Er schildert seine Erfahrungen in seiner Autobiografie mit dem Titel „UFO of GOD: The Extraordinary True Story of Chris Bledsoe“, in der Elemente von Science-Fiction, Spiritualität und behördlichen Intrigen enthalten sind. Was im Jahr 2007 als verzweifeltes Gebet am Cape Fear River begann, wurde zu einer lebenslangen Reihe aus Interaktionen mit Wesen von anderen Welten, verbunden mit Wunderheilungen und mit Prophezeiungen zur Zukunft der Menschheit.
Bledsoes Erzählung stellt die konventionelle Grenzziehung zwischen dem Materiellen und dem Metaphysischen infrage. Er berichtet über Begegnungen mit wohlwollenden engelhaften Wesen, die sich als leuchtende Kugeln (Orbs) und ätherische Gestalten manifestierten. Diese Wesen sollen ihm tiefgreifendes Wissen vermittelt, seine Krankheiten geheilt und ihm sogar gestattet haben, sie nach Belieben herbeizurufen.
Seine Geschichte hat die Aufmerksamkeit und Unterstützung hochrangiger Institutionen auf sich gezogen: die des Vatikans, der NASA, der CIA und des US-Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA). Forscher wie John B. Alexander und Jim Semivan haben seinen Fall dokumentiert; in Medienprojekten wie „Beyond Skinwalker Ranch – Geheimnissen auf der Spur“, einer Serie des Fernsehsenders The History Channel, sind Experimente zu sehen, bei denen seine Fähigkeiten getestet wurden.


Es gibt nur wenige Geschichten aus dem Bereich der unidentifizierten anomalen Phänomene (UAPs) und Begegnungen mit Außerirdischen, die so fesseln wie die Geschichten von Christopher (Chris) Bledsoe. Als Bauunternehmer und Familienvater kämpfte er gegen eine chronische Krankheit und den finanziellen Ruin an und wurde so zu einem der meistuntersuchten Ufo-„Fälle“ der jüngeren Zeit.
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