Boriska – Ein Indigo-Junge vom Mars

Frühere Leben auf dem Mars, vergangene und zukünftige Katastrophen und Außerirdische – der russische Boriska erinnert sich schon seit frühester Kindheit an seine anderen Leben.

„Wie zeigten sie sich?“

„Als Boris ein Jahr alt war, gab ich ihm Buchstaben nach der Nikitin-Methode, und ob Sie es glauben oder nicht, mit anderthalb Jahren konnte er schon anspruchsvolle Tageszeitungen lesen. Er lernte früh und mühelos, Farben in unterschiedlichen Schattierungen zu erkennen. Im Alter von zwei Jahren begann er zu zeichnen und mit zweieinhalb konnte er richtig malen; und das in verschiedenen Farbtönen.“

Nachdem er zwei Jahre alt geworden war, ging er in eine Tagesstätte. Alle Betreuer meinten, er sei sehr sprachbegabt und sein Gehirn entwickele sich außergewöhnlich gut. Außerdem bemerkten sie sein phänomenales Gedächtnis. Seinen Eltern fiel indessen auf, dass er sein Wissen nicht nur vermehrte, indem er seine Umgebung beobachtete, sondern wie es schien auch durch andere Quellen: Er nahm Informationen praktisch aus dem Nichts auf!

„Niemand brachte es ihm bei“, erinnert sich Nadeschda, „aber irgendwie gewöhnte er sich an, im Lotussitz zu sitzen – und Sie brauchen ihm ja nur zuzuhören! Er weiß so viele Weisheiten und Details über den Mars, das Planetensystem und andere Zivilisationen, dass es uns unglaublich erschien. Aber wie konnte das Kind all das wissen? Der Weltraum und die kosmischen Themen – davon spricht er, seit er zwei Jahre alt ist.“

Mars, Indigo-Kinder und planetarische Katastrophen

Boriska erzählte, er hätte auf dem Mars gelebt und der Planet sei bewohnbar gewesen, aber der Mars hätte die schlimmste Katastrophe seiner Geschichte durchgemacht – den Verlust seiner Atmosphäre –, und nun leben einige verbleibende Bewohner in unterirdischen Städten. Damals sei er oft zu Handel und wissenschaftlichen Forschungsmissionen zur Erde geflogen. Anscheinend war er selbst der Pilot eines Raumschiffs. Das war zur Zeit der lemurischen Zivilisation, und er hatte einen lemurischen Freund, der vor seinen Augen gestorben war.

„Eine riesige Katastrophe ereignete sich auf der Erde: Berge explodierten, ein großer Kontinent brach auseinander und versank im Wasser. Mit einem Mal fiel ein riesiger Steinbrocken auf das Gebäude, in dem sich mein Freund befand“, erzählte Boriska. „Ich konnte ihn nicht retten. Nun treffen wir uns auf der Erde wieder …“

Boriska sieht das ganze Bild der Zerstörung von Lemuria vor sich, als wäre es eben erst passiert, und er leidet unter dem Tod eines Erdlings, als trüge er selbst die Schuld daran.

Einmal sah er ein Buch, das seine Mutter mitgebracht hatte: „Das dritte Auge und der Ursprung der Menschheit“ von Ernst Muldashev. Sie hätten sehen sollen, welche Wirkung das auf den kleinen Jungen hatte. Er betrachtete die Zeichnungen der Lemurianer, die Photographien der tibetischen Pagoden und zwei Stunden später konnte er in allen Einzelheiten über die lemurische Art sprechen und auf einem hohen Niveau auch über ihre Entdeckungen.

„Aber Lemuria wurde doch vor wenigstens 800.000 Jahren zerstört“, sagte ich vorsichtig, „und die Lemurianer waren über neun Meter groß – und dennoch kannst du dich irgendwie an all das erinnern?“

„Ja, ich erinnere mich. Erzählt hat es mir jedenfalls keiner“, antwortete Boris.

Ein anderes Mal begann er sich an vieles zu erinnern, nachdem er die Illustrationen in einem zweiten Buch von Muldashev gesehen hatte: „Auf der Suche nach der Stadt der Götter“, das von Grabkammern und Pyramiden handelt. Er meinte, Wissen ließe sich nicht unter der Cheops-Pyramide finden, sondern unter einer anderen. Aber diese Pyramide sei noch nicht gefunden worden. „Das Leben wird sich ändern, wenn die Sphinx geöffnet wird“, sagte er und fügte hinzu, dass die Sphinx sich irgendwo hinter dem Ohr öffnen werde, aber an die genaue Stelle könne er sich nicht erinnern.

Wenn er eine Eingebung hat, spricht er in einnehmender Weise über die Maya-Zivilisation und spürt, dass die Menschen nicht sehr viel über dieses faszinierende Volk wissen.

Am bemerkenswertesten ist, dass Boriska glaubt, auf der Erde sei eine Zeit angebrochen, in der besondere Kinder geboren werden, weil dem Planeten einige tiefgreifende Veränderungen bevorstünden und ein neues Wissen vonnöten sei, das über die derzeitige Erdling-Mentalität hinausgehe.

„Woher weißt du von diesen begabten Kindern und warum passiert es?“, fragte ich ihn während unseres Treffens. „Wusstest du eigentlich, dass sie ‚Indigo-Kinder‘ genannt werden?“

„Ich weiß, dass sie geboren werden, aber ich habe noch keines in unserer Stadt getroffen. Aber vielleicht Julia Petrowa: Sie glaubt mir, und das bedeutet, dass sie irgendetwas spürt. Die anderen lachen normalerweise, wenn ich meine Geschichten erzähle. Auf der Erde wird etwas geschehen – zwei Katastrophen –, deshalb werden diese Kinder geboren. Sie müssen den Menschen helfen. Es wird zu einem Polsprung kommen. Im Jahr 2009 wird es die erste gewaltige Katastrophe auf einem großen Kontinent geben und 2013 eine noch größere.

„Und du hast keine Angst davor, obwohl sie sich auch auf dein Leben auswirken könnten?“

„Nein, ich habe keine Angst: Wir leben ewig. Es gab eine Katastrophe auf dem Mars, auf dem ich vorher lebte. Es waren dieselben Leute wie wir, aber es gab einen Atomkrieg und alles verbrannte. Einige überlebten, und es wurden Häuser und neue Waffen gebaut. Außerdem gab es auch dort eine Kontinentenverschiebung. Aber dieser Kontinent war nicht sehr groß.

Marsianer atmen Luft, die hauptsächlich aus Kohlendioxid besteht. Wenn sie auf unseren Planeten kämen, hielten sie sich immer dort auf, wo viel Rauch ist.“

„Und obwohl du vom Mars bist, kannst du einfach unsere Luft atmen – oder brauchst du auch Kohlendioxid?“

„Wenn man sich erst einmal in diesem irdischen Körper befindet, dann atmet man auch diese Luft. Aber wir hassen die Luft der Erde, denn durch eure Luft altert man. Auf dem Mars bleiben die Leute für immer jung, etwa 30-35, und alte Leute gibt es nicht. Mit jedem Jahr werden mehr und mehr dieser Kinder vom Mars auf der Erde geboren. In unserer Stadt werden es nicht weniger als 20 sein.“

Kommentare

21. Oktober 2009, 18:24 Uhr, permalink

Visionaire

WOw... das ist mal ein Bericht, der einem den Atem raubt. Ich beschäftige mich seit längerem mit Spiritismus und habe schon viel über Indigos erfahren. Was jetzt aber dieser Boris da preis gibt, lässt mir die Haare zu Berge stehen... Seine Aussagen sind so treffend mit allen Mystischen Dingen die ich bis heute erforscht habe... Von Däniken, Maya-Kultur, Spiritismus, Astrologie...
Ich weiss von mehreren Indigos auch im deutschsprachigen Raum... Nur das diese meistens durch Ritalin ruhig gestellt werden. Kann mir vorstellen, dass in Russland kein Ritalin verwendet wird... und daher der Junge "ungebremst" seine früheren Leben abrufen kann... Dieser Artikel ist der Hammer!!!

09. Februar 2010, 01:45 Uhr, permalink

Kritiker

Tja, nix gewesen außer Spesen. Riesige Katastrophe 2009? Ach ja.

Ich bin offen für alles, aber gerade, wenn man das ist, sollt man ebenso skeptisch sein. Wahrscheinlich ein weiterer Versuch, bestimmte Eso-Theorien interessanter zu machen.

Herzlichen Glückwunsch.

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