Freie Energie – Teslas drahtlose Elektrizität

Das von Tesla ersonnene System zur drahtlosen Übertragung elektrischer Energie könnte viele Energieversorgungs-Probleme der heutigen Zeit in den USA lösen und gewiss auch viele der Zukunft.

Was die ökonomischen Aspekte angeht, so werden viele Länder von dieser Leistung profitieren. Es wird lediglich ein Netz privater Empfangsstationen benötigt. So wie bei Fernsehen und Radio wird nur ein einziger Resonanzenergieempfänger gebraucht, der irgendwann in die Geräte selbst eingebaut werden könnte, so dass keine Kabel mehr erforderlich sind. Man stelle sich vor, monatliche Stromrechnungen von altmodischen, mit fossilen Brennstoffen betriebenen, energieverschwendenden Kraftwerken, die Elektrizität über ein Versorgungsnetz mit Kabeln transportieren wären nur noch eine mögliche Option, so wie heute Kabelfernsehen. Im 21. Jahrhundert ist „direktes Fernsehen“ auf dem Vormarsch, was genau der „direkten Elektrizität“ von Tesla entspricht.

Wir sollten Teslas Vision realisieren und zu einem „triumphalen Erfolg“ machen, indem wir auf einer entlegenen Insel den Bau eines menschenfreundlichen, internationalen drahtlosen Kraftwerks in Angriff nehmen, das die ganze Welt mit Strom versorgt. Die Vorzüge, die es hätte, direkte Elektrizität überall verfügbar zu machen, sind zu zahlreich, als das man sie alle aufzählen könnte.

Wenn man bedenkt, dass in Kalifornien die Strompreise bereits bei 15 Cent pro kWh betragen (das Doppelte des US Durchschnitts), dann wird klar, dass die altmodische Kabelversorgung zu teuer ist und ausgedient hat.

Weitere Informationen zu Teslas Entdeckung der drahtlosen Energieversorgung und den Möglichkeiten, die das Wardenclyffe Tower Projekt zur Gewinnung und Weiterleitung von Elektrizität bietet, erhalten Sie im Internet unter IntegrityResearchInstitute.org. Zusätzlich sei das Buch „Harnessing the Wheelwork of Nature: „Tesla’s Science of Energy“ empfohlen, das weitere Details über diese Entdeckung und andere faszinierende Aspekte von Teslas Forschungsarbeit bereit hält.

Kommentare

04. März 2009, 14:58 Uhr, permalink

Bernd Monecke

Wir sollten Teslas Vision realisieren und zu einem „triumphalen Erfolg“ machen, indem wir auf einer entlegenen Insel den Bau eines menschenfreundlichen, internationalen drahtlosen Kraftwerks in Angriff nehmen, das die ganze Welt mit Strom versorgt. Die Vorzüge, die es hätte, direkte Elektrizität überall verfügbar zu machen, sind zu zahlreich, als das man sie alle aufzählen könnte.

Haben Sie damit schon angefangen, wenn nein, wann fangen Sie an diese Kraftwerk zu Bauen?

Ich helfe mit...................!!! Für eine bessere Welt

Gruß Bernd Monecke

25. November 2009, 11:48 Uhr, permalink

weltenstrudel

@ Bernd Monecke --> da gibt es einen Bericht, der einige Auswirkungen eines Teslasenders beschreibt, in welchem es um verrücktspielende Tiere in der Umgebung geht ...

Ich denke, dass es NICHT sinnvoll ist, derartige Strahlung ohne Studien zu Verträglichkeit ALLER Lebewesen einzuführen. Nahezu alle Technik, welche in den letzten Jahrhunderten aufkam, hatte bösartigste Nebeneffekte.

Mikrowellen z.B. sind nach einigen Studien mitverantwortlich für das Bienensterben. Gentechnik, Nanopartikel ...

Lies erstmal Buddhas Reden zu Karma. Dann überlegst du dir, wer bis jetzt wirklich davon profitiert hat.
Dann, wem es direkt oder indirekt geschadet hat. Dann, wie du das Fehlverhalten ... deinen Kindern erklärst.

Was ist LEBEN? Dann verstehst du auch, was unbedachte blinde Forschung ist.

Derzeit verheizen wir an Strom ca. 20.000.000.000.000 Watt. Allein der thermische Effekt reicht für die derzeitige Katastrophe. Dazu kommen noch alle Verbrennungsmaschinen etc.

14. März 2010, 16:04 Uhr, permalink

Horus der Falke

Hallo! Ich arbeite privat an dem Prinzip der drahtlosen Energieübertragung. Der Artikel, der hier geschrieben steht, ist eigentlich hundertprozentig richtig. Allerdings ist 7,8 Hz zwar eine Schumann-Resonanz (die Grundfrequenz), diese jedoch eignet sich nicht besonders gut, um Energie in großen Mengen zu übertragen.

Ergebnisse meiner experimentellen Versuchsstationen, die mit einer Leistung von 800 W bis 1,2 kW senden und auf einer wesentlich höheren Resonanzfrequenz arbeiten, gibt es erst Anfang nächsten Jahres. Sorry, habe mir erst dieses Jahr das nötige Equipment kaufen können, und mit den Messungen kann ich erst Ende des Jahres anfangen (wenn alles gut läuft).

Zudem schwankt die Grundfrequenz erheblich, weil es sich um eine periodische Frequenzmodulation handelt. Daher sind die Schumann-Resonanzen periodische (frequenzmodulierte) Erdresonanzen. Wenn man also die Grundmodulation nicht mitberücksichtigt, und einfach eine feststehende Frequenz nimmt, so schwankt der Wirkungsgrad der Energieübertragung erheblich!

Nur wenn man den Sender immer exakt auf die Resonanzfrequenz abstimmt, hat man einen fast 99-prozentigen Wirkungsgrad. Je weiter man sich von der Resonanzfrequenz entfernt, desto schlechter wird der Wirkungsgrad.

05. April 2010, 19:25 Uhr, permalink

Korolik

@ Horus der Falke

Habe mich schon seit einiger Zeit mit der Tesla-Technik beschäftigt und begrüße die Arbeiten von Prof. Meyl. Leider ist die Politik und die Wirtschaft so menschenfeindlich eingestellt, dass nur von der Basis her durch einen Zusammenschluss von Idealisten ein Durchbruch auf diesem neuen Energiegebiet möglich sein wird.

Hätte gern Kontakt mit "Horus der Falke" aufgenommen.

28. September 2010, 00:07 Uhr, permalink

Sebastian Hoyer

@weltenstrudel

"Derzeit verheizen wir an Strom ca. 20 Terawatt. "

Wenn man den Leitungswiderstand berücksichtigt und z.B. die "Heizung" - Glühbirne (fünf Prozent Licht - 95 Prozent Wärme) -, dann kann ich das sehr gut nachvollziehen.

24. Dezember 2010, 16:39 Uhr, permalink

Amantris

Ich grüße euch herzlich! :)

Ich bin noch ziemlich jung und fange gerade erst an mit dem Studium der Elektrotechnik, dennoch muss ich sagen, dass mich die Theorien von Tesla begeistern.

Ich selber bin mehr an der "Freien Energie" interessiert als an der Übertragung von Strom, muss aber sagen, dass ich gerade versuche, das auszuprobieren, auf Grund dieses Textes.

@ Horus der Falke: würdest du deine Ergebnisse hier präsentieren oder besteht die Möglichkeit, irgendwie in Kontakt zu treten? Eventuell kannst du einem "Neuling" helfen. :)

18. März 2011, 11:37 Uhr, permalink

Marie74

Hallo,

ich beschäftige mich mit dem Thema "Freie Energie" seit einiger Zeit und habe daher auch mit den sogenannten Teslaplatten experimentiert. Und ich muss sagen, allein das ist ja beeindruckend. Habe etwas recherchiert und kann zur Anwendung diese Seite sehr empfehlen:

www.frohmut.com/CMS-Artikel/Redaktionelle-Artikel/Tesla-Beamer-Wasser-etc/Die-Anwendung-der-Teslaplatte.html

Viele Grüße

17. Oktober 2011, 22:06 Uhr, permalink

Cleopatrasleben

Ich interessiere mich sehr für das Thema "drahtlose Stromübertragung " und arbeite auch privat daran. Ich suche noch Interessenten, die gemeinsam mit mir den Durchbruch erlangen möchten.

An erster Stelle möchte ich gerne mit Horus der Falke Kontakt aufnehmen. Denn er hat das Prinzip von Tesla (drahtlose Energieübertragung) bisher als einziger verstanden. Da blubbert meines Erachtens ein großes Genie auf der NEXUS-Seite rum. Kompliment - Horus der Falke -.

Alle Interessenten für dieses Projekt können mich unter folgener Email-Adresse anschreiben: Monika.Mueller@gmx.de

13. März 2012, 08:20 Uhr, permalink

M.Riether

Leute,

schön und gut, aber denkt mal einer an den wirtschaftlichen kollabs?
Jedes noch so starkes sozial und natürlich auch unsoziales system würde zusammen brechen und was das bedeutet könnt ihr euch selber aus malen. ich bin selber kein freund von wucher preisen bei der energie versorgung, denn noch muss man da richtig vorsichtig sein. ein ansatz ist vieleicht der gemeine hausbesitzer der sich prozentual an der energie erzeugung beteiligt wie zum Beispiel kraft-wärme koplung.
der überschuss wird ins netz eingespeist.

14. Oktober 2012, 09:58 Uhr, permalink

mica farha

Es gibt 1000 Ausreden, warum man dies und jenes nicht tun könnte. Der Hauptgrund ist immer der Profit. Nichts wird gebaut, wenn es uns nicht das Geld aus der Tasche ziehen würde. Schon lange bräuchte man keinen Benzin mehr für Autos. Aber die Lösungen werden einfach nicht umgesetzt.

19. September 2013, 12:20 Uhr, permalink

Hardyhardy

Erst wenn die Habgier und der Egoismus gewisser Menschen auf diesem Planeten gedämpft und die Verpestung durch ungehemmtem Raubbau an der Natur uns zwingt umzudenken, dann wird es vielleicht möglich sein, sich an die Errungenschaften des genialen Herrn Teslas zu erinnern und diese als Grundlage für eine humane, effektive Energienutzung weiter entwickeln. Wir brauchen zunächst viel mehr Aufklärung und Demokratie für die Völker und deren Ausbeuter, welche von der Krankheit "Unstillbare Habsucht" befallen sind.

17. Februar 2017, 09:24 Uhr, permalink

TeslasVisonMussUmgesetztWerden

Die großen Konzerne verheimlichen das schon lange! Wir müssen Kämpfen! FÜR EINE BESSERE WELT!!!

07. September 2017, 16:49 Uhr, permalink

Ingrid Ullmann-Bammer

Nikola Tesla. Endlich nach so vielen Jahren ist sein Weg offen. Solarenergie, Elektroautos habe ich 1984 beschrieben ohne Tesla zu kennen. Was für ein Geist. Er sagte: "My brain is only a receiver ..." und jetzt sind wir die Empfänger.
Danke Nikola Tesla.

23. Juni 2019, 22:31 Uhr, permalink

rap

Der entscheidende Teil von Teslas Turm lag eigentlich unter! der Erde!
90m tiefe Bohrungen und ein 20m tiefer Schacht um eine optimale elektrische Anbindung (-> allermassivste elektrische Impulse) an die ERDE zu bekommen.
Die er dann als skalare! Resonanzantenne benutzen wollte!
Was dann allerdings mit der Erde passiert wäre ist fraglich... :(
Auch Tom Bearden hatte ja vor bestimmten "skalaren Riesengeräten im Osten" gewarnt.
Sehr! interessant ist aber eventuell die Konstruktion der Kapazität die ja oben als Kuppel mehr oder weniger rund und pickelig zu sehen ist.

Kapitel B.2.2, Tesla: A: "Ja. Damit setzte ich eine von mir gemachte Entdeckung um, nämlich dass jede beliebige Menge Elektrizität in vernünftigem Rahmen gespeichert werden kann, wenn man eine bestimmte Form einsetzt. Auch heutzutage wird das von Elektrikern noch immer nicht gewürdigt. Diese Konstruktion ermöglichte es mir, mit meiner kleinen Anlage eine vielfache Leistung gegenüber einem herkömmlichen Kraftwerk von hundertfacher Größe zu erzielen. Das Äußere dieser Kugel war auf bestimmte Weise geformt, die Träger mussten also in Form gebogen werden, und das Ganze wog etwa 55 Tonnen. Herr Hawkins: F: Aus was bestand die Kugel? A: Aus Stahl, und alle Träger wurden speziell in Form gebogen."

Farrell, Joseph P.. Babylons Bankster: Die Alchemie von Höherer Physik, Hochfinanz und uralter Religion (German Edition) . Mosquito-Verlag. Kindle-Version.

Das ist eines der Dinge die uns heute fehlen: effiziente Energiespeicher.
Man müßte mal herausfinden wie der das gebaut hat.
Da hat er eventuell/scheinbar was wirklich geniales entdeckt!!
Bisher hab ich das Patent (falls vorhanden, ok, extensive Suche) aber noch nicht gefunden.

Kommentar schreiben

Folgende Art von Kommentaren sind unerwünscht und werden von uns entfernt:

  • (Schleich-)Werbung jedweder Art
  • Kommentare die nichts zum Thema beitragen
  • Kommentare die der deutschen Sprache nicht gerecht werden
  • Geplänkel mit anderen Kommentarschreibern
  • Kontaktanfragen an die Redaktion (benutzen Sie hierfür bitte das Kontaktformular)

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise