Dramatische Veränderungen in unserem Sonnensystem, Teil 1

Aufmacher Dieser dreiteilige Artikel skizziert ein neues, hyperdimensionales Modell unseres Sonnensystems und zeigt anhand aller Planeten und ihrer Trabanten, dass zur Zeit das ganze Sonnensystem – und nicht nur unser kleiner Planet – gravierende, nie zuvor gesehene physikalische Veränderungen erfährt.

Das gesamte Sonnensystem – und nicht nur unser einzelner kleiner Planet – erfährt zur Zeit gravierende, nie dagewesene physikalische Veränderungen. Dieser Artikel wird viele verschiedene aussagekräftige Beispiele nennen und wissenschaftlich dokumentieren und sich dabei auf eine Fülle renommierter Quellen und Veröffentlichungen beziehen.

Wir werden auch ein neues wissenschaftliches Modell skizzieren, das die zeitgleich stattfindenden interplanetarischen Veränderungen mit Hilfe einer grundlegenden „neuen Physik“ erstmals schlüssig erklären kann – einer Physik, die „für die Zukunft sogar noch größere Anomalien“ vorhersagt.

Hier einige Höhepunkte:

  • Sonne: Seit 1940 aktiver als in den gesamten 1.150 Jahren zuvor
  • Merkur: Unerwartete Entdeckung von Polareis, zusammen mit einem überraschend starken eigenen Magnetfeld … für einen angeblich „toten“ Planeten
  • Venus: 2.500-prozentiger Anstieg der Polarlichthelligkeit und beträchtliche atmosphärische Veränderungen in weniger als 30 Jahren
  • Erde: Erhebliche und offensichtliche Veränderungen von Wetter und Geophysik weltweit
  • Mars: „Globale Erwärmung“, gewaltige Stürme, Verschwinden der Polareiskappen
  • Jupiter: Mehr als 200-prozentiger Helligkeitsanstieg in den umgebenden Plasmawolken
  • Saturn: Bedeutende Abnahme der äquatorialen Strahlstromgeschwindigkeiten in nur etwa 20 Jahren, begleitet von einem überraschenden Schub von Röntgenstrahlen am Äquator
  • Uranus: „Wirklich sehr, sehr starke Veränderungen“ in der Helligkeit, erhöhte globale Wolkenaktivität
  • Neptun: 40-prozentige Zunahme der atmosphärischen Helligkeit
  • Pluto: 300-prozentiger Anstieg des Atmosphärendrucks, obwohl sich Pluto von der Sonne entfernt

Keine dieser Zahlen stammt von wissenschaftlichen „Außenseitern“; sie alle sind sehr, sehr real, und was Sie gerade gelesen haben, ist nur die sprichwörtliche „Spitze des Eisbergs“.

Diese Fakten sind zum Teil schon seit fast einem Jahrzehnt öffentlich zugänglich, doch wurden sie schlicht nie zu einem kohärenten Bild eines „Systems in einem bedeutenden Übergang“ zusammengesetzt … bis zu diesem Artikel.

Überblick

Die bedeutenden – ja sogar beispiellosen – Wetterveränderungen, die gegenwärtig Millionen Menschen auf der Erde alarmieren, sind letztlich Teil einer umfassenden, geheimnisvollen Transformation, die unsere Sonne, einige andere Planeten und viele der Trabanten dieser Planeten betrifft … quer durch das ganze Sonnensystem.

Wie bereits erwähnt, werden wir in diesem Artikel spezifische wissenschaftliche Arbeiten zitieren, die diese „systemweiten“, offenbar systemischen Veränderungen stützen – Beweise aus renommierten Quellen und Veröffentlichungen, die von Forschern an großen Institutionen zusammengetragen wurden. Wie aus den Kommentaren dieser Forscher selbst hervorgeht, haben sie offensichtlich nicht das ganze Ausmaß – ganz zu schweigen von der zugrundeliegenden Ursache – dessen erfasst, was sie sehen … oder warum sie es gerade jetzt sehen.

Die „Ursachen und Wirkungen“ dieser bemerkenswerten planetaren Transformationen lassen sich unserer Meinung nach erklären, indem wir uns einer neuen Physik zuwenden, die bisher von den meisten etablierten Wissenschaftlern noch nicht anerkannt wird. Tatsächlich ist es eine „alte Physik“, die vor der Entdeckung der Quanten einst das Herzstück der Wirklichkeit des 19. Jahrhunderts war. Der Grundpfeiler dieser Physik basiert auf dem buchstäblichen Zugang zu „höheren Dimensionen“.

Diese „höher- oder hyperdimensionale“ Beschreibung ist nicht einfach nur ein abstraktes mathematisches Konzept, das vor hundert Jahren einfach übrig geblieben ist, sondern ein ernstzunehmendes, quantifizierbares neues Modell für den reellen Bereich der Energien, die unsichtbar in unsere „dreidimensionale“ Realität hinein- und aus ihr hinausfließen. Während dieses Vorgangs erzeugen sie buchstäblich die gesamte stoffliche Materie sowie deren beobachtete, dreidimensionale, hochkomplexe Wechselwirkungen.

Zusätzlich zu ihrer grundlegenden hyperdimensionalen Komponente ist diese „neue Physik“ eng an eine abgewandelten Vorstellung eines räumlichen „Äthers“ gekoppelt. Dieser „Äther“ wiederum unterscheidet sich deutlich von einem anderen Konzept aus dem 19. Jahrhundert – dem „elektromagnetischen Äther“, der damals als notwendiges Medium (analog zu Luft oder Wasser) für den Transport von rhythmischem Licht und Radioschwingungen durch den „leeren Raum“ galt. Der „neue Äther“ hat auch nichts mit dem heute populären Begriff „Nullpunktenergie“ zu tun – der derzeitigen Bezeichnung der Quantenmechanik für Vorgänge im Vakuum, die laut gängiger Lehrmeinung Materie und Energie aus dem leeren Raum erzeugen.

Der neue, abgewandelte Äther ist dagegen ein „masseloser, nichtelektromagnetischer Äther“ – ein ladungsfreies Übertragungsmedium, das den gesamten Raum durchdringt und „hyperdimensionale Energie“ aus komplexeren, höheren Dimensionen in „unsere“ Dimension überträgt.

In dem Modell der hyperdimensionalen Physik, das einer von uns (Hoagland) vorgeschlagen hat, ist es die immanente Rotation der Masse in drei Dimensionen (oder der Gravitationsumlauf von „einer Masse um eine andere Masse über eine Umlaufbahn“), die einen buchstäblichen „Riss“ oder ein „Tor“ zwischen den Dimensionen öffnet. „Hyperdimensionale Energie“ fließt durch das Tor, verändert dabei den masselosen Äther in dieser Dimension und erzeugt eine Vielzahl beobachtbarer und messbarer physikalischer Wirkungen, wie z. B. das zyklische Erscheinen von Materie und Energie in unserer Dimension. Die Gesamtsumme der Energie, die in diese Dimension „geleitet“ wird, ist direkt proportional zur „Gesamtsumme der Drehimpulse“ des beteiligten rotierenden oder gravitierenden Systems.

In einem Orbitalsystem wird diese Gesamtmenge auch durch die sich ständig ändernden geometrischen Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Massen in ihren Umlaufbahnen „reguliert“: Bestimmte „tetraedale“ Winkel (60 und 120 Grad) erlauben eine maximale Energieübertragung zwischen Dimensionen, während andere Winkel (90 und 180 Grad) diese Übertragung stören und einschränken. Diese geometrischen Wirkungen beruhen auf den unvermeidlichen „Resonanz- und Dissonanzwirkungen“ der sich überlagernden Wellenmuster in der zugrundeliegenden Äther-„Matrix“.

Kommentare

27. Oktober 2008, 20:10 Uhr, permalink

Deepak Gunia

Nach eigener intensiver Erforschung des Bewusstseins und der Wahrnehmung erkenne ich ihr das Zusammenspiel von Materie und Geist wieder. Ich glaube hier die Anzeichen des "Aufstiegs", eines in der Esoterik und Mystik bekannten Vorgangs, zu finden. Ich für meinen Teil sehe Grund genug, sich genau jetzt persönlich dieser Gedankengänge und Betrachtungsweisen einmal anzunehmen.

Lieben Gruß Deepak Gunia

06. Januar 2009, 21:00 Uhr, permalink

Ach, die Wahrheit

Eine gesunde Spiritualität benötigt eine Physik, die den Boden unter den Füssen behält. Die Verständnisprobleme der meisten Mainstream-Astrophysiker kommen offensichtlich daher, dass in ihrer Ausbildung das Forschungsfeld der Plasmaphysik praktisch nicht vorkommt und der Pioniergedanke Velikovskys von einem Elektrischen Universums neoscholastischer Ignoranz zum Opfer fiel.
Leider ist das Hyperdimensionale Modell für das Naheliegende (Elektrizität in einer Plasma-Umwelt) ebenso blind. Wie beeindruckend Vorhersage und Erfolg aber harmoniseren in einem elektrischen Modell des Universums, zeigen David Talbott and Wallace Thornhill auf ihren websites, die auch Hoagland und Wilcock noch schnell besuchen sollten, bevor uns der nächste Kataklysmus aus den Annalen des Kosmos löscht.

www.thunderbolts.info
www.holoscience.com

15. Januar 2009, 10:23 Uhr, permalink

jones danby

Dennoch meine Herren,..bleibt die Tatsache in diesen Texten, das im gesamten Sonnensystem eine sogenannte Klimaveränderung stattfindet.
Ob nun Hoagland und Wilcok richtig liegen oder nicht. Die Fakten die hier sogar mehr oder weniger von der NASA aufgezeigt werden sind ja wohl eindeutig!

Grund genug sich über diese Dinge ein anderes Bild zu machen als das , was uns hier vorgebetet wird.

;fg
Jones Danby

07. Februar 2009, 00:18 Uhr, permalink

Ragus

Ich tendiere dazu der Aussage von Deepak Gunia zuzustimmen. Seit 1996 weiss ich das sich das Energiefeld der Erde verändert. Das es aber solche, systemweiten, Veränderungen sind, habe ich erst hier erfahren. Ja was bleibt für den einzelnen zu tun ? Bunker bauen (was unsere Regierenden zu hauf tun), und elend in ihren selbst geschaffenen Gefängnissen verrecken. Denn wenn 1000 Meter Vulkanauswurf auf dem Bunker liegen, ist wohl Feierabend. Mit der Energie mitgehen, wie ein Boot auf den Wellen des Aufstiegs mitschwimmen, bringt uns dahin, weshalb wir hier sind.

mfg
Ragus

10. Februar 2009, 17:30 Uhr, permalink

C.W.

Wir sollten endlich und sofort und Jede/r mit unserem belebten Planeten verantwortungsvoll und mit Albert Schweitzers "Ehrfurcht vor dem Leben" umgehen - auch wenn es ungewohnt und unbequem wäre!
"Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?"
terrestrische Grüße
C.W.

23. Februar 2009, 16:43 Uhr, permalink

Beobachter

Der Tetraeder als Energiezentrum leuchtet ein: es ist die kompakteste
3D Form. Interessant sind einige Pol-Fotos der Planeten.
Da Google uns die Pol-Kappen vorenthält, darf man annehmen, dass
weitergehende Informationen zu sehen wären.
Schön, dass der Beamte 3.Klasse seinen wirklichen Platz in der Geschichte bekommt und die Wissenschaft, insbesondere die Physik, sich langsam von dessen Märchenstunden löst und wieder zur Wahrheit (zurück)findet.

27. März 2009, 15:21 Uhr, permalink

joschanz

Polarverschiebungen sind wissenschaftlich nachgewiesen worden und können mit den geschilderten Prozessen zusammen hängen. Die Astrophysik muss insgesamt sowieso davon ausgehen, dass das NIBIRU Thema eines Tages zur Realität wird. Eine - unsere - Welt wird sterben - aber eine neue Welt wird auferstehen und zu neuen Leben erwachen , bis ..... ! Das ist der Kreislauf des Lebens - und des Universums ! Wir haben nur eine ganz kleine Rolle darin.
Was auch immer stimmen sollte, Wissen ist begrenzt - unsere Phantasie nicht ! Also lernen und begreifen wir aus beidem !
Wir dürfen nur KEINE Religion daraus machen und sollten die Realität der Wissenschaft begreiflich, erträglich und nutzbar machen im Rahmen des Möglichen ! Angst ist unser größter Feind, wenn wir die Chance dahinter nicht erkennen !

12. Mai 2009, 21:16 Uhr, permalink

Ghostbuster

@joschanz glaubt du wiklich das was du schreibst Nibiru mit der Polarverschiebung in Verbindung zu bringen. Schau genauer hin Nibiru ist unreal. Aktuell wird der 10. Planet (beachte dazu die Neuregelung im Jahr 2006) ERIS genannt und ist ein Zwergenplanet. Eris zählt zu den Plutoiden, einer Unterklasse von Zwergplaneten, die jenseits der Neptunbahn die Sonne umrunden. Schau Dir seine Umlaufbahn genauer an.

17. Mai 2009, 05:36 Uhr, permalink

Atramchasis

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass durch das Magnetfeld eines einst der Ekliptik des Sonnensystems zugehörigen Planet, der größer ist als Jupiter und den die Ekliptik im Bereich des Asteroiden-Gürtels zwischen Sonne und Jupiter schneidet/kreuzt, das Magnetfeld der Ekliptik so stark abgelenkt wird, dass die Magnetkraft der Sonne auf die anderen Planeten eben geringer wird, wodurch die eigen-magnetischen Kräfte der anderen Planeten vorübergehend, während der Passage steigen und nach der Passage wieder sinken, was mir plausibel erscheint, um die in diesem Bericht genannten gesteigerten physikalischen Aktivitäten der Planeten erklären zu können.

17. September 2009, 14:37 Uhr, permalink

JGC

Tja...

Was immer das auch ist, WAS sich gerade verändert....

Es KANN sehr bedeutungsvoll sein aber halt auch nicht.... Es könnte eben ein normales kosmisches Ereignis sein, welches eben in Jahrtausenden Abstand sich regelmäßig wiederholt..

Es kommt ganz drauf an, wie WIR diesen Veränderungen gegenüberstehen..

Es wird Leute geben, die mit allen Mitteln gegen die Veränderung kämpfen wollen und andere, die alles in ihrer Macht stehende tun werden, DAS es so wird, wie die "Legenden" sagen..

Für mich stellt sich die Sachlage SO...

Schaffen wir es innerhalb diesem Zeitraum, uns zu entscheiden, WELCHE Art von Zukunft wir erhalten wollen, so müssen eben bestimmte Diskussionen losgetreten werden, die darauf abzielen, uns die Frage zu beantworten...

Wohin in aller Welt wollen wir denn eigentlich???

WO soll den unsere Zukunft sein...??

WAS für eine Zukunft soll das bitte werden..

und Dutzende andere Fragen, die sich mit unserer gesellschaftlichen Zukunft befassen...

Es wird Zeit, endlich Antworten zu finden, und die daraus erwachsenden neuen Verantwortungen!!

Jeder zuerst mal für sich,. aber auch gleichzeitig für das Ganze..

Das Ganze(unser Staat und unsere Umwelt!!) leben davon, das die einzelnen Mitglieder harmonisch darin ko-existieren und auch ebenso aufeinander einwirken...

Und irgendwie ist das in unserer zeit mal völlig danebengegangen..

Egal, zu WAS wir uns entscheiden...

Wichtig ist jedoch die Feststellung, das wenn einmal eine Entscheidung getroffen wurde, es kein Zurück mehr gibt!!

Als Beispiel will ich die Metamorphose einer Raupe zu einem Schmetterling erwähnen..

Wenn die paar wenigen verbleibenden Steuer-Zellen der ursprünglichen Larve im Puppenstadium sich nicht innerhalb einer bestimmten Zeit entscheiden können, WIE(die neue Form) sie sich für den neuen Organismus anordnen sollen, dann wird das Ganze Umbauprozedere in einem Chaos versinken und dem Tode anheim fallen...

So wird es uns auch ergehen, wenn wir nicht jetzt uns darüber mal mindestens laut unterhalten und darüber schreiben..

Es gibt viel zu tun, packen wir es an!!!

Geschrieben von JGC am 17. Sept. 14.38 Uhr

12. Februar 2010, 16:41 Uhr, permalink

walta eda

2013

Ein großer Zyklus geht zu Ende
nun kommt die Zeit der großen Wende
von großen Sehern prophezeit
Mensch erwach' - es ist so weit
Im Hoffnungsschimmer Strahlenkranz
beginnt der Welten Seelentanz
Leben fließt aus tiefen Wunden
aus Mutters Schoß
verletzt, geschunden
Im Lichtermeer die Zeit vergeht
Die Menschheit steht am Scheideweg
die 13 ist des Glückes Zahl
Gnade dir, du hast die Wahl

02. März 2010, 13:17 Uhr, permalink

U. U.

Ich hab mir das ganze einmal durchgelesen mit immer größer werdenden Augen. Dann bin ich zu dieser Passage gekommen:

"Der Schwefelgehalt in der Atmosphäre der Venus hat von 1978 bis 1983 'dramatisch' abgenommen. Leider konnten wir bisher keine Studie ausfindig machen, die diesen planetaren Wandel prozentual ausdrückt. Doch um die Bezeichnung 'dramatisch' zu verdienen, könnte es sich gut um eine 1.000-prozentige (oder größere!) Abnahme von Schwefelverbindungen handeln … in nur fünf Jahren."

Nachdem sich ein paar Freunde und ich mal so richtig den Ast gelacht haben, möchte ich mathematisch veranschaulichen, was hier nicht passt:

Äpfel=Schwefelverbindungen.

Ich habe 200 Äpfel. Würde die Zahl dieser Äpfel (weil ich sie esse) um 1.000 Prozent (oder mehr - deswegen kann das kein Tippfehler sein, sondern muss ernst gemeint sein) abnehmen, hätte ich von diesen 200 Äpfeln 2.000 gegessen. Ich hätte also minus 1.800 Äpfel ... Geht aber nicht. Also Blödsinn.

02. März 2010, 14:19 Uhr, permalink

NEXUS-Magazin

Uh, ja, hoffentlich habt ihr euch beim Lachen nicht an den 2.000 Äpfeln verschluckt ... oder seid vom Ast gefallen, den ihr euch gelacht habt.

Mit den Prozentzahlen haut unser US-Amerikaner David Wilcock nicht nur an dieser Stelle gerne mal auf die Stoffwechselendprodukte, und auch im englischen Original auf www.enterprisemission.com stehen die 1.000 Prozent. Gemeint ist natürlich eine drastische Abnahme um die 90 Prozent; siehe auch Endnote 15. Mehr als 100 Prozent funktionieren natürlich nur beim Wachstum.

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