jedoch munkeln viele über Balasai Babas inzwischen verstorbenen „Berufskollegen“ Sathya Sai Baba – der ihm übrigens in Kleidungs- und Frisurenstil verblüffend ähnelte –, er sei ein sexgieriger Trickbetrüger gewesen. Daher bin ich vorsichtig und möchte nicht zu viel Hoffnung in meinen Besuch legen.

Hoffnung auf spirituelle Heilung

Doch man hat bei mir kürzlich Krebs im Endstadium diagnostiziert, und wenn ich in diesem Leben noch eine Chance haben will, meine Suche nach dem Göttlichen in dieser Welt und gleichzeitig meine journalistische Neugier befriedigt zu sehen, dann ist dies womöglich der letzte mir verbleibende Zeitpunkt. Indem ich meine Frau die Flugtickets buchen lasse, akzeptiere ich die Möglichkeit, schwer enttäuscht zu werden und vielleicht auch nie mehr von dieser Reise zurückzukehren. Doch was habe ich schon zu verlieren? Ich wäge ab: Die Option, in Indien zu sterben, hat wenigstens einen gewissen existenzialistischen Stil. In einer funktionellen Krebsklinik im Allgäu dagegen wäre die Aussicht aus dem Fenster sicher besser. Da ich aber die Berge in den letzten Jahren ausgiebig genossen habe – und mir in Indien das Essen besser schmeckt –, entscheide ich mich für die existenzialistische Variante: Indien, im negativsten Fall also den Tod. Aber immerhin gibt es dort angeblich die vage Option auf eine Spontanheilung durch göttliche Einflussnahme.

Reise und Ankunft

29. Juni 2014: Nach einer zweitägigen Reise mit verpasstem Anschlussflug, verloren gegangenem Koffer und unzähligen Schmerztabletten erreichen wir spät am Abend Balasai Babas mit hinduistischen Symbolen geschmückten Ashram. Ich bin zu diesem Zeitpunkt nicht nur halb- sondern bereits dreivierteltot, und auch meine Frau ist nervlich an der Grenze ihrer Kräfte angelangt. Ich bin nicht einmal mehr gespannt darauf, was uns erwartet und würde mich am Liebsten gleich in einen Sarg legen und den Deckel über mir zumachen. Dann hätte ich endlich Ruhe. Der Krebs in meinem Mund brennt wie glühende Kohlen, aber ich bin so hungrig, dass ich es dennoch schaffe, ein paar vom Abendessen übrig gebliebene Chapatis mit etwas Gemüse herunterzuschlingen, bevor wir unser karges Ashramzimmer beziehen und halb bewusstlos auf die Pritschenbetten sinken. Noch ist meinem Ausruhen jedoch keine Ewigkeit beschieden, denn schon um halb elf am selben Abend werden wir an unserem ersten Darshan teilnehmen – dem traditionellen Beisammensein der Schüler mit dem göttlichen Meister in Menschengestalt.

balasai-c

Wir werden in einen blitzblank gefliesten Raum von der Größe eines kleinen Programmkinos geführt, und meine erste Überraschung besteht darin, dass wir im ganzen Ashram offensichtlich nur ein knappes Dutzend Gäste sind, und zum überwiegenden Teil sogar Deutsche. Ich zähle sieben Frauen in der zweiten Lebenshälfte und außer mir nur noch einen Mann – was in mir die Assoziation zu einem typischen Volkshochschulkurs erweckt – und dann noch zwei, drei Inder, deren Rolle und Funktion ich zuerst nicht einschätzen kann. Und dann sitzt vorne, vor den Reihen aufgestellter Plastikstühle, Balasai Baba auf einem kleinen Sofa im reinsten Gelsenkirchener Barock und grinst in seiner leuchtend orangen Robe unter seiner Afrofrisur genauso spitzbübisch in den Raum, als sei er direkt aus einem der Fotos herabgestiegen, die ich bereits überall im Ashram habe hängen sehen. Der Mann ist also real. Aber was hat er mir zu bieten?

Sing along mit Baba

Die Antwort lautet: Karaoke. Und Witze. Jede Menge Witze. Schon nach den ersten Minuten auf meinem Plastikstuhl tränen mir und meiner Frau die Augen vor Lachen, und ich muss nicht einmal für sie übersetzen, denn Baba kann erstaunlich gut deutsch, und da die übrigen Inder im Raum offensichtlich zu seinem Personal gehören, spricht er bis auf wenige Wörter fast ausschließlich in unserer Sprache. Den einen seiner Landsleute, einen älteren Herrn in schlichtem Alltagsoutfit, der sich an zwei mikrofonbestückte Handtrommeln setzt und den ganzen Abend keine Miene verzieht, als würde er zum Lachen in den Keller gehen, spricht er grundsätzlich nur mit dem Titel „Vogelscheuche“ an, aber auch damit entlockt er ihm keinen Gefühlsausdruck. Vogelscheuche, der im normalen Leben eigentlich Mr. Shankara heißt und Lehrer für Ökonomie ist, hat neben dem Tablaspielen noch eine andere wichtige Funktion: Er übermittelt auf Befehl Babas Zungenküsse an seine namentlich aufgerufenen Schüler, indem er dann jedes Mal kurz aufsteht, den oder die namentlich gerade aufgerufenen Devotee anblickt und unter Anstrengung sein versteinertes Gesicht zu einer Grimasse verzieht, während Baba vorne auf dem Sofa schmatzende Geräusche ins Mikrophon abgibt, um einen besonders nachhaltigen Zungenkuss zu simulieren, und dabei fröhlich mit seinen nackten Füßen wedelt. Auf die Sitzfläche seines Sofa hat er nochmals ein Kissen enormer Dicke gelegt, sodass seine Füße nie den Boden berühren, was nochmals den kindlichen Eindruck verstärkt, den sein ganzer Habitus ohnehin ausstrahlt.

Kommentare

03. August 2014, 08:55 Uhr, permalink

Uwe

Wir sind Lichtwesen, und die die es schon zur Meisterschaft gebracht haben, sie haben die Fähigkeit aus einer höheren Ebene (Dimension) als Lichtwesen zu erscheinen, so als wären sie physische Wesen.

04. August 2014, 18:19 Uhr, permalink

Hannes

Danke für den interessanten Bericht und Balasai Baba würde ich auch gerne mal begegnen.
Ich freue mich außerdem für Ihre Heilung vom Krebs!

05. August 2014, 16:56 Uhr, permalink

Karolina Kipka

Lieber Herr Kirschner,

Ihre Diagnose hat mich erschüttert vor allem konnte ich gar nicht glauben, dass es das Endstadium bereits sein sollte. Sie waren doch letztes Jahr auf so einen guten Weg.
Bei Ihren Vortrag in Regen hatte ich allerdings das Gefühl, dass die Allchemie nicht das Richtige für Sie war. Mit diesen giftigen Dämpfen auch wenn man eine Maske trägt ist nicht zu spaßen. Die Gifte gehen gerade über die Haut in den Körper. Man könnte durchaus vermuten, dass das Rauchen nicht alleine dafür verantwortlich ist.
Das Sie in Indien waren und es zu Ihrer Genesung beitrug, kann ich mir gut vorstellen. Doch gerade Sie werden doch auch all die Ratschläge ihrer Krebsartikel selbst angewandt haben? Seit ich all die Artikel gelesen habe, dachte ich immer: " sollte ich jemals an Krebs erkranken, habe ich keine Angst mehr, denn es gibt so viele gute Dinge die man machen kann, so dass man den Krebs heilen kann"
Ihre Diagnose Endstadium hat mich daher sehr gewundert! Kann man daraus entnehmen, dass die Behandlungen bei Ihnen nicht angeschlagen haben oder haben sie sie gar nicht erst probiert und sind gleich nach Indien geflogen?
Es würde mich wirklich interessieren wie sie Schritt für Schritt begonnen haben

05. August 2014, 17:10 Uhr, permalink

Karolina Kipka

Leider bin ich aus Versehen auf den "Kommentar abschicken" gekommen, denn ich war noch gar nicht fertig. Konnte ihn daher auch nicht korrigieren.

Ihren Krebs zu besiegen, bzw. die Symptome zu beseitigen. Ich hoffe, dass es ihnen weiterhin gut geht und wir uns in Regen Wiedersehen.

Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute für Ihre Zukunft

Ihre Karolina Kupka

06. August 2014, 22:30 Uhr, permalink

Elisabeth Pachert

Das freut mich sehr, dass Sie ein Wunder durch Bala Sai Baba erfahren haben. Ich bin schon 8 Jahre seine Devotee und hab mich sehr über Ihren Bericht gefreut.
Balasai Ram

08. August 2014, 21:15 Uhr, permalink

Thomas Kirschner

Liebe Frau Kupka,

Ja, ich war genauso erstaunt wie Sie, dass all die wunderbaren Alternativ-Therapien bei mir nicht angeschlagen haben. Dass ich es nicht konsequent genug versucht hätte, kann man eigentlich nicht sagen. Aber manche Krebsarten scheinen schwerer zu kurieren zu sein als andere.
Indien allein war sicher auch nicht die Lösung. Auch Balasai Baba betonte, ich solle auf meine Ärzte hören. (Nur: auf welche?)
Aber ich bin nach wie vor dabei, spannende Verfahren für mich zu entdecken, auch wenn ich derzeit eher in den Randgebieten der Schulmedizin suche. Stichwort beispielsweise: Photodynamische Therapie. Vielleicht packe ich's ja damit. Jedenfalls würde ich Baba nur sehr ungern Lügen strafen. Halten Sie mir die Daumen! In vier Wochen dürfte ich wissen, ob das Verfahren bei mir funktioniert.

09. August 2014, 11:11 Uhr, permalink

Thomas Schreiber

Lieber Thomas, zunächst, Schade daß Du diese Erfahrungen machen mußtest. Aber der Krebs selbst ist meist nicht direkt der, der einem das Leben nimmt. Entweder sind es die Folgen und Folgeerkrankungen oder die "tollen chemischen Präparate", die den Patienten umbringen. Als Heilpraktiker habe ich regelmäßig mit Patienten zu tun, die vom Krebs betroffen sind. Leider wird zu schnell und zu allgemein das Wort Krebs verwendet. Vielmehr ist die Unterscheidung der verschiedenen Arten von Krebs und damit auch der Behandlungsansatz entscheidend.
Ein Tumor, ein raumgreifender Prozeß, den man bildlich gesprochen als Mülleimer bezeichnen kann, ist etwas ganz anderes als Leukämie oder zB. ein Plattenepithelkarzinom. Daher sind die Therapieansätze auch anders zu wählen.
Jedoch ist die Frage ob Ansätze der s.g. Schulmedizin, den Körper zu vergiften oder zu verbrennen von Erfolg gekrönt sein können??? Leider habe ich sehr viele Patienten erlebt, die bei derartigen Behandlungen qualvoll zu Grunde gegangen sind. Andererseits habe ich auch Patienten erlebt, die trotz naturheilkundlicher Unterstützung keine lange Überlebenszeit hatten, jedoch wenigstens einen menschenwürdigen Tod gefunden haben. Der Tod ist das, was uns unbekannt ist, daher besteht eine sicher berechtigte große Angst. Jedoch wird von den alten Kulturen, berichtet, das unser "Leben in Menschenform" eine Episode des Lebens ist. Daher habe ich persönlich keine Angst vor dem Tod.
Andererseits konnte ich durch verschiedenste naturheilkundliche unterstützende Maßnahmen Patienten dabei begleiten, ihre individuelle Erkrankung zu überwinden und wieder das Leben zu genießen.
Ich sehe das so, allgemeingültige Rezepte und Mittel die jedem helfen gibt es bei keiner Erkrankung. Die individuelle Geschichte eines Jeden bedingt eine individuelle Therapie. Positive äußere Einflüsse, Glück, Zufriedenheit und vor allem Liebe helfen bei jeder Erkrankung.
Organe zu stärken und zu unterstützen den Körper zu entgiften und zu kräftigen sind Aspekte die auf jeden Fall hilfreich sind, jedoch Heilung kann nicht von Außen muß immer von Innen, vom Patienten selbst erfolgen.
Lieber Thomas, dabei wünsche ich Dir Kraft und Stärke und die Unterstützung Deiner Lieben.
Beste liebevolle Grüße Thomas

10. August 2014, 18:09 Uhr, permalink

Kai

Lieber Thomas,

vielleicht haben ja die anderen Therapien vorher nicht geholfen damit Du nach Indien zu Sri Balasai Baba fährst und dort geheilt wirst-körperlich UND seelisch.
Wer weiß?!
Auf jeden Fall freut es mich, dass es Dir besser geht.
Mögest Du noch 40 glückliche und gesunde Jahre in diesem Leben auf der Erde verbringen.

Alles Gute weiterhin und vielen Dank für den tollen Artikel

Kai

17. August 2014, 11:35 Uhr, permalink

Nael, Patrick, Eisenach-Otto

Schön zu hören was Balasai Baba alles an Gutem tut.
Wir haben uns viel zu lange von Gott und der Natur entfernt
und selbst der größte Teil der CDU Wähler, die zu 100% an Gott
glauben sollten, glaubt nicht im Geringsten an das Göttliche sondern
das Kapital, das Mammon, = zu unrecht gemachter Gewinn.

Wir denken wir sind weit entwickelt und fliegen ins Weltall doch all
dies Besinnen nach Außen entfernt Uns mehr und mehr von unserem Innenraum, dem Himmelreich und unserer Gesundheit.

Wir reden von Europa doch die Kanzlerin, die Bundesregierung und das EU Parlament belügt vorsätzlich die Bürger und vergiftet Sie mit Pestiziden durch die mindestens 30 % alle Krebsfälle und weitere Störungen entstehen. Wir leben in einem großen Affenstall der
die Ober Affen auch noch gut bezahlt und als Vorbilder
ausweist.

Wenn dann wirklich jemand liebevoll ist und auch noch höhere vielen unverständliche Wunder vollbringt so lästert man vorschnell um seine eigene Unfähigkeit verstecken zu wollen.

So geht das nun schon viele tausend Jahre doch die Zeit
der Dunkelheit ist abgelaufen, die Menschheit steigt eine
Bewusstseinsstufe höher und Licht bricht sich Bahn.

GLAUBE ist nicht eine fixe Idee
sondern formt unsere Zukunft.

Die Gottlosen tun mir leid.

Herzlichen Dank
für diesen tollen Bericht Thomas.
Aloha, Nael

24. September 2014, 13:51 Uhr, permalink

Annick Chauzit

ich freue mich sehr das sie Ihr Gesundheit wieder erlangt habe und warum Zweifel an Balasai Babys? Ich Zweifel nicht und glaube ! Sie haben die Erfahrung gemacht und was für eine ! Eine schöne Geschichte ! Danke

11. Oktober 2014, 03:32 Uhr, permalink

Nadine Halberschmidt

Ein ganz wundervoller Bericht. Ich habe gelacht und geweint zugleich, während ich ihn gelesen habe. Ich selber war im Januar diesen Jahres bei Baba und durfte seine unermessliche Liebe und Güte erfahren. Ich bin unglaublich dankbar dafür.
Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute!
Balasairam

16. Oktober 2014, 15:36 Uhr, permalink

Randolph Schaller

Lieber Thomas,

danke für diesen eindrucksvollen und wunderbaren Bericht über die Wunderheilung vom göttlichen Arzt Sri Bala Sai Baba. Ich selbst erfahre wie es mir nach jedem Besuch besser und besser geht und bin sehr, sehr dankbar für Baba's Hilfe. Es ist einfach schön, wieder am Leben energie- und kraftvoll teilnehmen zu können und dabei glücklich zu sein. Ich wünsche dir von Herzen ein gesundes, kraftvolles, glückliches und friedvolles Leben in Kreise deiner Lieben.
Om Sri Balasai Ram

21. Oktober 2014, 20:35 Uhr, permalink

Andreas Horodynski

lieber Thomas!

eine kurze Anmerkung zum Lingam: manche Avatare gebären einen Lingam - dieses eiförmige Gebilde ist reine Schöpfungsenergie und somit ist zwischen einem Avatar bzw. Sai Baba und dem Lingam kein Unterschied! Baba sagt, wo der Lingam ist, da ist Er anwesend.

So wie das OM das Klangsymbol Gottes ist, so ist der Lingam das sichtbarste Zeichen Gottes.

Für uns im Westen ist der Lingam ganz schwer zu verstehen. Meine persönliche Erfahrung mit einem Lingam von Sai Baba ist, daß er heilkräftig ist, was ich schon vielfach bei meinen Patienten gesehen habe.

hab es gut lieber Thomas, vielleicht begegnen wir uns einmal in Indien bei Baba - Andreas

23. November 2014, 11:45 Uhr, permalink

nevermind

annona muricata
oder Graviola / Stachelannone

soll krebsheilend wirken

28. November 2014, 13:19 Uhr, permalink

Bernd Koslowski

Lieber Herr Kirschner,

sind Sie auf Ihrem bisherigem Weg schon der traditionellen Pflanzenmedizin "Ayahuasca" begegnet?

Mithilfe dieses Gebräus, welches auf eine jahrtausend alte Tradition bei den indigenen Völkern des Amazonas zurückblickt, lassen sich in Verbindung mit schamanischer Führung z. T. unglaubliche Erfolge bei Heilung von Körper und Geist erzielen! Man muss dazu auch nicht zwingend in den Amazonas reisen, um an solchen Zeremonien teilzunehmen. Kürzlich stieß ich bei meinen Recherchen auf diese Website eines Schamanen in Wien: www.schamanismus-tantra.at/ayahuasca.html Sehr zu empfehlen sind die Erfahrungsberichte, die ebenfalls dort zu finden sind.

Generell wäre das doch auch ein super spannendes Thema für einen künftigen Artikel ;-)

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute

Bernd

30. April 2015, 20:55 Uhr, permalink

Caro

Großartig, was Sie über Ihre Heilung schreiben!
Ihren Bericht habe ich mit großem Interessen gelesen. Besonders, weil ich selbst einen Aufenthalt in einem solchen Ashram mit einem Guru erlebt habe, der ähnliche "Wunder" vollbrachte. Dennoch bin ich mir noch nicht im klaren darüber geworden, wie diese Menschen einzuordnen sind. Leider gibt es zu viele, die sich nur an der Sehnsucht der westlichen Menschen nach Spiritualität bereichern, und dabei ihr eigenes Ego nähren. Auch wenn sie besondere Fähigkeiten haben. Das schließt sich leider nicht aus.
Ich arbeite mit Indern zusammen, und mich hat erstaunt, was sie selbst über ihre Landsmänner, besonders diese Gurus sagen. Sie bezeichnen Indien als das Land der Betrüger, auf die sozusagen die Westler hereinfallen... Damit möchte ich nicht alle über einen Haufen werfen und die wahren spirituellen Meister falsch beurteilen. Dass es diese gibt, davon bin ich überzeugt. Vielleicht gehört Ihr Baba dazu... Leider ist es nicht immer einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen. Aber vielleicht ist da auch nicht nötig, solange sie für andere Menschen einen Sinn in egal welcher Form erfüllen.

01. Mai 2015, 06:49 Uhr, permalink

ET.GERSTEL

Der bericht über das Fermentieren von M.E.G. HEIDI THALER war gut !
In Unserer Familie machen wir das schon seit Generationen .
Bei meiner Buchbestellung vom 18.04.2013 hat HEIDI mir einen schönen
Frühling Gewünscht. Der Wunsch geht zurück an uns alle !!!
Übrigens ich beschäftiege mich seit meinem achtzehnten lebens jahr mit
GRENZWISSENSCHAFTEN ,bin seit dem 31.03.23°° im 58. Lebensjahr unterwegs . bescheftigt euch mal mit SA LU SA euer E.T...................!

14. März 2017, 01:23 Uhr, permalink

Dietmar Striewe

Ich habe sri balasai baba getroffen...habe vor ihm gesessen und durfte in seiner Nähe tanzen lachen und fröhlich sein...er hat mir einen Ohrstecker materialisiert und ich bin seit dieser Begegnung Seelig und Heil ..ich zweifele nicht mehr...icj weiß das er Shiva...Jesus..Allah ..Gott in Mensch...das Bala Sai baba mein Freund ist der mir immer zur Seite steht und mir und jedem der seinen Namen ausspricht ..Heilung und ein gesegnetes Leben schenkt...mein Glaube an Gott ist durch seine Gestalt Realität geworden...ich liebe ihn und durch ihn mich selbst und alle Lebewesen auf Mutter Erde..Danke balasai baba das ich immer zu Dir kommen darf und Du mich und meine Familie und Freunde gesegnet hast...in Licht und Liebe Dietmar....

14. März 2017, 01:44 Uhr, permalink

Dietmar Striewe

Und Danke Thomas für Deinen Bericht der sich einreiht in die Wunder die sri balasai baba in seinem irdischen Dasein getan hat...ich empfinde tiefe Dankbarkeit das Er meine Sucht geheilt hat . Meine Geschichte ist auch ein Wunder. Ich bin bald wieder in babas Nähe..es schließt sich der Kreis in Liebe und Dankbarkeit....balasai ram.. .in Licht und Liebe Om sri balasai baba Jicki.. .Jai

27. Februar 2018, 07:08 Uhr, permalink

Zia Besmillah

Es ist für mich sehr komisch, dass in 21 Jahrhundert gibt es noch so dumme Leuten auf der Erde gibt.
Solche Menschen wie sri balasai sind nicht mehr als ein saubere und Betrüger.
Re ist den Menschen wie ein Schaf.
Wenn die Leute da bei ihm sind sie trinken oder essen was gezaubert ding von diese scheiße Mann.
Die sind dann bis ende ihrem Leben abhängig und denken,dass diese Betrüger ihre Gott ist.

28. November 2018, 09:39 Uhr, permalink

Ellen

Nun, BALASAI BABA ist im MAHASAMADHI, und Thomas ist seit 3 September 2018 ganz in diesem GÖTTLICHEN LICHT.
Alle die verstehem wissen, das LIEBE ewig ist. Nur unser menschliches Fleischklöpschen ist vergänglich (und damit auch alle Dummheit).
Ich danke für alles, was Thomas geschrieben hat.
BalaSaiRam

23. August 2019, 12:32 Uhr, permalink

Penia cardea

Manchen hat manju bei krebs sehr geholfen
Lieben zu dürfen ist der größte seelische heiler

13. Dezember 2023, 09:54 Uhr, permalink

Silke

Hallo zusammen, da ich an bösartigem Krebs erkrankt bin, frage ich hier, an welche Adresse ich mich wenden muss, um dorthin zu kommen? Danke!

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