Seite 9
Jahrelang hat der Wissenschaftler Boyd Bushman streng geheime Informationen über ET-Kontakte im Dunstkreis der Area 51 gesammelt. Kurz vor seinem Tod macht er reinen Tisch. Wir haben sein letztes öffentliches Statement für Sie übersetzt.
Organische Materialien, die man an der bosnischen Sonnenpyramide gefunden und mittels Radiokarbonmethode datiert hat, lassen darauf schließen, dass der Komplex 34.000 Jahre alt ist. Auch lässt sich anhand von Sedimentablagerungen zeigen, dass die Pyramiden dreimal überschwemmt wurden. Die meisten Rätsel aber gibt ein seltsamer Strahl auf, der aus der Spitze der Sonnen- und Mondpyramide austritt und mit modernsten Methoden vermessen wurde.
Scheußliche Spinnen von gewaltigen Ausmaßen sind beliebte Dauerbrenner in B-Movies aus dem Science-Fiction-Genre und in klassischen Fantasy-Romanen wie J. R. R. Tolkiens „Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“. Doch gibt es solche Ungeheuer auch in der Realität? Der derzeitige Rekordhalter als größte Spinne der Welt ist Rosi – ein zwölf Jahre altes, in Gefangenschaft lebendes weibliches Exemplar der südamerikanischen Goliath-Vogelspinne Theraphosa blondi.
Die Unkenrufe, dass die Kornkreise allmählich verschwinden würden, bestätigten sich im Jahr 2014 nicht. Zwar zeigte sich das Phänomen in Wiltshire, das sonst als Zentrum der Aktivitäten bekannt ist, zunächst verhalten – doch entwickelte sich auch in diesem Jahr eine faszinierende Saison, in der nicht nur in Englands Feldern geniale Formationen erschienen.
Ein Peruaner berichtet in zwei Emails an Linda Moulton Howe über seine seltsamen Begegnungen mit einem grauen ET und eine schamanische Reise zum Ursprung der Seelen.
Einige russische und ukrainische Kosmonauten äußerten sich öffentlich zu ihren außergewöhnlichen Erlebnissen im Weltraum. Die Bandbreite der erlebten Phänomene reicht von magnetischen Anomalien über unglaubliche Traumzustände bis hin zu übernatürlichen Verwandlungen in außerirdische Wesen.
In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen Ausschnitte einer Rede und eines Interviews, in denen Falun-Gong-Gründer Li Hongzhi über Außerirdische und deren Bestreben spricht, die Menscheit mithilfe moderner Wissenschaft und Technik zu unterwerfen.
Was, wenn intelligente Außerirdische Anstalten machten, die Erde zu kolonisieren? Und was, wenn wir Menschen mit derselben Absicht auf einem fremden Planeten landeten? Albert Einstein und Robert Oppenheimer haben anno 1947 darüber nachgedacht.
Als die Rote Armee Ende Januar 1945 in Westpolen einmarschierte, entdeckte sie dort eine gigantische unterirdische Anlage, die von den Nazis erbaut worden war. Die Russen, die das Gebiet bis 1993 verwalteten, erforschten die Tunnel aber nie gründlich. Welche Geheimnisse verbergen sich wohl bis heute darin?
John Lear ist ein UFO-Insider. In den 1980ern begann er damit, eine Reihe paranormaler und sonst wie unglaublicher Dinge zu enthüllen – und nun, anlässlich seines 72. Geburtstags, gibt er auch seine letzten Geheimnisse preis.
Der amerikanische Remote-Viewer Joe McMoneagle wurde 1984 vom US-Militärgeheimdienst auf eine Serie von Zielen auf dem Mars angesetzt. Was er damals sah, hat ihn bis heute nicht losgelassen. Für unsere Autoren hat er dieses und andere Erlebnisse aus seiner Zeit als Psi-Spion noch einmal Revue passieren lassen.
In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen einen Nachdruck des legendären Interviews mit Sixto Paz Wells, einem ET-Kontaktler aus Peru.
Die vedische Zivilisation in Indien hatte, wie so viele alte Kulturen, ein tiefes Verständnis der Alchemie. Darüber hinaus war sie imstande, ihr ohnehin breites medizinisches Wissen von pflanzlichen und chirurgischen Heilungsverfahren in die gängigen medizinischen Praktiken zu integrieren.
Selbst unter den ungewöhnlichen Phänomenen zählen Geisterzüge wohl zu den seltsamsten Geschichten, die man findet. Die Sichtungen der glücklich davongekommenen Augenzeugen werden von fatalen Zwischenfällen mit oft tödlichem Ausgang überschattet. Wie die Erscheinungen und ihre Folgen erklärt werden, variiert: Mal ist von chronalen Feldern die Rede, mal von unsichtbaren Luftwirbeln.
Lesen Sie in dieser Ausgabe Linda Moulton Howes Interview mit einer Frau, die an Bord eines außerirdischen Mutterschiffs bemerkenswerte Dinge über das Schicksal der Menschheit erfahren hat – und über jene, die darüber wachen.
Kasachstan war in den letzten Dekaden unter sowjetischer Führung ein Tummelplatz unidentifizierter Flugobjekte. Darauf lassen Berichte offizieller Expeditionen und Aussagen ortsansässiger Wissenschaftler schließen. Zu den gesichteten Objekten zählten silbern schimmernde Kugeln, eigenartige Lichtgirlanden und mattschwarze Spindeln gewaltigen Ausmaßes.
Immer häufiger tauchen Berichte über Kinder und Erwachsene mit fortschrittlichen Fähigkeiten auf, die sie angeblich durch den Kontakt mit außerirdischen und multidimensionalen Wesen erworben haben. Könnte das ein Hinweis darauf sein, dass sich die Menschheit als Spezies weiterentwickelt?
10.03-13:18, Dirk Jesberger:
Tach zusammen
Starte gerade einen Versuch heliboracter pylori mit dem h s Wasserstoff zu bekämpfen. 0,5 prozentige Lösung 3 Mal am Tag a...
Wasserstoffperoxid – das vergessene Heilmittel
06.03-13:36, Drusius:
Das es noch 6 aktive Chronoportale erster Ordnung geben soll, dürfte auch ein Chronovisor zwar den Weltvorstellungen der meisten Menschen w...
Der Chronovisor und die Jenseitsstimmen
04.03-11:41, Drusius:
Auch die Akasha-Chronik soll aus plasmatischen Wolken bestehen, kann man lesen.
Intelligentes Plasma als Basis einer neuen Wissenschaft
Alle Artikel-Veröffentlichungen auf nexus-magazin.de