Warum Magensäure wichtig für unsere Gesundheit ist

Durch falsche Ernährung, Medikamente und einen ungesunden Lebenswandel leiden viele Menschen an Verdauungsproblemen wie Sodbrennen, Aufstoßen und Flatulenz. Während die meisten Ärzte magensäurehemmende Medikamente verschreiben, liegt die Lösung des Problems meist gerade im Gegenteil: Zu wenig Säure ist die Mutter vieler Übel.

Vergessen Sie die Werbung: Sie brauchen Säure, keine „Magen-Aufräumer“!

Die Gesundheitsfanatiker predigen es seit Jahrzehnten: „Man ist, was man isst.“ Das Problem dabei: Sie irren sich. Wir bestehen nicht aus dem, was wir essen– wir bestehen aus dem, was wir aufnehmen und verdauen. Die ausgewogenste Ernährung der Welt kann uns nicht gesund halten, wenn etwas Wichtiges fehlt: Magensäure. Ja, richtig – Säure! In unserem Fall Chlorwasserstoffsäure, also Salzsäure. Wichtige Nährstoffe werden vom Körper nicht aufgenommen, wenn dieser essenzielle Bestandteil des Verdauungssystems durch Antazida (Säureblocker) neutralisiert wird. Einige Menschen haben von Geburt an zu wenig Magensäure. Andere haben sich durch ungesundes Essen, Stress, Alkohol, Tabak oder Drogenmissbrauch den Magen kaputtgemacht.

Wenn Sie der Propaganda der Pharmaindustrie glauben, dass „überschüssige“ Magensäure neutralisiert werden müsse, haben Sie sich ganz schön verschaukeln lassen. Es ist eine unverfrorene und ziemlich eigennützige Lüge. Genauer gesagt: Eine sieben-Milliarden-US-Dollar-Lüge. So viel verdienen die Hersteller jedes Jahr mit Medikamenten, die die Magensäure neutralisieren bzw. ihre Produktion ganz blockieren. Jahr für Jahr schießen die Profite in die Höhe. Mittel gegen Probleme mit dem oberen Verdauungstrakt sind die meistverkauften Medikamente in den Vereinigten Staaten.

Die fachmedizinische Zeitschrift „Orthopedic Surgeon“ schreibt:

„Die von vielen Menschen häufig verwendeten Antazida sind so gefährlich, dass sie ohne die mächtigen Pharmakartelle längst nicht mehr am Markt wären. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass sie den Knochen bei jeder Einnahme 130 bis 300 Milligramm Kalzium entziehen. Sie enthalten Aluminium und tragen zur Entstehung von Alzheimer bei.“

Wir haben aus guten Gründen Säure im Magen. Nicht etwa, damit die Pharmaindustrie Milliarden mit Säureblockern verdienen kann, sondern weil sie für unsere Gesundheit absolut unverzichtbar ist. Die Säure ist so stark, dass sie selbst das zäheste Steak innerhalb einer Stunde zu Fleischsuppe zersetzen kann. Stellen Sie sich vor, was mit dem Steak passiert, wenn es in einem Magen landet, der zu wenig Säure enthält: Es kommt zu Magenverstimmungen und Resorptionsstörungen, manchmal auch zu unangenehmen und wenig gesellschaftsfähigen Symptomen wie Sodbrennen, Aufstoßen und Flatulenzen (Blähungen). Die Ursache ist nicht zu viel, sondern zu wenig Magensäure. Resorptionsstörungen können jahrelang unbemerkt bleiben, was zu langsamem Aushungern führt. Akuten oder chronischen Infektionen werden Tor und Tür geöffnet, wenn Keime nicht durch die Magensäure abgetötet werden. Die Knochen werden brüchig und es kommt zu degenerativen Erkrankungen. Sogar Krebs kann entstehen.

Ja, selbst Krebs, und das ist auch einleuchtend, wenn Sie einmal darüber nachdenken: Hat der Magen die normale Säuremenge zur Verfügung, kann er eindringende Mikroorganismen abtöten. Ohne das wichtige Hilfsmittel können gefährliche Lebensmittelzusätze nicht aufgespaltet und abgebaut werden und sich in krebserregende Nitrosamine umwandeln.

Hypochlorhydrie: zu wenig Magensäure

Mit dem Thema Magensäure wurde ich durch ein Erlebnis konfrontiert, das ich im Leben nicht vergessen werde. In den 1960er Jahren lebte ich in Europa, und nach sechs Monaten gedankenloser Pasta-Völlerei in Italien war ich völlig entkräftet. Der Arzt, den ich um Rat fragte, hatte keine Ahnung, was mir fehlte. Daraufhin fuhr ich nach London und erlitt dort einen Zusammenbruch. Freunde holten einen Doktor herbei, der mir sagte, dass mein Puls mit zehn Schlägen pro Minute extrem niedrig sei. Dann fragte er mich nach meinen nächsten Angehörigen. Jetzt wusste ich, dass ich ernsthaft in Schwierigkeiten war. Tests wurden durchgeführt, und die Diagnose lautete: perniziöse Anämie. Ich musste einen Vitamin-B-Komplex einnehmen, bekam Eisen-Spritzen und sollte in den nächsten zwei Monaten viel dunkles Fleisch verzehren. Aber es half nichts.

Schließlich – wohl aus Angst, dass ich ihm unter den Händen wegsterben würde – fuhr mich der Doktor zu einem Spezialisten im Londoner Ärzte-Viertel Harley Street. (Ich war zu schwach, um es allein dorthin zu schaffen. Können Sie sich vorstellen, dass Ärzte heute so etwas tun würden?) Der Spezialist war noch einer der alten Schule. Er fragte mich als erstes, ob ich es schon mit Salzsäure versucht hätte.

Die klassischen Symptome der Hypochlorhydrie waren bei mir nie aufgetreten. Allerdings hatte ich schon im Alter von 16 Jahren meinen Arzt gefragt, warum meine Fingernägel brüchig waren, warum ich bei Sonnenlicht stark blinzeln musste und dazu nachtblind war. Hätte der Arzt sich ein wenig belesen, wäre ihm klar geworden, was mir fehlte. Das tat er aber nicht, sondern meinte einfach, ich solle lernen, damit zu leben. Meine Symptome deuteten klar auf fehlende Magensäure hin. Der Mann hätte mir jahrelange Probleme ersparen können, die mich schließlich dem Tod gefährlich nahe brachten. Fast alle Ärzte machen heute denselben Fehler.

Der Harley-Street-Spezialist wusste sofort Bescheid und verschrieb mir starke Salzsäure-Tropfen. Sie mussten vor jeder Mahlzeit verdünnt und in kleinen Schlucken durch einen Glashalm getrunken werden, um den Zahnschmelz nicht anzugreifen. Nach zwei Wochen mit dem Zaubertrank war ich wieder auf dem Damm. Bis heute nehme ich jeden Tag Salzsäure – zum Glück gibt es sie inzwischen in Kapselform.

Im Jahr 1970 erklärte mir ein befreundeter Arzt in Los Angeles, wie wichtig die Säure im Magen ist. Seiner Meinung nach müssten jegliche Antazida gesetzlich verboten werden. Er erzählte mir auch etwas sehr Nützliches für alle, denen ich seitdem mit meinem Rat zur Seite gestanden habe: Damals wurde Salzsäure oft erst verschrieben, nachdem der Patient einen Schlauch durch die Nase bis in den Magen bekommen hatte, um den Säurespiegel zu testen. Ich war entsetzt, aber der Arzt lachte und erklärte mir, dass die Prozedur nicht notwendig sei, weil es eine viel einfachere Methode gebe: Man nimmt eine Säurekapsel zu einer Mahlzeit ein. Ist die zusätzliche Säure unnötig, wird ein leichtes Brennen im Magen spürbar, das durch Trinken von reichlich Wasser schnell neutralisiert werden kann.

Heute gibt es auch andere Testmethoden. Bei der Haar-Mineral-Analyse werden Makro- und Spurenelemente untersucht. Wird ein Mangel an fünf oder mehr Mineralien festgestellt, ist das ein Hinweis auf fehlende Magensäure (besonders Kalzium, Zink und Eisen werden bei Säuremangel schlecht absorbiert). In einem anderen Test wird der Stuhl chemisch analysiert und auf unverdaute Proteine untersucht. Ein gut geschulter Irisdiagnostiker kann einen Mangel an Magensäure ebenfalls feststellen.

Der pH-Wert gibt an, wie alkalisch oder sauer ein Milieu ist (hier: der Magen). Die Skala reicht von 0 bis 14, pH 7 ist neutral. Weniger als 7 bedeutet sauer, mehr als 7 alkalisch. Der pH-Wert im Inneren des Magens beträgt normalerweise 2-3.

Von einigen Ärzten wird die Heidelberger Kapsel empfohlen. Das Gerät hat ungefähr die Ausmaße einer großen Vitaminpille und enthält einen pH-Sensor und einen winzigen Funksender. An einer langen Baumwollschnur befestigt wird es heruntergeschluckt und bleibt im Magen, bis die Messergebnisse an einen Funkempfänger übermittelt sind. Die Methode ist teuer und unangenehm, und sie kann die stündlichen Schwankungen des pH-Werts im Magen nicht erfassen. Die Pharmaindustrie liebt das Gerät natürlich, weil es „wissenschaftlich“ und profitabel ist. Die „Brennt-es-nicht-brauchst-du-Säure“-Methode meines fortschrittlich eingestellten Freundes aus Los Angeles dagegen ist simpel und preiswert, und sie zeigt sofort ein Ergebnis an. Sie ist nicht unbedingt wissenschaftlich, aber nach Aussage des Arztes akkurat und sicher.

Den vollständigen Artikel haben wir – zusammen mit vielen weiteren, signifikanten Beiträgen zu diesem Themenbereich – im NEXUS Gesundheitsdossier Nr. 1 als e-Paper zusammengefasst, das Sie im Kindle-, bzw. ePub-Format bei Amazon und allen anderen Ebook-Verkaufsstellen finden.

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Kommentare

03. Oktober 2013, 16:24 Uhr, permalink

Andrea

Ich kann die Wirkung von Salzsäure Tabletten nur bestätigen!!!!Ich leide seit vielen Jahren an Refluxösophagitis, rez Halsschmerzen und Heiserkeit, hatte letztes Jahr eine Gastroskopie, wobei eine HP Gastritis festgestellt wurde. Nach der Eradikation wurden die Beschwerden mit Blähbauch und vermehrter Darmperistaltik noch viel schlimmer. Da ich selbst seit über 10 Jahren als Krankenschwester auf einer HNO Klinik arbeite, hatte ich die Möglichkeit eine umfassende Abklärung zu bekommen. Aber nichts half und keiner konnte einen Grund für meine Beschwerden trotz Saureblockern finden!!! Je mehr Säureblocker ich nahm, umso schlimmer wurden die Symptome. Seit einem halben Jahr hatte ich auch nüchtern bereits große Probleme mit meiner Verdauung, mein Bauch war morgens schon so voller Luft, daß ich nicht mehr essen wollte. Vor 2 Wochen riet mir mein Heilpraktiker sofort die PPI abzusetzen da ich an einem Säuremangel leide: Seit dem ich die Betain HCL Kapsel nehme sind alle Beschwerden verschwunden!!!

16. November 2013, 09:30 Uhr, permalink

zela72

Hallo,
ich hätte gerne gewusst von wann und von wem der Artikel ist? Ich finde nichts dazu. Es wird das Buch des/der Autorin erwähnt, wie komme ich da ran? Ich hahtte dueHoffnung eine deutschsprachige Version zu finden, da ansosnten auch ein englisches Buch erwähnt wird, welches ich bei amazon gefunden habe. Viele Grüße
zela72

16. November 2013, 09:54 Uhr, permalink

Redaktion

@zela72

Der Artikel stammt aus der Feder von Elaine Hollingsworth. Ihr Buch ist nur auf Englisch erhältlich. Die Autoreninformationen zu jedem unserer Artikel finden Sie rechts oben in der Seitenleiste neben dem Text - falls Sie dort nichts finden, deaktivieren sie ggbfs. Ihren Adblocker.

MfG

die Redaktion

28. Januar 2014, 13:39 Uhr, permalink

Leo

Und wenn man das Zeug nimmt und es brennt? Kann der Wein die Selbe Wirkung haben? Denn der hat viel Säure. Deutscher Wein vorallem. Bei mir hat der Wein allerdings immer negative Auswirkungen auf mein Magen gemacht.

13. Mai 2014, 14:59 Uhr, permalink

Sepp Hermann

Hallo,

ich leide schon seit fast 15Jahren an Sodbrennen und nehme auch seit dem Omeprazol.
Habe auch immer so einen aufgeblähten Bauch.

Sollte ich einfach mal Salzsäuretabletten versuchen?

22. Juli 2014, 14:40 Uhr, permalink

Leo2

Hallo,
hatte seit guten 10 Jahren immer wieder Sodbrennen. Die letzten 1 1/2 Jahre schluckte ich Protonenpumpenhemmer. Am Anfang war das super, konnte wieder Pizza mit nem Wein genießen. Aber mit der Zeit kamen wohl die Nebenwirkungen, immer mehr Völlegefühl, Unwohlsein. Dann entdeckte ich durch Zufall ein deutsches Buch über Säuremangel. Habe daraufhin seit April 2014 die meisten Kohlehydrate weggelassen und solche Betaine/HCl Kapseln genommen, meist 1-2 pro Tag. Und, ich habe daran eigentlich selber nicht geglaubt, es wurde fast schlagartig besser. Inzwischen kann ich praktisch wieder alles essen und ich brauch auch nur noch gelegentlich so ne Säuretablette. So weiß ich dass ich z.B. bei viel Weißmehl (Pizza) eine nehmen muss. Nur all zuviel Weiwßein macht Probleme, das gibt dann doch noch Sodbrennen. Aber das geht wohl den meisten so ;-)

02. Juni 2015, 17:56 Uhr, permalink

Barbara Boettcher

Hallo!
Schön, dass die Salzsäuresupplementation hilft...auch bei mir! Aber wie lange muss man denn substituieren? Und: Auch wenn man dabei vielleicht Nährstoffe besser aufnimmt, ist es doch eine Symptombekämpfung...
Was ist denn die wirkliche Ursache von Magensäuremangel? Zinkmangel? Angeboren ist mir zu wenig... Es sei denn, die Mutter hatte auch schon Zinkmangel!

21. Juni 2016, 11:22 Uhr, permalink

Vladimir

Hallo.
Ein toller Artikel. Finde das Thema sehr spannend und wie da in die falsche Richtung gearbeitet wird.
Werde das mit der Kapsel mal ausprobieren.

Ein weiterer Test:
Ca 60ml Rote Beete Saft trinken.
Wenn der Kot, bzw. der Urin sich rot verfärbt, hat man zu wenig Magensäure.
Einfach mal testen.
(aus "Green for Life" von Viktoria Boutenko - hat Sie auch von einem Arzt als Tipp bekommen)

Beste Grüße, Vladimir.

16. Juni 2017, 08:34 Uhr, permalink

Selina

Ich leide an aufgeblähten Bauch, Verstopfung und bekomme das mit keinen Massnahmen in Griff. Allerdings habe ich aktuell auch festgestellt, dass ich zu hohe natrium und chloridwerte im Blut habe...
Mein Magensäuretest mit Natron hat nicht zum aufstoßen geführt.
Kann die Magensäure der Grund allen Übels sein? Was sollte ich nun versuchen?

31. August 2017, 09:12 Uhr, permalink

Scherzer

Hallo, ich würde auch gerne Betain einnehmen. Leider habe ich Probleme, Kapseln zu schlucken. Kann ich das Pulver in Wasser lösen und trinken? Vielen Dank und herzliche Grüße Sibylle

18. November 2017, 15:39 Uhr, permalink

Riva

Ein Artikel, der mich schaudern lässt. Ich kämpfe seit 40 Jahren gegen Sodbrennen. In jungen Jahren habe ich Milch getrunken und Calciumtabletten genommen. Seit 15 Jahren bekomme ich erst Omeprazol und seit 5 Jahren Pantoprazol. Eine Osteoporose wurde vor 10 Jahren diagnostiziert. Zudem hatte ich schon 2 Magengeschwüre und Heliobacter pylori. Das konnte mit Antibiotikum beseitigt werden. Vor 2 Monaten bekam ich von einer Heilpraktikerin die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion. Beim Endokrinologen nach Sonografie wurde Hashimoto-Thyreoiditis festgestellt. Das Sodbrennen ist trotz täglich verordneten 40mg Pantoprazol immer schlimmer geworden. Dazu ist mir permanent übel und ich leide unter häufigen Halsschmerzen und Husten. Akuten Zinkmangel und Eisenmangelanämie habe ich und supplementiere täglich. Da ich seit vielen Jahren eine Divertikulose mit mehreren Schüben hatte, versuche ich es jetzt mit Apfelessig. Könnte ich auch Betain HCL Kapseln nehmen? Meine Heilpraktikerin hat mir diesen Artikel empfohlen. Habe sofort gekauft und wäre für ein Feedback dankbar.

16. August 2018, 12:27 Uhr, permalink

Jenny

Bitte versucht es unbedingt mit Magensäuretabletten. Bei Amazon gibt es ganz vielen zu bestellen, ohne dass man Kapseln schlucken muss. Mir ging es jahrelang schlecht mit Sodbrennen, Übelkeit Herzrasen nach dem Essen etc. Dann vor 2 Jahren ging es mir so dreckig dass ich nicht mal mehr aufstehen konnte. Später stellte sich heraus dass ich zu wenig Magensäure habe und dadurch alle Bakterien meine Organe und den Darm befallen haben sodass ich sämtliche Unverträglichkeiten etc. bekam. Dazu kam dass ich sämtliche Mängel entwickelt hatte, da der kranke Darm keine Vitamine etc. mehr aufnehmen konnte. Macht bitte einfach morgens den Natrontest (einfach googeln) und schon wisst Ihr ob Ihr genug Magensäure habt. Das ist das A und O und das sagt einem leider so gut wie kein Arzt, ich musste auch nach einem sehr langem Leidensweg selbst darauf kommen.

Liebe Grüße und alles LIebe und Gute für Euch.

Jenny

02. September 2018, 19:43 Uhr, permalink

Susanne

Nehme seit ca. 1 1/2 Jahren Ranitidin 300mg tägl. morgens 1 Tabl. wegen Histamin-Intoleranz. Habe seit 20 Jahren Morbus Crohn, Laktose-Intoleranz und in den letzten Jahren kam Fructose-Malabsorbtion, Gluten-Unverträglichkeit und eben vor 1 1/2 Jahren die Histamin-Intoleranz dazu.
Da ich nun seit einigen Wochen weiß, das ich einen Leaky-Gut habe möchte ich das Ranitidin gerne absetzen. Kann man das so ganz abrupt von heute auf morgen? Würde mir Betain HCL helfen?

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