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SS-Wunderwaffen: Im Schatten des Drachen

Anfang des 20. Jahrhunderts beeinflusste die japanische Green Dragon Society massiv den Verlauf der deutschen Geschichte. Nicht nur provozierte sie die Gründung der NSDAP und die Machtergreifung Hitlers, sondern verbreitete über elitäre Zirkel wie die Thule- und die Vril-Gesellschaft das nötige Wissen zur Konstruktion der sagenumwobenen reichsdeutschen Flugscheiben und anderer Wunderwaffen.

Die Green Men, mit Einblick in die Zeit und der Fähigkeit durch sie zu reisen, hatten weitreichende Pläne bis in das Jahr 5000. Sie waren vom deutsch-preußischen Militarismus beeindruckt und kamen zu dem Entschluss, dass ihnen ein Bündnis mit Deutschland dabei helfen würde, ihre Ziele für das 50. Jahrhundert zu erreichen. Folglich überzeugten sie die Green Dragons, Haushofer in ihre Gesellschaft einzuladen und ihn teilweise in ihre Geheimnisse einzuweihen. Indem sie ihm Mächte gaben, die nur sie übermitteln konnten, hofften sie, ihn als Auslöser eines unbesiegbaren faschistischen deutschen Staates1 zu verwenden, der eine Allianz mit Japan bilden würde. Gemeinsam würden sie dann Russland erobern und die massive eurasische Landmasse beherrschen und sich somit in einer Position befinden, die westeuropäischen und anglo-amerikanischen Allianzen konfrontieren zu können. Japan hatte Russland bereits im Russisch-Japanischen Krieg von 1904–1906 besiegt, im Wesentlichen eine Seeschlacht, die ihnen aber Kontrolle über den strategisch höchst vorteilhaften Port Arthur gab, der daraufhin japanischer Stützpunkt in der russisch besetzten Mandschurei wurde.

Ryohei Uchida, Gründer der Black Dragon Society

Die Black Dragons waren also davon überzeugt, dass sie mit Deutschlands Hilfe Russland erobern könnten, indem sie von zwei Seiten aus angriffen.
Haushofer war gerade einmal der dritte Westler, der jemals in die Green Dragon Society eingeweiht wurde. 1911 kehrte er nach Deutschland zurück. Mit 42 Jahren war er nun ein anderer Mensch. Er war im Wesentlichen eine geheime Waffe, die die Dugpas, Schwarzmagier der tibetischen Untergrundkultur, auf ein ahnungsloses Deutschland losließen, um ihre visionäre globale Strategie für den Aufbau eines Weltreichs im 50. Jahrhundert voranzutreiben. Er war in der Tat ein Geschoss, das auf das Herzstück der europäischen Politik abzielte, wenngleich es sehr wahrscheinlich ist, dass er selbst sich der wahren Beschaffenheit seiner Mission nicht bewusst war. Mehr als wahrscheinlich wurde er von den Mönchen der Green Dragons hypnotisiert und einer Gehirnwäsche unterzogen, sodass er an das glaubte, was er tat. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland litt Haushofer an mehreren Krankheiten und war drei Jahre lang arbeitsunfähig. Er war allerdings ausreichend gesund, um während dieser Zeit sein Doktorat in Geopolitik an der Universität München zu erwerben. Seine Doktorarbeit über „Groß-Japans Wehrkraft, Weltstellung und Zukunft“ zeugt von seiner andauernden Fixierung auf Japan. 1914 trat er als General in den Ersten Weltkrieg ein und wurde mit der Führung einer Truppe an der westlichen Front beauftragt. Seine Kriegserfolge wurden weit bekannt, als er Bombardements und Manöver der Alliierten präzise vorhersagen und dementsprechend zeitgerecht Gegenmaßnahmen einleiten konnte, ein klarer Beweis der Macht der Voraussicht, die ihm durch die Green Dragons übertragen wurde. Infolgedessen trat er als Held im Rang eines Hauptgenerals aus dem Krieg hervor und genoss hohen Respekt im Nachkriegsdeutschland.

Schlangenwelt

Der exakte Ort des tibetischen Klosters der Society of Green Men ist nicht bekannt und es ist unwahrscheinlich, dass Haushofer ihn kannte. Die Mönche kommunizierten mit den Green Dragons über den Astralbereich, sodass sie nie ihren Aufenthaltsort offenbaren mussten. Im Nachhinein wurde klar, dass die Green Men mit einem riesigen Untergrundreich der Reptiloiden aus Alpha Draconis verbunden waren, das sich vom südwestlichen Tibet über den indischen Subkontinent bis Benares in Indien erstrecken soll. Dieses Reich nennt sich Patala, oder „Schlangenwelt“ in der hinduistischen Mythologie, und soll der Sitz der geschichtenumwobenen Nagas sein, der Schlangenrasse, die in Indien seit jeher von den einen verehrt und von den anderen als Dämonen gefürchtet wird. Es soll ein massiver Komplex riesiger Höhlen und Tunnel mit sieben Ebenen tief unter der Erde sein. Man nimmt an, dass sich das Schlagenvolk dort hauptsächlich in der Hauptstadt Bhogawati aufhält. Bekanntlich gibt es mindestens zwei Eingänge in die Welt der Nagas. Einer davon befindet sich an der Quelle von Sheshna in Benares und der andere in den Bergen am schönen See Manasarovar, etwa 800 Kilometer westlich von Lhasa. Mit einer Höhe von 4.580 Metern über dem Meeresspiegel ist dies der höchstgelegene Süßwassersee der Welt und soll der von Buddha bevorzugte meditative Besinnungsort gewesen sein. Bruce Alan Walton, auch bekannt als „Branton“ (inzwischen verstorben), entwickelte sich im Internet zu einer der maßgebendsten Persönlichkeiten hinsichtlich Außerirdischenkolonien auf der Erde. Er behauptet, Ortsansässige am See hätten angeblich die Reptiloiden in der Region gesehen und sie sollen ihre flügellosen Flugkörper bei der Landung und beim Abflug in den Bergen gesichtet haben. Wie heute bekannt ist, sind die Reptiloiden eng mit den sogenannten Greys verbunden, die ursprünglich aus Zeta Reticuli stammen. Es wäre demnach sehr wahrscheinlich, dass eine Grey-Kolonie auch in Patala existierte.

Der Nazi-Pate

In den Jahren zwischen dem Waffenstillstand und 1933 suchte Haushofer aktiv denjenigen, der Deutschland führen und in eine faschistische Militärmacht umwandeln würde, eine Macht, die sich mit Japan verbünden und Russland übernehmen könnte, durch Allianz oder Eroberung, um somit die gesamte eurasische Landmasse zu beherrschen. Er war bereits sehr angesehen und renommiert, als er 1919 außerordentlicher Professor für Geopolitik an der Universität München wurde, wodurch er sich in einer einmaligen Position befand, um die auserwählte Führungsperson bezüglich dieser Gebietspläne der Green Dragons zu beraten. Es erscheint höchst unwahrscheinlich, dass er als bescheidener Akademiker eine solch ambitionierte politische Rolle auf sich genommen hätte, agierte er nicht für die Geheimgesellschaften Japans. Und anhand der Resultate dieses Unterfangens zeigte sich mehr als deutlich, dass er von seinen Mentoren der Black und Green Dragons aktiv unterstützt und beraten wurde. In Vorbereitung darauf, den neuen deutschen Diktator zu bestimmen, war Haushofer maßgeblich an der Gründung zweier geheimer Organisationen mit Verbindungen zu den Dragons beteiligt. Neben Rudolf von Sebottendorf half er 1918 in München, die okkult-ausgerichtete Thule-Gesellschaft zu gründen. Zu ihrem Höhepunkt besaß diese Organisation in Bayern etwa 1.500 Mitglieder, wovon viele wohlhabend und in der deutschen Industrie und rechten Politik einflussreich waren. Letztendlich formte sich aus den Thulisten die NSDAP. Haushofer hatte damit also den Weg für die Unterstützung des neuen Führers bereitet. Er gründete außerdem die Vril-Gesellschaft mit Verbindungen zu den tibetischen Mönchen. Hier, im streng geheimen innersten Kern der Thule-Gesellschaft, wurden die ersten deutschen Flugscheiben entwickelt. Die Antigravitationstechnik wurde eindeutig aus Patala, wo die Reptiloiden diese Schiffe bekanntlich verwendeten, über die Green Men der Vril-Gesellschaft zugeführt. Haushofer veranlasste, dass eine Gruppe von Mönchen der Green Dragons und der Society of Green Men nach Berlin gebracht wurde, um eine wissenschaftliche Beratergruppe einzurichten.2

1923 wohnte Haushofer, bestärkt durch Rudolf Hess, dem Hochverrats-Prozess Adolf Hitlers in München bei. Haushofer war derart beeindruckt von Hitlers mitreißender Rede beim Prozess, dass er Hitler als den Auserwählten bestimmte. Mittels Hess, der Hitler nahestand, begann Haushofer einen Prozess der Indoktrination und Ausbildung Hitlers in seiner Zelle im Gefängnis Landsberg. 1924 besuchte er Hitler dort jeden Tag und schrieb alle Abschnitte über Geopolitik in „Mein Kampf“. Mithilfe seiner Thule-Verbindungen konnte Haushofer schließlich Einfluss auf deutsche Industrielle nehmen, den Machtaufstieg Hitlers und der NSDAP zu finanzieren. Als Gründer des Instituts für Geopolitik 1922 in München begann Haushofer bereits 1926 jährliche Reisen nach Tibet für seine Studenten und Mitläufer zu organisieren, die er offensichtlich mit seinen Verbindungen zu den Dragons verknüpfte. Als Hitler 1933 an die Macht kam, veranlasste Haushofer mittels der Green Men ein Abkommen zwischen Hitler und den Reptiloiden aus Patala. An diesem Punkt wurde die Vril-Gesellschaft zum technischen Betrieb der SS und die Entwicklung von Antigravitationsscheiben zu einer SS-Operation.

Kommentare

07. Juni 2016, 17:40 Uhr, permalink

Etznab

Also in dieser Form ist das hier nicht von einer Märchenstunde zu unterschieden.
Keinerlei ernsthate Belege, Klonkrieger, Green Men... . Klonkrieger? Echt jetzt?

21. Juni 2016, 11:20 Uhr, permalink

skamos

sehe ich genauso, mit solchen artikeln schiebt man sich nur in die ecke aus der man eigentlich raus kommen sollte...

06. Juli 2016, 10:48 Uhr, permalink

Anton B.

... wieder mal ein Fall von kunterbunten Zusammengeschreibsel der üblichen Versatzstücke ohne auch nur zu versuchen, das eine oder andere zu belegen. Dazu Schwachsinn á la: Hitler entschloss sich zum Zweifrontenkrieg usw.
Note: unterirdisch schlecht.

17. August 2016, 19:19 Uhr, permalink

Thomas Kirschner

Tja, die Glaubwürdigkeit bzw. Beweisbarkeit ist bei UFO-Büchern halt grundsätzlich immer das Problem, und daher stoßen solche Themen bei den ach-so-aufgeklärten deutschen Lesern immer auf heftige Kritik. Aber sollte man sie deshalb einfach ausblenden, wie all die anderen Medien es tun?
Auch wir filtern hier stark, aber beim Thema Serpo gibt es immerhin den ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister, der sich mehrfach für die Echtheit der im Buch gebotenen Informationen aus dem Fenster gelehnt hat (siehe etwa ireport.cnn.com/docs/DOC-1258467 und diverse weitere Einträge bei Google). Für ein UFO-Buch ist das schon eine recht hohe Qualifikation.
Meiner eigenen Erfahrung nach kann man das UFO-Thema eigentlich erst bewerten, nachdem man jahrelang ein Puzzle-Steinchen nach dem anderen miteinander abgleicht und dann irgendwann sorgfältig für sich selbst Bilanz zieht – entlang des Prinzips: Was ist unwahrscheinlicher? Dass all diese Informationen grundsätzlich falsch sind und ständig von irgendwelchen Trollen neu erfunden werden? Oder dass sie im Kern eben doch wahr sind und nur deshalb so unglaubhaft scheinen, weil sie lediglich die Spitze eines Eisbergs darstellen, dessen wahre Umrisse uns verheimlicht werden. Da mag jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Aber ich behaupte, dass die wahre Tragweite dieser Themen nur von jemandem erkannt werden kann, der sich die Zeit nimmt, durch unglaubliche Mengen zweifelhaften Materials zu waten und seinen persönlichen Bullshit-Detektor in dieser Zeit zumindest so lange zu zügeln, bis man sich ein Urteil erlauben kann.

26. August 2016, 23:12 Uhr, permalink

Wimpl

Auch wenn man an die Möglichkeit gleubt dass es fliegende Untertassengibt und die Nazis Flugscheiben hatten...wo sind die Dinger heute?
Und wenn die Amis welche erbeutet hätten...da würden massig von den Dingern rumgondeln. Der B2-Bomber ist ja auch nix anderes als ein verbesserter Horten-Bomber.

Klonkrieger?? Nee, das ist ja wirklich ein starkes Stück...auch die kleinen grauen Männchen und Reptiloiden sind nicht wirkloch glaubwürdig...dass es internationale Verschwörungen gegeben hat und gibt schon eher. Gibt´s ja noch immer...

13. November 2016, 13:06 Uhr, permalink

lonewolf

Was ein Unsinn...nicht mal talentierter Unsinn...Haupt-General, Reptiloiden, Astraldingsbums, Green...ich lach mich schlapp...warum nicht das nächste Mal zwei Tüten rauchen und mit LSD verstärken?

01. Oktober 2017, 23:00 Uhr, permalink

Herzlichen Glückwunsch

Ihr Buch hat einen Ehrenplatz verdient, ich würde sagen ... genau zwischen den Gebrüdern Grimm und Harry Potter!
Kopf meets Tischplatte ... der Artikel strotz nur so vor Logikfehlern, dass man nich mal mehr weiß, wo da überhaupt noch Logik sein soll.
Oder ist dies ein plumper Versuch, die Invasion Tibets durch die Chinesen schön zu reden, bzw die Sympatien für Tibet durch haarstreubende Nazivebindungen zu erschüttern?

12. Februar 2018, 14:04 Uhr, permalink

freedomofmind

"Die letztendliche Gewaltherrschaft in einer Gesellschaft besteht nicht aus Kontrolle durch Kriegrecht. Es ist Kontrolle durch geistig-seelische Beeinflussung des Bewusstseins, durch die die Wirklichkeit festgeschrieben wird, so dass diejenigen, die in ihr leben, nicht einmal bemerken, dass sie im Gefängnis sitzen. Sie verstehen nicht einmal, dass es etwas außerhalb von dem gibt, an das sie glauben."

Barbara Marciniak

Verbal-Attacken sind oft der Versuch die leise Stimme des Zweifels im eigenen Inneren zu übertönen. Es kann sein, was nicht sein darf.

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