Und täglich grüßt der Feldsalat: Neues vom Elektrowellenbrecher Florian M. König

feldMan sieht ihn nicht, man riecht ihn nicht – und mit dem Spüren ist es so eine Sache: Elektro­smog. In Heft 80 haben wir den elektrosensitiven Erfinder Florian König interviewt und ihn zu seinem Steckenpferd biokonforme Elektrotechnik gelöchert. Zeit für ein Update.

Daniel Wagner (DW):Herr König, seit unserem Interview in Heft 80 sind zwei Jahre vergangen. Was hat Sie in der Zeit umgetrieben? Sind Sie mit Ihren Forschungen und Entwicklungen vorangekommen? Sie hatten zum Beispiel gesagt, Sie möchten Ihre Entwicklungen noch „weicher“, also biokonformer hinbekommen …

Florian König (FK):Meine Prioritäten haben sich inzwischen deutlich von der Anwendung meiner Erkenntnisse aus vergleichenden Analysen um natürliche und künstliche Strahlenformen wegbewegt. Das ist in 2021 fast zwecklos, weil wir ohne Rücksicht weiter technisch verstrahlt werden – aktuell mit der Ausbreitung des „smarten“ 5G-Mobilfunkstandards und weiterer Drahtlostechnologien, die mit dem Smart-Home-Konzept Einzug in unseren Wohnraum halten. Für mich ist das alles fahrlässig, denn es gibt weder Vorabstudien zu diesen neuen Hochfrequenzmodulierten, die unter dem Namen 5G laufen, noch groß angelegte Langzeituntersuchungen zur Unbedenklichkeit überlagerter technischer Nutzsignale. Was ist mit der stetig steigenden Anzahl Elektrosensibler – werden die quasi ausgemustert? Die Entwickler moderner Funktechnologien schauen nur auf eine gesteigerte Performance und sind für biologische Wirkungen völlig blind.

Warum ich dem allen so kritisch gegenüberstehe, hatte ich ja in unserem letzten Interview ausgeführt, wo wir über die natürlichen chaotischen Sferics-Felder und deren Gegenspieler, die gepulsten periodischen Technics, gesprochen haben. Mir ging es aus den eben genannten Gründen eher darum, den Elektrosensiblen zu helfen, daher habe ich an meinen Neutralisierungstechniken gefeilt. Zum einen bestand für mich Handlungsbedarf im Bereich portabler Schutz vor Elektrosmog, daher habe ich einen „Umhänge-SHLS“ für unterwegs konzipiert. Zweitens wollte ich die Wirkungshintergründe meiner Vorrichtungen namens MHR sowie SHLS (siehe Abb. 1 und 2) nochmals und vorzugweise elektrophysikalisch nachweisen. Dazu erstellte ich erneut in Kooperation mit einem Biochemiker, der professionelle Tests mit humanen Zelllinien durchführt, diverse Studien an und habe die Ergebnisse in mehreren Fachaufsätzen veröffentlicht.

DW:Gegen Ende des Interviews meinten Sie, dass Sie noch immer nach physikalischen Erklärungen für die Neutralisierungseffekte Ihrer Mehrkammer-Hohlraum-Resonatoren (MHR) suchen. Sind Sie dem Phänomen schon näher zu Leibe gerückt und können es konkreter fassen?

FK:Tatsächlich glaube ich, diesem Phänomen näher gekommen zu sein, obwohl es nach wie vor schwierig ist, die Schlussfolgerungen aus den durchgeführten Versuchen in Worte zu packen. Grundlagen zu allen Weiterentwicklungen und Forschungen in jüngster Zeit waren zunächst die bereits 2017 als Peer-Review-Arbeit veröffentlichten Erkenntnisse mit dem damaligen Hauptautor Prof. Dr. Peter Dartsch.1 Das Besondere an der Studie seinerzeit war, dass sie nicht nur vom Freistaat Bayern forschungsgefördert wurde, sondern wir mit der Verwendung humaner Zelllinien inklusive Mini-Inkubator ein weltweit etabliertes Test- und Prüfverfahren der Pharmaindustrie nutzten. Die Resultate waren absolut spektakulär, denn zum einen wurde die DECT-Basisstation als ziemlich zellstressend entlarvt und danach weitestgehend mit den MHR-/SHLS-Systemen „wirkneutralisiert“, wie ich es nenne.

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