Anmerkung der Redaktion
Im Juni 1987 kontaktierten menschlich aussehende Außerirdische den unscheinbaren Franzosen Michel Desmarquet, der mit seiner Familie in Nordaustralien lebte, und nahmen ihn für acht oder neun Tage zu ihrem Planeten mit.
Sie baten ihn, seine Erfahrungen niederzuschreiben und auch konkret über ihre Rolle in unserer frühen Vergangenheit zu berichten, die sie gerne bekannt machen wollten. 1993 veröffentlichte Michel Desmarquet ein erstaunlich detailliertes Buch mit dem Titel „Abduction to the 9th Planet“, das später unter dem Titel „Thiaoouba Prophecy“ neu aufgelegt wurde und bis heute nur auf Englisch erschienen ist. Es beschreibt, wie Desmarquet von einem androgynen Wesen namens Thao auf deren Heimatplaneten Thiaoouba mitgenommen wird, wo ihm esoterische Wahrheiten über die Erdgeschichte offenbart werden.
Dieser Artikel enthält Auszüge aus einem Kapitel, das sich mit der frühen Vergangenheit der Erde befasst und von der Rolle erzählt, die das Volk der Thiaoouba dabei spielte.
Die ersten Menschen auf Erden
Sobald wir uns gemächlich im Haalis, dem Entspannungsraum, niedergelassen hatten, begann Thao mit ihrem seltsamen Vortrag.
„Michel, vor ganz genau 1.350.000 Jahren trafen die Führer des Planeten Bakaratini im Sternbild Zentaur nach zahlreichen Konferenzen und Erkundungsexpeditionen die Entscheidung, bemannte Raumschiffe zu den Planeten Mars und Erde zu entsenden.
Das hatte einen ganz einfachen Grund: Ihr Planet kühlte sich von innen heraus nach und nach ab und würde innerhalb von 500 Jahren unbewohnbar werden. Nachvollziehbarerweise dachten sie, dass es klüger wäre, ihr Volk auf einen jüngeren Planeten der gleichen Kategorie umzusiedeln …
Bei diesen Wesenheiten handelte es sich um Menschen – um hochintelligente und hoch entwickelte Menschen. Sie waren eine schwarze Ethnie mit dicken Lippen, abgeflachten Nasen und krausem Haar – so gesehen ähnelten sie den Schwarzen, die heute auf eurer Erde leben.
Dieses Volk hatte den Planeten Bakaratini 8.000.000 Jahre lang gemeinsam mit einer gelben Ethnie bewohnt.
Genau genommen handelte es sich um die chinesische Ethnie, wie ihr sie heute auf der Erde nennt, und die war schon 400 Jahre vor der Ankunft der schwarzen Ethnie auf Bakaratini ansässig gewesen. Während ihrer Zeit auf dem Planeten durchlebten die beiden Ethnien zahlreiche Revolutionen. Wir versuchten, Hilfe, Unterstützung und Beratung anzubieten, aber trotz unseres Eingreifens kam es immer wieder zu Kriegen. Diese Kriege und die Naturkatastrophen, die den Planeten ebenfalls heimsuchten, führten dazu, dass die Bevölkerungen beider Ethnien schrumpften.
Schließlich brach ein gewaltiger Atomkrieg aus, der den gesamten Planeten in Dunkelheit tauchte. Die Temperaturen fielen auf minus 40 Grad Celsius ab. Die radioaktive Strahlung raffte die Bevölkerung dahin, und Kälte und Nahrungsmangel taten ein Übriges.
Den Aufzeichnungen zufolge überlebten nur 150 schwarzhäutige und 85 gelbhäutige Menschen die Katastrophe. Davor hatte es sieben Milliarden Angehörige der schwarzen und vier Milliarden Angehörige der gelben Ethnie auf dem Planeten gegeben. Die Zahl der Überlebenden wurde erfasst, bevor sich diese wieder fortzupflanzen begannen und nachdem sie das gegenseitige Töten eingestellt hatten.“
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„150.000 Jahre später war die Zivilisation äußerst erfolgreich geworden, und dieses Mal nicht nur auf technologischem Gebiet. Glücklicherweise hatten die Menschen ihre Lektion gelernt und auch psychisch und spirituell ein hohes Niveau erreicht. Das galt für beide Ethnien. Deshalb konnten das schwarze und das gelbe Volk starke freundschaftliche Bande knüpfen.
Es herrschte also Frieden auf dem Planeten. Die Legenden wurden unverfälscht bewahrt und viele auch schriftlich aufgezeichnet. Dadurch konnten die künftigen Generationen genau erfahren, was seinerzeit die nukleare Katastrophe ausgelöst und welche Folgen sie gezeitigt hatte.
Wie ich bereits vorher erwähnte, wussten die Menschen, dass ihr Planet innerhalb von 500 Jahren unbewohnbar werden würde. Wohl wissend, dass es in der Galaxie andere bewohnte und unbewohnte Planeten gab, machten sie sich auf, um eine Expedition von äußerster Tragweite zu unternehmen.
Schließlich gelangten sie in euer Sonnensystem und besuchten zuerst den Mars, denn sie wussten, dass er bewohnbar war und zur damaligen Zeit auch tatsächlich bewohnt war.
Die menschlichen Wesen auf dem Mars verfügten damals noch nicht über Technologien, spirituell aber waren sie hoch entwickelt. Es waren sehr kleine Menschen, die nur 120 bis 150 Zentimeter groß wurden und ein mongolisches Aussehen hatten. Sie lebten in steinernen Hütten in Stämmen zusammen.
Fauna gab es kaum auf dem Mars. Es existierten dort eine Zwergziegenart, einige sehr große hasenähnliche Geschöpfe und verschiedene Arten von Ratten. Das größte Tier war eine Art Büffel, dessen Kopf dem eines Tapirs ähnelte. Es gab auch einige Arten von Vögeln und drei Arten von Schlangen. Eine davon war sehr giftig. Die Flora zeigte sich ebenfalls bescheiden. Die Bäume erreichten nicht mehr als vier Meter Höhe. Es gab auch essbares Gras, das man vielleicht mit Buchweizen vergleichen könnte.


Während wir popcornknabbernd warten, welche Geschichte zu Außerirdischen uns die US-Regierung wohl auftischen wird, schauen wir uns doch eine an, die sie sicher nicht erzählen wird. 1987 wurde Michel Desmarquet eigenen Angaben zufolge von Außerirdischen entführt. Später hat er ein erstaunlich detailliertes Buch über seine Begegnungen mit einem androgynen Wesen geschrieben, das ihm esoterische Wahrheiten und die Verwicklung seines eigenen Volkes in die Erdgeschichte erzählt. Hier exklusiver Auszug aus seinem Buch.
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