Freie Energie – Teslas drahtlose Elektrizität

Das von Tesla ersonnene System zur drahtlosen Übertragung elektrischer Energie könnte viele Energieversorgungs-Probleme der heutigen Zeit in den USA lösen und gewiss auch viele der Zukunft.

Corum erklärt, dass der Vergleich des Funktionsprinzips der Tesla-Spule mit einem mechanischen Schwingkreis das Verständnis für die Ingenieure wesentlich vereinfacht. Aus mechanischer Sicht kann der „Verstärkungseffekt“ erfolgreich auf solch einen Schwingkreis angewendet werden. „Die Stromstärke wird nur durch den Ohmschen Widerstand des Schwingkreises beschränkt. Unter Resonanz steigt die Stromstärke im Schwingkreis an, bis die Spannung am Widerstand so hoch ist wie an der Quelle.Dieser Schwingkreis war Edison ein Dorn im Auge, denn die Ablesungen am Voltmeter gehorchten nicht den Kirchhoffschen Gesetzen!“18 Die Folge war, dass Edison behauptete, ein solcher Schaltkreis sei nur für den elektrischen Stuhl zu gebrauchen.

Die erneuerbaren Energiereserven der Erde

Teslas „Weltsystem“ aktiviert die wieder aufladbare Batterie der Erde, die normalerweise mit Ausnahme von Gewittern nicht in Aktion tritt. Mit Blick auf die elektrostatischen Energiereserven der Ionosphäre erklärt Dr. Oleg Jefimenko, Autor des Buchs Electrostatic Motors, dass während eines einzigen Gewitters mindestens 0,2 Terawatt (Milliarden Kilowatt) abgegeben werden, und weist darauf hin, dass die auf der gesamten Erde verfügbare Energie sogar noch größer sein muss.19

Hinzu kommt, dass der Energieverlust bei Teslas elektrostatischen Impulsen bei einer Entfernung von über 25.000 Meilen weniger als 5 Prozent ausmachte. Dr. Van Vorrhis stellte fest, dass die Transportverluste nur 0,25 db/Mm betragen - was so minimal ist, dass Ingenieure es kaum glauben können, denn sie sind an Transversalwellen gewöhnt, an ein Widerstandsmedium und geradlinige Ausbreitungsmodi, die bei 5 MHz einen Verlust von 10 dB/km aufweisen können.20

Die kapazitive Kuppel des Wardenclyffe Towers und der leitfähige Ballon von Teslas Patent Nr.645.576 sind ein Schlüssel zum Verständnis der Longitudinalwellen. Dr. Rauscher zitiert Tesla: „Später verglich er es mit dem Van de Graaff Generator. Er erklärte auch das Ziel von Wardenclyffe: ‚ ...man muss kein Experte sein, um zu verstehen, dass ein solches Gerät nicht wie ein Dymano der Stromerzeugung dient, sondern lediglich ein Empfänger oder Kollektor mit Verstärker-Eigenschaften ist.“21

Nur einige wenige herausragende Physiker wie Dr. Elizabeth Rauscher, Dr. James Corum und Dr. Konstantin Meyl22 haben erkannt, dass Teslas Vorschlag, Elektrizität aus Resonanzwellen zu gewinnen und drahtlos zu transportieren, sehr sinnvoll war. Teslas Wissen über die Übertragungswege von Elektrizität in der Atmosphäre war so umfangreich und verlässlich, dass Jim Corum (der Mittel erhalten hat, um Teslas Arbeit fortzuführen) sagt: „Man muss nur tun, was Tesla getan hat, und man erhält wieder genau die Resultate, die auch er erhalten hatte.“23

Nach seiner Rückkehr aus Colorado Springs, wo er Experimente durchführte, stellte Tesla im Jahre 1900 fest: „Wenn wir unsere Energieversorgung aus Brennstoffen beziehen, dann vergeuden wir unser Kapital, und es wird schnell aufgebraucht sein. Diese Methode ist primitiv und mutwillig verschwenderisch, und sie wird im Interesse künftiger Generationen gestoppt werden müssen.“24

In Anbetracht der gegenwärtigen brennstoffbedingten globalen Klimaerwärmung, erscheint Tesla, der dies vor einem Jahrhundert äußerte, wie ein Prophet.

Störungsfreie Hochspannungsleitung und niedrige Verluste

Tesla behauptete: „Beim Transport von Elektrizität durch den Raum handelt es sich um ein Projekt, dass ich seit langem als mit Sicherheit erfolgversprechend betrachte. Schon vor Jahren war ich in der Lage, Energie drahtlos über eine Entfernung zu senden, die lediglich durch die Form der Erde begrenzt war. Bei meinem System spielt die Distanz keine Rolle. Die Effizienz der Übertragung kann bis zu 96 oder 97 Prozent betragen, und es gibt praktisch keine Verluste außer denen, die beim Betreiben von Geräten unvermeidbar sind. Ohne Empfänger wird auch kein Strom verbraucht. Wenn der Empfänger eingeschaltet wird, empfängt er Strom. Das ist genau das Gegenteil des Hertzschen Wellensystems. Bei herkömmlicher Technik sendet ein Kraftwerk mit 750 kW die ganze Zeit Energie aus, egal, ob sie empfangen wird oder nicht. Bei meinen System gibt es hingegen keinen Energieverlust. Wenn keine Verstärker angeschlossen sind, verbraucht das Kraftwerk lediglich ein paar PS, um die Vibrationen in Gang zu halten; es befindet sich im Leerlauf, so wie das von Edison, wenn die Lampen und Motoren ausgeschaltet werden.“25

Diese erstaunlichen Fakten werden bei Corum, Spainol und Corum erklärt: „... der Unterschied zwischen Teslas System und Hertz´schen Wellen muss klar verstanden werden. Tesla und seine Zeitgenossen bezeichneten mit „Hertz´schen“ Wellen das, was heute als drahtlose elektromagnetische Transversalwellenstrahlung (TEM) bezeichnet wird ... niemand möchte beispielsweise vor einer leistungsstarken Radarantenne stehen. Denn bei diesen sind E (elektrische Feldstärke) und H (magnetische Feldstärke) phasengleich, der Energiefluss ist real (im Gegensatz zu reaktiver Energie), und das Oberflächenintegral von E X H (also der Poynting-Vektor) ist ungleich Null. Bei einem unbelasteten Energiesystem, einem RF Transformator mit abgestimmter Sekundärseite oder einem Hohlraumresonator ist das nicht so einfach. In diesen Fällen sind die Felder um 90 Grad phasenverschoben, die zirkulierende Energie ist reaktiv und der Poynting-Fluss beträgt Null – es sei denn, man schließt einen Verbraucher an. Ohne Verbraucher liefern sie keine Energie. Das sind genau die Systeme, die Tesla baute. Das mehrphasige Energietransportsystem wurde in den 1890ern von ihm erfunden und 1895 an den Niagara Fällen eingeweiht. In den 1890ern hatte er den RF Transformator erfunden und patentieren lassen. Um die Jahrhundertwende entdeckte er bei Experimenten die Resonanzfrequenz der Erde. Und für die folgenden 40 Jahre versuchte er, ein weltweites Energiekonzept zu realisieren. Heutzutage haben Millionen von uns Miniaturmodelle davon in unserer Küche, während die größere Version noch immer in der Schublade ruht.26

Anzumerken ist noch, dass zum Aussenden eines kugelförmigen elektrostatischen Impulses E radial und H spiralförmig sind, da J radial ist (Longitudinalstrom). Dies steht im völligen Widerspruch zur Lehrbuchmeinung bezüglich Transversalwellen und E und H, die normalerweise senkrecht zueinander verlaufen.

Biologische und ökonomische Konsequenzen

Ein weiterer häufig vorgebrachter Kritikpunkt an Teslas drahtlosem Elektrizitätssystem sind die potenziellen biologischen Nebenwirkungen. Spainol und James und Ken Corum haben die Reaktionsenergie berechnet und eine Dichte von einem Mikrovar pro Kubikmeter bei 7,8 Hz ermittelt, was sehr gering ist. Zudem ist diese Frequenz biologischen sehr kompatibel.27 Die Autoren haben auch das gegenwärtig in der Ionosphäre existierende Spannungsfeld von 100 V/m untersucht und herausgefunden, dass eine Anhebung um den Faktor 4-10 keine negativen Auswirkungen haben würde (Gewitter tun dies ständig überall auf der Welt).

Kommentare

04. März 2009, 14:58 Uhr, permalink

Bernd Monecke

Wir sollten Teslas Vision realisieren und zu einem „triumphalen Erfolg“ machen, indem wir auf einer entlegenen Insel den Bau eines menschenfreundlichen, internationalen drahtlosen Kraftwerks in Angriff nehmen, das die ganze Welt mit Strom versorgt. Die Vorzüge, die es hätte, direkte Elektrizität überall verfügbar zu machen, sind zu zahlreich, als das man sie alle aufzählen könnte.

Haben Sie damit schon angefangen, wenn nein, wann fangen Sie an diese Kraftwerk zu Bauen?

Ich helfe mit...................!!! Für eine bessere Welt

Gruß Bernd Monecke

25. November 2009, 11:48 Uhr, permalink

weltenstrudel

@ Bernd Monecke --> da gibt es einen Bericht, der einige Auswirkungen eines Teslasenders beschreibt, in welchem es um verrücktspielende Tiere in der Umgebung geht ...

Ich denke, dass es NICHT sinnvoll ist, derartige Strahlung ohne Studien zu Verträglichkeit ALLER Lebewesen einzuführen. Nahezu alle Technik, welche in den letzten Jahrhunderten aufkam, hatte bösartigste Nebeneffekte.

Mikrowellen z.B. sind nach einigen Studien mitverantwortlich für das Bienensterben. Gentechnik, Nanopartikel ...

Lies erstmal Buddhas Reden zu Karma. Dann überlegst du dir, wer bis jetzt wirklich davon profitiert hat.
Dann, wem es direkt oder indirekt geschadet hat. Dann, wie du das Fehlverhalten ... deinen Kindern erklärst.

Was ist LEBEN? Dann verstehst du auch, was unbedachte blinde Forschung ist.

Derzeit verheizen wir an Strom ca. 20.000.000.000.000 Watt. Allein der thermische Effekt reicht für die derzeitige Katastrophe. Dazu kommen noch alle Verbrennungsmaschinen etc.

14. März 2010, 16:04 Uhr, permalink

Horus der Falke

Hallo! Ich arbeite privat an dem Prinzip der drahtlosen Energieübertragung. Der Artikel, der hier geschrieben steht, ist eigentlich hundertprozentig richtig. Allerdings ist 7,8 Hz zwar eine Schumann-Resonanz (die Grundfrequenz), diese jedoch eignet sich nicht besonders gut, um Energie in großen Mengen zu übertragen.

Ergebnisse meiner experimentellen Versuchsstationen, die mit einer Leistung von 800 W bis 1,2 kW senden und auf einer wesentlich höheren Resonanzfrequenz arbeiten, gibt es erst Anfang nächsten Jahres. Sorry, habe mir erst dieses Jahr das nötige Equipment kaufen können, und mit den Messungen kann ich erst Ende des Jahres anfangen (wenn alles gut läuft).

Zudem schwankt die Grundfrequenz erheblich, weil es sich um eine periodische Frequenzmodulation handelt. Daher sind die Schumann-Resonanzen periodische (frequenzmodulierte) Erdresonanzen. Wenn man also die Grundmodulation nicht mitberücksichtigt, und einfach eine feststehende Frequenz nimmt, so schwankt der Wirkungsgrad der Energieübertragung erheblich!

Nur wenn man den Sender immer exakt auf die Resonanzfrequenz abstimmt, hat man einen fast 99-prozentigen Wirkungsgrad. Je weiter man sich von der Resonanzfrequenz entfernt, desto schlechter wird der Wirkungsgrad.

05. April 2010, 19:25 Uhr, permalink

Korolik

@ Horus der Falke

Habe mich schon seit einiger Zeit mit der Tesla-Technik beschäftigt und begrüße die Arbeiten von Prof. Meyl. Leider ist die Politik und die Wirtschaft so menschenfeindlich eingestellt, dass nur von der Basis her durch einen Zusammenschluss von Idealisten ein Durchbruch auf diesem neuen Energiegebiet möglich sein wird.

Hätte gern Kontakt mit "Horus der Falke" aufgenommen.

28. September 2010, 00:07 Uhr, permalink

Sebastian Hoyer

@weltenstrudel

"Derzeit verheizen wir an Strom ca. 20 Terawatt. "

Wenn man den Leitungswiderstand berücksichtigt und z.B. die "Heizung" - Glühbirne (fünf Prozent Licht - 95 Prozent Wärme) -, dann kann ich das sehr gut nachvollziehen.

24. Dezember 2010, 16:39 Uhr, permalink

Amantris

Ich grüße euch herzlich! :)

Ich bin noch ziemlich jung und fange gerade erst an mit dem Studium der Elektrotechnik, dennoch muss ich sagen, dass mich die Theorien von Tesla begeistern.

Ich selber bin mehr an der "Freien Energie" interessiert als an der Übertragung von Strom, muss aber sagen, dass ich gerade versuche, das auszuprobieren, auf Grund dieses Textes.

@ Horus der Falke: würdest du deine Ergebnisse hier präsentieren oder besteht die Möglichkeit, irgendwie in Kontakt zu treten? Eventuell kannst du einem "Neuling" helfen. :)

18. März 2011, 11:37 Uhr, permalink

Marie74

Hallo,

ich beschäftige mich mit dem Thema "Freie Energie" seit einiger Zeit und habe daher auch mit den sogenannten Teslaplatten experimentiert. Und ich muss sagen, allein das ist ja beeindruckend. Habe etwas recherchiert und kann zur Anwendung diese Seite sehr empfehlen:

www.frohmut.com/CMS-Artikel/Redaktionelle-Artikel/Tesla-Beamer-Wasser-etc/Die-Anwendung-der-Teslaplatte.html

Viele Grüße

17. Oktober 2011, 22:06 Uhr, permalink

Cleopatrasleben

Ich interessiere mich sehr für das Thema "drahtlose Stromübertragung " und arbeite auch privat daran. Ich suche noch Interessenten, die gemeinsam mit mir den Durchbruch erlangen möchten.

An erster Stelle möchte ich gerne mit Horus der Falke Kontakt aufnehmen. Denn er hat das Prinzip von Tesla (drahtlose Energieübertragung) bisher als einziger verstanden. Da blubbert meines Erachtens ein großes Genie auf der NEXUS-Seite rum. Kompliment - Horus der Falke -.

Alle Interessenten für dieses Projekt können mich unter folgener Email-Adresse anschreiben: Monika.Mueller@gmx.de

13. März 2012, 08:20 Uhr, permalink

M.Riether

Leute,

schön und gut, aber denkt mal einer an den wirtschaftlichen kollabs?
Jedes noch so starkes sozial und natürlich auch unsoziales system würde zusammen brechen und was das bedeutet könnt ihr euch selber aus malen. ich bin selber kein freund von wucher preisen bei der energie versorgung, denn noch muss man da richtig vorsichtig sein. ein ansatz ist vieleicht der gemeine hausbesitzer der sich prozentual an der energie erzeugung beteiligt wie zum Beispiel kraft-wärme koplung.
der überschuss wird ins netz eingespeist.

14. Oktober 2012, 09:58 Uhr, permalink

mica farha

Es gibt 1000 Ausreden, warum man dies und jenes nicht tun könnte. Der Hauptgrund ist immer der Profit. Nichts wird gebaut, wenn es uns nicht das Geld aus der Tasche ziehen würde. Schon lange bräuchte man keinen Benzin mehr für Autos. Aber die Lösungen werden einfach nicht umgesetzt.

19. September 2013, 12:20 Uhr, permalink

Hardyhardy

Erst wenn die Habgier und der Egoismus gewisser Menschen auf diesem Planeten gedämpft und die Verpestung durch ungehemmtem Raubbau an der Natur uns zwingt umzudenken, dann wird es vielleicht möglich sein, sich an die Errungenschaften des genialen Herrn Teslas zu erinnern und diese als Grundlage für eine humane, effektive Energienutzung weiter entwickeln. Wir brauchen zunächst viel mehr Aufklärung und Demokratie für die Völker und deren Ausbeuter, welche von der Krankheit "Unstillbare Habsucht" befallen sind.

17. Februar 2017, 09:24 Uhr, permalink

TeslasVisonMussUmgesetztWerden

Die großen Konzerne verheimlichen das schon lange! Wir müssen Kämpfen! FÜR EINE BESSERE WELT!!!

07. September 2017, 16:49 Uhr, permalink

Ingrid Ullmann-Bammer

Nikola Tesla. Endlich nach so vielen Jahren ist sein Weg offen. Solarenergie, Elektroautos habe ich 1984 beschrieben ohne Tesla zu kennen. Was für ein Geist. Er sagte: "My brain is only a receiver ..." und jetzt sind wir die Empfänger.
Danke Nikola Tesla.

23. Juni 2019, 22:31 Uhr, permalink

rap

Der entscheidende Teil von Teslas Turm lag eigentlich unter! der Erde!
90m tiefe Bohrungen und ein 20m tiefer Schacht um eine optimale elektrische Anbindung (-> allermassivste elektrische Impulse) an die ERDE zu bekommen.
Die er dann als skalare! Resonanzantenne benutzen wollte!
Was dann allerdings mit der Erde passiert wäre ist fraglich... :(
Auch Tom Bearden hatte ja vor bestimmten "skalaren Riesengeräten im Osten" gewarnt.
Sehr! interessant ist aber eventuell die Konstruktion der Kapazität die ja oben als Kuppel mehr oder weniger rund und pickelig zu sehen ist.

Kapitel B.2.2, Tesla: A: "Ja. Damit setzte ich eine von mir gemachte Entdeckung um, nämlich dass jede beliebige Menge Elektrizität in vernünftigem Rahmen gespeichert werden kann, wenn man eine bestimmte Form einsetzt. Auch heutzutage wird das von Elektrikern noch immer nicht gewürdigt. Diese Konstruktion ermöglichte es mir, mit meiner kleinen Anlage eine vielfache Leistung gegenüber einem herkömmlichen Kraftwerk von hundertfacher Größe zu erzielen. Das Äußere dieser Kugel war auf bestimmte Weise geformt, die Träger mussten also in Form gebogen werden, und das Ganze wog etwa 55 Tonnen. Herr Hawkins: F: Aus was bestand die Kugel? A: Aus Stahl, und alle Träger wurden speziell in Form gebogen."

Farrell, Joseph P.. Babylons Bankster: Die Alchemie von Höherer Physik, Hochfinanz und uralter Religion (German Edition) . Mosquito-Verlag. Kindle-Version.

Das ist eines der Dinge die uns heute fehlen: effiziente Energiespeicher.
Man müßte mal herausfinden wie der das gebaut hat.
Da hat er eventuell/scheinbar was wirklich geniales entdeckt!!
Bisher hab ich das Patent (falls vorhanden, ok, extensive Suche) aber noch nicht gefunden.

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