NEXUS Kommentare

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Wie Stanley Kubrick die Apollo-Mondlandungen fälschte

26. August 2016, 23:12 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Die Mondlandefähre wäre mit 270 m/s= 972 km/h auf dem Mond aufgeknallt und zerschellt!

1. Der Schub der absteigenden Stufe der Landefähre betrug Sab = 44,4 kN = 4.526 kp.
● ●
2. Daraus resultiert ein Massendurchsatz m der absteigenden Stufe von m= S: Isp= 4.526 kp: 270 kps/kg ≈ 16,762 kg/s ≈ 16,8 kg/s.

3. Brennschlussgeschwindigkeit der absteigenden Stufe errechnet sich zu
tB= MTr:m = 8200 kg:16,8 kg/s= 488 s.
Aus dem Produkt von Brennschlusszeit tB und der Beschleunigung a lässt sich die maximale Geschwindigkeit vB errechnen Für die absteigende Stufe gilt
vB= tb*-a= 488 s* 44.400 N: 11.000 kg = 488s* 4 m/s² ≈ -2000 m/s.
Damit wäre die absteigende Stufe mit mindestens 270 m/s auf dem Mond aufgeschlagen und zerschellt. Denn es gilt: 570 m/s +1700 m/s - 2000 m/s = 270 m/s.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Wo bekommt man Rick-Simpson-Öl – oder einen Auftragskiller?

26. August 2016, 23:12 Uhr, permalink

giulia

Hallo Zusammen,
mich hat Hanf gesund fit jung gemacht.

SS-Wunderwaffen: Im Schatten des Drachen

26. August 2016, 23:12 Uhr, permalink

Wimpl

Auch wenn man an die Möglichkeit gleubt dass es fliegende Untertassengibt und die Nazis Flugscheiben hatten...wo sind die Dinger heute?
Und wenn die Amis welche erbeutet hätten...da würden massig von den Dingern rumgondeln. Der B2-Bomber ist ja auch nix anderes als ein verbesserter Horten-Bomber.

Klonkrieger?? Nee, das ist ja wirklich ein starkes Stück...auch die kleinen grauen Männchen und Reptiloiden sind nicht wirkloch glaubwürdig...dass es internationale Verschwörungen gegeben hat und gibt schon eher. Gibt´s ja noch immer...

Großbritanniens geheimer Krieg in der Antarktis, Teil 1

26. August 2016, 23:11 Uhr, permalink

Fijalkowski

bestimmt was wahres dran

Wo bekommt man Rick-Simpson-Öl – oder einen Auftragskiller?

26. August 2016, 23:11 Uhr, permalink

Frau Müller

Hallo Peter,

könntest du mir bitte nähere Infos zur Herstellung und Verdünnung des Öls geben. Mitteilung unter marchesede Ätt yahoo.de. Danke

Die Borax-Verschwörung: Das Aus für die Arthrose-Heilung

26. August 2016, 23:10 Uhr, permalink

frazier

Atemraubend !!!!
Nach gefühlt 17386 Trilliarden hier aufgeführten exakten Dosierungsanleitungen und unzähligen Bezugsadressen melden sich immernoch regelmäßig Dumpfbacken, die nicht in der Lage sind zu lesen und die in grenzenloser Einfalt fragen:

....können Sie mir bitte eine genaue Dosierungsempfehlung und eine Bezugsadresse mitteilen ?!?

*fassungsloses-Kopfschütteln*

Ich kann nur hoffen, dass Borax auch gegen Verkalkung und geistigen Dünnpfiff hilft....

Wie Stanley Kubrick die Apollo-Mondlandungen fälschte

26. August 2016, 23:10 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Die Saturnrakete kam nicht einmal in den Erdorbit!

Das Mondlandemodul LM konnte niemals an Bord der Saturnrakete gewesen sein!

Die NASA gibt für die J-2-Triebwerke der zweiten und dritten Stufe der Saturn-V-Rakete eine effektive Ausströmgeschwindigkeit von ve=4200 m/s an. Diese hohe Ausströmge-schwindigkeit von 4200 m/s ist mehr als anzuzweifeln, weil zur damaligen Zeit nur 7 Zehntel der maximalen Ausströmgeschwindigkeit die effektive Ausströmgeschwindigkeit betragen konnte. Es gilt also

ve=0,7 vmax. (1)

Da die maximale und theoretische Ausströmgeschwindigkeit bei der Treibstoffkombination flüssiger Wasserstoff und flüssiger Sauerstoff bei 5090 m/s liegt, konnte bei einem Triebwerksinnendruck von po=50 bar bzw. 50 kp/cm² der J-2-Triebwerke und dem Gammawert von λ= 1,25 (eine charakteristische Größe bei definierten Treibstoffkombinationen) die effektive Ausströmgeschwindigkeit bei höchstens

Ve=0,7*5090= 3563 m/s (2)

liegen. Damit ergibt sich eine Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von höchstens
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,56 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,56 km/s *(1,38 +1,29) = 3,9 km/s + 3,56 km/s*2,67 =
3,9 km/s + 9,5 km/s = 13,4 km/s. (3)

Zu diesem Betrag muss durch die Erdrotation bedingt bei einem Start in die West-Ost-Richtung

∆vW-O= 0,464 km/s * cos δ (4)

addiert werden. Für die Startposition in Cap Canaveral/ Florida USA der Saturnrakete ergibt sich bei einem Breitengrad von 28,3o eine Geschwindigkeitszuwachs von

∆vW-O= 0,464 km/s * cos 28,3o= 0,464 km/s * 0,88 = 0,41 km/s (5)

Die optimale Flugbahn zur Einmündung in den Erdorbit der Saturnrakete

Es dürfte klar sein, dass ein totaler Senkrechtstart für die Saturnrakete suboptimal ist, weil der Geschwindigkeitsverlust durch die Erdgravitation maximal ist. Denn es gilt

∆vg= t∑ *g*, (6)

Wobei für t∑ = 720 s und g*= 9,5 m/s² gilt. Anderseits muss die Einmündung in den Erdorbit über eine Kurve mit einem Winke α erfolgen. Die Frage lautet nun, wie diese Flugbahn konkret aussehen müsste bzw. zu charakterisieren wäre. Die Startphase kann sicherlich trivialerweise nur vertikal erfolgen, insbesondere unter dem Aspekt des Luftwiderstandes. Bis zu einer Höhe von 44 km muss daher die Startphase quasi mit einer minimalen Abweichung von der Vertikalen senkrecht erfolgen, weil sich sonst anderseits der Luftwiderstand gravierend erhöhen würde. Ab dieser Grenze, wo der Luftwiderstand kaum noch eine praktische Rolle spielt und eine Bedeutung hat, muss dann der Winkel für den Einschuss in den Erdorbit allmählich gewählt werden. Dieser Winkel kann mit der Gleichung

∆vg= sin α*cos α *g*s: v, (7)

durch Differenzieren abgeleitet werden. Es gilt nach (2), wobei g*s.v = k

∆vg`= (sin α*cos α*k) d α = k *[cos α*cos α + sin α* (-sin α)]= k* (cos² α- sin² α). (8)

Damit kann formuliert werden

0= k* (cos² α- sin² α). (9)

Nach Umformung der Gleichung (9) ergibt sich

sin² α = cos² α. (10)

Damit ist

sin α= cos α. (11)

Der Einschusswinkel in den Erdorbit muss ab einer Flughöhe von 44 km also optimaler Weise 45o betragen. Der Sinus und Kosinus von 45o entspricht dem Wert von 0,707.
Damit kann die Geschwindigkeitsreduktion durch die Erdgravitation exakt wie folgt berechnet werden:

∆vg = t1*g*+ 0,707* g*(t2+t3 ) = g*[t1+0,707 (t2+t3)] = 9,5 m/s²*[161+0,707*(559) =

5284 m/s ≈ 5,3 km/s. (12)

Und für den Luftwiderstand

Fw= 0,5 * ς *v²*A*cw (13)

der 1. Stufe, die bis in eine Höhe von 44 km gelangte, resultiert nach Integration der Formel von (4)
v
Fw=0,5* ς *A∫ v² = 0,5 ς *A*v³*cw:3 (14)
0
und Division durch v und die Hälfte der Startmasse Mo=2940 t plus der verbleibenden Masse ML1= 644 t der ersten Stufe eine negative Beschleunigung a bei einem Durchmesser von d = 10,1 m mit einer Querschnittsfläche von A= 80 m² und einer integralen respektive durchschnittlichen Luftdichte von ςm= 0,27 kg/m³ bei einem Luftwiderstandsbeiwert von cw= 0,4 und einer Brennschlussgeschwindigkeit von

vB= 3900 m/s – (9,81*161 m/s:2) ≈ 3110 m/s (15)

allgemein eine Geschwindigkeitsreduktion von

Δv=a *t1 = [(0,5*ςm*v²*A*cw): (Mo+ML1)*6)]*t1=
[(0,5*0,27*3110²*80*0,4): (1.792.000*6)] m/s²*161 s ≈ 626 m/s ≈ 0,63 km/s (16)

resultiert.

Damit ergibt sich eine Gesamtbilanz der Saturnrakete von

vo=13,4 km/s + 0,41 km/s - 5,3 km/s – 0,63 km/s = 7,88 km/s (17)

Mit dieser Geschwindigkeit konnte die Saturnrakete niemals in den Erdorbit eingemündet sein, weil dazu eine Geschwindigkeit von mindestens 7,9 km/s erforderlich (gewesen) wäre. Dies lässt nur einen Schluss zu: Die Nutzlast von Apollo 11bis N musste bedeutend geringer als 45 t gewesen sein! Nimmt man einmal an, dass die Nutzlast 15 t geringer war, so ergibt sich folgende Gleichung zur Brennschluss- bzw. Bahngeschwindigkeit
vB=2,6 km/s*ln (2925:639) + 3,56 km/s* [ln(639:149) + ln (149:30)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,56 km/s *(1,45 +1,6) = 3,9 km/s + 3,56 km/s*3,05 =
3,9 km/s + 10,86 km/s = 14,76 km/s ≈ 14,8 km/s. (18)

Die Differenz von (3) und (18) beträgt somit 1,4 km/s. Dieser Betrag reicht vollkommen dazu aus, um die erste Kosmische Geschwindigkeit von 7,9 km/s zu erreichen! Damit dürfte klar sein, dass Apollo11 bis N niemals mit dem Lunamodul in den Orbit starten konnte! Allerwahrscheinlichkeit nach, sollte bei den Apollomissionen nur das Kommando-Service-Modul CSM im Erdorbit getestete werden.

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

26. August 2016, 23:09 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Die optimale Flugbahn zur Einmündung in den Erdorbit der Saturnrakete

Es dürfte klar sein, dass ein Senkrechtstart für die Saturnrakete suboptimal ist, weil der Geschwindigkeitsverlust durch die Erdgravitation maximal ist. Denn es gilt

∆vg= t∑ *g*, (1)

Wobei für t∑ = 720 s und g*= 9,5 m/s² gilt. Anderseits muss die Einmündung in den Erdorbit über eine Kurve mit einem Winke α erfolgen. Die Frage lautet nun, wie diese Flugbahn konkret aussehen müsste bzw. zu charakterisieren wäre. Die Startphase kann sicherlich trivialerweise nur vertikal erfolgen, insbesondere unter dem Aspekt des Luftwiderstandes. Bis zu einer Höhe von 45 km muss daher die Startphase quasi mit einer minimalen Abweichung von der Vertikalen senkrecht erfolgen, weil sich sonst anderseits der Luftwiderstand gravierend erhöhen würde. Ab dieser Grenze, wo der Luftwiderstand kaum noch eine praktische Rolle spielt und eine Bedeutung hat, muss dann der Winkel für den Einschuss in den Erdorbit allmählich gewählt werden. Dieser Winkel kann mit der Gleichung

∆vg= sin α*cos α *g*s: v, (2)

durch Differenzieren abgeleitet werden. Es gilt nach (2), wobei g*s.v = k

∆vg`= (sin α*cos α *k)`= k *[cos α*cos α + sin α* (-sin α)]= k* (cos² α- sin² α). (3)

Damit kann formuliert werden

0= k* (cos² α- sin² α). (4)

Nach Umformung der Gleichung (4) ergibt sich

sin² α = cos² α. (5)

Damit ist

sin α= cos α (6)

Der Einschusswinkel in den Erdorbit muss ab einer Flughöhe von 45 000 km also optimaler Weise 45o betragen. Der von Sinus und Kosinus von 45o entspricht dem Wert von 0,707.
Damit kann die Geschwindigkeitsreduktion durch die Erdgravitation exakt wie folgt berechnet werden:

∆vg = t1*g*+ 0,707* g*(t2+t3 ) = g*[t1+0,707 (t2+t3)] = 9,5 m/s²*[161+0,707*(559) =
5284 m/s≈ 5,3 km/s. (7)

Damit ergibt sich für die Startposition von Apollo 11 in Florida eine Gesamtbilanz von

13,4 km/s + 0,3 km/s - 5,3 km/s- 0,63 km/s =7,77 km/s. (8)

Mit dieser Geschwindigkeit von 7,77 km/s konnte Apollo 11 bis N niemals den Erdorbit erreichen!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Die Borax-Verschwörung: Das Aus für die Arthrose-Heilung

26. August 2016, 23:09 Uhr, permalink

Mariam

Hallo Alexandria, NEIN NATRON und BORAX sind nicht das gleiche!!!!!

SS-Wunderwaffen: Im Schatten des Drachen

17. August 2016, 19:19 Uhr, permalink

Thomas Kirschner

Tja, die Glaubwürdigkeit bzw. Beweisbarkeit ist bei UFO-Büchern halt grundsätzlich immer das Problem, und daher stoßen solche Themen bei den ach-so-aufgeklärten deutschen Lesern immer auf heftige Kritik. Aber sollte man sie deshalb einfach ausblenden, wie all die anderen Medien es tun?
Auch wir filtern hier stark, aber beim Thema Serpo gibt es immerhin den ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister, der sich mehrfach für die Echtheit der im Buch gebotenen Informationen aus dem Fenster gelehnt hat (siehe etwa ireport.cnn.com/docs/DOC-1258467 und diverse weitere Einträge bei Google). Für ein UFO-Buch ist das schon eine recht hohe Qualifikation.
Meiner eigenen Erfahrung nach kann man das UFO-Thema eigentlich erst bewerten, nachdem man jahrelang ein Puzzle-Steinchen nach dem anderen miteinander abgleicht und dann irgendwann sorgfältig für sich selbst Bilanz zieht – entlang des Prinzips: Was ist unwahrscheinlicher? Dass all diese Informationen grundsätzlich falsch sind und ständig von irgendwelchen Trollen neu erfunden werden? Oder dass sie im Kern eben doch wahr sind und nur deshalb so unglaubhaft scheinen, weil sie lediglich die Spitze eines Eisbergs darstellen, dessen wahre Umrisse uns verheimlicht werden. Da mag jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Aber ich behaupte, dass die wahre Tragweite dieser Themen nur von jemandem erkannt werden kann, der sich die Zeit nimmt, durch unglaubliche Mengen zweifelhaften Materials zu waten und seinen persönlichen Bullshit-Detektor in dieser Zeit zumindest so lange zu zügeln, bis man sich ein Urteil erlauben kann.

Wasserstoffperoxid – das vergessene Heilmittel

17. August 2016, 18:34 Uhr, permalink

Okay

Habe den Rat: Bei COPD 3%ige H2O2-Lösung über einen Vernebler zu inhalieren. Hat jemand Information ob das nur für bronchiale Defekte oder auch bei Emphysem einsetzbar ist.

Elektrisches Plasma vs. Big Bang

17. August 2016, 18:34 Uhr, permalink

Georg Koulis

Wenn das Universum sich dreht wird immer noch dunkle Energie
unbedingt "noetig"? Dass so grosse Energie irgendwo gepresst war
(mit welcheln mittel) und ploetzlich explodierte (warum eigentlich)
kann man doch nicht ernstfach glauben. Energie war immer vochanden
bloss hat sie mit der Zeit andere Form bekommen. Zum Schluss wird
das Universum als "Asche" in aller Ewigkeit da sein.

Geheime Wunderwaffen im Dritten Reich

17. August 2016, 18:34 Uhr, permalink

Günther Fels

Ich bin überzeugt dass es beim Betrieb der Glocke zur Kernspaltung oder Kernfusion (oder ähnlichen Prozessen) kam, sowie zur Freisetzung von radioaktiver Strahlung und radioaktiven Partikeln. Die beschriebenen Auswirkungen des Betriebs der Glocke passen sehr gut dazu. Anders wird man diese Auswirkungen kaum erklären können. Ich denke der Kommentar von Simon Gunson trifft die Wahrheit oder kommt ihr sehr nahe.
Das würde aber wohl bedeuten dass Nazi-Deutschland an der Atom-Bombe gearbeitet hat und das dafür notwendige Material produziert hat. An eine Nutzung der Kernenergie zur Energieerzeugung war aber offenbar auch gedacht wie der Reaktor in Haigerloch in einem Felsenkeller beweist (auch unter Atomkeller im Internet zu finden). Bei dieser Apparatur gibt es durchaus eine Ähnlichkeit mit heutigen Atomkraftwerken.

Editorial Ausgabe 66

17. August 2016, 18:33 Uhr, permalink

S.H.

Lieber Thomas,

ich finde Deine Entscheidung gut, ich habe schon lange das Gefühl das eigentlich Alles gesagt ist, man sollte wirklich aufhören alles immer weiter zu hinterfragen was Diese Welt betrifft, da es uns vom eigentlichen Leben abhällt. Wenn man erkannt hat das man so oder so nur veralbert wird, dann sollte man anfangen sein Umfeld zu ändern anstatt "nur" immer und immer wieder neue Schweinereien aufzudecken. Mir hat diesbezüglich folgendes geholfen das mit einem Lächeln zu erkennen obwohl es mir eigentlich schon lange bewusst war, "Erwachen-Erkennen-Erwachen". Nein ich hab mir nicht ein Buch gekauft sondern mir einfach auf YouTube die Videos angeschaut und ja ich finde es richtig, wir sollten aufhören immer weiter im Schlamm zu wühlen sondern lieber verändern.

In diesem Sinne vielen Dank für Alles und viel Spaß beim Welt ins positive ändern.

LG S.H.

17. August 2016, 18:33 Uhr, permalink

daniel

Ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, dass sich Leute einfinden werden, die Ihre tolle Vorgabe weiterführen können. In diesem Bereich gibt es ja im deutschsprachigen Raum leider nicht viel vergleichbares. Die Meisten sind nicht mehr ernst zu nehmen und sind vermutlich unter Mind Control geraten und wurden (wie ich) ausgeschaltet und zum aufgegeben gebracht, oder wurden rechts- radikal oder -reaktionär, religiöse Fanatiker, pädophil und profitgeil.
Aber zukünftige nexus-magazin.de Editoren könnten im Englischsprachigen die täglichen und wöchentlichen News von Seiten wie beispielsweise:
Bill Ryans Project Avalon Forum, projectavalon.net/forum4/index.php
Kerry Cassidys Project Camelot projectcamelotportal.com/
David Icke www.davidicke.com/
Alex Jones www.prisonplanet.com/
Veterans Today www.veteranstoday.com/ und
Biblioteca Pleyades www.bibliotecapleyades.net/esp_novedades.htm
als Informations Quellen verwenden. Mit den genannten Seiten lässt sich ein Weltbild erschlüsseln, das die täglichen Neuigkeiten der kontrollierten Massen-Gehirnwäsche Medien als absurd erscheinen lässt.
Die Realität sei eine holistische, digitale Computer Simulation und Bewusstsein binäre Information, sagt mein neuster telepatischer Guru (leider etwas spät gefunden), Physiker und Bewusstseinsforscher Tom Campell nach 35 Jahren Forschung, in seiner gelungenen wissenschaftlichen Weltenformel "My Big Toe".
www.matrixwissen.de
(-:-)
Grüsse

Phantomschmerzen als Früherkennung von Erdbeben

17. August 2016, 18:32 Uhr, permalink

Flügel

Vielen Dank für den Arktikel.
Im Nachhinein verstehe ich garnicht, wie Wissenschafter oder
andere Mensch anzweifeln, dass es Menschen gibt,
die spüren was Tiere spüren.
Mir ist das einmal passiert. Ich war damals 10 Jahre.
Hab mich Abend auf den Boden des Wohnwagens gelegt, um an der Erde zu hören.
Als ich meinte ob es in Holland Erdbeben geben kann, meinte meine Ma
nein. Am nächsten Morgen, haben wir gehört das es ein
Erdbeben gab. Das starke von 1992. Meine Ma hat sich natürlich entschuldigt;-)

Editorial Ausgabe 66

17. August 2016, 18:31 Uhr, permalink

tzkgrh

Lieber Thomas,
deine Webseite ist eine Bereicherung. Ich habe es als Startseite gespeichert damit ich regelmässig an die alternative Denkweise erinnert werde.
Ich wünsche dir viel Lebenskraft und hoffe dass du trotz neuer Projekte und Ideen Zeit findest nexus-magazin.de zu pflegen und zu aktualisieren.

Die Borax-Verschwörung: Das Aus für die Arthrose-Heilung

17. August 2016, 18:31 Uhr, permalink

Alexandria

Hallo an alle die dabei sind, wollte fragen ob borax nicht das selbe wie Natron ist???
Danke im voraus für die Info

11. September: Die dritte Wahrheit

17. August 2016, 18:30 Uhr, permalink

BdU

"Die Frontpanzerung des besten Panzers im Zweiten Weltkrieg, des T-34, war gerade einmal 4,5 Zentimeter dick und einwandig. Dennoch gab es damals praktisch keine panzerbrechenden Artilleriegranaten, die diese Frontpanzerung durchschlagen konnten."

Das macht es so einfach sich über diese ganzen Verschwörungstheorien über die angebliche technische Umsetzung des 11.Septembers (politische Hintergründe sind etwas völlig anderes) lustig zu machen und sie nicht ernst zu nehmen. Diese geballte Flut an...Wissen? Nein, an massiven FEHLINFORMATIONEN, HALBWAHRHEITEN und dreisten LÜGEN. Zusammengeklaubtes Halbwissen und manchmal nicht mal das sondern reiner Blödsinn ohne jeden Wahrheitsgehalt beherrscht diese ganzen Hypothesen und das ist nur eines von vielen Beispielen.
Der T 34 hatte tatsächlich eine relativ starke Frontalpanzerung für den waffentechnischen Stand 1941/42, aber diese Panzerung war nicht etwa undurchdringlich sondern die Wehrmacht hatte lediglich zu schwache Pak weil man bisher nicht solche Panzer gekannt hatte und daher waren die 3,7cm und die 5 cm Pak der Wehrmacht tatsächlich zu schwach sie zu durchdringen. Bei der 8,8 sah es schon GANZ anders aus, die konnte bereits 1941 die Frontalpanzerung selbst bei ungünstigen Auftreffwinkeln durchschlagen und die Waffen die ab 1942 von den Deutschen gegen den T 34 ins Feld geführt wurden, verstärkter Panzer IV F2 (und spätere noch weit stärkere Versionen wie G, H, I und J) sowie der Tiger und der Panther machten aus zig Tausenden T 34 Stahlschrott . Soviel zu der "undurchdringlichen" Panzerung. Und so könnte man jeden Punkt dieser lächerlichen Hypothese zerpflücken aber dazu habe ich weder die Zeit noch die Lust.

Wer hat den Mond geparkt?

08. August 2016, 15:55 Uhr, permalink

Arno Makari

Ja es gibt den Hohlen Mond, daran gibt es nichts zu zweifeln , denn im Hohlen Mond gibt es einen Großen See , und darauf Fahren sogar Schiffe , und da Leben auch Menschen die so ähnlich sind wie wir , es gibt kaum unterschiede die sind um die 2 Meter groß , darin gibt es auch wie soll man das nennen ich denke Raumschiffe ,
ich kann das sagen weil ich das gesehen habe , denn ich habe Astralreisen zum Mond gemacht ,der Eingang zum Mondsee liegt auf der Rückseite von der Erde , und geht in eine tiefe Schlucht und am Ender der Schlucht gibt es den Eingang zum Mondsee .

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