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Vergleichsstudie zeigt deutliche gesundheitliche Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Kindern

Am 3. Mai ist im Internet eine Untersuchung veröffentlicht worden, die von Eltern autistischer Kinder seit langer Zeit herbeigesehnt wurde: die erste umfangreiche und durch Fachleute geprüfte Studie zur gesundheitlichen Entwicklung geimpfter und ungeimpfter Kinder.Dem Projekt nahestehenden Quellen zufolge war die Studie von zwei unterschiedlichen Fachzeitschriften begutachtet und angenommen worden, die aber beide ihre Zustimmung zurückzogen, als die politischen Konsequenzen der Ergebnisse offensichtlich wurden. Dies liegt, wie von den Eltern schon lange vermutet, wahrscheinlich daran, dass Autismus in der Gruppe der Geimpften wesentlich häufiger auftritt – eine Erkenntnis, die den Behauptungen zur Impfstoffsicherheit nur kurz nach dem Amtsantritt des ersten US-Präsidenten, der an einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus glaubt und dies auch geäußert hat, den Boden unter den Füßen wegziehen könnte.

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In Zusammenarbeit mit dem National Home Education Research Institute leitete Dr. Anthony Mawson ein Forschungsteam, das den Zusammenhang zwischen Impfungen und über 40 akuten und chronischen Krankheiten bei Kindern untersuchte, die zu Hause unterrichtet werden. Diese spezifische Gruppe wurde wegen ihres hohen Anteils ungeimpfter Kinder ausgewählt: Von insgesamt 666 Kindern waren 261 (39 Prozent) nicht geimpft.

Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass in der Gruppe der geimpften Kinder eine wesentlich höhere Wahrscheinlichkeit der Diagnose einer neurologischen Entwicklungsstörung bestand als in der Gruppe der ungeimpften. Am auffälligsten erwies sich der Unterschied bei dem Risiko, an einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) zu erkranken, das bei den geimpften Kindern 4,7 Mal höher ausfiel; der gleiche Wert ergab sich für das Risiko, unter dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) zu leiden, und die Wahrscheinlichkeit der Diagnose einer Lernschwäche war in der Gruppe der geimpften Kinder immerhin 3,7 Mal höher als in der anderen Gruppe.

Geimpfte Kinder litten auch mit einer wesentlich höheren Wahrscheinlichkeit an Störungen des Immunsystems. Das Risiko von allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) war bei den geimpften Kindern über 30 Mal höher, andere Allergien traten mit 3,9 Mal höherer Wahrscheinlichkeit auf, und das Risiko von Dermatitis war 2,4 Mal höher als bei den ungeimpften Kindern.

Bezüglich akuter Erkrankungen und Infektionskrankheiten waren die Ergebnisse in mancher Hinsicht überraschend. Wie zu erwarten war, wiesen die nicht geimpften Kinder ein bis zu zehn Mal höheres Risiko auf, an Windpocken, Röteln oder Keuchhusten zu erkranken. Ein wohl eher unerwartetes Ergebnis: Die geimpften Kinder erkrankten im Gegenzug mit 3,8 Mal höherer Wahrscheinlichkeit an Mittelohrentzündung und litten sogar 5,9 Mal häufiger an Lungenentzündung.

Diese Beobachtungen werden mit großer Sicherheit zu einer Kontroverse führen, zumal es sich um die erste Studie ihrer Art handelt. Wissenschaftliche Literatur über Langzeitauswirkungen von Impfungen ist praktisch nicht vorhanden. Die meisten Studien, die sich mit Impfstoffsicherheit beschäftigen, konzentrieren sich nur auf direkte oder kurzfristige Auswirkungen.

Abgesehen von den Impfungen selbst, gab es keine andere naheliegende Erklärung für die gesundheitlichen Unterschiede zwischen den geimpften und ungeimpften Kindern.

Die Erkenntnis, dass Impfungen ein signifikantes Autismus-Risiko darstellen, ist das wohl brisanteste Ergebnis der Studie. Seit über zehn Jahren verlangen besorgte Eltern, die eine Verbindung zwischen Impfungen und der starken Zunahme von Autismus vermuten, nach einer Vergleichsstudie zwischen geimpften und nicht geimpften Kindern.

Vertreter des Gesundheitswesens wie Paul Offit haben diese Bitte immer wieder mit der Begründung abgeschlagen, dass eine Vergleichsstudie zum Autismus-Risiko und anderen gesundheitlichen Auswirkungen geimpfter und ungeimpfter Kinder „rückblickend unmöglich und vorausblickend unethisch“ sei.

Jetzt scheint es, als würde der schon seit Langem schwelende Verdacht endlich bestätigt. Die Ergebnisse der Mawson-Studie, vor allem die auffälligen Parallelen zwischen Autismus-Risiko und Impfungen, werden sicher den Druck sowohl auf Vertreter des Gesundheitswesens als auch auf die Regierung erhöhen, endlich die Rechtmäßigkeit der besorgten und so lange abgeschmetterten Einwände anzuerkennen.

Quelle: AgeOfAutism.com, 04.05.2017, http://tinyurl.com/nx7dm3r; PDF der Studie unter http://tinyurl.com/lh2cq4d

Kommentare

14. November 2017, 05:39 Uhr, permalink

Nemesis

Es ist immer schwer zu so etwas Aussagen zu machen. Um die wissenschaftliche Lage exakt beurteilen zu können, müsste ich ein Akademiker mit praktischer Erfahrung sein. IN dem Falle würde das bedeuten, ich müsste ein Versuchslabor besitzen, wo ich nachprüfe was nun wirklich der Fall ist. So aus der Ferne betrachtet, denke ich, dass das Impfen prinzipiell funktioniert, allerdings besteht aus meiner Sicht kein Zweifel, dass die Gesundheitsbranche von den selben Psychopathen kontrolliert wird wie alles andere ebenfalls. Und es ist gut möglich, dass in den Impfstoffen zusätzliche Stoffe platziert werden, die alles andere als gesund sind. Und vermutlich sind viele Impfungen auch total überflüssig.

Beispielsweise die Impfung gegen Masern. Es gibt einen hundertprozentigen Schutz gegen Masern, der da lautet einmal in seinem Leben Masern zu bekommen. Denn mehr als einmal kann niemand daran erkranken. Danach ist er für immer immun. Vermutlich ist es auch richtig, dass in erster Linie die verbesserten sanitären Anlagen für einen wesentlichen Rückgang vieler Krankheiten geführt hatte. Früher vor noch gar nicht so langer Zeit hatten die meisten Menschen in Deutschland nur ein Plumpsklo, das noch unterschiedliche Familien benutzten.

Andererseits scheint zu viel Reinlichkeit auch nicht gut zu sein, da wie gesagt viele unserer Bakterien sehr wichtige Aufgaben in unserem Körper übernehmen und wir quasi in einer genau aufeinander abgestimmten oder sich aus sich selbst heraus entwickelten Symbiose leben.

Und noch etwas zum Wort "Redaktion". Da ich hier von einer ominösen angeschrieben werde. Das wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie "zurücktreiben" oder "in einen bestimmten Zustand bringen". Alle Redaktionen sehen ihre Aufgabe in erster Linie darin uns die Art und Weise zu vermitteln wie wir denken sollen. In der Regel im Sinne der Weltmafia, also verwirrt und dumm sowie widersprüchlich.

Die Geschichte belegt es eigentlich eindeutig, hier herrschen kriminelle Superidioten, die ihren Lebenssinn darin sehen sehr viel Zeit und Arbeit zu ver(sch)wenden, nur um andere Menschen unten zu halten und in einer Traumwelt zu halten.

Oder was heißt eigentlich Monitor? Monitor bedeutet "Aufseher". Und genau diese Aufgabe hat auch insbesondere der PC-Monitor mit Internetanschluss.

Was heißt Konsole (zum Beispiel Spielekonsole). Das Wort bedeutet Tröster. Man will die armen verwirrten Menschen die man geschaffen hat damit trösten. In Wirklichkeit schadet man ihnen allerdings noch mehr.

Ein Hobby der "römisch-katholischen" Kirche war es Menschen auf bestialische Weise zu ermorden. Das heißt zum Beispiel bei lebendigem Leibe zu verbrennen, ihnen die Augen ausstechen und ähnliche Grausamkeiten. Und viele davon wurden anschließend (wie zum Hohn) zu "Heiligen" erklärt.

Und die Typen, die die römisch-katholische Kirche gegründet haben oder den Islam oder das Judentum bzw. deren Nachfahren, die herrschen immer noch. Und die haben die Macht. Und die sorgen dafür, dass überall nur Menschen nach oben kommen, die Charaktereigenschaften besitzen, die für sie nützlich sind oder die ähnlich sind wie ihre eigenen.

Ich hab mir das zwar nicht durchgelesen, was mir die "Redaktion" hier geantwortet hat, aber so hatte ich mitbekommen. Irgendwas von ERfolg der Weltmafia an mich konnte ich lesen. Nun die Intention der Weltmafia oder auch Mafia der Doofen - ist im Prinzip dasselbe - ist es dafür zu sorgen, dass Menschen, die ihnen gefährlich werden können. Und das sind aus ihrer Sicht Menschen, die genau anders sind als sie selbst, also gute, anständige Menschen, die zumindest versuchen das Richtige zu tun, mit allen Mitteln unten zu halten und zu Verlierern zu machen. Das schaffen sie sicherlich auch mühelos, weil sie die Macht haben auf dem Planeten und daran hart arbeiten.

Aber das eigentliche Wunder habe ich vollbracht. Normalerweise kann es mich nicht geben. Ich kann normalerweise familiär bedingt gar nicht den Charakter haben, den ich habe. Mein Charakter ist nicht normal, insbesondere für die Verhältnisse, in denen ich aufwachsen musste und in der Welt, in der ich hineingeboren bin. Ich war in der Lage bis zu einem gewissen Grad mich als Kind als Kleinkind bereits selbst zu erziehen. Und ich war nur ganz schwer zu manipulieren. Beispielsweise habe ich bereits als Vierjähriger verstanden, dass der Western, den ich mir im Fernsehen angesehen hatte, mir falsche Sichtweisen vermitteln wollte. Nämlich, dass der Held sich immer an sein Wort halten muss. Mit Sicherheit nicht. Es ist wesentlich wichtiger Unrat zu beseitigen, als ehrlich zum Unrat zu sein. Das hatte ich schon als halbes Baby geschnallt. Und dass ich dermaßen genau verstehe was hier eigentlich läuft, ist eigentlich auch nicht möglich. Nur dadurch, dass ich ein kranker Verlierer bin, der auf Frührente ist, der gleichzeitig super intelligent ist und die Möglichkeit bekommen hat, durch das elektronische Computerweltnetz und durch die Tatsache, dass ich wahrscheinlich der beste Mensch aller Zeiten bin, war es mir möglich, die Wahrheit relativ exakt herauszufinden. Vollkommen exakt ist es nicht möglich, weil die offensichtlich oder ihre Gehirnwäscheopfer seit 2000 Jahren die Bildungsinstitute kontrollieren.

Und nichts was die erzählen muss der Wahrheit entsprechen. Aber ich denke mir das so, wenn mir keiner die Wahrheit erzählen will, versuche ich sie so gut es geht selbst herauszufinden. Die Wahrheit ist zum Beispiel, dass ich normalerweise die Macht auf dem Planeten haben müsste, weil ich sie verdiene. Ich könnte diesen Job besser machen als jeder andere. Das ist der Grund. Und als legitimer Weltherrscher, also jemand der die Herrschaft oder Macht verdient, wird man in dieser Welt, die von kriminellen Idioten beherrscht wird, automatisch ein Verlierer, weil alles so aufgebaut wurde.

Deswegen ist es sicherlich aus der Sicht der Blödmafia ein "Erfolg", aber es ist eigentlich nicht mehr als eine zwangsläufige Entwicklung der Welt so wie sie von diesen Idioten geschaffen wurde. Und es ist mehr ein Resultat der Minderwertigkeit aller anderen als eine Leistung. Die anderen sind einfach zu doof und zu charakterlos das zu durchschauen und werden fast widerstandslos von der Blödmafia in die ein oder andere Richtung manipuliert.

Bei mir ist das aber nicht möglich. Ich lasse mich nicht manipulieren. Ich hatte es schon an mehreren Stellen gesagt, das Ironische ist, dass ich obwohl ich der machtloseste Mensch bin, der mächtigste Mensch keine Macht über mich hat.

Obwohl ich natürlich nicht weiß, was passieren würde, wenn die mich foltern würden oder so etwas. Solche Verfahren sollen ja auch schon seit der Antike angewendet worden sein. Dass man Menschen über Folter oder Gehirnwäsche zu seinen Werkzeugen ummodifiziert hat. Viele der Weltmafiaangehörigen sind vielleicht Resultate solcher Maßnahmen - ohne es zu wissen.

Das Römische IMperium zum Beispiel hat gerne Völker abgeschlachtet und überlebene Kleinkinder in ihrem Sinne erzogen.

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