Twilight Zone: Anomalie in der Ostsee, Ufo-Krieg vor Kalifornien und Ufo-Alarm am Himalaya

ObjectDie Schatzsucher des Ocean-X-Teams haben im vergangenen Jahr ein höchst merkwürdiges Objekt auf dem Meeresboden der Ostsee entdeckt, Militär-Insider Gordon Duff berichtet vom Ufo-Krieg vor der kalifornischen Küste und die Kashmir Times schlägt Ufo-Alarm am Himalaya.

Insider Gordon Duff: UFO-Krieg vor Kaliforniens Küste

Anfang September 2012 wurden chinesische Marineschiffe vor der Westküste der Vereinigten Staaten gesichtet, insbesondere vor Nordkalifornien. Offizielle Stellen deklarierten die Berichte zunächst als unwahr. Erst Mitte September 2012 bestätigte ein asiatischer Geheimdienst die Vorkommnisse. Es handele sich um eine multinationale Flottenoperation der chinesischen und US-amerikanischen Marine, so die behördliche Quelle. Bei dem Einsatz soll es zu ernsten Kampfhandlungen gegen eine „höchst bösartige extraterrestrische Bedrohung“ gekommen sein.

Während eine Bestätigung seitens der USA weiterhin aussteht, existieren zahlreiche Augenzeugenberichte der Zwischenfälle im Nordpazifik. Die wahre Natur der Bedrohung sowie die Größenordnung der involvierten Streitkräfte können anhand der Beobachtungen allerdings nicht bestimmt werden.

Es kursieren folgende Gerüchte rund um das Thema:

  • Außerirdische Flugobjekte agieren von Unterwasserbasen aus.
  • Neuartige suborbitale Waffenplattformen wurden ausgehend von der Vandenberg Air Force Base (VAFB), Kalifornien, mobilisiert. Das noch in der Testphase befindliche Kriegswerkzeug soll mit Energiewaffen bestückt sein.
  • Die Ortung unidentifizierter Flugobjekte erfolgt mittlerweile mithilfe von Geräten, die auf Nanotechnologie basieren. Demnach kommen mikroskopische Sensoren zum Einsatz, um Ano­malien wie Dimensionsrisse oder Störungen des Raum-Zeit-Kontinuums aufzuspüren. (Begriffe aus der Sciencefiction bzw. Mysteryserien wie Akte-X oder Fringe.)

Die Fakten aus mir vorliegenden geheimen Memoranda:

  • Der Gegner ist außerirdisch und höchst aggressiv.
  • Die Bedrohung stellt eine „deutliche, aktuelle Gefahr“ dar und beschränkt sich auf das pazifische Becken.
  • Die Marine der Volksrepublik China musste für die US Navy einspringen, da sich die Mehrzahl der US-amerikanischen Verbände im Persischen Golf befindet.
  • Nachforschungen über die Hintergründe sollen zu fatalen Konsequenzen führen (Einschüchterung von Rechercheuren).

Problematische Wahrheitsfindung

Ich werde an dieser Stelle nichts veröffentlichen, das mir oder meiner Redaktion Probleme bereiten könnte. Andere Personen in den Vereinigten Staaten haben mehr Informationen und bessere Quellen als ich. Einige wurden jedoch bereits zum Schweigen gebracht, vorerst durch Verwarnungen.

Es scheint sich bei der Angelegenheit um keinen Schwindel zu handeln; so kam es bereits vor September 2012 zu einer nachweislichen Sichtung eines unidentifizierten Flugobjektes über Südkorea. Kurz darauf wurde das Internet bzw. YouTube von gefälschten UFO-Aufnahmen überschwemmt. Die bekannten, angeblich zur Analyse von UFO-Videos angewandten Methoden sind jedoch völlig unzureichend. Besonders unsinnig sind die Vorgehensweisen der sogenannten UFO-Netzwerke, die sich damit nur selbst in Verruf bringen.

Vor etwa sechs Wochen rief die NATO eine sogenannte Forschungsgemeinschaft in Aktion, die sich mit dem Phänomen der UFO-Videos beschäftigen soll. Eine ähnliche Arbeitsgruppe wurde auch im asiatischen Raum eingerichtet. Man entschied sich für eine aggressive Verfahrensweise, um die für UFO-Aufnahmen Verantwortlichen zu ermitteln. Meiner Meinung nach ist es niemandem zu wünschen, in den Fokus derartiger Ermittlungen zu geraten.

Ich hätte gerne mehr zum Thema zu berichten, könnte mir Dinge aus den Fingern saugen, spekulieren oder auf faszinierende Videoaufnahmen verweisen. Meine Optionen sind, der Geschichte eine Glaubwürdigkeit von 70 Prozent einzuräumen oder mein Vertrauen in einen als verlässlich eingeschätzten Informanten völlig neu zu überdenken. Ich schlage den Lesern vor, sich über zusätzliche Informationsquellen zum Thema zu informieren.

Verdächtige Vorkommnisse

Ich wurde bereits aufgrund meiner bisherigen Berichterstattung zur Angelegenheit verwarnt. Die angedeutete Drohung war angesichts meiner Vorstandsmitgliedschaft in einem großen multinationalen Verteidigungsunternehmen jedoch beinahe lachhaft. Es kam zudem zu einigen Begegnungen mit suspekten Personen und einer Attacke des Department of Homeland Security (DHS) auf meinen Computer. Der Angriff wurde ironischerweise von jener Software entdeckt, die ich zum Schutz meines Systems vom Verteidigungsministerium (DoD) erhalten hatte. Gestern rief das iranische Press TV über das Mobiltelephon meiner Frau an. Für eine Sekunde war „US Government“ auf dem Display zu lesen. Es scheint, als seien die Abhörfähigkeiten des DHS am absoluten Tiefpunkt angelangt. Falls sie Leute aus meinem Unternehmen engagieren würden, könnten wir ihre Probleme bestimmt beheben.

Quelle: Gordon Duff, VeteransToday.com, 17.9.2012; http://tinyurl.com/8muk83a

Feindselige ETs und interstellare Raumschiffe

Im Folgenden lesen Sie den Auszug eines Radiointerviews zu den Ereignissen vor der Küste Kaliforniens, das George Noory mit Gordon Duff auf Coast to Coast AM führte.

Gordon Duff: 1982 wurde ich in die Abonnentengemeinschaft der Majestic-12- (MJ-12-) Schreiben aufgenommen. Ich erhielt eine kaum zensierte Originalkopie, die auf einer Schreibmaschine verfasst und mit dem Datum 23. August 1977 versehen war. Sie stammte vom Office of Naval Intelligence (ONI), war 12 Seiten lang und in meinem Fall handelte es sich um Kopie Nummer fünf. Ich arbeitete zu der Zeit für eine Regierungsbehörde und hatte einen sehr hohen Sicherheitsfreigabestatus. Dennoch verstrichen 18 Monate, bis mir Zugang zum MJ-12-Leserkreis gewährt wurde. Ich las die Dokumente, steckte sie wieder in ihrem Umschlag und schickte sie zurück an den Absender. Mir wurde bewusst, dass ich niemals mit den in den Akten offenbarten Geheimnissen leben könnte. Jahre später, wer hätte das gedacht, waren beinah alle in den Unterlagen erwähnten Informationen zum Drehbuch der Fernsehserie Akte-X umgeformt worden.

George Noory: Welche Informationen befanden sich in den Dokumenten, Gordon? Was machte dir Angst?

Gordon Duff: Die Dokumente betrafen den Zeitraum von 1947 bis 1977, die Jahre, in denen sie auch verfasst wurden. Sie wiesen auf zwei unterschiedliche Abkommen hin, von denen es laut meiner Quellen mittlerweile bereits mehrere geben soll. Ein Vertrag stammt aus dem Jahr 1947, ursprünglich von Präsident Truman unterzeichnet, ein weiterer aus dem Jahr 1953, von Präsident Eisenhower abgeschlossen. Letzterer war ein Zwangsabkommen gegen die Vereinigten Staaten. Der Kontrakt wurde im Namen einer feindseligen extraterrestrischen Macht aufgesetzt, die mit dessen Legitimation ungehindert Bürger der USA zu entführen plante. Auch mit anderen Nationen wurden derartige Vereinbarungen getroffen. Die Zahl der in den USA verschleppten Menschen ist bis heute mit 236.000 allerdings außergewöhnlich hoch und stellt einen wichtigen Themenbereich zur späteren Erörterung dar. Bei den Entführten handelte es sich nicht um Probanden, die man für eine gewisse Zeit festhielt. Die Gegenseite war in der Formulierung diesbezüglich sehr deutlich. Es handelte sich um Menschen, die inhaftiert und abgeschlachtet wurden.

Die Dokumente gaben mir den Eindruck, wir hätten es mit einer besonders an menschlichen Blutlinien interessierten Macht zu tun. Außerirdische, die sich mit Menschen fortgepflanzt hatten und die nun die genetischen Entwicklungen auf der Erde verfolgten.

Was den UFO-Krieg im Pazifik angeht, zu dem ich Bestätigungen von Geheimdienststellen erhielt, haben wir es mit einer speziellen Organisation zu tun. Es existieren 12 derartige Gruppen, mit denen die Nationen der Erde verkehren. Die hier besprochene scheint ein ungewöhnlich böswilliges Naturell zu besitzen.

Mir wurde gesagt, sie würden in Unterwasserbasen leben. Sie sollen uns darüber informiert haben, dass sie ihre Mutterschiffe holen und sich im pazifischen Becken ansiedeln würden. Sie sollen eines der Schiffe von Santa Catalina Island, einer kleinen Insel vor Südkalifornien, abgezogen haben. […]

Ich erhielt heute einen Anruf und wurde über Dinge informiert, die ich im Rahmen des Interviews nicht besprechen darf. Mir wurde mitgeteilt, ich dürfe erwähnen, das erste interstellare Raumschiff sei 1972 konstruiert worden. Ich solle erwähnen, wir seien derzeit im Besitz von sieben durch Fusionsreaktoren betriebene Raumschiffe, deren Umfang 1,5 Kilometer beträgt. Die auf der Erde gebauten Schiffe navigieren gewöhnlich etwa 90 Meter über dem Boden und besitzen eine konstante Oberflächentemperatur von rund 200 °C. In der niedrigeren Atmosphäre können sie bis auf Mach 21 beschleunigen, außerhalb der Erdatmosphäre ist eine Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit möglich. Ich besitze die ausführlichen Unterlagen der CIA, die vom Militärnachrichtendienst National Reconnaissance Office (NRO) heraus­gegeben und mit der internationalen Geheimhaltungsklassifikation COSMIC TOP SECRET versehen wurden. [Anm. d. Red.: Mit dem Vermerk „COSMIC TOP SECRET“ (CTS) werden Geheimberichte versehen, die zwischen befugten NATO-Mitgliedern ausgetauscht werden.]

Mit folgenden Worten räumte man mir die Berechtigung zur Veröffentlichung ein:

„Wir erlauben Ihnen, die Informationen zu publizieren, [denn] niemand wird sie für authentisch halten.“

Quelle: Coast to Coast AM, 16.10.2012; http://tinyurl.com/c4pmw59

Kommentare

07. Februar 2013, 10:59 Uhr, permalink

Ralle

Boa ey!

Ich stehe dem Ganzen ja eigentlich sehr aufgeschlossen gegenüber, aber hier hat jemand wirklich etwas eingenommen, was ihm schlecht bekommen ist.

Ich bin ja ein leichtgläubiger Mensch, aber diese gequirlte Scheiße über die UFO-Kontakte der Amerikaner und ihrer technischer Errungenschaften verbanne sogar ich ins Reich der Fantasie. Diese Hotdog-Fressen waren nicht mal in der Lage, ihre "rutschfesten" Hitzeschutzkacheln sicher an ihrem "Raum-Segelflugzeug" zu befestigen. Diese Intelligenzbestien können bis zum heutigen Tage nur sprittfressende Muscle-cars produzieren und die wollen uns hier weis machen, dass sie einen Fusionsreaktor gebaut haben?

Die produzieren doch nicht mal mehr die elektronischen Bauteile ihrer Massenvernichtungswaffen in ihrem eigenen Land, da haben die gar keine Leute für. Selbst die müssen sie aus China und Taiwan importieren.

Kommt Leute, wir haben richtige ernste Probleme und die müssen angepackt werden. Diese Märchen hier könnt ihr Euch für die Zeit des Black-out verwahren, wenn Ihr kein RTL mehr empfangen könnt und Ihr Eure Kinder unterhalten müsst.

Macht Euch lieber ein paar Gedanken über den Fortbestand Deutschlands und die Beseitigung der BRD-Volksverräter, als auch der EU mit ihrem Indianergeld! Da habt Ihr mehr von als von diesen Ammenmärchen.

Gruß Ralle

07. Februar 2013, 14:55 Uhr, permalink

Etznab

Wirfst du da nicht einiges durcheinander?

Erstmal gibt es einen Unterschied zwischen amerikanischer Bildungselite und dem normalen Volk. Auf letzteres trifft deine Einschätzung sicherlich größtenteils zu.

Wenn man dann noch bedenkt, dass das offizielle Raumfahrtprogramm mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit nur ne PR-Aktion war (siehe Hacker, die sich Zugriff auf Listen von Astronauten eines alternativen geheimen Raumfahrtprogramms verschafft haben) und, dass so ne Intelligenzbestie wie Bush nicht umsonst ins Amt gehieft wird (Amerika soll man nicht viel zutrauen, deswegen auch so Filme wie "Burn after Reading" oder "Leute, die auf Ziegen starren"), dann sieht die Angelegenheit schon ganz anders aus.

Heißt natürlich nicht, dass das hier geschilderte wahr sein muss. Aber man sollte Amerikas Geheimdienste und Schattenregierung nicht so leichtfertig unterschätzen.

06. März 2013, 05:10 Uhr, permalink

Frank

Ich finde das alles sehr unterhaltsam. Man sollte sich da nicht so viele Gedanken drum machen. Wir können da eh nichts dran ändern.
Ob es Außerirdische, oder Menschen aus der Zukunft sind, Wetter oder Naturphänomene , militärische Spielzeuge, die ausprobiert werden wollen. Interessant wird es erst dann, wenn diese Erscheinungen zu einer Gefahr der Menschheit wird. Zerstörung des Weltbildes wie Religionen etc... Was macht der Mensch ohne Religion ? Die Religion der Ufo - Gläubigen wäre somit bestätigt. Vorteile einen UFO / außerirdischen Kontakt zu haben sehe ich nicht.
Der Mensch muss sich selber entwickeln und das ist am effektivsten, wenn er Fehler macht. Sollten es Menschen aus der Zukunft sein , ist das Problem der Zeit - Kausalität. Um die Zeitschiene zu bewahren darf keine gravierende Veränderung stattfinden. Also besser sich zurücklehnen und nichts tun... !!! Das ist doch das, was wir am Besten können :-)

29. Mai 2013, 14:48 Uhr, permalink

lieber Ralle,

ich bin wirklich sehr großzügig was die Meinungen über politische Ansichten und Wünsche angeht. Aber wenn Du mit ein bisschen weniger Wut und Hass schreiben würdest wäre daß für alle besser. Denk mal über die Wirkung von Hass nach und dann check mal ob man mit einem (nicht boshaften) Lächeln nicht leichter das erreicht was man will.
freun dliche Grüße
meintroll

12. Juni 2013, 20:44 Uhr, permalink

Guido SChmiitt

Hallo zusammen.Ich finde wir leben grade in einer sehr aufregenden Zeit.Wenn ich mir vorstelle das man so viel lernen könnte wenn wir mal Kontakt zu einer anderen Ziwilisation hätten.Vieleicht würde das auch einige aktuele Probleme lössen können.Wie zum Beispiel Energie oder ein allgemein besseres Verständnies des Universum....Aber ich glaube auch das wir(Menschen) underen Platz im Universum selber finden müssen.Mit freundlichen Grüßen Guido Schmitt.

12. Juni 2013, 20:44 Uhr, permalink

Guido SChmiitt

Hallo zusammen.Ich finde wir leben grade in einer sehr aufregenden Zeit.Wenn ich mir vorstelle das man so viel lernen könnte wenn wir mal Kontakt zu einer anderen Ziwilisation hätten.Vieleicht würde das auch einige aktuele Probleme lössen können.Wie zum Beispiel Energie oder ein allgemein besseres Verständnies des Universum....Aber ich glaube auch das wir(Menschen) underen Platz im Universum selber finden müssen.Mit freundlichen Grüßen Guido Schmitt.

13. Juni 2013, 21:54 Uhr, permalink

Leo

Äh... eigentlich hatte ich bei dem Artikel um tiefergehende Informationen zu der Ostsee-Anomalie gehofft.
Aber... Schade. Das, was man lesen konnte, ist inzwischen (teilweise seit Monaten) auch in den Mainstream-Medien veröffentlicht.

Der Rest war mir nicht nur unbekannt, sondern ich kann auch keine Quelle dazu finden. Sehr seltsam. Ich erspare mir weitere verbale Ergüsse. Solange ich mir nicht selber aus verschiedenen Quellen eine Meinung bilden kann, ist das, was hier angeblich redaktionell aufbereitet wird, purer Humbug.

Adele

Leo

13. Juni 2013, 23:10 Uhr, permalink

FredFree

@Leo

Ich würde mich sehr freuen, wenn du dir weitere verbale Ergüsse ersparst.
Dies hier ist eine Quelle. Um dir eine eigene Meinung zu bilden, nutze bitte auch andere Quellen, genau so, wie du es erkannt hast, aber sprich nicht nur die Worte, sondern tue es.

FF

29. April 2024, 10:59 Uhr, permalink

Stefan Franke

Es gab im deutschsprachigen Raum seit 2012 einige Remote Viewing-Sessions auf die Ostsee-Anomalie (siehe hier: signallinie.info/ostsee-anomalie-updates/). Diese zeigten kein abgestürztes UFO, aber sowas wie eine bearbeitete, megalithische Struktur. Es wirkte so, als wäre sie einem geologischen Merkmal gebaut worden, was mit Energie zu tun hatte. Die Funktion schien letztlich zu sein, eine Art sichtbares und / oder geistiges "Signal" zu erzeugen, durch das sich Menschen an diesem Ort versammeln sollten.

Das muss mindestens einige zehntausend Jahre her sein, jedoch ist die genaue Zeitstellung noch nicht geklärt (in einer Session kam was mit 20000+ Jahre aus, aber da müsste dort tiefste Eiszeit gewesen sein, obwohl ein warmes Klima wahrgenommen wurde). Zum Bauen benutzten die Leute damals spachtelartige Werkzeuge, mit denen man das Gestein wie Butter "abschälen" konnte. Offenbar eine uns heute unbekannte Technologie.

Wenn man sich das Tauchroboter-Video von OceanX aus dem Jahre 2012 (was aber erst viel später veröffentlicht wurde) anschaut, gibt es u.a. einige Stellen mit eindeutig künstlich wirkenden, rechtwinkeligen Kanten und Oberflächen, die an Beton erinnern. Leider war die Sicht dort unten sehr schlecht, aber mit Fortschritten in der Technologie von günstigen Tauchdrohnen (teils über 120m druckfest), sollte eine neue Erforschung der Struktur(en) in Zukunft leichter werden.

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