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SS-Wunderwaffen: Im Schatten des Drachen

Anfang des 20. Jahrhunderts beeinflusste die japanische Green Dragon Society massiv den Verlauf der deutschen Geschichte. Nicht nur provozierte sie die Gründung der NSDAP und die Machtergreifung Hitlers, sondern verbreitete über elitäre Zirkel wie die Thule- und die Vril-Gesellschaft das nötige Wissen zur Konstruktion der sagenumwobenen reichsdeutschen Flugscheiben und anderer Wunderwaffen.

Karl Ernst Haushofer war ohne Frage der Pate Nazi-Deutschlands. Er war es, der Hitler davon überzeugte, dass die Deutschen ein Herrenvolk wären, das von den arischen Überlebenden der atlantischen Flut abstammt. Er war es, der den Begriff „Lebensraum“ anführte, um Deutschlands gewissenlose Übernahme von angrenzendem Land „minderwertiger“ Länder zu rechtfertigen. Japans Kaiserliche Marine von Weltrang würde auf See herrschen, um diese Landgewinne zu beschützen. Die Green Dragons versorgten Hitler sogar mit einer Kernarmee von einer Million Klonkriegern, die furchtlose, unerschrockene Wehrmacht.3 Der Plan schien absolut sicher. Die Details waren alle von den Black Dragons sorgfältig ausgearbeitet und Karl Haushofer führte seine Mission mit Perfektion aus. Es gab allerdings ein unvorhersehbares Element, das, wie sich herausstellte, die gesamte Operation zunichte machen würde. Sie waren nicht in der Lage, Adolf Hitler zu kontrollieren, der sich schlicht weigerte brav als Marionette zu handeln und sich letztendlich als Verrückter herausstellte.

Gebirge am See Manasarovar in Tibet

Als er darauf bestand, militärischer Oberbefehlshaber zu werden, und sich zeitgleich mit der Durchführung eines gewaltigen Völkermordprogramms dazu verpflichtete, zwei mächtige Kontrahenten an zwei Fronten zu bekämpfen, wurde ein Götterdämmerungsende unvermeidbar. Hitler richtete sich schließlich gegen seinen Mentor und schickte Haushofer und seine Familie in ein Konzentrationslager. Letzten Endes – Deutschland lag in Trümmern – erkannte Haushofer, der ironischerweise vom Nürnberger Gerichtshof von seiner Schuld bereits freigesprochen war, dass er den falschen Mann ausgewählt hatte, und setzte auf die einzig korrekte Art für einen gescheiterten Green Dragon seinem Leben ein Ende. Er und seine Frau begingen Anfang 1946 Selbstmord. Als Westler fühlten sie sich nicht zur japanischen Harakiri-Methode verpflichtet, dem brutalen Aufschlitzen der Bauchregion, sondern nahmen stattdessen Gift. Seine Frau erhängte sich überdies, offensichtlich um ihren Tod sicherzustellen.

Die deutschen Flugscheiben

1944 entzog Reichsführer SS Heinrich Himmler die Geheimtechnik und Waffenentwicklung vollständig der Kontrolle Hermann Görings und relegierte sie an den Bauingenieur und SS-General Hans Kammler. Außerdem erfolgte die Verlegung in das gewaltige Skoda-Munitionswerk nahe Pilsen in der Tschechoslowakei. Mit dieser Maßnahme wurde Kammler zum drittmächtigsten Mann in Nazi-Deutschland. Das Skoda-Werk produzierte zu Kriegsbeginn die deutschen Panzer und besaß die Kapazität für großformatige Metallgüsse, die für den Bau der Flugscheiben notwendig waren. Die wissenschaftlichen und technischen Grundlagen für die Nazi-Flugscheibenentwicklung kamen aus Patala und wurden den SS-Wissenschaftlern von der Society of Green Men zugespielt, die eine Beraterkolonie in Berlin eingerichtet hatte. Es existieren Beweise, dass die Deutschen bis zu 25 betriebsfähige Modelle des Typs Haunebu hergestellt haben. Dies war das charakteristisch glockenförmige Schiff mit einem eher einfachen Elektrogravitations-Motorantrieb, dem Kohler-Umwandler, der von Kapitän Hans Kohler entwickelt wurde und auf der Tesla-Spule basierte. Dieser Motor wandelte die Gravitationsenergie der Erde in elektromagnetische Kraft um, konnte aber auch aus dem Umgebungsvakuum im Weltraum Energie extrahieren. Das Modell Haunebu I in dieser Serie war ein kleines Zweimann-Schiff, während die Haunebu II viel größer und fortschrittlicher war. Es soll einen Durchmesser von etwa 23 Metern gehabt haben und besaß die Kapazität für eine vollständige Mannschaft. Die deutschen SS-Pläne für dieses Schiff, datiert auf den 7. November 1943, sind im Internet einsehbar. Fotos der Haunebu im Flug sind ebenso verfügbar. Das auf den Seiten und Trägergurten gemalte deutsche Kreuz ist dabei klar erkenntlich, wie auch ein auf einem Drehturm angebrachtes 7,5-mm-Panzerabwehrgeschütz, das scheinbar identisch mit dem Geschütz ist, das zu der Zeit auf deutschen Panzern verwendet wurde.4

Weitere bedeutsame Forschung zu Antigravitationswaffen wurde in der Nähe von Prag, vermutlich bei Skoda, hauptsächlich von Viktor Schauberger und Richard Miethe verfolgt. Miethe entwickelte in Kooperation mit den Italienern das große heliumbetriebene V-7-Modell und das kleine Einsitzer-Vril-Modell mit einer bei Flugtest gemesenen Geschwindigkeit von 2.900 km/h. In einem Brief Schaubergers an einen Freund gibt er Auskunft über seine direkten Erfahrungen. Er schreibt:

„Die fliegende Untertasse, die am 19. Februar 1945 in der Nähe von Prag fluggetestet wurde, erreichte in drei Minuten eine Höhe von 15.000 Metern und eine horizontale Geschwindigkeit von 2.200 km/h. Sie wurde nach einem Modell I konstruiert, das im KZ Mauthausen unter Zusammenarbeit mit den erstklassigen Ingenieuren und Statikern gebaut wurde, die mir dort aus den Reihen der Häftlinge zugewiesen wurden. Erst nach dem Krieg erfuhr ich […] dass weitere intensive Entwicklungen vorangingen […] im Werk von Prag.“

In „Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2. Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung“ schreibt Rudolf Lusar: „Die Entwicklung […] kostete Millionen und war zu Kriegsende fast abgeschlossen.“ Der renommierte ungarische Physikforscher Vladimir Terziski sagt, dass die deutschen Techniker zu dieser Zeit bereits eine riesige Version der Haunebu mit einem Durchmesser von etwa 70 Metern gebaut hatten. Dieses „Schlachtschiff“, die Haunebu IV, wurde von einer vollständig freiwilligen deutsch-japanischen Mannschaft gesteuert und auf eine „Selbstmordmission“ zum Mars entsendet. Laut Terziski machte die Flugscheibe im Januar 1946 nach einem schwierigen achtmonatigen Flug eine Bruchlandung auf dem Mars. Dies bedeutet, dass sie ziemlich genau zur Zeit von Hitlers Selbstmord und der deutschen Kapitulation die Erde verlassen hat, was wiederum heißt, dass der Abflug nicht in Deutschland stattgefunden haben konnte. Terziski meint, dass die Mission von der gemeinsamen Basis von Nazis und Außerirdischen in Neuschwabenland in der Antarktis aus startete. Die Green Men starben in den letzten Tagen, als Berlin durch die Bombardements und fortschreitenden Alliiertenarmeen so gut wie zerstört war. Ihre Leichen wurden von den Russen in einer kreisförmigen Anordnung in den Trümmern gefunden. Sie trugen deutsche Uniformen.

Im April 1945 schrieb ein in der Schweiz wohnhafter französischer Diplomat den folgenden Bericht:

„Der kreisrunde deutsche Kampfflieger ohne Flügel oder Ruder überholte plötzlich den Viermotor-Liberator und durchkreuzte mit äußerst hoher Geschwindigkeit dessen Flugbahn. Als er vor die Formation gelangte, stieß er mehrere kleine bläuliche Rauchwolken aus. Einen Moment später gingen die amerikanischen Bomber auf mysteriöse Weise in Flammen auf und explodierten in der Luft, während die deutsche Rakete bereits hinter dem Horizont verschwunden war.“

Der kreisrunde Kampfflieger war das Endprodukt der langjährigen Nazi-Forschung und des Experimentierens in acht verschiedenen Bereichen: direkte Kreiselstabilisierung, fernsehkontrollierter Flug, vertikaler Start und Landung, staufreie Radiokontrolle kombiniert mit Radarblendung, Infrarotsuchaugen, elektrostatische Waffenzündung, höchst brennbares Gas kombiniert mit einer Gesamtreaktionsturbine und Antigravitations-Flugtechnologie. Dies war der unglaubliche Kugelblitz. Wäre er nur sechs Monate früher zum Vorschein gekommen, hätte der Krieg auf vollkommen andere Weise ausgehen können. Es war das letzte Keuchen des Dritten Reichs, aber auch ein ominöser Vorbote dessen, was noch passieren würde.

Kommentare

07. Juni 2016, 17:40 Uhr, permalink

Etznab

Also in dieser Form ist das hier nicht von einer Märchenstunde zu unterschieden.
Keinerlei ernsthate Belege, Klonkrieger, Green Men... . Klonkrieger? Echt jetzt?

21. Juni 2016, 11:20 Uhr, permalink

skamos

sehe ich genauso, mit solchen artikeln schiebt man sich nur in die ecke aus der man eigentlich raus kommen sollte...

06. Juli 2016, 10:48 Uhr, permalink

Anton B.

... wieder mal ein Fall von kunterbunten Zusammengeschreibsel der üblichen Versatzstücke ohne auch nur zu versuchen, das eine oder andere zu belegen. Dazu Schwachsinn á la: Hitler entschloss sich zum Zweifrontenkrieg usw.
Note: unterirdisch schlecht.

17. August 2016, 19:19 Uhr, permalink

Thomas Kirschner

Tja, die Glaubwürdigkeit bzw. Beweisbarkeit ist bei UFO-Büchern halt grundsätzlich immer das Problem, und daher stoßen solche Themen bei den ach-so-aufgeklärten deutschen Lesern immer auf heftige Kritik. Aber sollte man sie deshalb einfach ausblenden, wie all die anderen Medien es tun?
Auch wir filtern hier stark, aber beim Thema Serpo gibt es immerhin den ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister, der sich mehrfach für die Echtheit der im Buch gebotenen Informationen aus dem Fenster gelehnt hat (siehe etwa ireport.cnn.com/docs/DOC-1258467 und diverse weitere Einträge bei Google). Für ein UFO-Buch ist das schon eine recht hohe Qualifikation.
Meiner eigenen Erfahrung nach kann man das UFO-Thema eigentlich erst bewerten, nachdem man jahrelang ein Puzzle-Steinchen nach dem anderen miteinander abgleicht und dann irgendwann sorgfältig für sich selbst Bilanz zieht – entlang des Prinzips: Was ist unwahrscheinlicher? Dass all diese Informationen grundsätzlich falsch sind und ständig von irgendwelchen Trollen neu erfunden werden? Oder dass sie im Kern eben doch wahr sind und nur deshalb so unglaubhaft scheinen, weil sie lediglich die Spitze eines Eisbergs darstellen, dessen wahre Umrisse uns verheimlicht werden. Da mag jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Aber ich behaupte, dass die wahre Tragweite dieser Themen nur von jemandem erkannt werden kann, der sich die Zeit nimmt, durch unglaubliche Mengen zweifelhaften Materials zu waten und seinen persönlichen Bullshit-Detektor in dieser Zeit zumindest so lange zu zügeln, bis man sich ein Urteil erlauben kann.

26. August 2016, 23:12 Uhr, permalink

Wimpl

Auch wenn man an die Möglichkeit gleubt dass es fliegende Untertassengibt und die Nazis Flugscheiben hatten...wo sind die Dinger heute?
Und wenn die Amis welche erbeutet hätten...da würden massig von den Dingern rumgondeln. Der B2-Bomber ist ja auch nix anderes als ein verbesserter Horten-Bomber.

Klonkrieger?? Nee, das ist ja wirklich ein starkes Stück...auch die kleinen grauen Männchen und Reptiloiden sind nicht wirkloch glaubwürdig...dass es internationale Verschwörungen gegeben hat und gibt schon eher. Gibt´s ja noch immer...

13. November 2016, 13:06 Uhr, permalink

lonewolf

Was ein Unsinn...nicht mal talentierter Unsinn...Haupt-General, Reptiloiden, Astraldingsbums, Green...ich lach mich schlapp...warum nicht das nächste Mal zwei Tüten rauchen und mit LSD verstärken?

01. Oktober 2017, 23:00 Uhr, permalink

Herzlichen Glückwunsch

Ihr Buch hat einen Ehrenplatz verdient, ich würde sagen ... genau zwischen den Gebrüdern Grimm und Harry Potter!
Kopf meets Tischplatte ... der Artikel strotz nur so vor Logikfehlern, dass man nich mal mehr weiß, wo da überhaupt noch Logik sein soll.
Oder ist dies ein plumper Versuch, die Invasion Tibets durch die Chinesen schön zu reden, bzw die Sympatien für Tibet durch haarstreubende Nazivebindungen zu erschüttern?

12. Februar 2018, 14:04 Uhr, permalink

freedomofmind

"Die letztendliche Gewaltherrschaft in einer Gesellschaft besteht nicht aus Kontrolle durch Kriegrecht. Es ist Kontrolle durch geistig-seelische Beeinflussung des Bewusstseins, durch die die Wirklichkeit festgeschrieben wird, so dass diejenigen, die in ihr leben, nicht einmal bemerken, dass sie im Gefängnis sitzen. Sie verstehen nicht einmal, dass es etwas außerhalb von dem gibt, an das sie glauben."

Barbara Marciniak

Verbal-Attacken sind oft der Versuch die leise Stimme des Zweifels im eigenen Inneren zu übertönen. Es kann sein, was nicht sein darf.

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