Mein unglaubliches Erlebnis mit Außerirdischen

erlebnisDies ist die Geschichte meiner Entführung durch Außerirdische im Jahr 2017. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht daran denke. Das Erlebnis hat mein Denken für immer verändert und mich mit dem Gefühl zurückgelassen, dass eine Art „neue Welt“ in meinen Geist eingepflanzt wurde. Eine Welt, die irgendwo weit entfernt existiert, der ich mich aber trotzdem zugehörig fühle.

Ich hatte noch immer starke Kopfschmerzen und beschloss, mich auf das Bett zu setzen, was ich auch tat. Ich fing an, fieberhaft nachzudenken …Was war das für ein Ort? Wie bin ich hierhergekommen und warum? Warum gerade ich? Was wird mit mir passieren? Ich muss zugeben, dass ich Angst hatte, aber ich versuchte, mich zu beherrschen. Mir gingen die Geschichten und Filme über Menschen durch den Kopf, die behaupteten, von Außerirdischen entführt und bestimmten Experimenten unterzogen worden zu sein. Oh mein Gott! Stand mir das etwa auch bevor? Wollten die an mir herumexperimentieren? Mir wurde unheimlich zumute. Irgendwann dachte ich: Haben die ihre Experimente vielleicht schon durchgeführt? Ich bewegte meinen Körper, um festzustellen, ob er irgendwo schmerzte. Das war nicht der Fall. Ich zog meine Jacke und mein Hemd aus, fand aber keine Anzeichen für irgendwelche körperlichen Eingriffe. Ich zog meinen Trainingsanzug und meine Unterhose aus, fand aber ebenfalls nichts. Das beruhigte mich. Offenbar war mir noch nichts geschehen. Doch die Frage blieb: Warum war ich hier?

Ich dachte zurück an das summende Geräusch, das ich gehört hatte, als sich das Flugobjekt mir näherte. Ich lauschte, konnte aber nichts hören. Es war absolut still. Wieder dachte ich an die Menschen, die Entführungen überlebt hatten. Die meisten schilderten ihre Erlebnisse an Bord außerirdischer Raumschiffe als äußerst unangenehm. Doch soweit ich mich erinnern kann, kamen alle unverstümmelt zurück. Ja, diese Menschen hatten nach solchen Erfahrungen Schmerzen verschiedener Art, aber am Ende ging alles gut aus. Das gab mir etwas Hoffnung. Ich redete mir ein, dass sie mich vermutlich gehen lassen würden, nachdem sie was auch immer mit mir angestellt hatten, und dass alles gut werden würde. Ich versuchte, mir selbst Mut zu machen. Ich dachte an die Menschen, die mir nahestanden, und hoffte, dass es ihnen gut ging. Sie hatten sicher keine Ahnung, was mit mir geschehen war. Und das war gut so, denn ich wollte mir gar nicht ausmalen, was sie sonst durchmachen würden.

Wie lange war ich schon hier? Ich hatte keine Ahnung. Eine halbe Stunde? Eine Stunde? Die Zeit war jetzt meine geringste Sorge. Ich dachte nur daran, was mit mir geschehen könnte. Dann hatte ich wieder das Gefühl wie zu dem Zeitpunkt, als das Flugobjekt über mir schwebte. Mein Geist öffnete sich plötzlich. Wissen strömte mit großer Macht in mich ein und ich spürte eine große Erleichterung. Plötzlich hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, die zu mir sagte: „Es ist in Ordnung. Du musst jetzt schlafen.“

Gefangen auf einem Tisch

Ich schlief sofort ein. Normalerweise gelingt mir das nicht so leicht, aber nachdem ich diese klare Stimme in meinem Kopf vernommen hatte, legte ich mich hin und konnte sofort einschlafen. Ich träumte, und es waren viele Träume. Ich träume ziemlich oft, kann mich aber nur selten an meine Träume erinnern. Mal sind es gute, mal schlechte Träume. Dieses Mal waren die Träume jedoch wesentlich intensiver und realer als jemals zuvor. Dann wachte ich plötzlich auf …

Tatsächlich war ich froh, dass dieser schlechte Schlaf vorbei war. Doch damit fingen die Überraschungen erst an.

Ich lag auf einem Tisch und war mit einer Art weißem Tuch bedeckt. Es war jedoch kein Stoff, sondern eher ein sehr dünner Kunststoff oder eine Folie. Ich spürte, dass ich unter dem Tuch nackt war. Über mir war ein starkes Licht, das mich fast blendete. Ich versuchte, mich zu bewegen, konnte es aber nicht. Meine Arme und Beine waren nicht festgebunden, aber bewegen konnte ich sie trotzdem nicht. Nur meine Augen konnte ich in alle Richtungen drehen. Aber da das Licht so stark war, konnte ich fast nichts erkennen. Auf jeden Fall war ich nicht mehr in dem gleichen Raum wie zuvor. Dieser hier war wesentlich größer und geräumiger. Die Wände waren schwach beleuchtet.

Mir direkt gegenüber sah ich einen hell erleuchteten Raum, in dem sich irgendwelche Maschinen oder Apparaturen befanden. Ich bin mir nicht sicher. Kleine gelbe Lichter blinkten auf diesen Apparaturen. Ich nahm auch noch andere Dinge wahr. Es lag ein Geruch in der Luft, der in dem Kuppelraum nicht vorhanden gewesen war. Ich kann ihn nicht genau beschreiben, doch er erinnerte mich an verfaulte Eier oder etwas in der Art. Auch die Temperatur war anders. Hier war mir eindeutig kalt, während die Temperatur in dem Kuppelraum ziemlich normal und weder zu heiß noch zu kalt gewesen war. Ich hörte auch ein leises Geräusch, das klang wie die Luftpumpe eines Aquariums. Ich versuchte nochmals, mich zu bewegen, doch es wollte mir nicht gelingen. Ich hätte meinen Körper gern abgetastet, um herauszufinden, ob sie mir irgendetwas angetan hatten, doch ich konnte es nicht.

Abgesehen von meinen Kopfschmerzen, die etwas nachgelassen hatten, ging es mir gut. Ich lag also auf dem Tisch und fragte mich, was als Nächstes geschehen würde. Mir war klar, dass ich keine Kon­trolle über mein Schicksal hatte und dass ich nicht von diesem Ort fliehen konnte. Ich wollte wirklich wissen, was mir bevorstand, und begann nervös zu werden. Ich glaube, ich befand mich mindestens eine Stunde an diesem Ort, vielleicht auch länger. Ich hatte wirklich Angst vor dem, was mit mir geschehen könnte. Warum war da niemand? Warum lag ich auf diesem Tisch und konnte mich nicht bewegen? Wie lange würden die mich hier festhalten? Wann würde dieser Albtraum zu Ende gehen?

Und dann kam „es“ …

Die Enthüllung

Was ich dann zu sehen bekam, werde ich mein ganzes Leben lang nicht vergessen. Es war ein ziemlich großes Wesen, das mindestens zwei, vielleicht auch mehr Meter maß. Es sah schwächlich aus und hatte einen riesigen Kopf. Seine Haut war hellgrau, ich bin mir allerdings nicht sicher, ob es Haut oder ein Kleidungsstück war. Das Wesen hatte einen winzigen Mund und eine winzige Nase. Ohren konnte ich nicht entdecken. Die Augen waren sehr groß, dunkel und schwarz.

Das Wesen beugte sich über mich und blickte mir direkt in die Augen. In diesem Augenblick fühlte ich wieder so ein „Wissen“ in mir, wie schon zuvor. Mein Geist öffnete sich erneut und ich spürte eine starke unbekannte Energie in mich einströmen. Ich hatte keine Angst mehr, nur das intensive Gefühl, dass alles gut werden und man mir nicht wehtun würde. Es kam mir vor, als würde das Wesen mich sehr genau kennen. Es wusste alles über mich. Dann sagte es zu mir: „Keine Angst, alles wird gut!“

Es sprach mit einer klaren, kompakten Stimme und beherrschte meine Muttersprache perfekt. Die Kommunikation erfolgte jedoch nicht verbal, sondern mental. Ich hörte sie in meinem Geist. Soweit ich weiß, bezeichnen Wissenschaftler das als Telepathie. Ja, es war reine Telepathie und nichts anderes. Dann sagte ich auf die gleiche Weise: „Wer bist du?“ Das Wesen antwortete: „Ich bin der Spezialist.“ Der Spezialist? Merkwürdig. Was für eine Art von Spezialist mochte das wohl sein? Ich fragte: „Wo bin ich? Was willst du von mir?“

Das Wesen antwortete: „Du befindest dich an Bord eines Forschungsschiffs. Wir müssen einige Prozeduren an dir durchführen. Keine Angst, alles wird gut.“ Den Satz „Keine Angst, alles wird gut“ hörte ich mindestens zehn Mal! Ich: „Was wirst du mit mir machen?“ Das Wesen: „Wir benötigen einige Proben von dir.“ Ich: „Was für Proben?“ Das Wesen: „Blut, Gewebe, Samen sowie Proben von deinen Zähnen und deinem Zahnfleisch.“ Ich: „Wozu braucht ihr das?“ Das Wesen: „Wir benötigen Proben deiner DNA.“ Ich: „Warum braucht ihr meine DNA?“ Das Wesen: „Die DNA deiner Spezies ist etwas ganz Besonderes. Man findet sie nirgendwo sonst. Wir verwenden sie, um neues Leben zu erschaffen.“

Das gab mir zu denken. Das klang alles äußerst surreal für mich. Sofort musste ich an die Geschichten der entführten Personen denken. Viele von ihnen berichteten Ähnliches. War das alles also wahr?

In diesem Augenblick kamen zwei Wesen, die das exakte Abbild des Spezialisten waren, auf mich zu. Sie trugen einige Instrumente, die wie Metallröhrchen und unregelmäßig geformte Metallobjekte aussahen. Sie blickten den Spezialisten an und der sagte zu mir: „Wir müssen jetzt mit der Prozedur beginnen. Es wird ein bisschen wehtun, aber keine Angst, alles wird gut.“

Ich fragte: „Macht ihr das auch mit anderen Menschen?“ Er antwortete: „Ja.“ Ich: „Seid ihr die Greys?“ Er: „Nein, das ist eine andere Weltraum-Spezies, die nicht sehr weit von euch entfernt ist. Sie haben eine der Spezies erschaffen, die euren Planeten bewohnen. Wir dagegen kommen von sehr weit her.“ Ich: „Wir Menschen wurden also von Wesen aus dem Weltraum erschaffen?“ Er: „Ja, von mehreren Spezies.“

Kommentare

07. April 2021, 14:02 Uhr, permalink

Andudu

Danke, sehr spannender Entführungsfall.

07. April 2021, 21:12 Uhr, permalink

DNA

Wirklich interessanter Bericht. Bitte bringt mehr von solchen Erlebnissen. Ich bin mir sicher, dass es tausende Betroffene gibt, war selbst in meiner Jugend involviert. Gibt Hoffnung für für Zukunft.

12. April 2021, 03:54 Uhr, permalink

Oscar Entenweich

Ist klar. Wenn ich in einem fremden Raum aufwache, ist es natürlich mit das Erste, was ich mach - den Raum mit meinen Füßen abmessen!!!

12. April 2021, 03:56 Uhr, permalink

Oscar Entenweich

Glaubt der eigentlich wirklich selber, was der hier schreibt? Sehr respektlos den Menschen gegenüber, die wirklich eine Begegnung der 4. Art hatten.

12. April 2021, 16:10 Uhr, permalink

k.t.

@DNA
Schreib doch mal deine Erinnerungen! Sind/waren die ähnlich? Ich kann mir vorstellen, dass man auf viel Unverständnis stößt, aber man muss ja seinen Namen nicht veröffentlichen und es gibt viele, die es interessiert.

@Oscar Entenweich
Klar, wenn er Zeit hat, warum sollte er nicht den Raum ausmessen? Wenn man irgendwo eingesperrt ist, untersucht man zuerst sein Gefängnis, um Herauszufinden wo man ist und wie man vielleicht entkommen könnte. Ich halte das für vollkommen normal.

Der Entführungsbericht deckt sich mit unzähligen anderen, ich denke nicht, dass er ausgedacht ist.

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