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NEXUS Magazin 59, Juni-Juli 2015

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Zaubertricks aus dem Jenseits: Mein Besuch einer Séance mit dem Medium Kai Mügge

Ektoplasma … das Wort übt schon seit meiner Jugend eine eigenartige Faszination auf mich aus. Es handelt sich dabei um den wahrscheinlich kontroversesten Effekt, den man überhaupt nur finden kann, wenn man sich für das ohnehin sehr kontroverse Thema des Spiritismus und der Jenseitskommunikation interessiert. Ektoplasma ist eine nebelartige Substanz, die aus dem Mund des Mediums austritt und die dann ihrerseits wieder für die jenseitigen Kräfte als gestalterisches Material zur Verfügung steht, aus dem sie alle möglichen Objekte, Körperteile oder ganze Gestalten formen können.

Ektoplasma … das Wort übt schon seit meiner Jugend eine eigenartige Faszination auf mich aus. Es handelt sich dabei um den wahrscheinlich kontroversesten Effekt, den man überhaupt nur finden kann, wenn man sich für das ohnehin sehr kontroverse Thema des Spiritismus und der Jenseitskommunikation interessiert. Ektoplasma ist eine nebelartige Substanz, die aus dem Mund des Mediums austritt und die dann ihrerseits wieder für die jenseitigen Kräfte als gestalterisches Material zur Verfügung steht, aus dem sie alle möglichen Objekte, Körperteile oder ganze Gestalten formen können. Unglaublich? Genau deswegen musste ich um jeden Preis zu dieser Séance mit Kai Mügge, die der Basler Psi-Verein in Abständen veranstaltet. Kai ist einer der ganz wenigen Menschen auf der Welt, die dieses Phänomen produzieren können.

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Bild 1: Ektoplasma von Mund / Kinn herabhängend, ca. 1926

Bild 2: Ektoplasma von Mund / Kinn herabhängend bei Kai Mügge

Bild 3: Humanoide Form auf Stanislawa P., ca. 1926

Bild 4: Humanoide Form auf Medium Kai Mügge

Bild 5: Materialisierte Hand auf der Schulter des Mediums, ca. 1906

Bild 6: Materialisierte Hand auf der Schulter von Kai Mügge

Der Abend beginnt mit einer etwa einstündigen Einführung in das Thema des physikalischen Spiritismus und die ist hochinteressant – nicht nur wegen des enzyklopädischen Wissens um die Entwicklung dieses Feldes, das Kai Mügge hier zur Schau stellt, sondern allein schon durch den puren Anblick dieses Mannes. Sein Körper: geschätzte Hosengröße XXL, die Arme tätowiert, die Haare frisch gegelt und nach hinten angelegt wie die Stachel eines Igels, dazu eine Brille mit gelben Gläsern. Und wenn er die abnimmt, erkennt man ein paar Augen, die so derartig nicht von dieser Welt sind, dass man glaubt, durch sie direkt in die Milchstraße zu blicken. Der Mann ist eine Show, selbst wenn seine Show noch gar nicht begonnen hat.

Sobald es aber losgeht, gelten strikte protokollarische Auflagen, die jedem zeigen sollen, dass hier kein Schmu geschieht und die angeblich auch ihn, das Medium, vor schlimmen Verletzungen bewahren sollen. Nichts wäre schlimmer, als wenn in der Phase des Ektoplasmas jemand plötzlich das Licht einschalten würde, um besser sehen zu können oder um einen vermeintlichen Betrug aufzudecken. Derlei ist wohl schon vorgekommen und dabei haben sich die betreffenden Medien zum Teil schwer verletzt, denn das von ihnen ausgestoßene Ektoplasma zieht sich in solchen Fällen wohl zu schnell in den Körper zurück und das kann, wie uns eindringlich versichert wird, für das Medium lebensgefährlich sein.

Daher wird jeder der Teilnehmer vor Betreten des Sitzungsraums durchgecheckt wie am Flughafen: Metallische Gegenstände, Gürtel, Schuhe – eigentlich alles muss draußen gelassen werden, bevor man sich in den Stuhlkreis setzen darf. Und auch Kai Mügge, das Medium, wird streng kontrolliert, damit er nachher nicht etwa im dunklen Raum unbemerkt aufsteht und ein paar der typischen Effekte selbst fingiert. Zwei Beobachter halten die ganze Zeit über ihre Hände auf seinen Armen und Beinen, sodass er unmöglich etwas unbemerkt tun könnte.

Während der Séance liegt es an uns, den „Sitzern“, wie die Teilnehmer typischerweise genannt werden, die notwendige Energie für die folgenden Experimente und Phänomene zu liefern. Das tun wir, indem wir Beatles-Songs und andere Oldies mitsingen, die lautstark von Band gespielt werden. Inzwischen begibt sich Kai, den man im stockdunklen Raum jetzt nur noch hören, aber nicht mehr sehen kann, in den richtigen medialen Zustand, indem er beginnt, „holotrop“ zu atmen. Er schnauft wie eine Lokomotive und rasselt wie ein Schwerkranker im Todeskampf, aber das scheint normal zu sein. Nach einigen Minuten wird dann plötzlich ein kleines Licht sichtbar, das durch den Raum geistert, und nun beginnt auch eine fremde Stimme zu ertönen. Zuerst klingt das sehr angestrengt, aber nach kurzer Zeit scheint das Sprechen leichter zu werden und die Stimme stellt sich uns als „Hans“ vor, unser jenseitiger Conférencier und Versuchsleiter. Die Implikation scheint zu sein (das habe ich vorher am Rande mitbekommen), dass es sich bei dieser Stimme um den verstorbenen Parapsychologen Prof. Hans Bender handelt, der offenbar noch immer Spaß daran hat, aus dem Jenseits Experimente zu leiten. Nichts in den kommenden Stunden geschieht ohne Hans’ Gutheißung. Er hat jetzt die vollkommene Kontrolle über das Geschehen und kommandiert freundlich, aber bestimmt, wann wir, die Sitzer, wieder mit dem Singen beginnen müssen oder welches Experiment von Julia, Kais Ehefrau und Assistentin, als Nächstes vorbereitet werden soll.

gesichter

Bild 7: In Séancen erschienene Gesichter

Die Experimente scheinen spiritistische Standards zu sein, die wohl schon oft so gezeigt wurden, aber anscheinend nicht immer gleichermaßen erfolgreich sind. Beispielsweise gibt es in der Mitte des Raums auf dem Boden eine Ansammlung kleiner Gegenstände, die dann auf einmal geräuschvoll von Geisterhand bewegt werden. Oder ein etwa iPad-großes Tablett, das mit einer phosphoreszierenden Substanz beschichtet ist, die nach dem „Auftanken“ mit einer Taschenlampe im Dunkeln schwach leuchtet. Dieses Tablett bewegt sich plötzlich, und auf einmal werden auch die Umrisse einer Hand sichtbar, die scheinbar darüber schwebt. Dann fliegen plötzlich wieder leuchtende Punkte durch den Raum und verschiedene Sitzer, darunter auch ich und meine Frau, erleben flüchtige Berührungen an den Beinen, ein anderer fühlt sich von Fingern in den Haaren gestreichelt. Das alles ist zwar gespenstisch, aber nie beängstigend, ganz im Gegenteil. Wer etwas erlebt, teilt es lautstark den anderen mit und singt dann weiter „Hey Jude“ und „Ob-La-Di, Ob-La-Da“. Immer wieder mischt sich auch Hans ein und fragt beispielsweise streng, ob das Medium auch wirklich zu allen Zeiten festgehalten wird. Erst, wenn dies von den Kontrolleuren ausdrücklich versichert wurde, geht es weiter. Etwa mit dem fliegenden Taschentuch, das auch wieder ein paar phosphoreszierende Punkte hat, sodass man es im Raum schweben sehen kann. Einmal kommt es zu uns herübergeflogen und hängt für ein paar Momente direkt vor unseren Augen. Meine Frau berichtet mir später, sie habe dürre, lange Finger gesehen, die es in der Luft hielten.

So wird rund eineinhalb Stunden lang ein Phänomen nach dem anderen gezeigt; auch eine Materialisation einer kleinen Ganesha-Statue ist dabei. Und dann kommt zu guter Letzt noch die Ektoplasma-Phase, während der der Raum durch ein dimmbares Rotlicht endlich ein ganz klein wenig Beleuchtung erhält, das aber, meist auf Anweisung von Hans, immer nur ganz schwach scheinen darf und auch immer nach wenigen Augenblicken wieder abgestellt wird. Doch in diesen Momenten erkennt man wahrhaft Sonderbares: Aus dem Mund des laut schnaufenden Mediums quillt plötzlich ein Strom dicker, nebelartiger Schwaden – das lang erwartete Ektoplasma, das sich dann zu den Füßen des Mediums in einem Haufen absetzt, der etwa so groß wie zwei Brotlaibe ist. Das alleine ist schon ziemlich bizarr, aber als Nächstes beginnt sich unter dem Kommando von Hans der Haufen zu verformen. Eine Hand wird sichtbar, und einer der Sitzer sagt, er habe einen auffälligen Siegelring daran gesehen. Daraufhin formt sich ein Turm, der fast bis zum Gesicht des Mediums heraufreicht, und als Letztes, nachdem das Rotlicht wieder eingeschaltet wurde, sehen wir das Medium komplett eingehüllt in Ektoplasma.

Danach ist der Abend zu Ende. Hans verabschiedet uns und wir müssen den noch immer dunklen Raum zügig verlassen, in dem nur das Medium und die Assistenten zurückbleiben. Es wird uns gesagt, dass das Medium danach oftmals zu erschöpft sei, um noch Publikumskontakt aushalten zu können. Wir ziehen uns in vergnügter Stimmung an und gehen nach Hause. Der Abend war unterhaltsam und beeindruckend. Doch was habe ich über das Jenseits erfahren? Ich wüsste es nicht zu sagen.

Kommentare

10. Juni 2015, 18:21 Uhr, permalink

Schnarchzapfen

Die frühen Medien sind also vorindustrieller Blödsinn.
Der Mann ist ein Spinner und ekelhafter Kerl, der von nichts eine Ahnung hat. Auch weil er behauptet, daß man schon öfters zu seinen Sitzungen kommen muß, damit man etwas über das Leben nach dem Tod erfährt. Nicht ein einziges Wort nehme ich diesem Kerl ab. Geister haben anderes zu tun, als Neugierigen Sitzern eklige Experimente vorzuführen. Für mich ist dieser Kerl ein Scharlatan.

13. Juni 2015, 07:53 Uhr, permalink

Thomas Kirschner

Scharchzapfen,
Bei aller Offenheit fur Kritik: Was du uns hier bietest, ist argumentfreie Pöbelei, die durch nichts gerechtfertigt ist. Normalerweise würde ich deinen Kommentar jetzt löschen. Aber indem ich ihn als schlechtes Beispiel stehen lasse, erfüllt er vielleicht sogar noch eine gute Funktion. In der Zukunft werde ich solch ungefilterten Negativismus jedoch nicht mehr erlauben. Geh' woanders hin, wenn du dich nicht benehmen kannst!

13. Juni 2015, 18:37 Uhr, permalink

Schnarchzapfen

Ich glaube nicht, daß ich argumentfrei kommentiert habe. Allerdings war in nicht sehr höflich, das gebe ich zu. So wie ich Ihren Bericht verstanden habe, mußten Sie zu Beginn und während der Sitzung oft Lieder singen. Z.B. von den Beatles. Wie bitte soll da eine harmonisch geistig feierliche Gemeinschafts-Stimmung bei den Teilnehmern aufkommen? Gute Menschen bzw. Geister jenseits des irdischen Lebens wissen im Gegensatz zu uns, wie schwierig es ist, zu irdischen Menschen Kontakt aufzunehmen. Glauben Sie wirklich, daß dann, wenn all diese Schwierigkeiten überwunden werden konnten, die guten Seelen wirklich Zaubertricks, wie Sie es selbst nennen durchführen möchten? Glauben Sie mir, die Absichten der guten Seelen basieren stets auf selbstlosen und ausschließlich helfenden Grundlagen. Wenn Sie nur wollen, so können sie hunderte von Berichten mit Erfahrungen von spiritistischen Sitzungen finden. Die meisten davon waren Betrug. Als die Menschen das herausgefunden hatten, daß sie betrogen wurden, brachen sehr viele davon zusammen, ihr Vertrauen in die geistigen Kontakte brach oft völlig zusammen. Und die Menschen wurden in ihrer harmonischen geistigen Persönlichkeitsentwicklung oft für lange Zeit blockiert. Das Leben eines Menschen ist sehr wertvoll, das können Sie selbst am besten nachvollziehen und so ist es. Es ist für uns Menschen während des irdischen Lebens mit den vielen Ablenkungen die uns umgeben unglaublich schwierig, unsere Gefühle, Wünsche, Absichten, Gedanken, Charakter, Erwartungen, Handeln und so vieles mehr nur ein kleines Stückchen weiter in Richtung Agape zu entwickeln. Und darum geht es eigentlich.

Ich habe sehr viele Seminare auf dem Esoterik-Markt besucht und sehr viele Bücher gelesen und Filme geschaut und mich mit anderen Menschen zusammen mit diesen Themen beschäftigt. Was glauben Sie, wie viel Irrtum, Phantasie, Fälschung, Abzockerei, Lüge usw. ich dabei gesehen und erlebt habe? Warum glauben Sie, daß zwar in der Bibel steht, daß die Bibelschreiber selbst Medien waren, aber trotzdem sehr eindringlich davor warnt, den Menschen allzuleicht zu glauben, die sich als Medium ausgeben? All das hat bei mir bewirkt, daß ich so gut wie alles auf dem spirituellen Markt heute als Fälschung und Ablenkung ansehe. Ich mag damit kaum noch etwas zu tun haben.

Es gibt auch in unserer Zeit noch Perlen für die Seele zu finden. Ich bin davon überzeugt, daß das eigene Herz, daß man für die reine Liebe zu anderen Menschen, Lebewesen, Jesus Christus und Gott öffnet, die kostbarste Perle ist, die jeder Mensch für sich selbst finden kann. Braucht es dazu Zaubertricks und Zauberer?

Beginnen Sie mit dem Lesen der Bücher: "Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten"
Bruno Gröning, der wirklich ein Meister war, hat selbst gesagt, daß alles was in diesen Büchern steht wahr ist.
Und lesen Sie die Bücher von S.N. Lazarev. Auch diese Bücher sind reine Seelennahrung.

Zwar kenne ich Menschen, die mit diesen Büchern auch nichts anfangen können, aber ich versichere Ihnen mit meinem besten Wissen und Gewissen, daß ich diese Bücher mit meinem Herzen und meiner ganzen Persönlichkeit empfehle.

Und noch etwas: ich habe nichts zu tun mit Bruderschaften, Logen, Bünden, oder anderem und ich möchte damit auch nichts zu tun haben, obwohl es ganz bestimmt auch gute gibt. Aber ich könnte diese im Moment nicht schnell genug herausfinden, darum lasse ich es lieber.

17. Juni 2015, 21:53 Uhr, permalink

Ananda96

Apporte, Ektoplasma, Levitationen, Trancesprechen, die direkte Stimme waren in den 20er Jahren des lettzen Jahrhunderts der absolute Hit in den "besseren" Kreisen der Gesellschaft in Europa und auch in den USA.
Die teilnehmenden Gruppen wurden fein säuberlich sortiert auf Tauglichkeit (Bewusstseinsgrad, innere Haltung), das singen von Liedern diente der "Einschwingung" der Teilnehmer.
Der physische Mediumismus diente in erster Linie der Verfestigung des Wissens um ein Jenseits - die Botschaften der spirituellen Weiterbildung - Spiritualismus.

Ich habe selber ausgiebig Erfahrungen sammeln dürfen im Bereich des Trancechannelings sowie auch physische Komponenten erlebt.

Ansonsten beziehe ich mich gerne auf Jozef Rulof, einer der größten Medien Europas, und das Studium seiner Bücher.

19. Juni 2015, 03:17 Uhr, permalink

Schnarchzapfen

@Ananda96: Stichwort Jozef Rulof

Ich kenne die Bücher von Jozef Rulof sehr gut.
Am besten man fängt mit dem Buch: "Jeus von Mutter Crisje" an.
Hilfreich ist es , wenn man seine Vorurteile beim Lesen zur Seite legt.

20. Juni 2015, 09:41 Uhr, permalink

Ananda96

@Schnarchzapfen
Ich habe alle deutschen Bücher von Rulof einschliesslisch der Studienbücher, jedes Jahr kommt eine weitere deutsche Übersetzung - bin grade beim letzten Frage und Antwort Buch auf meinem Tab.
Rulof ist extrem Deckungsgleich mit meinen eigenen Erfahrungen, sehr intensiv und detailliert, deckt allerdings nicht den extraterrestrischen Bereich ab, vielleicht war die Zeit damals noch nicht reif für das Thema.
Rulof ist eher noch gleichzusetzen mit Edgar Cayce als mit dem üblichen Channelinzeugs wie Seth, Ramtha und co.

22. Juni 2015, 18:17 Uhr, permalink

Schnarchzapfen

Hallo Ananda96,

bei Fragen und Antworten bin ich auch gerade. Bald habe ich das 1. Buch durch. Manchmal brauche ich eine Pause vom Lesen, damit sich alles gut setzen kann. Außerdem muß ich mich noch um andere Dinge kümmern. Ich habe mir schon überlegt, ob ich nicht vielleicht Niederländisch lernen soll, damit ich alle Bücher lesen kann.

Also ich kann nicht sagen, daß sich das Gelesene mit meinen eigenen Erfahrungen deckt, da meine eigenen Erfahrungen extrem viel kleiner sind, als die, die Jozef Rulof durchmachen musste. Trotzdem traue ich mich zu sagen, daß sich alles was Jozef Rulof aufgeschrieben hat, zu 100% mit allem deckt, bzw. abgleicht, von dem ich annehme, daß es der Wahrheit entspricht. Und alles wo ich schon immer meine nicht behebbaren Zweifel hatte, wird von Jozef Rulof ebenfalls als Humbug aufgedeckt und sogar erklärt, warum Mist Mist ist und bleibt und welche Auswirkungen ein Beibehalten am Mist haben kann.

Das allerwichtigste an den Büchern von Jozef Rulof und den Meistern ist jedoch dies, daß der Leser nach und nach eine ganz handfeste Vorstellung davon bekommt, wie wir alle leben sollten, wie wir miteinander umgehen sollen und was in unserem Leben schief läuft. Alles das wird im großen Zusammenhang mit den geistigen Gesetzen erklärt. Mir hilft das unglaubich tiefsinnig weiter in meinem Leben. Nun kann ich mir viel besser erklären, warum ich bei manchen Dingen eine innere Stockung habe und wofür das gut ist. Selbstzweifel konnten bei mir so ausgeräumt werden und ich weiß nun, daß ich vom Gefühl her richtig gehandelt habe. Natürlich hat sich auch mein Denken nach und nach durch das Lesen der Bücher verändert, denn das Verständnis über unser Leben ist nun ganz anders als früher.

Jozef Rulof und die Meister verwenden meistens eine sehr eingängige Ausdrucksweise, die glaube ich jeder Mensch sehr gut verstehen kann. Das ist fundamental wichtig, denn die Bibel oder andere geistige Bücher sind oft so komplex formuliert, daß die Leute davor sitzen wie die Dummen; das muß doch nicht sein und das beweisen diese Bücher.

Seit einigen Wochen habe ich bei mir die unterschiedlichsten Zeugen Jehowas und diskutiere mit ihnen über ihre Entdeckungen in der Bibel und meinen Entdeckungen bei Jozef Rulof und verschiedenen Mystikern. Es ist doch erstaunlich, wieviele Schätze es in der Bibel zu finden gibt, wenn man weiß, daß sie dort ganz ähnlich wie bei Jozef Rulof erklärt aufgeschrieben stehen. Und natürlich gibt es in der Bibel falsche Erklärungen. Mit der Hilfe von Jozef Rulof kann man diese Stellen jedoch locker entdecken und besser erklären. Die Bibel als totalen Quatsch zu bezeichnen, möchte ich aber nach diesen Entdeckungen nicht mehr tun. Die alten Apostel haben in diesen Büchern ihr Bestes gegeben und das sollten wir achten und würdigen. Hinzufügen möchte ich auch, daß ich bislang alle Zeugen Jehowas als sehr liebenswürdige und sehr aufrechte und um Ehrlichkeit bemühte Menschen kennengelernt habe. Es ist schäbig, daß die Menschen auf diese Leute zu herunterschauen, sie verachten und verspotten. Trotzdem will ich selbst natürlich kein Zeuge Jehowas oder Mitglied irgend einer anderen Gruppe sein, weil ich mir meine unbedingte Unabhängigkeit bewahren möchte und muß.

Ich finde, Jozef Rulof ist mit niemandem den ich kenne vergleichbar. Ich habe mich mit Stylianos Atteshlis sehr beschäftigt, und dieser Mann war ein super und feiner Mann. Jozef Rulof mit Meister Zelanus und allen anderen Meistern gehört jedoch am meisten mein Herz, weil ihre Botschaften mein Gefühlsleben am meisten ansprechen. Oft wenn ich etwas tief verstanden habe, rollen mir die Tränen über die Wangen, weil ich plötzlich spüren kann, wie tief unser Leben ist und wie wenig Ahnung wir davon haben und wie unbewußt oder schäbig wir oft damit umgegangen sind.

Mit dem außerirdischen Zeugs habe ich aktuell so meine Probleme. Manchmal habe ich das Gefühl, daß in den Büchern von Jozef etwas hauchzart angedeutet ist. Ich plädiere im Moment dazu, den Außerirdischen-Kram als eine Art Massen-Psychose auf die Seite zu legen. Ich fühle mich gut mit dieser Entscheidung, daß ich an diesem Thema im Moment sowieso nichts bewegen kann. Lieber Ananda, wir sind Sternen-Kinder, Sternen-Tore und noch viel mehr, wenn wir uns zur vollen Blüte entfalten. Was bitteschön wollen wir noch mehr? Alle Menschen die uns schon vorausgehen, erleben dies schon. Legen wir doch unsere falsche Stursinnigkeit und unsere eitle Besserwisserei und allen mögliche anderen unnötigen Kram ab und werden eins mit allem Leben. Das können wir ja, wir wurden mit allen Anlagen, die uns dies erlauben erschaffen.

27. Juni 2015, 12:26 Uhr, permalink

Ananda96

@Schnarchzapfen,

ich finds sehr schön das es Leute wie dich gibt die die Lehren von Meister Zelanus lesen und ernst nehmen. Ich habe eine etwas umfangreiche paranormale Erlebniskette und sehr viel Erfahrung mit 2 Trance Medien gesammelt, von daher meine Behauptung.
Frage und Antwort 3 habe ich grade zur Seite gelegt, brauch auch mal eine Pause zum verdauen...
Ausserdem ist es wichtig bei komplexer Materie immer per Kapitel oder weniger zu pausieren, sonst wird konsumiert und das erfahrene kann sich nicht verdichten.
Gegen die Jehovas habe ich nichts, sind brave Leute, habe aber auch schon unangenehme Erfahrungen gemacht wie Missionierungseifer, blinder Eifer etc..
Wahres Wissen missioniert niemals sondern lässt den anderen seine Erfahrungen machen, egal ob gute oder schlechte, jede ist wichtig, aber das weisst du nehme ich an.
Ich habe auch mal die Hälfte des Jakob Lorber Buchkomplexes gelesen, damals noch Paperback und reichlich teuer..wäre ja dann die gechannelte Bibel und sehr aufschlussreich.
Eine Luther Bibel habe ich niemals in die Hand genommen und werde es auch nie, wegen der vielen Veränderungen, Verfälschungen und Streichungen, siehe römische Konzile.

Das Thema Extraterrestrials nehme ich zu 100% Ernst, es war am Anfang eine Heidenaufgabe die Spreu vom Weizen zu trennen und ist es immer noch.
Ich bin sehr sehr viel in US Foren, US Blogs unterwegs und versuche meinen Verstand und vor allen Dingen meine Intuition zu gebrauchen, um den Müll auszusortieren, und das ist recht einfach mittlerweile.
Wir leben in einer interessanten Zeit: Alle relevanten wichtigen Zeitzeugen des militärisch-industriellen Komplexes sind in ihren 80ern und fangen an zu reden, siehe das Disclosure Project des US Press Clubs und anderer Ex Militärs weltweit, Freigabe der Reports verschiedener Regierungen, und etliche hochinteressante Militärvideos, vor allen Dingen die STS Missionen runter bis zu Gemini und Mercury, die Sachen kommen langsam ans Licht.
Die Übeltäter die allen Schaden gilt es auzugrenzen wie Dr. Steven Greer, Linda Moulton Howe und vor allen Dingen Jaime Mausson. Alles clevere Geldgeier und Lügner, leider ist das Web voll mit deren Mist. Alle reisserischen Reportagen sind strikt abzulehnen wie Ancient Aliens und der ganze Kram des History und Discovery Channels, die haben echt keinen Plan, schlachten nur aus. Hoaxe werden als echte Reports hochgeschaukelt und echte als Hoaxe diskreditiert. Gruss geht an alle Regierungsorganisationen und einige NGOs auf der Welt hier.
Aber es bleibt genug über im echten Disclosure, und ein echt spannendes Gebiet sind die vielen höchst unterschiedlichen Abduction Reports der letzten 80 Jahre mit Kontakten zu etlichen Alien Rassen, unglaublich authentisch finde ich die Aussagen etlicher ungebildeter Abductees das alle Alien Rassen teilweise hochspirituell sind und Aussagen mache die sich mit Rulof sehr decken, und sowas kann ein einfacher Bauer in Peru nicht wissen. Viele kennen den Schöpfer, seine Schöpfung und die Reinkarnation, sowohl wissenschaftlich wie auch spirituell. Sie nennen ihn in englisch den "Divine Creator" und achten Ihn und seine Gesetze. Religion kennen die Aliens nicht und lehnen sie strikt ab, falsche Anbetung. technischer Fortschritt kann nur als spirituelle Unterstützung dienen, und nicht umgekehrt, was immer den Untergang einer Zivilisation bedeutet. Es gibt da draussen unzählige Raumfahrende Rassen die schon vor Millionen von Jahren soweit wahren als wir uns noch gegenseitig aufgegessen haben...bis zu absolut fortschrittlichsten Zivilisationen, deren Technologie uns als pure Magie erscheinen würde, spiegelt sie jedoch nichts wieder als die Kenntnis der Gesetze durch vollständige Erforschung...4ter kosmischer Grad?
Bei richtiger Recherche verdichtet sich ein ganz bestimmtes Bild kosmischer Hochkulturen die unseren Barbarenplaneten schon sehr lange studiert.
In allen Abductee Reports wird das monetäre System als Wurzel allen Übels bezeichnet, es fördert Ungerechtigkeit, Mord, Gier, halt alle schlechten Eigenschaften des Menschen und muss überwunden werden. Raumfahrende Rassen praktizieren kosmischen Kommunismus zum Wohle aller, da werden keine Milliarden gestemmt um eine Feststoffrakete zu bauen und Waffensysteme, sie bezeichnen das als Geisteskrankheit, stimme voll zu.
Sie begreifen nicht das wir Autos fahren, die den Planeten verpesten und zerstören, sie sehen die Lügen aller Regierungen, die uns die längst vorhandene Technologie vorenthalten aus purer geisteskranker Profitgier. Sie begreifen unseren Hollywoodkram nicht, und sie benennen den Journalismus als 2tgrößtes Übel hier und sehen die Gehirnwäsche dahinter, wir werden aufs genaueste beobachtet, und sie werden niemals eingreifen, das müssen wir selber. Die echten Disclosure Leute wissen das ebenfalls detailliert und formieren sich, in Canada und USA ist viel in Bewegung gegen das NASA Cover-up usw. zzt. Die Beweislage ist erdrückend.

Wenn du Lust hast können wir uns vielleicht mal im Chat austauschen über Rulof und co..

30. Juni 2015, 18:38 Uhr, permalink

Schnarchzapfen

Hallo Ananda96,

mit dem außerirdischen Kram möchte ich nichts zu tun haben. Kommunismus für Außerirdische? Das klingt extrem unglaubwürdig. Wir wissen ja ein bisschen, wie die Menschen in den Lichtsphären leben. Als Kommunismus würde ich das nicht bezeichnen. Du kennst ja auch den 4. kosmischen Grad und kannst Dich daran erinnern, wie Jozef Rulof das Leben dort beschreibt. Ich glaube als sehr hoch entwickelte Spezies benötigt man keine Ideologie mehr. Die Meister erwähnen keine Ideologien, das macht sie für mich glaubwürdig. Wenn die Meister mit Ideologien anfingen, würde ich davon nichts mehr wissen wollen. Die Geschichte mit den Orden ist mir schon fast zu viel, die bricht mir schon fast das Genick.

Ich hatte vor einiger Zeit das Vergnügen, die "geistigen" Heilmethoden eines ehemaligen britischen Geheimagenten kennenzulernen. Angewendet habe ich das Zeug nie. Lehrreich war es. Offiziellen und ehemaligen Vertretern vor irgendwoher glaube ich am allerwenigsten. Wer weiß, was die vorher gemacht haben. Und jetzt möchten sie plötzlich Apostel spielen? Nicht die Bohne glaube ich denen. Wenn sie es ehrlich meinen, dann sollen sie still sein und helfen wo sie können. Ich mag nichts wissen von all deren Geschichten.

Seit einiger Zeit habe ich immer mehr das Verlangen zu verstummen und nichts mehr rauszulassen, bzw. eben nur das allernotwendigste. Früher war ich offener und wollte meine Erfahrungen gerne teilen. Bis ich draufgekommen bin, daß man das was ich erklärt habe, falsch angewendet hat. Man frägt nicht nach wenn man es nur halbwegs verstanden hat, sondern macht Humbug daraus. Sonst lacht man darüber oder sagt nach Jahren, daß man davon eh nichts glaubt. Ich mag schon über Jozef kaum sprechen, weil ich nicht will, daß man sich das Maul darüber zerreißt usw.

Den meisten Leuten fehlt der heilige Ernst. Sie wissen nicht einmal was das ist. Lachen tue ich natürlich gerne.
Leute, die einfach so über Religionen und Glauben lästern, sollen sich erst einmal damit tiefer beschäftigen indem sie zum Denken anfangen und nicht einfach Buchstaben und Sätze konsumieren und dann Unsinn orakeln. Und wenn sie dann anfangen eigene, nicht vorgeplapperte Banalitäten zu repetieren, sondern echtes Gedankengut aus dem eigenen Erleben und dem Gefühlsleben zu präsentieren, dann unterhalte ich mich gerne weiter mit ihnen. Das klingt jetzt vielleicht arrogant, aber das bin ich nicht. Aber ich habe so oft die Erfahrung machen müssen, daß die Leute nur das hören wollen, was sie hören wollen, alles andere vergessen und verwerfen sie sowieso fast augenblicklich wieder. Nachgefragt wird sowieso nicht. Und Fortschritte kann ich auch kaum erkennen. Es würde mich so sehr freuen, wenn ich Fortschritte erkennen dürfte. Aber ich kenne leider keinen einzigen Menschen bei dem das so wäre.

Lustig auch dies. vorsichtig hatte ich einige Medien angeschrieben, die selbst gesagt haben, daß sie nicht wüssten, was mit ihnen wäre. Ganz vorsichtig hatte ich sie gefragt, ob sie denn ein echtes Interesse daran hätten, wenn sie dazu etwas kennenlernen würden was ihnen wirklich helfen könnte. Ich habe keine Namen und keine Quellen erwähnt. Diese Medien haben sofort geantwortet, daß sie sich lieber ihr Ding machen wollen, ohne Beeinflussung. Keine einzige Frage nach etwas genaueren Informationen hatten diese Menschen auf Lager. Ich will denen ja gar nichts verkaufen. Die mir aber schon. Komisch oder?

Zu mir könnte ein Zauberer kommen und mir etwas von seiner Kunst erzählen. Wenn ich merke, daß das was er tut auf irgendeine Weise schädlich für ihn oder für andere ist, dann bin ich weg und mag nichts mehr davon wissen. Egal was er dann noch erzählt.

Ich habe wirlich keine einzige geistige Gabe und auch sonst bin ich nicht besonders gescheit oder begabt.
Mein Gefühlsleben hat in diesem Leben einige Geschenke erhalten. Dafür bin ich sehr dankbar und das ist meine Strickleiter. Wenn die Sprosse die mir gezeigt wird, nicht zu meiner Strickleiter passt, dann lasse ich die Finger davon.

Danke für Deine Anfrage wegen dem Chat. Das würde mir nicht so viel Spaß machen. Ich habe das früher mal ausprobiert und finde diese Kommunikationsart schrecklich. Wenn, dann wäre Email besser, weil ich auch nicht soviel Zeit habe.

15. Juli 2015, 17:02 Uhr, permalink

Monika

Hallo Schnarchzapfen und Ananda96,
ich habe bis jetzt eure Beiträge gelesen und habe mich darüber gefreut, dass sich 2 finden mit den gleichen Interessen und sich sogar verstehen.
Das ist, als wenn man eine Nadel im Heuhaufen findet oder ein wertvolles Geschenk. In dieser Zeit etwas besonderes.
Ich kenne zwar Jozef Rulof nicht, doch habe ich mich auch bemüht, auf meine Art, in meiner Entwicklung weiter zu kommen. Und ich denke, das ist wichtig. Es gibt unterschiedliche Wege. Manches Mal fällt man hin und wenn man dann aufsteht und weiter geht, dann wird einem auch geholfen.
Meine Kontakte/Erfahrungen waren nicht so gebräuchlich. Es ist aber nicht so einfach diese vielen Erlebnisse zu verstehen. Also suchte ich gleichgesinnte. Aber wo? Ich habe vieles versucht, auch im Internet.
Meine Erfahrung ist, die meisten Menschen leben in ihrer Welt und da hat etwas anderes, wo man vielleicht noch lernen müsste, keinen Platz.
Resultat: Ich stehe heute noch alleine da und lebe fast isoliert.
Bei den Erfahrungen mit Verstorbenen, Wiedergeburt, Außerirdischen usw. kein Wunder. Viele Menschen glauben nicht an Außerirdische oder haben Angst davor. Ich hatte gestern wieder solch ein Gespräch.
Und so wünsche ich euch beiden, das ihr euch nicht aus den Augen verliert. Nutzt das Geschenk des Findens.
Alles Liebe
Monika

17. Juli 2015, 13:01 Uhr, permalink

Schnarchzapfen

Gerne bin ich für einen Austausch offen. Mailt einfach an micha.gem@gmx.de

Ich wiederhole, daß ich mit dem Thema UFO oder Außerirdische nichts am Hut habe.
Es mag sie geben, aber sie interessieren mich im Moment einfach kaum.
Ich bin völlig unabhängig von irgendwelchen Organisationen und das soll auch so bleiben.
Esoteriker bin ich auch nicht und ich möchte damit auch nichts zu tun haben.
Auch ein Spiritualist bin ich nicht, auch kein frommer Mensch und religiös im allgemeinen Verständnis bin ich auch nicht.
Überhaupt habe ich keine geistigen Fähigkeiten, sehe keine Auren und kann auch nicht Hellsehen.

Ein einfacher Mensch bin ich und das genügt.

07. Januar 2016, 11:57 Uhr, permalink

Novestro

Ich finde es erstaunlich und eigentlich unverständlich, dass es auch im 21.Jahrhundert Menschen gibt, die auf die Scharlatanerien sogenannter Medien hereinfallen wie im 19.Jahrhundert. Lassen Sie sich von einem alten Zauberer versichern, dass Sie in allen Fällen raffinierten Tricks aufgesessen sind - es gibt keine Toten, die uns besuchen, um läppische Tücher durch den Raum fliegen zu lassen! Wer das als Trickseance vorführt, ist ein guter Zauberkünstler, wer es als "echt" ausgibt, ein Betrüger!

07. März 2018, 17:38 Uhr, permalink

Stephan

Kai ist kein Betrüger! Es gab da zwar mal ein paar Unstimmigkeiten, welche aber entkräftet werden konnten! Man muss aber auch Julia(Kais Frau) auf die Schulter klopfen, da sie ihren Männe überall unterstützt!

14. März 2018, 11:00 Uhr, permalink

BloodSugarSexMagick

@Novestro Ich denke, jeder nicht ganz naive Mensch hat die Möglichkeit von Tricks in Betracht gezogen. Um das auszuschließen, sind dezidierte wissenschaftliche Überprüfungen notwendig, die – am besten gemeinsam mit einem erfahrenen Zauberkünstler – alle Eventualitäten abklopfen. Kai Mügge wurde bereits von einem ihrer Kollegen begutachtet: www.grenzwissenschaft-aktuell.de/zauberkuenstler-als-begutachter-einer-spiritistischen-seance-kein-buehnenmagier-der-welt-kann-so-etwas20180129/

Das Séance-Phänomen wird auch vonseiten der Wissenschaft unter die Lupe genommen, Beispiel Dr. Eckhard Kruse: www.eckhardkruse.net/physmed/index.html

Beweist das irgend etwas? Nein. Aber: So lange wir hier einen vielversprechenden Forschungsgegenstand mit sehr vielen Fragezeichen vor uns haben, ist es wenig zielführend, alles abzutun und die Augen zu verschließen. Ich würde niemals behaupten, die Séancen eines Mügge wären unumstößlich wahr. Genauso wenig kann ich behaupten, sie wären Betrug. Warum? Weil ich es nicht weiß. Und Sie auch nicht. Also, lassen wir uns überraschen und geben beiden Seiten eine Chance.

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