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SS-Wunderwaffen: Im Schatten des Drachen

Anfang des 20. Jahrhunderts beeinflusste die japanische Green Dragon Society massiv den Verlauf der deutschen Geschichte. Nicht nur provozierte sie die Gründung der NSDAP und die Machtergreifung Hitlers, sondern verbreitete über elitäre Zirkel wie die Thule- und die Vril-Gesellschaft das nötige Wissen zur Konstruktion der sagenumwobenen reichsdeutschen Flugscheiben und anderer Wunderwaffen.

Kammler verschwindet

Als sich Mitte April 1945 General George S. Pattons 3. Armee auf einer östlichen Direktroute zusehends Berlin näherte, ordnete General Eisenhower an, haltzumachen und die Richtung zu ändern. Er wurde nach Südosten in Richtung Prag in der Tschechoslowakei gesendet und sollte dann bei Pilsen, dem Sitz des Skoda-Werks, anhalten. Patton gehorchte diesen Befehlen mit großem Widerwillen, da er bereits erpicht darauf war, die Russen nach Berlin zu treiben. Eisenhower wurde offensichtlich vom Office of Strategic Services über die dortige Geheimwaffenentwicklung unter Kammler informiert. Patton erreichte Skoda sechs Tage vor den Russen, aber Kammler war verschwunden. Am 23. Februar 1945, als der neueste Kugelblitz-Motor bereits ausgeliefert war, kam es zur Explosion. Zwei Tage später wurde die Untergrundanlage bei Kahla in Deutschland geschlossen und alle Sklavenarbeiter wurden in Übereinstimmung mit dem grässlichen Nazi-Credo, dass „Tote nicht mehr reden“ zur Vergasung und Einäscherung nach Buchenwald gesendet. Kammler war für die Evakuierung zuständig. Er wurde nie gefunden. Die verschiedenen Geheimdienste der Alliierten erhielten alle Spionageberichte und waren sich nur allzu gut bewusst, was in Hitlers alpinen Untergrundeinrichtungen vor sich ging. Die einfallenden Armeen wussten demnach ganz genau, wonach sie zu suchen hatten. Laut dem italienischen Autor Renato Vesco in seinem Buch „Intercept UFO“

„strömten aus tausenden unmöglichen Verstecken Unmengen an Entwürfen, Firmenpapieren, Wissenschaftlerlisten, Labormodellen, Berichten und Notizen, die alle Sektoren der Kriegsindustrie abdeckten.“

Daraus können wir getrost ableiten, dass ein Großteil der Informationen zur Antigravitation in alliierte Hände fiel. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich die Alliierten zu diesem Zeitpunkt bewusst waren, wo die Techik ihren Ursprung hatte. Die Entdeckung der Leichen der Green Men in Berlin mag vielleicht ein Hinweis gewesen sein, aber es gab ansonsten keinen Beweis für ihren Ursprung in Tibet. Zweifelsohne glaubten sie, dass sie von deutschen Wissenschaftlern entwickelt worden war.

Nazi-General Hans Kammler

Flugscheibentechnik in Wright-Patterson

Viktor Schauberger, der österreichische Wissenschaftler, der die im KZ Mauthausen gebaute Flugscheibe entworfen hatte, wurde unmittelbar nach dem Krieg von US-Geheimagenten festgenommen und neun Monate lang in Haft gehalten. Die Agenten nahmen all seine Dokumente, Notizen und Prototypen in Beschlag und unterzogen ihn einem intensiven Verhör. Daraufhin wurde er in die USA gesendet, um die Arbeit an seiner innovativen Antigravitationsscheibe fortzusetzen.

Viktor Schauberger

Sonderbarerweise und vielleicht zufälligerweise unterrichtete zu der Zeit Dr. Eric Wang, ebenso Wiener Lufttechniker, an der Universität von Cincinnati. Wang machte seinen Abschluss 1935 an der Technischen Universität Wien. Wenig bis nichts ist über seine anschließenden Handlungen bekannt, bis er 1943 unter dem Personal der Universität zu finden war, wo er Technik und Mathematik unterrichtete. Vermutlich wanderte er vor dem Krieg wie auch Albert Einstein und viele andere deutsche und österreichische Wissenschaftler in die USA aus. 1949 wurde er von der Air Force rekrutiert, um an der Wright-Patterson Air Force Base im Office of Foreign Technology zu arbeiten. Dies ist der Ort, an dem die abgestürzten außerirdischen Scheiben aus New Mexico zur Analyse und Nachkonstruktion gebracht wurden. Wang sagte bekanntlich, dass sich die Flugscheibentechnik, an der er für die Air Force arbeitete, von der Schaubergers unterschied. Aus dieser Bemerkung können wir mir Gewissheit schließen, dass Wang mit Schauberger unter der Schirmherrschaft der Air Force arbeitete, als Schauberger in die USA gesendet wurde, und zwar bereits bevor Wang offiziell für die Air Force arbeitete. Das war zwischen 1945 und 1949. Es ist bekannt, dass sich Viktor Schauberger später Forschungen zur Flugscheibenentwicklung in Texas anschloss. Man geht davon aus, dass die Originalscheibe selbst gemeinsam mit Prototypen des Schriever-Habermohl-Miethe-Modells von den Deutschen zerstört wurde. Dies war das legendäre V-7-Modell. Klaus Habermohl wurde bekanntlich in die Sowjetunion gebracht und manche gehen davon aus, dass die Russen erfolgreich einen V-7-Prototyp erlangten, als sie bei Skoda ankamen. Miethe begann, für die Vereinigten Staaten und Kanada zu arbeiten. Wir können daraus also schließen, dass die Army Air Force (der Vorgänger der Air Force) – vermutlich bereits 1944 – alles über die Technik elektromagnetischer Antigravitationsscheiben wusste. Wie sich allerdings später zeigen sollte, lernte das Militär Anfang 1947, wie tödlich diese Scheiben auf dem Schlachtfeld sein konnten.

Fortsetzung im nächsten Heft.

Anmerkung der Redaktion

Der vorliegende Artikel ist ein bearbeiteter Auszug aus Len Kastens Buch „Geheime Reise zum Planeten Serpo“, das demnächst in deutscher Übersetzung im Mosquito-Verlag erscheinen wird.

Endnoten

  1. Die Philosophie des Faschismus basiert auf einer ethnisch homogenen Bevölkerung, die alle Angehörigen in einem einzelnen Organismus zusammenhält, sodass dem Staat die höchste Macht und den Einzelpersonen wenig bis keine Bedeutung zukommt. Dies scheint ein Versuch zu sein, in der menschlichen Politik die sogenannte „Bienenschwarm“-Mentalität der Aliens (Greys) zu reproduzieren, und ist ein klarer Beweis für die Rolle der Außerirdischen bei der Einflussnahme auf die Entwicklung des Faschismus in den Achsennationen. Da Einzelinitiativen vergebens sind, liegt die gesamte Last der Führung eines faschistischen Staates auf dem Diktator. Aus diesem Grund wird angenommen, dass es sich um die ideale Regierungsphilosophie bei der Kriegsführung handelt, da Unentschlossenheiten aufgrund politischen Gezänks eliminiert werden. Im Zweiten Weltkrieg stellte sich dies allerdings als Irrtum heraus, da sich Demokratien, die auf Vielfalt setzten, als findiger zeigten und vielfältigere Initiativen und Informationen in die Kriegsführung einbringen konnten.
  2. Andere fortgeschrittene deutsche Waffen wurden ebenfalls mithilfe wissenschaftlicher Informationen entwickelt, die aus Patala über die Green Men nach Berlin geführt wurden, die sogenannten „Wunderwaffen“.
  3. Siehe Kasten, L.: „The Secret History of Extraterrestrials“ (Rochester, VT: Inner Traditions, 2010), Kapitel 23
  4. Für Fotos, Illustrationen und vollständige Informationen siehe Arndt, R.: „Haunebu“ auf discaircraft.greyfalcon.us; http://bit.ly/nex65-haunebu (aufgerufen: Mai 2016).

Kommentare

07. Juni 2016, 17:40 Uhr, permalink

Etznab

Also in dieser Form ist das hier nicht von einer Märchenstunde zu unterschieden.
Keinerlei ernsthate Belege, Klonkrieger, Green Men... . Klonkrieger? Echt jetzt?

21. Juni 2016, 11:20 Uhr, permalink

skamos

sehe ich genauso, mit solchen artikeln schiebt man sich nur in die ecke aus der man eigentlich raus kommen sollte...

06. Juli 2016, 10:48 Uhr, permalink

Anton B.

... wieder mal ein Fall von kunterbunten Zusammengeschreibsel der üblichen Versatzstücke ohne auch nur zu versuchen, das eine oder andere zu belegen. Dazu Schwachsinn á la: Hitler entschloss sich zum Zweifrontenkrieg usw.
Note: unterirdisch schlecht.

17. August 2016, 19:19 Uhr, permalink

Thomas Kirschner

Tja, die Glaubwürdigkeit bzw. Beweisbarkeit ist bei UFO-Büchern halt grundsätzlich immer das Problem, und daher stoßen solche Themen bei den ach-so-aufgeklärten deutschen Lesern immer auf heftige Kritik. Aber sollte man sie deshalb einfach ausblenden, wie all die anderen Medien es tun?
Auch wir filtern hier stark, aber beim Thema Serpo gibt es immerhin den ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister, der sich mehrfach für die Echtheit der im Buch gebotenen Informationen aus dem Fenster gelehnt hat (siehe etwa ireport.cnn.com/docs/DOC-1258467 und diverse weitere Einträge bei Google). Für ein UFO-Buch ist das schon eine recht hohe Qualifikation.
Meiner eigenen Erfahrung nach kann man das UFO-Thema eigentlich erst bewerten, nachdem man jahrelang ein Puzzle-Steinchen nach dem anderen miteinander abgleicht und dann irgendwann sorgfältig für sich selbst Bilanz zieht – entlang des Prinzips: Was ist unwahrscheinlicher? Dass all diese Informationen grundsätzlich falsch sind und ständig von irgendwelchen Trollen neu erfunden werden? Oder dass sie im Kern eben doch wahr sind und nur deshalb so unglaubhaft scheinen, weil sie lediglich die Spitze eines Eisbergs darstellen, dessen wahre Umrisse uns verheimlicht werden. Da mag jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Aber ich behaupte, dass die wahre Tragweite dieser Themen nur von jemandem erkannt werden kann, der sich die Zeit nimmt, durch unglaubliche Mengen zweifelhaften Materials zu waten und seinen persönlichen Bullshit-Detektor in dieser Zeit zumindest so lange zu zügeln, bis man sich ein Urteil erlauben kann.

26. August 2016, 23:12 Uhr, permalink

Wimpl

Auch wenn man an die Möglichkeit gleubt dass es fliegende Untertassengibt und die Nazis Flugscheiben hatten...wo sind die Dinger heute?
Und wenn die Amis welche erbeutet hätten...da würden massig von den Dingern rumgondeln. Der B2-Bomber ist ja auch nix anderes als ein verbesserter Horten-Bomber.

Klonkrieger?? Nee, das ist ja wirklich ein starkes Stück...auch die kleinen grauen Männchen und Reptiloiden sind nicht wirkloch glaubwürdig...dass es internationale Verschwörungen gegeben hat und gibt schon eher. Gibt´s ja noch immer...

13. November 2016, 13:06 Uhr, permalink

lonewolf

Was ein Unsinn...nicht mal talentierter Unsinn...Haupt-General, Reptiloiden, Astraldingsbums, Green...ich lach mich schlapp...warum nicht das nächste Mal zwei Tüten rauchen und mit LSD verstärken?

01. Oktober 2017, 23:00 Uhr, permalink

Herzlichen Glückwunsch

Ihr Buch hat einen Ehrenplatz verdient, ich würde sagen ... genau zwischen den Gebrüdern Grimm und Harry Potter!
Kopf meets Tischplatte ... der Artikel strotz nur so vor Logikfehlern, dass man nich mal mehr weiß, wo da überhaupt noch Logik sein soll.
Oder ist dies ein plumper Versuch, die Invasion Tibets durch die Chinesen schön zu reden, bzw die Sympatien für Tibet durch haarstreubende Nazivebindungen zu erschüttern?

12. Februar 2018, 14:04 Uhr, permalink

freedomofmind

"Die letztendliche Gewaltherrschaft in einer Gesellschaft besteht nicht aus Kontrolle durch Kriegrecht. Es ist Kontrolle durch geistig-seelische Beeinflussung des Bewusstseins, durch die die Wirklichkeit festgeschrieben wird, so dass diejenigen, die in ihr leben, nicht einmal bemerken, dass sie im Gefängnis sitzen. Sie verstehen nicht einmal, dass es etwas außerhalb von dem gibt, an das sie glauben."

Barbara Marciniak

Verbal-Attacken sind oft der Versuch die leise Stimme des Zweifels im eigenen Inneren zu übertönen. Es kann sein, was nicht sein darf.

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