Boriska – Ein Indigo-Junge vom Mars

Frühere Leben auf dem Mars, vergangene und zukünftige Katastrophen und Außerirdische – der russische Boriska erinnert sich schon seit frühester Kindheit an seine anderen Leben.

Eine Begegnung in einer anomalen Zone

Das erste Mal hörte ich von dem ungewöhnlichen Jungen mit dem Namen Boris oder Boriska durch die Geschichten der Teilnehmer einer Expedition zu einer anomalen Zone im Norden der Provinz Wolgograd, bekannt als Medwedizkaja-Kette. „Stellen Sie sich vor, als abends alle am Lagerfeuer saßen, verlangt dieser kleine Junge, etwa sieben Jahre alt, ganz unvermittelt und laut nach Ruhe: Er wollte uns etwas über die Marsbewohner und ihre Reisen zur Erde erzählen“, sagte einer der Zeugen, der uns seine Eindrücke mitteilte. „Irgendjemand plauderte mit leiser Stimme weiter, doch der Junge verlangte streng unsere ungeteilte Aufmerksamkeit, sonst ‚würde es keine Geschichte geben‘“.

Daraufhin verstummten die anderen Gespräche. Denn das Kind mit dem rundlichen Gesicht und den großen Augen, in einem sommerlichen T-Shirt und mit einer coolen Baseballmütze, begann – von den Erwachsenen vollkommen unbeeindruckt – mit einer unglaublichen Geschichte: über die Mars-Zivilisation, Megalith-Städte und Raumschiffe vom Mars, über Flüge zu anderen Planeten und das Land Lemuria auf der Erde. Das Leben dort kannte er aus eigener Erfahrung, da er irgendwann vom Mars aus hierher zu diesem riesigen Kontinent mitten im Ozean geflogen war, wo er Freunde hatte …

Viele waren über zwei Dinge besonders schockiert: Erstens über das ungewöhnliche Wissen, das ein Siebenjähriger nicht haben sollte. Zweitens war der Vortrag von Boriska nicht auf dem Niveau eines Kindes, das in die erste Klasse geht. Die Fachausdrücke, Details und Fakten aus der Vergangenheit von Mars und Erde beeindruckten alle. Nur die emotionalen Ausbrüche verrieten, dass diese einwandfreie und beachtliche Rede von einem Kind stammte.

„Warum hat uns Boriska das erzählt?“, fragte sich mein Gesprächspartner. „Offensichtlich regte ihn das Umfeld des Expeditionslagers dazu an. Hier waren interessierte und aufgeschlossene Leute versammelt, die sich um die Aufklärung der vielen Geheimnisse der Erde und des Kosmos bemühten; und Boris, der die Gespräche aufmerksam verfolgt hatte, erörterte nun seine Erinnerungen in einer Rede.“

„Könnte es sein, dass er alles nur erfunden hat? Alle ‚Star Wars‘-Filme angeschaut und sich dann Geschichten ausgedacht hat?“

„Sieht nicht so aus. Das klang nicht nach einem Hirngespinst“, entgegnete mein Kollege. „Mehr nach einer Erinnerung an die Vergangenheit, Erinnerungen aus seinen vergangenen Reinkarnationen. Bestimmte Details kann man sich nicht ausdenken; die muss man persönlich gekannt haben.“

Die Aussage über die Erinnerungen an vergangene Reinkarnationen war für mich entscheidend: Ich begriff, dass ich Boriska persönlich treffen musste. Nach der Begegnung mit ihm und seinen Eltern versuche ich nun, alles zusammenzufügen, um das Mysterium der Geburt dieses jungen Menschen zu verstehen.

Boriskas Mutter erinnert sich

Sonderbarerweise steht auf Boriskas Geburtsurkunde in dem Abschnitt für Geburtsort „Schirnowsk, Provinz Wolgograd“ als Ausstellungsort, obwohl Boriska in einer provinziellen Geburtsklinik in der Stadt Wolschsk zur Welt kam. Er wurde am 11. Januar 1996 um 8:30 Uhr geboren. Ein Astrologe könnte damit vielleicht etwas anfangen.

Boriskas Eltern sind gute und liebenswürdige Menschen. Seine Mutter Nadeschda Kiprjanowitsch ist Dermatologin in einem städtischen Krankenhaus, sie machte ihren Abschluss 1991 an der Medizinischen Akademie Wolgograd. Sein Vater Juri Towstenew ist Offizier im Ruhestand, er war seinerzeit Absolvent der Höheren Militärschule in Kamischinski und arbeitet heute als Bauleiter. Sie selbst wären glücklich, wenn ihnen jemand dabei helfen könnte, dem rätselhaften Phänomen um ihren Sohn auf die Spur zu kommen, doch bis dahin beobachten sie dieses Wunder weiter mit großer Neugier.

„Nachdem Boriska auf die Welt gekommen war, fiel mir auf, dass er schon im Alter von 15 Tagen seinen Kopf heben konnte“, erinnert sich Nadeschda. „Sein erstes Wort baba (‚Großmutter‘) sagte er mit vier Monaten und von da an fing er praktisch zu Sprechen an. Seinen ersten Satz bildete er mit sieben Monaten mit den Worten ‚Ich will einen Nagel haben‘ – er hatte einen Nagel in der Wand gesehen – und das, obwohl Kinder im Allgemeinen erst sehr viel später mit dem Sprechen anfangen. Doch seine wirklich bemerkenswerten intellektuellen Fähigkeiten lagen außerhalb des Fassbaren.“

Kommentare

21. Oktober 2009, 18:24 Uhr, permalink

Visionaire

WOw... das ist mal ein Bericht, der einem den Atem raubt. Ich beschäftige mich seit längerem mit Spiritismus und habe schon viel über Indigos erfahren. Was jetzt aber dieser Boris da preis gibt, lässt mir die Haare zu Berge stehen... Seine Aussagen sind so treffend mit allen Mystischen Dingen die ich bis heute erforscht habe... Von Däniken, Maya-Kultur, Spiritismus, Astrologie...
Ich weiss von mehreren Indigos auch im deutschsprachigen Raum... Nur das diese meistens durch Ritalin ruhig gestellt werden. Kann mir vorstellen, dass in Russland kein Ritalin verwendet wird... und daher der Junge "ungebremst" seine früheren Leben abrufen kann... Dieser Artikel ist der Hammer!!!

09. Februar 2010, 01:45 Uhr, permalink

Kritiker

Tja, nix gewesen außer Spesen. Riesige Katastrophe 2009? Ach ja.

Ich bin offen für alles, aber gerade, wenn man das ist, sollt man ebenso skeptisch sein. Wahrscheinlich ein weiterer Versuch, bestimmte Eso-Theorien interessanter zu machen.

Herzlichen Glückwunsch.

16. März 2011, 09:29 Uhr, permalink

realHanno

Ich denke da sofort an Geldmacherei.

Die russischen Eltern des Jungen haben einen unzweifelhaft sehr begabten Sohn auf die Welt gesetzt.
Ihre Umwelt und andere Leute werden sie darauf gebracht haben, dass damit doch einige Rubelchen zu verdienen wären - andere tun das doch auch, und die wären meistens um einiges dümmer als beide studierte Eltern des Jungen.
Also ging man damit an die Öffentlichkeit, und einiges Geld wird seitdem auch schon die Seiten gewechselt haben - bestimmt genug für die nicht im Überfluss lebenden Eltern.
Doch das ist leider nicht recherchiert ...

Allen selbstlosen Gutmenschen zum Trotz:
Geld ist aller Dinge Antrieb.

02. Dezember 2011, 22:02 Uhr, permalink

lily

He is just telling the people the truth

15. September 2012, 19:47 Uhr, permalink

NASA

Der Mars-Rover ist viel cooler. Geschichten erzählen kann fast jeder.

16. September 2012, 19:02 Uhr, permalink

Nostradamus

Hallo,
der Polsprung findet nicht abrupt statt, sondern seit einigen Jahren allmählich!! Deshalb findet die von Boriska beschriebene Katastrophe seit 2009 statt und hält noch an, bis es zu einem gänzlichen Umspringen der Pole kommt. Dies soll entweder in den nächsten Monaten oder Jahren stattfinden.
Die zweite Katastrophe ist ein Einschlag eines Himmelskörpers, der vorher zwar gesehen wurde, dem man aber keine Bedeutung mehr schenkte, weil er zunächst an der Erde vorbei flog. Er kommt aus der Richtung der Sonne, und wird deshalb unter anderem erst spät erkannt. Die andere Ablenkung ist das dritte Weltgeschehen und die Nachwirkungen.

16. September 2012, 19:23 Uhr, permalink

Nostradamus

Upps!! Ich bin wohl auf die "Enter-Taste" gekommen!!
@ NASA: Ich wollte fragen, ob Du schonmal den Film "Unternehmen Capricorn" gesehen hast? Der Kern der Geschichte geht um die gefakte Landung auf dem Mars. Das kennen wir doch von irgendwo her, oder? Ich sage nur 1969. Ein großer Schritt für die Menschheit!! Von wegen! Wenn ein kleiner Schritt als Lüge entlarvt ist.
Das was Boriska über den Mars erzählte, deckt sich im großen und ganzen mit dem, was in "Das Verschollene Jahrtausend" und den Montauk-Büchern steht. Außerdem sind da noch Elemente von Alternative 3 auszumachen. Wenn Boriska sagt, dass die Marsianer überwiegend Kohlendioxyd atmen, und der Mars bzw. die Mars-Atmosphäre, die sie als kohlendioxydreich kannten, jetzt vielleicht mit mehr Sauerstoff versetzt ist, und daher das Leben für uns Menschen dort vielleicht doch möglich ist, dann könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass man bereits 1962 vielleicht doch insgeheim, also Russen und Amerikaner, auf dem Mars landeten.
Noch eins @ NASA: Was macht Dich so sicher, dass der Mars-Rover auch wirklich landete? Warst Du dabei? Hast Du das gesehen? Oder hast Du nur ohne nachzufragen, einfach der Wissenschaft geglaubt?
Es gibt nun mal viele Dinge, die uns die Wissenschaft aus, deren Sicht, gutem Grund verheimlicht und verfälscht.
Übrigens kenne ich vielleicht ein paar Indigo-Kinder. Es ist manchmal nicht leicht mit ihnen, aber das selbe können die von den "Normalos" auch sagen. Übrigens wurden Indigos nicht erst seit kurzem, sondern schon seit Jahrzehnten vermehrt auf der Erde geboren. Ich nehme daher an, dass die jetzigen Generationen zu einem anderen Zweck reinkarnieren, und dafür sind eher Lemurier vonnöten. Ich ahne auch warum: Uns steht eine Katastrophe bevor, die die Lemurier bereits kennen. Und die Lemurier sind uns Menschen nahestehend und freundlich, was man von den Reptos und den Greys nicht gerade behaupten kann, was man ja auch aus den Erzählungen von Boriska entnehmen kann, zumindest was die Greys betrifft. Schaut man sich "psitalent.de" an, dann bemerkt man merkwürdige Übereinstimmungen mit den Aussagen des Jungen.
Licht und Liebe!!

08. November 2017, 00:55 Uhr, permalink

Diana

Tja und 2017 stellen wir fest dass nichts passiert ist.

23. November 2017, 16:25 Uhr, permalink

Jesus

Amen

24. Dezember 2017, 19:43 Uhr, permalink

Namen spielen keine Rolle

Wie kommst du drauf das nichts passiert sei ?

Menschen sind so vermessen, nur weil ihr nichts gehört oder gesehen habt ist auch nichts passiert. ?!?!?

Vollidioten wie ihr euch gerne bezeichnet, vollidioten die meinen sie wüssten alles. Traurig ist das. Irgendwie auch lustig.

04. November 2018, 15:05 Uhr, permalink

bla

hier im interview, seine mutter:
"er kann zeichnen und sogar gut malen mit farben und verschiedene schattierungen seitdem er 5 oder 6 jahre alt ist"

ich habe mir das video "project camelot" angeschaut. dort steht er - als elf oder zwölf jähriger - vor einer weissen taffel und zeichnet planeten wie ein fünf jähriger. dabei sagt er wörtlich: "ich kann leider nicht so gut zeichnen".

auch erwähnte er die atomare zerstörung vom planeten mars. damals, die gängige theorie. mittlerweile wissen wir dass der mars durch enorme elektrizität zerstört wurde.

ich darf bitten. das ist lächerlich. hat nexus sich das video zuvor angesehen?

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