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NEXUS Magazin 41, Juni-Juli 2012

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Nexus-Interview mit Douglas Dietrich: Die Wahrheit über die letzten 70 Jahre


Die Sieger schreiben Geschichte, indem sie Fakten verschwinden lassen, die nicht mehr ins Bild passen. Douglas Dietrich war Bibliothekar des US-Verteidigungsministeriums, zuständig für die Vernichtung brisanter Akten in der Presidio Militärbasis in San Francisco. Jetzt öffnet er seine Notizen und gibt damit erstaunliche Einblicke in die vertuschte Vergangenheit Amerikas und der Welt. Im Interview mit Thomas Kirschner enthüllt Douglas Dietrich die verborgene Geschichte des Zweiten Weltkriegs – unter anderem, dass Deutschland und Japan die ersten Staaten waren, die Atombomben bauten … und sie auch einsetzten.

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Thomas Kirschner (TK): Wie kam es, dass Sie schon in jungen Jahren mit der Vernichtung geheimer Militärakten betraut waren?

Douglas Dietrich (DD): In der Highschool wollte ich eine Berufsausbildung machen und besuchte daher einen Elektronikkurs, aber unsere Lehrer waren total rückwärtsgewandt. Sie waren ehemalige Ingenieure der US Navy und erzählten dauernd was von Vakuumröhren und darüber, dass Computer immer größer werden und irgendwann ganze Häuserblocks füllen würden. Das war ziemlich lächerlich – so, als wäre man in dem Sciencefiction-Film Brazil eingesperrt …

Auf jeden Fall stieg ich dann auf eine Ausbildung in gewerblicher Illustration um. Während meiner Zeit an dieser Schule arbeitete dort eine albanische Sekretärin, die nebenbei fürs Verteidigungsministerium bei Radio Free Europe in den USA tätig war, von wo aus Sendungen hinter den Eisernen Vorhang, nach Albanien, ausgestrahlt wurden. Dank dieser Frau wusste ich, dass die Bibliothek des Verteidigungsministeriums für den Militärstützpunkt Presidio in San Francisco einen Bibliotheksassistenten suchte.

Da mein Vater Militärangehöriger war, hatte ich als direkter Verwandter gewisse Privilegien, darunter auch einen Zugang zum Presidio-Stützpunkt, wo ich zum Beispiel in den PX-Läden einkaufen konnte. Also bekam ich auch den Job in der Bibliothek, wo ich mit 16 Jahren anfing, Bücher in die Regale einzuschlichten. Und dabei erfuhr ich nach und nach immer mehr. Die meisten Menschen auf der Welt oder auch in den USA wissen nicht, dass die „Top Secret“-Freigabe eigentlich die niedrigste Sicherheitsfreigabe der Vereinigten Staaten ist. Darüber gibt es jede Menge durch Zahlen und Buchstaben gekennzeichnete Freigaben. Der amerikanische Präsident hat einen relativ niedrigen Zugang, weil er das Land nur vier bis acht Jahre anführt; es gibt etliche Leute, die mehr erfahren dürfen als er …

TK: Wie lauten denn beispielsweise andere Sicherheitsfreigaben?

DD: Das sind nur Zahlen und Buchstaben, ohne besondere Bedeutung – Kennzeichnungen wie A7 oder B9. Wenn man in einer bestimmten Kategorie ist, bekommt man Zugang zu immer geheimeren Geheimnissen. Das US-Verteidigungsministerium ist eine zivile Organisation, obwohl es gemeinsam mit dem Präsidenten das Militär leitet. Und ich arbeitete als Zivilperson auf einem Militärstützpunkt – noch dazu auf einem besonders bedeutenden, weil in Presidio die Vereinten Nationen gegründet wurden, nur drei Wochen und drei Tage nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor. Präsident Roosevelt rief die UN mit ihren ursprünglich fünf Ratsmitgliedern – darunter auch Nationalchina – ins Leben. Das ist deswegen wichtig, weil ich in Taiwan zur Welt gekommen bin, wo sich Nationalchina nach Entstehung der Volksrepublik praktisch neu gründete.

TK: Aber Sie sind amerikanischer Bürger, oder nicht?

DD: Richtig. Ich wurde zwar in Taiwan geboren, aber mein Vater gehörte dem US-Militär an, also war ich automatisch amerikanischer Staatsbürger. Und da ich Sohn eines US-Soldaten war, mit allen Privilegien, durfte ich auch für die Regierung arbeiten. Als normaler Einwanderer hätte ich damit Probleme gehabt. Eine meiner Hauptaufgaben als Militärbibliothekar war Aktenvernichtung – und bei dem, was ich da sah, begann ich mich auch sehr für Geschichte zu interessieren.

Das liegt natürlich auch daran, dass meine Mutter Asiatin war und dass Asiaten in den USA lange Zeit als feindliche Ausländer galten. Amerikaner können Japaner, Chinesen, Vietnamesen, Taiwaner und Koreaner nicht auseinanderhalten; für sie sehen Asiaten alle gleich aus. Die US-Regierung erklärte alle Menschen aus dem Asien-Pazifik-Raum, sowohl von den Inseln als auch vom Festland, zu feindlichen Ausländern, die ein GI nicht heiraten durfte. Das änderte sich erst, als am 8. September 1951 der Friedensvertrag zwischen den Allierten und Japan unterzeichnet wurde und mehrere tausend Menschen – Offiziere und einfache Soldaten, die im Ausland asiatische Frauen heiraten wollten – eine Sammelklage gegen das Militär einreichten. Der Oberste Gerichtshof der Vereinigen Staaten hob diese Bestimmung dann als verfassungwidrig auf.

Bis zum Abschluss des Friedensvertrags befanden sich Japan und die Vereinigten Staaten im Kriegszustand; im Falle Deutschlands dauerte der noch um einiges länger an. Die Vereinten Nationen, gegründet im Militärstützpunkt Presidio, waren also eine Kriegsorganisation. In Artikel 42 ihrer Charta – also dem Dokument, das sie statt einer Verfassung haben – ist eindeutig festgehalten, dass sie eine Kriegsorganisation sind, die die Einsätze aller Partisanen- oder Widerstandsarmeen in den von den Achsenmächten besetzten Ländern koordinieren soll. Widerstandskämpfer, die irgendwo zwischen Dänemark und den Philippinen gegen die Achsenmächte kämpften, sollten von den Vereinten Nationen koordiniert und mit Nachschub versorgt werden.

Sowohl der Zweite Weltkrieg als auch die Atlantikschlacht und der Pazifikkrieg waren Teil der UN-Kriegsanstrengungen gegen die Achsenmächte. Der Presidio-Stützpunkt war das Kommandozentrum des Westens, von dem aus alle amerikanischen Aktivitäten im Pazifikkrieg geleitet wurden, ebenso wie im Krieg auf den Philippinen, im Vietnam- und Koreakrieg oder in den südamerikanischen Staaten, die am Pazifik liegen. Der Militärstützpunkt Presidio war so etwas wie das Pentagon der Vereinten Nationen. Als die Feindseligkeiten 1945 ein Ende hatten, wurden die UN als Friedensorganisation etabliert, mit einer Friedensniederlassung in New York, aber der militärische Arm der UN war lange vorher in San Francisco eingerichtet worden und sollte auch noch viele Jahre dort bleiben.

Aus diesem Grund hatte ich bei meiner Arbeit viel mit den Militärdokumenten der Vereinten Nationen zu tun, was meine Weltsicht entscheidend verändert hat. Man kann das übrigens alles leicht im Internet nachprüfen – es gibt beispielsweise eine UN-Kriegsflagge, die unter dem Namen „United Nations Honor Flag“ (UN-Ehrenflagge) bekannt ist und einfach aus vier roten Streifen auf weißem Grund besteht; die Streifen sollen die „vier Freiheiten“ von Franklin Roosevelt repräsentieren. Die Flagge war bis 1948 oder 1949 im Einsatz, je nach Internet-Quelle. Manche glauben auch, dass sie bis kurz vor dem Friedensschluss zwischen Japan und Amerika im Einsatz war, weil die UN bis dahin ja noch im Krieg mit Japan standen.

Kommentare

30. Mai 2012, 21:27 Uhr, permalink

Michi T.

Oh man, ich freue mich schon so sehr auf die nächste Ausgabe. Leider bin ich der englischen Sprache erbärmlich ohnmächtig. Ich beschäftige mich schon seit mehreren Jahren mit diesen Themen (Neuschwabenland, alte Hochkulturen, Atlantis, Hohle-Erde, Hohle-Planeten, D.U.M.Bs, Mond- u. Marsbasen, sprich Alternative 2 & 3, Außerirdische, UFOs, Sonnen-UFOs, Raumschiffe, Stargates/Seagates, real StarWars etc. etc.). Es gibt viele gute Quellen zu diesen Themen. Ich habe in fünf bis sechs Jahren mehr als 20.000 Videos und ca. 1200-1300 Bücher kumuliert. Wer sucht, der findet! Deshalb sind Kommentare wie: "Das sei ja alles aus der Luft gegriffen", oder "es gibt 'überhaupt keine' Beweise, Zeitverschwendung etc." absolut unkorrekt, voreingenommen und ignorant bis hin zu verleumderisch und bewusste Desinformation. Ich habe in den Jahren unvorstellbare Erlebnisse und tolle Erfahrungen sammeln dürfen, darunter "viele" UFO-Sichtungen - heftig vs. WOW!!! Man muss schon Überzeugungstäter sein und viel Zeit investieren, aber es lohnt sich. Ein Vortrag, ein Interview oder ein bis zwei Dokus sind für mich keine Recherche. Wie gesagt, ich habe mehr als 20.000 Videos und sehr viele Bücher. Der Kreis schließt sich und in diesem Kontext ist alles klar zu erkennen, es ergibt alles Sinn. Auf meinem YouTube-Kanal WAHRHEITSKUNDIGER, wohlgemerkt, heute würde ich mir einen anderen Namen geben, habe ich mehr als 12.000 selektierte TOP-Videos (Favoriten) und mehr als 80 Playlists. Es gibt also genug Beweise! Und meine eigenen Erfahrungen haben mein Wissen und mein Bewusstsein konsolidiert und zu einer soliden in sich geschlossenen Gesamtheit vereinigt; solid, fest, dicht, unzerstörbar gemacht. Hochinteressante Zeit, in der wir leben.
Vielen Dank an das gesamte NEXUS-Team!
LG

01. Juni 2012, 10:48 Uhr, permalink

MIrko Alexander

Also, eins muss man dem Herrn Dietrich lassen: Der Mann hat ein Oberstübchen so aufgeräumt und zugriffsschnell gemacht, wie eine defragmentierte Festplatte.
Nach den Studien von Anthony Sutton frage ich mich immer wieder, was dieser Hitler eigentlich falsch gemacht haben muss, dass ihn seine Financiers von der Wall Street (d.h. die Schattenregierung der USA) so plötzlich wieder fallen ließen. Hitler hätte doch die europäische/ eurasische Einigung für die US-Eliten viel schneller hinbekommen, als jener langwierige Integrationsprozess hin zu einer supra-nationalsozialistischen europäischen Union. Dieser Umweg hat den Eliten enorm viel (zu viel) Zeit gekostet, weil er im Modus der VERDECKTEN Kriegsführung gegen die Freiheit sein Ziel erreichen musste. (Nach dem Blutzoll des ersten und zweiten Weltkriegs und dem allgemeinen Geburtenrückgang der Lohnarbeiter- und Angestelltengesellschaften, war es ja eine demografische Unmöglichkeit geworden, den Traum eines vereinigten Europa auf den Schlachtfeldern des Kontinents Wirklichkeit werden zu lassen.)

02. Juni 2012, 10:06 Uhr, permalink

Hans Dampf

Also, einiges erscheint mir komisch. Friedensvertrag USA - Deutschland?
Gibt es nicht, Deutschland zählt immernoch als Feindstaat.
Das Baltikum zählte noch nie zu West- oder Ostpreußen.

05. Juni 2012, 07:26 Uhr, permalink

Vido

Die Amis haben ihren eigenen Untergang geplant und denken an Astana Denver Airport usw., was denen vielleicht versaut wird/ wurde.
Ansonsten ein sehr guter Bericht. Ja, wir Deutschen sind insofern östlich wegen unserer merowingischen Herkunft. Wir sind Merowinger.

06. Juni 2012, 18:23 Uhr, permalink

c.rodriguez

Irrtum. Schon das ursprüngliche Preußenland war das Stammland der baltischen Prußen.

08. Juni 2012, 07:31 Uhr, permalink

Bewu

Super, hab mir den Text gleich mal abgespeichert. Man weiß nie, wann sowas wegzensiert wird. Viel zu schade. Es scheint sehr vieles passend zu stimmen, im Moment (fr)esse ich DD glatt alles aus der Hand :D.
Ich hatte mal zu meiner Kindheit (1970) eine super nette, blonde Freundin, namens "Nina". Sie war eine Deutsch-chinesische Mischung und sie hatte damals das "modernste" Spielzeug: ein aufziehbahrer Fisch aus Hongkong (Taiwan). Ich war ihr Freund, durfte aber nicht mit ihr verkehren.
Dass die Franzosen als Kolonialmächte gewütet haben, begriff ich schon, als ich als kleiner Junge Bücher über Südamerika gelesen hatte. Wo Blasrohrjäger gegen französische Musketen erstmals ihre Giftpfeile gegen Menschen richten mussten und trotzdem komplett besiegt und fast ausgerottet wurden.
Damit stellt sich für mich nicht nur die unbedingte Frage nach dem Bösen (Mann/Land).
Ich denke wir Deutschen waren und sind geschichtlich ja der Vorreiter. Vielleicht hatten wir auch unser dunkles Zeitalter schon. (Mittelalter?)
Und sind NUR herausgewachsen. Halt EINFACH früher als Franzosen, Sowjets, Engländer, USA, aus der bösen Rolle. Interessant von einem Taiwanesen (DD) mal die Wahrheit hintenrum gesteckt zu bekommen, dass die Alliierten der UN nicht nur immer die Guten sind. So klären sich viele AKTUELLE Ungereimtheiten der Befreiungskriege auf.
Tatsachen sind ja:
Ein Land hat ATOMBOMBEN, darf sie auch haben, weil sie die Guten sind.
Anderes Land hat keine, muss aber wegen Angeblicher befriedet werden, weil es partout die Bösen sind.
Ich stelle fest, ich habe in meinem Leben, gleich mehrere Fehler gemacht.

Frage: Wer oder was sind die Merowinger?
(Ich kenne sie nur aus dem Film "Matrix", aber mir fehlt nahezu jeder Link.)
LG

08. Juni 2012, 07:34 Uhr, permalink

Bewu

Fast vergessen:
Gibt es eine spezielle Tankstellen-Lotto- oder Kiosk-Kette, in der ich Nexus EINFACH kaufen kann?
Ich hab schon gesucht...
LG

08. Juni 2012, 16:32 Uhr, permalink

NEXUS Redaktion

@ Bewu:
Nein, leider nicht. NEXUS kann derzeit nur im Abo oder über den Mosquito-Verlag erstanden werden.

26. Juni 2012, 07:20 Uhr, permalink

Jaette

Ich habe sowas schon geahnt. Die entscheidende Frage ist jedoch immer, WIE man neuartige Waffen einzusetzen vermag. Manchmal fehlt einfach der Überblick bzgl. Tragweite und Folgen.

27. Juli 2012, 09:08 Uhr, permalink

Brainlag

Bin gespannt auf den zweiten Teil! Leider schmeißt Douglas Dietrich mit zuvielen Informationen gleichzeitig um sich. Außerdem wirkt sein Antiamerikanismus bisweilen stark aufgesetzt, da er nicht nur seine "Schattenregierung" angreift, sondern auch die amerikanische Bevölkerung. Zudem wirken seine Texte wie eine Zusammenfassung gängiger, populärer Verschwörungstheorien, die im Internet populär geworden sind. Einige Dinge, wie die jüdische Kommunen in Russland oder Nordostchina, lassen sich tatsächlich in seriösen Quellen im Internet recherieren. Bspw. gibt es in Wladiwostok eine größere jüdische Kommune. Die meisten seiner Behauptungen können nicht bewiesen oder gegenbewiesen werden.
Dieser Mann erinnert mich doch stark an Bob Lazar, der im Peak des Area 51 Populismus "sich offenbarte". Leider konnte ihm nachgewiesen werden, dass an seiner Biographie nichts dran ist, was Verschwörungstheoretiker wiederum auf gezielte Datenmanipulation zurückführten.
Ich jedenfalls bin eher skeptisch.

15. August 2012, 19:40 Uhr, permalink

Sven

Unfassbar! Wieviel Joints muss man Rauchen, bevor man so einen Schrott von sich gibt?
Und das auch noch zu veröffentlichen, unglaublich. Ich dachte, das Mittelalter wäre vorbei aber der Aberglaube ist noch der selbe.

17. August 2012, 18:21 Uhr, permalink

sven

Wenn etwas davon wirklich auch nur 0,001 Prozent wahr wäre, dann wäre Herr DD längst tot.
Dieser Mann bekam einfach nie genug Aufmerksamkeit zuteil, deswegen muss er die Leute mit dahergezogenen Märchen bombardieren.
Mehr als ein moderner Münchhausen ist Douglas Dietrich nähmlich nicht.

07. Oktober 2012, 17:08 Uhr, permalink

Nepumuk

Einer solchen Desinformation kann man natürlich nur dann auf dem Leim gehen, wenn man sich noch nicht sonderlich viel mit den Wk1 und Wk2 beschäftigt hat.
Eine Gehirnwäsche, die Ihresgleichen sucht!

08. November 2012, 17:31 Uhr, permalink

Alex

Das Interview erscheint mir äußerst schlüssig. Die Story über Hitlers Geheimwaffen beinhalten auch die Atombombe. Der Grund des wiederholten Nichteinsetzen derselben in Bezug auf die arische Rasse macht Sinn. Die Kriegstreiberei der Tommys und Amis in Verbindung mit den Zionisten ist Fakt. Kanada ist heute noch englische Kolonie. Also das alles zieht unheimlich große Kreise. Das alles als Nonsens hinzustellen beweist, dass die Umerziehung des Deutschen Volkes hervorragend gelungen ist.

... im übrigen hing in der Villa am Wannsee (Lösung der Judenfrage) ein Protokoll, aus welchem hervorgeht, dass die Juden allesamt nach Madagaskar verschifft werden sollten. Aufgrund der Seestreitkräfte des Feindes war das nicht mehr möglich und die Jungs waren gezwungen den Landweg Richtung Osten einzuschlagen. Nachdem dieses Protokoll fotografiert wurde, nahm man es ab. Na sowas?!
Protokolle des Internationalen Roten Kreuzes, welche über vorbildlich geführte Internierungslager berichteten, liegen in Bad Aarolsen. Glaubt bitte nicht der Schulgeschichte.
Ich denke Douglas Dietrich schreibt die Wahrheit.

19. November 2012, 04:00 Uhr, permalink

LoveanDlight7.com

Unterhaltsam bis bemerkenswert... Sicherlich macht vieles, was er sagt, mehr Sinn als die gängigen Versionen. Dass die Sieger die Geschichte schreiben und man sich derartig im großen Stil manipulierter Information praktisch kaum entziehen kann, ist selbstverständlich. Also, entweder seine Informationen sind ein echter Schatz, was ich ohne weiteres für möglich halte oder aber, wenn er sich das ausgedacht hat, um davon zu leben, was ich ihm so aus der Entfernung erst mal ohne weiteres zutraue, muss man ihm wenigstens lassen, dass er zweifellos hochintelligent und unterhaltsam ist <3.

16. Mai 2013, 18:35 Uhr, permalink

zeitzeuge

DD hat die volle Wahrheit gesagt, zwar im kleinen Detail weiss er nicht was das 3 Reich war, den das haben die Ihm auch nicht gegeben, das die Wahrheit noch viel krasser ist als was er schreibt, werden wir sehen... Antarktis, Neuschwabenland Flugscheiben 3 Reich . Absetzbewegung...Highjump, beweisen es. Die Alliierten sind immer noch nicht mächtig die Antarktis einzunehmen, die Kriege zu gewinnen, die Deutschen wegzuradieren, warum wohl. In Terragermania.com, xinos, unglaublichkeiten.com gibt es genug beweise

19. Mai 2013, 22:47 Uhr, permalink

DD

DD

13. Dezember 2013, 22:06 Uhr, permalink

dirk Finkemeier

Recherchiere selbst bzgl der deutschen Atombombe und Flugscheiben.Nach einem Treffen in England im August dieses Jahres mit CoAutor Keith Sanders, in welchem es auch um in Espelkamp vergrabene Nazi- Geheimtechnologien ging,und auch Flugscheibendokumente aus der Maxwell Alabama Airforce Base aus 1943, kam der SPIEGEL ploetzlich mit seinemnregieden Artikel zu den Foo- Fightern und der Aerea 51.Hatte man unser Treffen belauscht und musste man dann schnell reagieren?Fuer mich spricht dieser Vorgang fuer die Glaubwuerdigkeit Douglas Dietrichs

26. April 2014, 01:33 Uhr, permalink

Hans Guenter Jeske

Davon wusste ich schon als achtjaehriger bescheid und plante sofort das Mock-Deutschland zu verlassen. Wollte nach Schwedenachen, kam aber wegen einer Schwester meiner Oma nach Amerika!

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