Rife-Frequenzgenerator und Plasmasystem GB-4000 M.O.P.A.

mopa farbigwww.TheGB4000.com

Über Royal Rife und seine nach ihm benannte Methode hatten wir bereits ausführlich in den NEXUS-Ausgaben 8 und 9 berichtet. Daher an dieser Stelle nur eine kurze Zusammenfassung, um Ihnen den Kontext für die folgende Produktvorstellung zu geben:

Sie kennen sicherlich die Geschichte von der Opernsängerin, die mit ihrer Stimme ein Glas zum Springen bringt, indem sie exakt die Resonanz des Gefäßes trifft. Genau diesen Effekt strebt man mit der Rife-Technologie an, wobei hier nicht Trinkgläser das Ziel der akustischen Schwingungen sind, sondern pathogene Mikroorganismen im Körper, Pilze, Viren und Bakterien, die durch die Schwingungen der Rife-Maschine zum Zerbersten gebracht werden sollen.

In den 1930er Jahren scheint dieses Verfahren hervorragend funktioniert zu haben, denn die US-amerikanische Ärztevereinigung veranstaltete sogar ein großes Festbankett zu Ehren von Royal Rife und seinen Erfolgen bei der Behandlung von Krebsfällen, von denen etliche bereits aufgegeben worden waren. Doch dann geschah natürlich das, was immer geschieht: Rife bekam plötzlich mächtige Feinde, die ihn vor Gericht zerrten und damit am Weiterarbeiten hinderten, bis er Alkoholiker geworden war. Sein Labor brannte irgendwann unter ungeklärten Umständen aus, der Staat zog sämtliche Rife-Maschinen aus dem Verkehr und schüchterte alle Ärzte ein, die noch seine Geräte verwendeten. Kurze Zeit später war die gesamte Methode in der Versenkung verschwunden.

Das änderte sich erst in den 70er Jahren, als verschiedene Bastler – unter ihnen auch der frühere Assistent Rifes – begannen, neue Rife-Apparate zu bauen, und inzwischen existiert eine rührige Szene von Forschern, Anwendern und Herstellern, die ich seit Jahren mit Interesse verfolge.

Allerdings gab es für mich bisher mehrere Haken an der Sache, die irgendwann mein Interesse fast ganz verblassen ließen: Zum einen schien es keinen einzigen Hersteller zu geben, der das Zeug hatte, die ursprünglichen Rife-Maschinen nachzubauen. Der Markt für Rife-Geräte ist zwar breit gefächert, doch so gut wie alle Hersteller schienen Gründe zu haben, von den ursprünglichen Bauprinzipien abzuweichen und im Vergleich zu den Originalgeräten irgendwie kompromittierte Versionen abzuliefern: Entweder verzichtete man auf die mit Edelgas gefüllte Vakuumröhre (die für mich eines der wichtigsten Merkmale einer „richtigen“ Rife-Maschine bildet) oder es fehlte an Leistung – oder an beidem.

Das andere Manko war die Sache mit den Frequenzen: Zu Rifes Zeiten existierten noch nicht die technischen Möglichkeiten, um die von ihm als wirksam angesehenen Resonanzfrequenzen standardisiert in der Maßeinheit Hertz anzugeben. Die von seinem Assistenten Crane überlieferten Zahlen sind daher fragwürdig. Andere Anwender fügten später viele neue Frequenzen hinzu, die jedoch meist nur anekdotisch verbürgt und oftmals auf „intuitivem“ Weg gefunden worden waren. Diese beiden Punkte waren zusammengenommen für mich zu gravierend, als dass ich großes Vertrauen in die Rife-Technologie hätte entwickeln können, und meine eigenen beiden Geräte, die ich mir im Lauf der Zeit zugelegt hatte, schienen auch nie konsistente Ergebnisse zu liefern: Mal schien sich nach einer Sitzung etwas zu bessern; beim nächsten Mal dann war überhaupt keine Wirkung zu spüren. Frustriert gab ich irgendwann auf.

Umso größer war mein Erstaunen, als ich kürzlich auf die neueste Version einer Rife-Maschine aufmerksam wurde und mich im Zuge dessen überhaupt mal wieder gründlich in der Rife-Szene umschaute. Das Problem mit den Frequenzen hat inzwischen verschiedene Forscher auf den Plan gerufen. Eine davon, Charlene Boehm, nutzt die mittlerweile dokumentierten Eigenschaften der Genome einzelner Erreger, um deren genaue Resonanzfrequenzen zu berechnen. Ein anderer Forscher, Anthony Holland, hat einen sehr sehenswerten TED-Vortrag gehalten (http://tinyurl.com/nmfooka), bei dem er seine Entdeckung vorstellt, dass die von ihm ermittelten Frequenzen am besten funktionieren, wenn man gleichzeitig die 11. Harmonikale dazugibt. In punkto Frequenzen und deren wissenschaftlicher Herleitung gibt es also inzwischen genug neue Impulse, die eine Weiterbeschäftigung mit dem Thema lohnend erscheinen lassen. Doch wie sieht es auf der Geräteseite aus? Auch hier hat sich etwas getan: Eine neue Combo zweier Geräte, der Frequenzgenerator GB-4000 und das Plasma-System M.O.P.A., übt derzeit auf viele Rife-Anhänger eine besondere Faszination aus.

Das Besondere an dieser Anlage ist, dass es sich beim M.O.P.A. zum ersten Mal um die Replika einer echten Rife-Maschine handelt. Angeblich konnten die Hersteller eines der drei verbliebenen Originale studieren und daher detailgetreu nachbauen. Ihren Angaben zufolge verbesserten sie lediglich den Wirkungsgrad, indem sie an einigen Stellen modernere Elektronik einsetzten, aber im Wesentlichen entspräche das M.O.P.A. in Leistung und Bauprinzip genau Rifes originaler Maschine.

Aber auch der zum Betrieb notwendige Funktionsgenerator GB-4000 hat es in sich: Von solch einem Gerät hätte Rife damals nur träumen können, denn der GB-4000 erlaubt einem die weitgehende Automatisierung wichtiger Aufgaben. Was das Gerät dann noch besonders interessant macht: Es kann bis zu acht Frequenzen gleichzeitig senden und verschafft dem Nutzer damit einen immensen Zeitvorteil. Auch haptisch mutet er, wie auch das M.O.P.A., sehr „wertig“ an. Für den Preis von ca. 5.000 Euro (inkl. Zoll und Fracht) ist die Anlage zwar nicht wirklich „billig“ zu nennen, aber im Vergleich mit anderen Rife-Geräten der Oberklasse ist sie sogar noch günstig.

Kommentare

17. März 2015, 22:14 Uhr, permalink

Roman

Wo kann mann diese Maschine bestellen??
Kann ich sie als Leihe überhaupt benutzen??
Würde mich über Informationen freuen danke...

12. März 2016, 10:26 Uhr, permalink

Lee Murphy

Hello do you speak English? I want to buy this machine please?

12. März 2016, 10:29 Uhr, permalink

NEXUS-Redaktion

@Roman
@Lee

--> www.TheGB4000.com

27. März 2018, 13:11 Uhr, permalink

Wolfgang Krueger

Guten Tag

Ich interessiere mich fuer Rife-Geräte.
Bitte uebersenden sie mir einen Katalog mit Preisliste.

Vielen dank
MfG
Wolfgang Krueger

02. April 2018, 22:55 Uhr, permalink

Redaktion

Hallo Herr Krueger,

das erwähnte Gerät finden Sie unter der o.g. Internetadresse - wir selbst führen weder die Geräte noch einen Katalog. Selbst ist der Leser!

Beste Grüße!

07. Juli 2018, 13:32 Uhr, permalink

Isabelle

Spooky2.com
Ist eine seite in den usa, auf der man rife geräte finden kann.
Alles gute
Gruß

15. Februar 2019, 20:54 Uhr, permalink

jungbrunnen

hallo roman und lee murphy,

habt ihr euch eine GB4000 Plasma Maschine gekauft, kann ich die mal anzuschauen und evl. testen?

28. September 2021, 08:12 Uhr, permalink

Ki Nerida

Ich habe mit dem Gerät meinen EBV und das daraus entstandene CFS-Syndrom besiegt. Laut Elispot-Test ist tatsächlich die Menge an EBV-Viren nachweislich zurückgegangen. Anfangs habe ich viel falsch gemacht und teilweise zu stark eingestellt. Gelenkschmerzen und sehr strake Herxheimer-Reaktionen waren die Folge. Was ich mir wünschen würde, wäre eine deutsche Interessen- oder Austauschgruppe, dann würden sich viele Anfängerfehler und Falschbehandlungen vermeiden lassen. Vielleicht findet sich auch mal jemand, der die umfangreiche und komplex komplizierte US-Anleitung ins Deutsche übersetzt ohne Google Translate. Jedenfalls kann ich sagen, anfangs hielt ich die Rife-Maschine für Unfug. Da ich aber sonst nichts mehr gemacht habe und es mir immer besser ging, bin ich jetzt voll überzeugt.

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