Großbritanniens geheimer Krieg in der Antarktis, Teil 1

Gegen Ende des 2. Weltkriegs schickte Großbritannien Soldaten in geheimer Mission in die östliche Antarktis, wo sie in der Nähe des verborgenen Stützpunkts Maudheim einen unterirdischen Zufl uchtsort der Nazis ausfi ndig machen und zerstören sollten.

Mit den Verfolgern dicht auf den Fersen, blieb ihnen also keine andere Wahl, als zurück zum Stützpunkt zu gelangen, um ihren Vorgesetzen von ihren Entdeckungen zu berichten. Es gelang ihnen, zu fliehen, aber der Winter stand vor der Tür, und die Aussichten, herausgeholt zu werden, waren schlecht. Sie hätten es für ihre Pflicht gehalten, das Wissen über den geheimen Nazi-Stützpunkt weiterzugeben; also trennten sie sich, jeder mit einem Funkgerät ausgerüstet, und warteten in verschiedenen Bunkern. Einer der beiden Männer lockte einen der Polarmenschen in den Bunker, in der Hoffnung, den Eindruck zu erwecken, nur einer habe überlebt. Der Plan funktionierte zwar, aber er kostete ihn das Leben, und auch das Funkgerät sei zerstört worden.

Leider hatte dieser tapfere Soldat in Bunker Eins das einzige wirklich voll funktionsfähige Funkgerät bei sich gehabt, und der andere Überlebende hatte nun keine andere Wahl, als auf Hilfe zu warten und dabei zu versuchen, nicht vollkommen verrückt zu werden.

Das Rätsel um die Polarmenschen wurde erklärt – wenn auch nicht wirklich befriedigend, und zwar als Produkt wissenschaftlicher Experimente der Nazis. Und auch die Frage, wie die Nazis die Energieversorgung aufrechterhielten, wurde beantwortet, wenn auch nicht wissenschaftlich erklärt. Die Energie habe von Vulkanen gestammt, von denen sie genug Hitze erhielten, um Dampf zu produzieren, was auch als Erklärung für die Produktion einer gewissen Menge an Strom diente; allerdings hätten die Nazis offensichtlich noch eine unbekannte Energiequelle beherrscht, denn der Überlebende behauptete: ‚...nachdem was ich sah, kann die Menge an Strom nicht nur mit Dampf produziert worden sein‘.

Unser Wissenschaftler nannte das meiste von dem, was der Mann uns erzählte, Unsinn und warf ihm mangelnde wissenschaftliche Kenntnisse vor und stellte sich auf den Standpunkt, dass diese Geschichte ‚wohl kaum wahr sein‘ könne. Doch obwohl der Wissenschaftler den Bericht des Überlebenden abtat, glaubte ihm der Major. Er wollte mehr über den Feind wissen, mit dem wir es da zu tun hatten, aber in erster Linie interessierte ihn im Augenblick, was der Polarmann wohl als nächstes tun werde. Die Antwort war keineswegs beruhigend und veranlasste den Wissenschaftler, den Überlebenden endgültig für verrückt zu erklären. Jedenfalls ist „beunruhigt“ eher eine zu schwache Beschreibung dafür, wie wir uns fühlten, als der Mann auf die Frage des Majors bezüglich der Absichten des Polarmanns antwortete: ‚Er wird abwarten, uns beobachten und sich dabei fragen, ob wir wohl anders schmecken werden.‘

Daraufhin erteilte der Major sofort den Befehl, Wachen aufzustellen, und er beriet mit dem Wissenschaftler unter vier Augen, was als nächstes zu tun sei, obwohl uns anderen das längst klar war. Am nächsten Morgen erhielten wir dann den Befehl, ‚den Tunnel zu untersuchen‘, und die nächsten 48 Stunden verbrachten wir damit, uns zu diesem trockenen Tal, und in Richtung des angeblichen „alten Tunnels“ zu bewegen. Als wir im Tal ankamen, waren wir sehr erstaunt: Man hatte uns gesagt, dass die Antarktis vollkommen mit Eis bedeckt sei, doch hier waren wir in einem Tal, das mich eher an die nordafrikanische Sahara erinnerte. Wir durften nicht einmal in die Nähe des Tunnels, bis ein provisorisches Basiscamp errichtet worden war; und während wir das Camp errichteten, untersuchten der Major und der Wissenschaftler den Tunnel.

Nach einigen Stunden kehrten sie in das nun fertige Lager zurück, um zu berichten, was sie gesehen hatten und ihre weiteren Pläne mitzuteilen. Bei dem Tunnel handle es sich keinesfalls, wie behauptet, um eine uralte Passage, sagte der Wissenschaftler. Aber der Major fügte hinzu, die Wände seien aus glattem Granit und sähen aus, als gingen sie endlos weiter. Man sagte uns, wir sollten uns selbst ein Bild machen, nachdem wir uns in der Nacht ausgeruht hätten.

Im arktischen Sommer bei ständigem Tageslicht zu schlafen, war sowieso schon schwierig; aber in dieser Nacht war es noch schwieriger, denn wir alle dachten an das, was uns bevorstand und fragten uns, wo und wann wir dem Polarmenschen wieder begegnen würden.
Kurz bevor die Wache eingeteilt wurde, sagte man uns noch, dass wir dem Tunnel bis zu Ende folgen würden – „… wenn es sein muss, bis zum Führer“.

In dieser Nacht wurden unsere Befürchtungen dann noch wahr, denn der Polarmann kehrte tatsächlich zurück. Diesmal gab es jedoch keine Opfer (auf unserer Seite) zu beklagen, denn der Polarmann wurde getötet, nachdem wir ihn ins Camp lockten. Der Wissenschaftler entschied, dass der Polarmann „menschlich“ sei, allerdings war er offensichtlich in der Lage gewesen, mehr Haarwuchs zu produzieren und der Kälte viel besser standzuhalten. Nach einer kurzen Untersuchung wurde sein Körper in einem Leichensack verstaut, wo er aufgrund der Kälte gut erhalten bleiben würde, bis Zeit für eine gründlichere Untersuchung war.

Am nächsten Morgen wurde beschlossen, dass zwei Männer mit dem Leichnam, den Fahrzeugen, der Ausrüstung und vor allem dem Funkgerät am Tunneleingang zurückbleiben sollten. Der Major, der die Expedition leitete, brauchte den Norweger und den Wissenschaftler wegen ihrer Fachkenntnisse; auch der Überlebende war für den Erfolg der Mission unerlässlich. Der Rest von uns wollte mit ihnen gehen. Ich selbst wurde zusammen mit vier anderen Glückspilzen ausgesucht, an einer der aufregendsten und möglicherweise wichtigsten Expeditionen der Menschheitsgeschichte teilzunehmen.

Die zwei, die zurückbleiben mussten, waren enttäuscht, aber ihre Aufgabe war genauso wichtig für den Erfolg der Mission wie die der neun, die ins Unbekannte aufbrechen würden.

Während wir neun uns vorbereiteten, achteten wir darauf, genug Munition und Sprengstoff mitzunehmen, um notfalls einen kleineren Krieg zu führen und den Stützpunkt hoffentlich vollständig zu zerstören, denn das war unsere Mission: nicht zu retten, sondern zu zerstören.

Wir brachen in die Dunkelheit auf, und nach etwa vier Stunden begannen wir, in der Ferne einen Lichtschimmer auszumachen. Das Licht war jedoch noch eine Stunde entfernt; vorsichtig bewegten wir uns vorwärts, und jeder von uns machte sich dabei Gedanken darüber, was uns am Ende des Tunnel erwarten würde.

Schließlich erreichten wir die riesige, künstlich beleuchtete Höhle. Der Überlebende führte uns zu der Stelle, wo sie Zeugen der Exekutionen geworden seien. Er betonte, sie sei so verborgen gelegen, wie man es sich nur wünschen könne.

Als wir die gesamte Höhlenanlage überblicken konnten, waren wir beeindruckt von der großen Anzahl an Menschen, die dort wie Ameisen umherwimmelten, aber am bemerkenswertesten waren die riesigen Ausmaße der Konstruktion. Es sah alles so aus, als seien die Nazis schon lange Zeit auf Antarktika gewesen. Der Wissenschaftler notierte so viel er konnte, zeichnete Diagramme, sammelte Gesteinsproben und machte auch einige Fotos. Der Major interessierte sich mehr dafür, wie man den Stützpunkt zerstören könnte, ohne von den Nazis dabei erwischt zu werden.

Kommentare

22. Februar 2012, 05:23 Uhr, permalink

eisnazzn

Nette Geschichte. Sehr unterhaltsam und spannend erzählt.

06. Juni 2012, 03:58 Uhr, permalink

Nexuscp

Dieses Thema ist eines, welches mein Interesse geweckt hat.
Zum Thema "Neuschwabenland" und die "Polarexpedition" habe ich zum ersten mal gelesen, als ich die "Hohle Erde"-Theorie angefangen habe zu erkunden und bin dadurch hierauf gestoßen.
Ich bin fest davon überzeugt, dass dies mehr als eine Geschichte ist!
Dieser Text ergänzt sich ideal mit anderen Themen dieser Art, auch ähnliche Themen.
Ich sag nur - macht weiter so!
Alles kommt irgendwann so, wie es kommen muss und das ist weder Fiktion, noch eine Träumerei, sondern einzig und ewig währende Tatsache.

21. November 2012, 15:56 Uhr, permalink

erol yilmaz

Wahnsinn, was diese "Pisser" uns alles verheimlichen...

24. März 2013, 15:06 Uhr, permalink

Vollhorst

Zu U-859 :
Google:
Quecksilber & Atom

21. Januar 2016, 21:56 Uhr, permalink

berger

ist ja schon lange kein geheimniss mehr das alles,wer sich dafür interessiert kann es nachlesen.wo die beiden u-boote u420 und 977 nach dem krieg hin verschwunden sind weiss ja bis heute keiner,
angeblich war auch der führer an bord.und dass admiral byrd(angebli-
che forschung in der antarktis-genannt operation highjump,aber eigenartiger weise mit kriegsschiffen - sehr witzig und hat damals schon das arschlochamerika,genau so wie heute entlarft zumindest meiner meinung nach,aber weiter im text:keiner weiss wo diese u-boote die man ja nicht so in den hosensack stecken kann,ver-
schwunden sind,bis heute.INTERESSANT, ODER ?
-
verschwun
den sind,bis heute...

15. Mai 2016, 16:31 Uhr, permalink

unbekannt

Mein Opa war in Neuschwabenland stationiert u ist angeblich 1950 dort verstorben.Habe aber 1980 er Jahre Telefongespräche meines Vaters mit dem Opa mitbekommen. Etwas merkwürdig oder?
Habe viele Bilder gefunden von Neuschwabenland aus den 1970 da ist was ganz grosses los

02. Juni 2016, 13:53 Uhr, permalink

robby

ihr glaubt auch alles was im netz steht.wenn es diese geheime anlage gegeben hätte wären die nicht am 10m in denn tunnel reingekommen ohne da es jemant bemerkt hätte denk ihr wirklich de deutschen lassen so in eingang ungeschützt und sich in ner geheimbasis einfach so bewegen und minen anzubringen ohne das einer was merkt.und noch dazu vorher schu leute erwischt wurden.schau euch einfach mal alte bunker aus der zeit an da kommt keiner ungesehen rein.somit Schwachsinn was da geschrieben wurde.das es ne Basis gab is glaubwürdig aber die waren nie dort

26. August 2016, 23:11 Uhr, permalink

Fijalkowski

bestimmt was wahres dran

06. Mai 2018, 23:49 Uhr, permalink

ddodo

Klingt nach schönem Märchen, wenn davon etwas stimmen würde gäbe es sicher Fotos der Anlage und eine genauere Lokalisation...

08. Mai 2018, 06:16 Uhr, permalink

Nemesis

Zum Thema H. habe ich bereits gesagt, dass er Teil der Weltmafia war. Für die Weltmafia bestünde gar kein Anlass H. zu töten. Er war Teil der Kabale. Genau wie Stalin oder Lenis davor.

H. gehörte einfach zum Plan so viele gesunde, charakterstarke Europäer zu eliminieren. Darunter sehr viele Deutsche. Wenn es stimmt, was ich gelesen habe, wurden viele deutsche Soldaten in den Kriegsgefangenenlager der Siegermächte absichtlich ermordet. Und das ist schon gut möglich. In Kriegen werden logischerweise die besten, gesündesten Männer an die Front geschickt. Wenn man die mit einem Schlag umbringt, bleiben zwangsläufig weniger gesunde, weniger charakterstarke Männer übrig. Was unter anderem in Deutschland mit Sicherheit passiert ist. In welcher Form auch immer. Anders könnte man sich den Zustand vieler Menschen hier gar nicht erklären.

Noch schlimmer scheint es jedoch in Frankreich zu sein. Wenn man sich die Franzosen so ansieht, dann sehen sie extrem krank aus und sie sehen allgemein sehr schlecht aus. Dort scheinen die Weltmafiosis noch viel krasser gewütet zu haben. Caesar und der gallische Krieg. Obwohl Frankreich ein viel größeres Gebiet zur Verfügung hat und angeblich das Land der Liebe ist, sind dort viel weniger Menschen als in Deutschland.

Darum ist es auch für Deutsche, die charakterstark sind, sehr schwer Freunde zu finden. Vermutlich hat die Weltmafia außerdem dafür gesorgt, dass sie in irgendeiner Form krank sind. Sei es über die Ernährung, das Fernsehprogramm oder sogar über mechanische Einwirkung während der Geburt, wodurch es zu Hüftfehlformen kam. In Großstädten wie Berlin ist die Wahrscheinlichkeit dafür besonders hoch, weil hier die Weltmafiadichte besonders hoch ist.

Es gibt sicherlich noch gute, anständige Deutsche in Deutschland, aber die werden wie gesagt hermetisch voneinander abgeschirmt. Die Weltmafia hat kein Interesse daran, dass sich solche Leute wohlfühlen und erst recht nicht fortplanzen. Deutsche, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, müssen aufpassen. Weltmafiaangehörige und ihre gestörten Züchtergebnisse nehmen nicht viel Rücksicht bzw. Weltmafiaangehörige wollen sogar absichtlich andere töten. Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem nicht irgendwo in Deutschland ein Fahrradfahrer umkommt. Und kein Mensch weiß, ob das ein Unfall war oder Absicht des Autofahrers.

Die Weltmafiaangehörigen sind Nachfahren der Spartaner oder allgemeiner der Hellenen. Und in ihrem Geiste unterwegs. Das heißt sie machen Jagd auf die Heloten, also auf die Sklaven. Und zwar auf die besseren Sklaven. Eine Frau lernt einen Mann kennen, die gesamte Umgebung reagiert plötzlich negativ auf sie. Woran kann das liegen? Ist der Mann so schlimm? Vermutlich nicht. er ist vermutlich eher das Gegenteil. Und die Weltmafia will verhindern, dass genau dieser Mann sich fortpflanzt.

Auch andere Möglichkeiten negativ auf die GEsellschaft einzuwirken, sind zahlreich vorhanden. Eine Weltmafiahure könnte beispielsweise Männern den Kopf verdrehen und sie anschließend fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und so zahlreiche Wracks zurücklassen.

Sollte das hier jemand lesen, der noch halbwegs klar im Kopf ist und nicht der Weltmafia angehört, muss er das wissen. Die Weltmafia hat die ganze Gesellschaft durchsetzt. Sie ist keine kleine Elite. Es handelt sich um ein Volk, deren Angehörige überall anzutreffen sind. Auch Lehrer sind sehr gut geeignet negativ einzuwirken. Angeblich sollen unsere Lehrer den Kindern das eigenständige Denken beibringen. Das Gegenteil ist der Fall.

Wer nicht der Weltmafia angehörig, muss Folgendes tun, niemals anderen zeigen wie toll man eigentlich ist. Sich stets schlechter präsentieren als man eigentlich ist. Insbesondere wenn man einen guten Charakter hat und willensstark ist, muss man aufpassen. Sich auch immer schwächer darstellen als man ist. Niemals zeigen, dass man gesund ist oder eine gute Fitness hat. Das ist gefährlich. Erfolgreich zu sein ist gefährlich, gut auszusehen (als Frau) ist gefährlich - siehe Menschenhandel. Gleichzeitig muss man alles dafür tun aus sich und seinen Kindern das Maximale herauszuholen.

Körper, Seele und Geist sind eins. Man muss stets dafür sorgen, dass alle drei Bereiche versorgt werden. Körper steht für körperliche Gesundheit. Geist steht für Bildung und Intelligenz, Konzentrationsfähigkeit und Willensstärke. Seele steht für wohlbefinden, Liebe, Freundschaft, eine intakte Familie, Harmonie, Frieden, Ausgeglichenheit usw.

Der nächste Schritt für einen erfolgreichen Widerstand wäre, andere zu finden, die vom selben Geist sind wie man selbst. Und Kontakte zu schmieden. Das wird sehr schwer sein, weil die Weltmafia alles kontrolliert, die gesamte Gesellschaft durchsetzt und genau das verhindern will. Ein echter Widerstand kann ja nur einer sein, von dem man gar nicht weiß, dass er überhaupt existiert. Die Weltmafia hat die letzten 3000 Jahre mindestens eine Milliarde der besseren Menschen ermordet. Der zu sagen und zu zeigen, dass man etwas gegen sie hat, wäre äußerst töricht. Bei mir ist es egal, weil die längst wissen, dass es mich gibt.

Das Internet ist der schlechteste Ort Kontakte zu schmieden. Das Internet ist eine 100-ige Showveranstaltung. Normalerweise gehe ich davon aus, dass hier keiner real ist. Und mich nicht mal ein anderer Sklave lesen kann, aber im Moment wüsste ich nicht, was ich sonst tun soll, also probier ich es einfach. Alles was ich hier schreibe wissen die Weltmafiosis sowieso längst. Die werden so erzogen in ihren Privatschulen.

24. Juni 2018, 11:40 Uhr, permalink

Mr. Titan

Für Bilder der Region Neuschwabenland wären hier alle,und ich denke mal auch die Redaktion.. sehr Dankbar! (Unbekannt).

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