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Lexikon der verbotenen Geschichte: Verheimlichte Entdeckungen von A bis Z

lexLuc Bürgin
Kopp Verlag

304 Seiten
ISBN: 978-3-864455-62-9
€ 22,95

Luc Bürgin präsentiert in seinem „Lexikon der verbotenen Geschichte“ auf gut 300 Seiten mehr als 50 verheimlichte Entdeckungen. Das Hardcover enthält über 250 Farbbilder und farbige Hochglanzseiten. In diesem Lexikon hat der Autor verheimlichte Erkenntnisse und verbotenes Wissen aus allen Ecken der Welt gesammelt. Tatsache ist, dass diese Funde und Entdeckungen so gar nicht ins bekannte Weltbild passen wollen und unsere Geschichtsbücher neu geschrieben werden müssten, sollten sie echt sein. Wer beim Wort „Lexikon“ an ein staubtrockenes wissenschaftliches Nachschlagewerk denkt, liegt bei diesem Buch falsch. Bürgin stellt die Themen zwar in alphabetischer Reihenfolge vor, doch ist das Buch eher unterhaltsam und leicht zu lesen, nicht zuletzt wegen der vielen farbigen Abbildungen. Zudem wird jedem Kapitel eine Landkarte vorangestellt, auf dem der Fundort der Entdeckungen markiert ist.

Das Werk kann nicht als wissenschaftlich bezeichnet werden, denn hierzu wären tiefgehende Forschungen notwendig, die vom Autor nicht geleistet werden können. Bürgin will dazu anregen, nicht alles zu glauben, was in unseren Geschichtsbüchern steht und was uns die Wissenschaft zuweilen glauben lassen möchte, behauptet aber nicht, hier der Weisheit letzten Schluss zu präsentieren. Er selbst spricht von seinem Buch als „ketzerisches Kompendium“, schreibt provokativ und teilt immer wieder – manchmal grenzwertige – Seitenhiebe in Richtung Archäologie und Geschichtsschreibung aus.

Hier eine Auswahl der im Buch behandelten Themen:

  • antike Hightech-Gruft in Jordanien,
  • verlorene Silberschätze in der Schweiz,
  • die erste magische Zauberlaterne,
  • die „Blume des Lebens“ im Osireion,
  • Götterwesen mit sechs Fingern,
  • Quecksilber in Teotihuacan,
  • monströse Skelette.

Zahlreiche Funde werden in Museen versteckt oder gehen heimlich in Privatbesitz über. An mysteriösen Relikten herrscht wahrlich kein Mangel – und sicher sind nicht alle Fälschungen. Man darf sich zu Recht die Frage stellen, warum derartig unglaubliche Funde und Orte in der Geschichtsschreibung keinen Platz finden, ja sogar übersehen werden. Wie konnten uralte Kulturen Dinge schaffen, die angeblich erst so viel später möglich waren?

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