„Weißt du, Mama, ich habe nicht nur Wasser zum Mars gebracht!“, erklärte Boriska eines Tages. „Du sagst immer ‚Mars hier, Mars da‘, aber ich war für den Jupiter verantwortlich! Wir waren mit einem besonderen Projekt betraut, wir sollten die Entstehung einer zweiten Sonne in unserem Sonnensystem vorantreiben. Und diese zweite Sonne sollte der Jupiter werden. Doch im ganzen Sonnensystem gab es dafür nicht ausreichend physische Masse. Daher war das Projekt nie erfolgreich.“
Einmal sagte er, die Wissenschaftler der Erde wären bestimmt daran interessiert, zu erfahren, dass es nicht neun Planeten in unserem Sonnensystem gäbe, sondern noch zwei mehr. Sie lägen jenseits des Planeten Pluto.
Laut seiner Aussage war der Mars früher näher am Jupiter, und der Mond gehörte damals noch zum Mars. Doch nach einem gigantischen kosmischen Kataklysmus änderte der Mars seine Umlaufbahn, wodurch die Erde zu ihrem Trabanten kam, dem Mond. Boriska kann sich jedoch nicht an Einzelheiten aus dieser Zeit erinnern.
Während er eine TV-Sendung auf dem Discovery Channel sah, begann er einmal, begeistert über die Zivilisation der Grauen zu sprechen – kleine Humanoide mit riesigen Augen.
„Es sind keine Marsianer“, sagte er und deutete auf den Bildschirm. „So sind wir nicht; wir sind den Lemurianern und Atlantern ähnlicher. Erstens sind wir groß und sie sind zwergenhaft. Zweitens sind die Grauen unbarmherzig. Sie stammen aus einer anderen Galaxie und führen alle möglichen Experimente an Menschen durch. Wir mussten sie sogar bekämpfen, denn es sind Aggressoren. Unsere Art war freundlich, weniger aggressiv und überaus klug, denn wir waren sogar in der Lage, übernatürliche Kräfte zu nutzen.“
Die Wörter schossen nur so aus ihm heraus, bisweilen verhaspelte er sich. Nach seiner kurzen Rede wandte der Junge seine Aufmerksamkeit wieder seinen normalen Spielen zu und das „Problem mit den Grauen“, wie seine Mutter es nannte, ist bis jetzt nicht wieder aufgekommen. Es schien ein Aufflackern von Erinnerung zu sein, das sich vielleicht niemals wiederholt.
Doch ob neue Aussagen über das Leben im Weltraum, auf dem Mars oder im Sonnensystem auftauchen werden, ist zweifelhaft. Der Junge ist dabei, sich „zu verschließen“, wie Experten es ausdrücken. Sehr wahrscheinlich wird dies durch die Schwierigkeiten unserer irdischen Realität verursacht – so wie bei anderen Indigo-Kindern auch.
Wissenschaftliches Interesse an Indigo-Kindern
Dass Vertreter der Wissenschaft echtes Interesse an Boriska zeigen, ist unbestreitbar. Ein Doktor der Physik und Mathematik, Professor Wladislaw Lugowenko vom Akademischen Institut für Erdmagnetismus, Ionosphäre und Radiowellenausbreitung (IZMIRAN) der Russischen Akademie der Wissenschaften, traf sich mit Boriska und lud ihn zu einer Untersuchung nach Moskau ein.
Einige von Lugowenkos Kollegen nahmen an der Untersuchung des Jungen teil. Lugowenko leitet die Erforschung von Indigo-Kindern in Russland und anderen Ländern. Er geht davon aus, dass sie in den letzten 20 Jahren aus einem bestimmten Grund auf diese Welt gekommen sind. Offenbar sind diese Kinder eng mit der Entwicklung einer künftigen Zivilisation auf der Erde verbunden.
Boriska und seine Mutter wurden zu einem besonderen Ausbildungscamp beim Atalski-See in der Provinz Tulskaja eingeladen. Dort befindet sich ein Punkt, wo die Energie der Erde eine ungewöhnliche Wirkung auf Menschen ausübt.
Ich habe einen wissenschaftlichen Bericht über die Messungen von kausalen, ätherischen, emotionalen und mentalen Grenzen der Biofelder der Forschungsmitglieder gelesen. Zunächst muss festgestellt werden, dass der Junge im Vergleich zu den anderen Teilnehmern ein wirklich starkes Biofeld hat und zweitens, dass sich sein Biofeld nach der Expedition weiter ausdehnte als das der anderen.
Photographien von Boriskas Aura sagen ebenfalls eine Menge über ihn aus. Folgendes ist einem Dokument entnommen:
„Vor dem Experiment war die vorherrschende Farbe auf dem Photo gelb, das charakterisiert die geistige Stärke einer glücklichen, attraktiven Person. In der unteren, linken Ecke lässt sich eine helle rote Farbe erkennen, die auf die Lebhaftigkeit, selbstlose Liebe und Energie des Jungen hinweisen könnte.
Nach dem Experiment änderte sich das Bild nur geringfügig: In der unteren, linken Ecke tauchte ein grünes Licht auf. Das deutet auf die Lebenskraft, positive Absicht und Freundlichkeit des Jungen hin.“
Lugowenko beabsichtigt, die Untersuchungen an Boriska fortzuführen und reiste vor kurzem nach Schirnowsk, um sich mit Boriskas Leben in seinem familiären Umfeld vertraut zu machen.
Außerdem besuchte er die anomale Zone auf dem Blauen Berg, der einige Dutzend Kilometer von Schirnowsk entfernt liegt.
„Ich bin sicher, dass Indigo-Kinder sich durch ihr moralisches Bewusstsein erheblich von anderen Kindern in ihrem Alter unterscheiden“, berichtet Dr. Lugowenko. „Sie haben eine außergewöhnliche Sensibilität gegenüber jeder Unaufrichtigkeit, eine entwickelte Intuition, telepathische Kräfte und eine Verbindung zum Kosmos. Wir können nur hoffen, dass der Junge seine ihm zugedachte Mission auf der Erde erfüllt, über die weder er noch wir bislang etwas wissen.“
„Wenn böse Mächte ihn nicht davon abhalten“, möchte ich hinzufügen.
Hoffen wir, dass Boriskas schwierige Erfahrungen nur dazu dienen, ihn stärker zu machen.
Anmerkung des Herausgebers
Dieser Artikel wurde freundlicherweise von Project Camelot zur Verfügung gestellt und aus Platzgründen editiert. Die vollständige englische Fassung sowie Videomaterial vom Team des Project Camelot über Boriska finden Sie unter http://projectcamelot.org/indigo_boy_from_mars.html.








Kommentare
21. Oktober 2009, 18:24 Uhr, permalink
Visionaire
WOw... das ist mal ein Bericht, der einem den Atem raubt. Ich beschäftige mich seit längerem mit Spiritismus und habe schon viel über Indigos erfahren. Was jetzt aber dieser Boris da preis gibt, lässt mir die Haare zu Berge stehen... Seine Aussagen sind so treffend mit allen Mystischen Dingen die ich bis heute erforscht habe... Von Däniken, Maya-Kultur, Spiritismus, Astrologie...
Ich weiss von mehreren Indigos auch im deutschsprachigen Raum... Nur das diese meistens durch Ritalin ruhig gestellt werden. Kann mir vorstellen, dass in Russland kein Ritalin verwendet wird... und daher der Junge "ungebremst" seine früheren Leben abrufen kann... Dieser Artikel ist der Hammer!!!
09. Februar 2010, 01:45 Uhr, permalink
Kritiker
Tja, nix gewesen außer Spesen. Riesige Katastrophe 2009? Ach ja.
Ich bin offen für alles, aber gerade, wenn man das ist, sollt man ebenso skeptisch sein. Wahrscheinlich ein weiterer Versuch, bestimmte Eso-Theorien interessanter zu machen.
Herzlichen Glückwunsch.
16. März 2011, 09:29 Uhr, permalink
realHanno
Ich denke da sofort an Geldmacherei.
Die russischen Eltern des Jungen haben einen unzweifelhaft sehr begabten Sohn auf die Welt gesetzt.
Ihre Umwelt und andere Leute werden sie darauf gebracht haben, dass damit doch einige Rubelchen zu verdienen wären - andere tun das doch auch, und die wären meistens um einiges dümmer als beide studierte Eltern des Jungen.
Also ging man damit an die Öffentlichkeit, und einiges Geld wird seitdem auch schon die Seiten gewechselt haben - bestimmt genug für die nicht im Überfluss lebenden Eltern.
Doch das ist leider nicht recherchiert ...
Allen selbstlosen Gutmenschen zum Trotz:
Geld ist aller Dinge Antrieb.
02. Dezember 2011, 22:02 Uhr, permalink
lily
He is just telling the people the truth
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