Nexus-Interview mit Douglas Dietrich: Die Wahrheit über die letzten 70 Jahre


Die Sieger schreiben Geschichte, indem sie Fakten verschwinden lassen, die nicht mehr ins Bild passen. Douglas Dietrich war Bibliothekar des US-Verteidigungsministeriums, zuständig für die Vernichtung brisanter Akten in der Presidio Militärbasis in San Francisco. Jetzt öffnet er seine Notizen und gibt damit erstaunliche Einblicke in die vertuschte Vergangenheit Amerikas und der Welt. Im Interview mit Thomas Kirschner enthüllt Douglas Dietrich die verborgene Geschichte des Zweiten Weltkriegs – unter anderem, dass Deutschland und Japan die ersten Staaten waren, die Atombomben bauten … und sie auch einsetzten.

Prinzipiell geht es dabei um die völlige Auslöschung des Gegners. Aber für die Amerikaner gab es auch das britische Vorbild. Die Briten haben jahrhundertelang versucht, die keltischen Franzosen, Schotten, Waliser und Iren auszurotten. Trotz endloser Kriege gelang ihnen das aufgrund mangelnder Völkermordtechnologien aber nicht, also integrierten sie sie einfach ins britische Weltreich und schickten sie in eigenen schottischen, walisischen und irischen Kompanien in ihrer Armee in den Krieg.

Die Amerikaner setzten den gescheiterten Versuch dann mit ihrem eigenen Bevölkerungsanteil keltischen Ursprungs in den Südstaaten fort. Die Mehrzahl der Nordamerikaner zur Zeit des Sezessionskriegs war englischer oder deutscher Herkunft, stammte also von den Pennsylvania Dutch [= deutschsprachige Einwanderer, die sich in Pennsylvania ansiedelten; Anm. d. Übers.] oder angelsächsischen Protestanten ab. Die Bewohner der Südstaaten hingegen waren zum Großteil Nachfahren keltischer Völker: Schotten, Iren, diverse gälische Völker und französische Hugenotten, also Protestanten. Letztere wurden ursprünglich nach ihrer gescheiterten Rebellion gegen die Katholiken als Sklaven in die Südstaaten verkauft. Die Südstaaten unterschieden sich kulturell und ethnisch also sehr stark von den Nordstaaten – und der Bürgerkrieg war von Seiten der Union eine Fortsetzung der Ausrottungskampagne, die die Briten bereits seit Jahrhunderten gegen ihre keltischen Völker betrieben. Und daraus entwickelte Franklin Delano Roosevelt sein Konzept des totalen Kriegs.

Als Roosevelt zwischen 1913 und 1920 stellvertretender Staatssekretär im Marineministerium war, arbeitete er die strategischen Schwerpunkt eines Plans aus, den er den Befehlshabern des US-Militärs 1935 vorlegte. In dem Plan empfahl er die Eroberung der kanadischen Städte Halifax und Montreal – in einer Art Blitzkrieg, bevor die Briten einschreiten konnten. Die Amerikaner rechneten fix damit, dass Großbritannien militärische Unterstützung von Japan erhalten würde, weil beide Länder von den USA bedrohte Monarchien waren. Und die Vereinigten Staaten propagieren die Demokratie seit jeher auf genau dieselbe Weise wie die Sowjetunion den Kommunismus: mit brutaler Waffengewalt.

Die USA hielten die Royal Navy für eine potenzielle Bedrohung amerikanischer Interessen auf den Philippinen, in Alaska, auf Hawaii, Guam, Samoa, Kuba, Puerto Rico und sogar im Panamakanal. Sollten sie die Kontrolle über diese Gebiete an die Briten verlieren, dann wollte Präsident Roosevelt Kanada erobern; das war sowas wie seine Version von Hitlers geplanter Eroberung der Sowjetunion. Kanada wäre eine wichtige Beute gewesen, eine Plattform, von der aus sich die „Manifest Destiny“ [eine aus dem 19. Jahrhundert stammende Doktrin über die „offensichtliche Bestimmung“ der USA zur Expansion; Anm. d. Übers.] realisieren ließe, und von der aus die Amerikaner beginnen könnten, alle verlorenen Gebiete wiederzugewinnen.

Roosevelt hatte eine Menge solcher Pläne, bei denen es im Wesentlichen darum ging, jedes Land der Erde zu erobern, das sich eigenständig entwickelt hatte. „War Plan Red“ bedeutete Krieg gegen das Britische Weltreich, „War Plan Crimson“ die Invasion Kanadas, „War Plan Orange“ war ein zwischen den Weltkriegen entwickelter Plan für einen Krieg gegen Japan. Und wer heute behauptet, dass es sich dabei nur um Notfallpläne gehandelt habe, der hat eben keine Ahnung, dass die USA ihren „War Plan Red“ so detailliert ausgearbeitet und immer wieder revidiert haben, dass daraus einer der ausführlichsten Angriffspläne der Menschheitsgeschichte wurde – mit buchstäblich tausenden Seiten in hunderten Bänden.

Die Amerikaner wollten das neutrale Kanada erobern, die Regierung absetzen, das Land auf Dauer ihrem Staatsgebiet angliedern und die Bevölkerung vernichten. Zu diesem Zweck wollten sie Giftgas einsetzen, und dieses Vorhaben war auch bereits von höchster Stelle bewilligt. Das Ergebnis dieser Pläne war, dass die Briten in den Great Lakes militärisch aufzurüsten begannen. Was die Seekriegsführung betrifft, so gelten die amerikanischen Großen Seen als Binnenmeer; am Grund dieser Seen liegen gesunkene Handelsschiffe mit mehr Tonnage als die Titanic. Die politischen Spannungen führten jedenfalls dazu, dass die Amerikaner im August 1935 mehr als 35.000 Soldaten der Army und der Nationalgarde in Bewegung setzten, sozusagen als erste Machtdemonstration im zu erwartenden „War Plan Crimson“-Konflikt. Dieser Plan war, wie gesagt, nur ein Teil von „War Plan Red“, also dem Krieg gegen Großbritannien – und der hätte sich garantiert auf die ganze Welt ausgeweitet und wäre so zum Zweiten Weltkrieg geworden.

Die Amerikaner demonstrierten ihre militärische Macht im nördlichen Teil des Bundesstaats New York und ließen gleichzeitig in Pennsylvania 15.000 weitere Nationalgardisten Manöver durchführen. Wären sie wirklich in Kanada einmarschiert, dann hätte das die britische Königsfamilie ihrer Zufluchtsmöglichkeit beraubt, falls die Nazis wirklich England erobert hätten. Wegen dieser Bedrohung von zwei Seiten, durch die Amerikaner und das Dritte Reich, kauften sich die Briten lieber frei, indem sie Roosevelt den chinesischen Opiumhandel überließen, der das britische Weltreich fast 100 Jahre lang so wohlhabend gemacht hatte. Einer meiner Vorfahren, der hohe chinesische Beamte Lin, hat übrigens im 19. Jahrhundert in den Opiumkriegen gegen die Briten gekämpft und dafür seine Karriere geopfert. Als die Briten große Teile Chinas eroberten und die Opiumkriege gewannen, zwangen sie die herrschende Qing-Dynastie dazu, ihnen große Mengen Opium abzukaufen und diese Droge nicht nur der gesamten Bevölkerung des Landes, sondern auch den Herrscherfamilien zu verabreichen. Die britischen Kolonialherren stellten in Indien kanonenkugelgroße Opiumkugeln her und verschifften sie flussaufwärts nach China. Dadurch fügten sie der chinesischen Wirtschaft und dem Volk ungeheuren Schaden zu, wurden aber selbst dabei zu einer der finanzstärksten Weltmächte. Dieses Geschäft überließen sie nun den Amerikanern, damit Roosevelt seine Invasion Kanadas abblies – und so kam es zum Krieg mit dem japanischen Kaiserreich.

Durch die Übernahme des Opiumhandels in China entstand nämlich ein direkter Konflikt zwischen den USA und Japan, der im Endeffekt zum Zweiten Weltkrieg führte. Das britische Königshaus manipulierte die Innenpolitik des Landes und sorgte dafür, dass Winston Churchill Premierminister wurde. Einer der Gründe dafür war, dass Churchill halber Amerikaner war. Seine Mutter war eine US-Staatsbürgerin, und das Königshaus brauchte unbedingt jemanden an der Macht, der untadelige amerikanische Referenzen hatte. Die britische Oberklasse rümpfte die Nase über Churchill, da er für sie kein echter Engländer war – dabei setzte sie auf ihrer ewigen Jagd nach Geld selbst schon lange auf die Methode, in reiche amerikanische Familien einzuheiraten. Churchill war das Kind einer solchen Ehe und dank seiner Mutter Jennie in der Lage, den Verrückten Rooesevelt so zu manipulieren, dass der nicht mehr gegen Großbritannien Krieg führen wollte, sondern gegen Deutschland. Nur so konnte er an die Macht kommen.

Aber auch das weiß in Amerika niemand, weil die USA ein ebenso totalitäres Regime sind, wie es einst die Sowjetunion war – zumindest, was die Vernichtung historischer Dokumente angeht.

Kommentare

30. Mai 2012, 21:27 Uhr, permalink

Michi T.

Oh man, ich freue mich schon so sehr auf die nächste Ausgabe. Leider bin ich der englischen Sprache erbärmlich ohnmächtig. Ich beschäftige mich schon seit mehreren Jahren mit diesen Themen (Neuschwabenland, alte Hochkulturen, Atlantis, Hohle-Erde, Hohle-Planeten, D.U.M.Bs, Mond- u. Marsbasen, sprich Alternative 2 & 3, Außerirdische, UFOs, Sonnen-UFOs, Raumschiffe, Stargates/Seagates, real StarWars etc. etc.). Es gibt viele gute Quellen zu diesen Themen. Ich habe in fünf bis sechs Jahren mehr als 20.000 Videos und ca. 1200-1300 Bücher kumuliert. Wer sucht, der findet! Deshalb sind Kommentare wie: "Das sei ja alles aus der Luft gegriffen", oder "es gibt 'überhaupt keine' Beweise, Zeitverschwendung etc." absolut unkorrekt, voreingenommen und ignorant bis hin zu verleumderisch und bewusste Desinformation. Ich habe in den Jahren unvorstellbare Erlebnisse und tolle Erfahrungen sammeln dürfen, darunter "viele" UFO-Sichtungen - heftig vs. WOW!!! Man muss schon Überzeugungstäter sein und viel Zeit investieren, aber es lohnt sich. Ein Vortrag, ein Interview oder ein bis zwei Dokus sind für mich keine Recherche. Wie gesagt, ich habe mehr als 20.000 Videos und sehr viele Bücher. Der Kreis schließt sich und in diesem Kontext ist alles klar zu erkennen, es ergibt alles Sinn. Auf meinem YouTube-Kanal WAHRHEITSKUNDIGER, wohlgemerkt, heute würde ich mir einen anderen Namen geben, habe ich mehr als 12.000 selektierte TOP-Videos (Favoriten) und mehr als 80 Playlists. Es gibt also genug Beweise! Und meine eigenen Erfahrungen haben mein Wissen und mein Bewusstsein konsolidiert und zu einer soliden in sich geschlossenen Gesamtheit vereinigt; solid, fest, dicht, unzerstörbar gemacht. Hochinteressante Zeit, in der wir leben.
Vielen Dank an das gesamte NEXUS-Team!
LG

01. Juni 2012, 10:48 Uhr, permalink

MIrko Alexander

Also, eins muss man dem Herrn Dietrich lassen: Der Mann hat ein Oberstübchen so aufgeräumt und zugriffsschnell gemacht, wie eine defragmentierte Festplatte.
Nach den Studien von Anthony Sutton frage ich mich immer wieder, was dieser Hitler eigentlich falsch gemacht haben muss, dass ihn seine Financiers von der Wall Street (d.h. die Schattenregierung der USA) so plötzlich wieder fallen ließen. Hitler hätte doch die europäische/ eurasische Einigung für die US-Eliten viel schneller hinbekommen, als jener langwierige Integrationsprozess hin zu einer supra-nationalsozialistischen europäischen Union. Dieser Umweg hat den Eliten enorm viel (zu viel) Zeit gekostet, weil er im Modus der VERDECKTEN Kriegsführung gegen die Freiheit sein Ziel erreichen musste. (Nach dem Blutzoll des ersten und zweiten Weltkriegs und dem allgemeinen Geburtenrückgang der Lohnarbeiter- und Angestelltengesellschaften, war es ja eine demografische Unmöglichkeit geworden, den Traum eines vereinigten Europa auf den Schlachtfeldern des Kontinents Wirklichkeit werden zu lassen.)

02. Juni 2012, 10:06 Uhr, permalink

Hans Dampf

Also, einiges erscheint mir komisch. Friedensvertrag USA - Deutschland?
Gibt es nicht, Deutschland zählt immernoch als Feindstaat.
Das Baltikum zählte noch nie zu West- oder Ostpreußen.

05. Juni 2012, 07:26 Uhr, permalink

Vido

Die Amis haben ihren eigenen Untergang geplant und denken an Astana Denver Airport usw., was denen vielleicht versaut wird/ wurde.
Ansonsten ein sehr guter Bericht. Ja, wir Deutschen sind insofern östlich wegen unserer merowingischen Herkunft. Wir sind Merowinger.

06. Juni 2012, 18:23 Uhr, permalink

c.rodriguez

Irrtum. Schon das ursprüngliche Preußenland war das Stammland der baltischen Prußen.

08. Juni 2012, 07:31 Uhr, permalink

Bewu

Super, hab mir den Text gleich mal abgespeichert. Man weiß nie, wann sowas wegzensiert wird. Viel zu schade. Es scheint sehr vieles passend zu stimmen, im Moment (fr)esse ich DD glatt alles aus der Hand :D.
Ich hatte mal zu meiner Kindheit (1970) eine super nette, blonde Freundin, namens "Nina". Sie war eine Deutsch-chinesische Mischung und sie hatte damals das "modernste" Spielzeug: ein aufziehbahrer Fisch aus Hongkong (Taiwan). Ich war ihr Freund, durfte aber nicht mit ihr verkehren.
Dass die Franzosen als Kolonialmächte gewütet haben, begriff ich schon, als ich als kleiner Junge Bücher über Südamerika gelesen hatte. Wo Blasrohrjäger gegen französische Musketen erstmals ihre Giftpfeile gegen Menschen richten mussten und trotzdem komplett besiegt und fast ausgerottet wurden.
Damit stellt sich für mich nicht nur die unbedingte Frage nach dem Bösen (Mann/Land).
Ich denke wir Deutschen waren und sind geschichtlich ja der Vorreiter. Vielleicht hatten wir auch unser dunkles Zeitalter schon. (Mittelalter?)
Und sind NUR herausgewachsen. Halt EINFACH früher als Franzosen, Sowjets, Engländer, USA, aus der bösen Rolle. Interessant von einem Taiwanesen (DD) mal die Wahrheit hintenrum gesteckt zu bekommen, dass die Alliierten der UN nicht nur immer die Guten sind. So klären sich viele AKTUELLE Ungereimtheiten der Befreiungskriege auf.
Tatsachen sind ja:
Ein Land hat ATOMBOMBEN, darf sie auch haben, weil sie die Guten sind.
Anderes Land hat keine, muss aber wegen Angeblicher befriedet werden, weil es partout die Bösen sind.
Ich stelle fest, ich habe in meinem Leben, gleich mehrere Fehler gemacht.

Frage: Wer oder was sind die Merowinger?
(Ich kenne sie nur aus dem Film "Matrix", aber mir fehlt nahezu jeder Link.)
LG

08. Juni 2012, 07:34 Uhr, permalink

Bewu

Fast vergessen:
Gibt es eine spezielle Tankstellen-Lotto- oder Kiosk-Kette, in der ich Nexus EINFACH kaufen kann?
Ich hab schon gesucht...
LG

08. Juni 2012, 16:32 Uhr, permalink

NEXUS Redaktion

@ Bewu:
Nein, leider nicht. NEXUS kann derzeit nur im Abo oder über den Mosquito-Verlag erstanden werden.

26. Juni 2012, 07:20 Uhr, permalink

Jaette

Ich habe sowas schon geahnt. Die entscheidende Frage ist jedoch immer, WIE man neuartige Waffen einzusetzen vermag. Manchmal fehlt einfach der Überblick bzgl. Tragweite und Folgen.

27. Juli 2012, 09:08 Uhr, permalink

Brainlag

Bin gespannt auf den zweiten Teil! Leider schmeißt Douglas Dietrich mit zuvielen Informationen gleichzeitig um sich. Außerdem wirkt sein Antiamerikanismus bisweilen stark aufgesetzt, da er nicht nur seine "Schattenregierung" angreift, sondern auch die amerikanische Bevölkerung. Zudem wirken seine Texte wie eine Zusammenfassung gängiger, populärer Verschwörungstheorien, die im Internet populär geworden sind. Einige Dinge, wie die jüdische Kommunen in Russland oder Nordostchina, lassen sich tatsächlich in seriösen Quellen im Internet recherieren. Bspw. gibt es in Wladiwostok eine größere jüdische Kommune. Die meisten seiner Behauptungen können nicht bewiesen oder gegenbewiesen werden.
Dieser Mann erinnert mich doch stark an Bob Lazar, der im Peak des Area 51 Populismus "sich offenbarte". Leider konnte ihm nachgewiesen werden, dass an seiner Biographie nichts dran ist, was Verschwörungstheoretiker wiederum auf gezielte Datenmanipulation zurückführten.
Ich jedenfalls bin eher skeptisch.

15. August 2012, 19:40 Uhr, permalink

Sven

Unfassbar! Wieviel Joints muss man Rauchen, bevor man so einen Schrott von sich gibt?
Und das auch noch zu veröffentlichen, unglaublich. Ich dachte, das Mittelalter wäre vorbei aber der Aberglaube ist noch der selbe.

17. August 2012, 18:21 Uhr, permalink

sven

Wenn etwas davon wirklich auch nur 0,001 Prozent wahr wäre, dann wäre Herr DD längst tot.
Dieser Mann bekam einfach nie genug Aufmerksamkeit zuteil, deswegen muss er die Leute mit dahergezogenen Märchen bombardieren.
Mehr als ein moderner Münchhausen ist Douglas Dietrich nähmlich nicht.

07. Oktober 2012, 17:08 Uhr, permalink

Nepumuk

Einer solchen Desinformation kann man natürlich nur dann auf dem Leim gehen, wenn man sich noch nicht sonderlich viel mit den Wk1 und Wk2 beschäftigt hat.
Eine Gehirnwäsche, die Ihresgleichen sucht!

08. November 2012, 17:31 Uhr, permalink

Alex

Das Interview erscheint mir äußerst schlüssig. Die Story über Hitlers Geheimwaffen beinhalten auch die Atombombe. Der Grund des wiederholten Nichteinsetzen derselben in Bezug auf die arische Rasse macht Sinn. Die Kriegstreiberei der Tommys und Amis in Verbindung mit den Zionisten ist Fakt. Kanada ist heute noch englische Kolonie. Also das alles zieht unheimlich große Kreise. Das alles als Nonsens hinzustellen beweist, dass die Umerziehung des Deutschen Volkes hervorragend gelungen ist.

... im übrigen hing in der Villa am Wannsee (Lösung der Judenfrage) ein Protokoll, aus welchem hervorgeht, dass die Juden allesamt nach Madagaskar verschifft werden sollten. Aufgrund der Seestreitkräfte des Feindes war das nicht mehr möglich und die Jungs waren gezwungen den Landweg Richtung Osten einzuschlagen. Nachdem dieses Protokoll fotografiert wurde, nahm man es ab. Na sowas?!
Protokolle des Internationalen Roten Kreuzes, welche über vorbildlich geführte Internierungslager berichteten, liegen in Bad Aarolsen. Glaubt bitte nicht der Schulgeschichte.
Ich denke Douglas Dietrich schreibt die Wahrheit.

19. November 2012, 04:00 Uhr, permalink

LoveanDlight7.com

Unterhaltsam bis bemerkenswert... Sicherlich macht vieles, was er sagt, mehr Sinn als die gängigen Versionen. Dass die Sieger die Geschichte schreiben und man sich derartig im großen Stil manipulierter Information praktisch kaum entziehen kann, ist selbstverständlich. Also, entweder seine Informationen sind ein echter Schatz, was ich ohne weiteres für möglich halte oder aber, wenn er sich das ausgedacht hat, um davon zu leben, was ich ihm so aus der Entfernung erst mal ohne weiteres zutraue, muss man ihm wenigstens lassen, dass er zweifellos hochintelligent und unterhaltsam ist <3.

16. Mai 2013, 18:35 Uhr, permalink

zeitzeuge

DD hat die volle Wahrheit gesagt, zwar im kleinen Detail weiss er nicht was das 3 Reich war, den das haben die Ihm auch nicht gegeben, das die Wahrheit noch viel krasser ist als was er schreibt, werden wir sehen... Antarktis, Neuschwabenland Flugscheiben 3 Reich . Absetzbewegung...Highjump, beweisen es. Die Alliierten sind immer noch nicht mächtig die Antarktis einzunehmen, die Kriege zu gewinnen, die Deutschen wegzuradieren, warum wohl. In Terragermania.com, xinos, unglaublichkeiten.com gibt es genug beweise

19. Mai 2013, 22:47 Uhr, permalink

DD

DD

13. Dezember 2013, 22:06 Uhr, permalink

dirk Finkemeier

Recherchiere selbst bzgl der deutschen Atombombe und Flugscheiben.Nach einem Treffen in England im August dieses Jahres mit CoAutor Keith Sanders, in welchem es auch um in Espelkamp vergrabene Nazi- Geheimtechnologien ging,und auch Flugscheibendokumente aus der Maxwell Alabama Airforce Base aus 1943, kam der SPIEGEL ploetzlich mit seinemnregieden Artikel zu den Foo- Fightern und der Aerea 51.Hatte man unser Treffen belauscht und musste man dann schnell reagieren?Fuer mich spricht dieser Vorgang fuer die Glaubwuerdigkeit Douglas Dietrichs

26. April 2014, 01:33 Uhr, permalink

Hans Guenter Jeske

Davon wusste ich schon als achtjaehriger bescheid und plante sofort das Mock-Deutschland zu verlassen. Wollte nach Schwedenachen, kam aber wegen einer Schwester meiner Oma nach Amerika!

19. September 2018, 22:53 Uhr, permalink

Bla

Oh shit, Sven wieder. Darf man beleidigen?

Aber wie auch immer, diesem DD glaube ich kein bisschen.
Er soll Aufzeichnungen - von den Akten die er verbannt hat - gemacht haben sollen. Er reden ununterbrochen das blau vom Himmel ... und hat es nicht geschafft auch nur EIN einziges Dokument vorzulegen.
Seiner Mutter wurde angeblich ermordet, damit er schweigt - das macht man vielleicht auf dem Mond so, hier bringt man die Plaudertasche um - und nicht seine Haushälterin.

24. März 2019, 23:24 Uhr, permalink

Specialist

Also er war 1990 als Bibliothekar mit 60 Jahren an einer militärischen Operation tätig !? Das klingt nicht wirklich glaubwürdig! Oder ich habe mich verrechnet.

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