Mein unglaubliches Erlebnis mit Außerirdischen

erlebnisDies ist die Geschichte meiner Entführung durch Außerirdische im Jahr 2017. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht daran denke. Das Erlebnis hat mein Denken für immer verändert und mich mit dem Gefühl zurückgelassen, dass eine Art „neue Welt“ in meinen Geist eingepflanzt wurde. Eine Welt, die irgendwo weit entfernt existiert, der ich mich aber trotzdem zugehörig fühle.

In diesem Augenblick spürte ich ein leichtes Zwicken in meinem Unterbauch, es war aber kein Schmerz. Nach wenigen Sekunden wurden mein Unterbauch und mein Becken taub. „Was passiert mit mir?“, fragte ich.

Es kam die bereits vertraute Antwort: „Keine Angst, alles wird gut.“

Nun, ich machte mir Sorgen. Wer weiß, was diese Wesen mit mir anstellen würden. „Wann hört das alles auf? Wann kann ich gehen?“ Das Wesen antwortete: „Bald, aber jetzt musst du schlafen.“

Die mentale Verbindung zwischen uns riss rasch ab. Innerhalb von Sekunden versank ich in einen tiefen, schweren Schlaf.

Zurück in dem Kuppelraum

Als ich aufwachte, lag ich nackt und zusammengerollt auf dem Bett in dem Kuppelraum. Kopfschmerzen waren jetzt allerdings nicht mein Problem, denn ich hatte heftige Schmerzen im Unterleib. Ich stand auf und sah mir die schmerzende Stelle näher an. Direkt über meinen Genitalien befanden sich Anzeichen einer gut sieben Zentimeter breiten Einschnittstelle. Sie schien ganz frisch zu sein, denn ich spürte meinen Puls darauf und sah, dass die Wunde offenbar gerade zu heilen begann. Merkwürdigerweise sah ich keine Naht. Wann haben die die Fäden entfernt? Sollten Fäden nicht einige Tage in der Wunde bleiben? Als Teenager wurde ich einmal am Bein operiert und ich erinnere mich, dass etwa eine Woche später die Fäden gezogen wurden. Ich erinnerte mich auch an die Naht­spuren, die um die Operationsstelle herum geblieben waren. Hier war keine Spur einer Naht zu erkennen!

Ich untersuchte meinen ganzen Körper nach weiteren Einschnitten oder Wunden, konnte aber keine finden. Ich hatte auch an keiner anderen Stelle Schmerzen. Ich blickte mich um und lauschte. Alles war wie zuvor. Es gab keine Geräusche oder Gerüche. Ich sah, dass meine Kleidung und meine Schuhe auf der Bettkante lagen. Bekümmert zog ich mich an, legte mich wieder ins Bett und rollte mich zusammen. Ich fragte mich, wie lange ich bereits an diesem Ort war. Ich vermutete, es war mindestens ein Tag, war mir aber nicht sicher.

Ich dachte an mein Leben und an die Menschen, die mir nahestanden. Wussten sie bereits, dass ich verschwunden war? Suchten sie nach mir? Falls ich einen Tag weg war, wäre jetzt Sonntagabend. Morgen würde man mich im Büro vermissen und zu telefonieren beginnen. Das Telefon! Leider war es eine schlechte Angewohnheit von mir, mein Telefon zum Angeln nicht mitzunehmen. Ich wollte nicht gestört werden, also trug ich es nicht bei mir. Wie schade! Wenn ich mein Telefon hätte, könnte ich versuchen, jemanden zu kontaktieren. Wäre das überhaupt möglich? Wo befand ich mich wirklich? Das Wesen hatte gesagt, ich befände mich auf einem Forschungsschiff. Aber wo genau war dieses Schiff gerade? Ich hatte keine Ahnung.

Ich versuchte, mich an das „Gespräch“ mit dem Spezialisten zu erinnern und darüber nachzudenken. Die menschliche DNA war etwas ganz Besonderes, also brauchten sie sie. Ich fragte mich, wofür genau sie sie brauchten. Das hätte ich ihn fragen sollen – und vieles andere mehr. Ich war von Natur aus immer neugierig gewesen. Irgendwie wusste ich innerlich, dass ich noch weitere Begegnungen mit diesen Wesen haben würde. Dann würde ich weitere Fragen stellen können.

Ich denke, ich war zwei oder drei Stunden wach, dann schlief ich wieder ein. Ich begann heftig zu träumen, und die Träume waren so lebhaft wie zuvor. Dieses Mal aber waren es gute Träume. Ich sah viel Licht, das Meer und die Sonne und ich war von lächelnden, glücklichen Menschen umgeben. Es war, als wollten sie mir sagen, dass alles gut enden würde und ich wieder sicher und wohlbehalten zur Erde zurückkehren könnte. Ich war sehr glücklich. Meine Selbstachtung kehrte zurück. Ich hatte das starke Gefühl, dass alles bald vorbei sein und in meinem Leben alles gut gehen würde. Langsam wachte ich wieder auf … und befand mich erneut auf dem „Operationstisch“!

Noch mehr Experimente und ein Gespräch

Ich war wieder am gleichen Ort, lag wieder auf dem Tisch und konnte mich wieder nicht bewegen. Doch dieses Mal war ich nicht zugedeckt. Tatsächlich war ich vollständig bekleidet, ich trug sogar meine Sneakers. Die Einschnittstelle in der Nähe meiner Genitalien schmerzte noch immer, aber nicht mehr so stark wie zuvor. Das Licht von oben war wieder sehr stark. Auch der Geruch von verfaulten Eiern und das Geräusch einer Aquariumpumpe waren unverändert vorhanden. Jetzt war der Raum mit den „Maschinen“ und den blinkenden gelben Lichtern nicht mehr leer.

Ich sah drei Wesen in dem Raum, die mit irgendetwas beschäftigt waren. Sie gingen hin und her, hantierten mit irgendwelchen Utensilien und blickten ständig auf etwas, das wie ein Bildschirm aussah. Da es außerhalb meines Gesichtsfeldes lag, bin ich mir jedoch nicht sicher. Die mentale Verbindung zwischen mir und dem Spezialisten war gerade nicht verfügbar, aber ich versuchte trotzdem, mit den Wesen zu sprechen. Zuerst mental und dann rief ich laut: „He, was geht hier vor?“ Keine Reaktion. Entweder hörten sie mich nicht oder sie beachteten mich einfach nicht.

Das machte mich ein wenig wütend. Ich wartete dort vielleicht 15 bis 20 Minuten lang, aber nichts geschah. Doch dann kam Bewegung in zwei der Wesen und sie verließen den Raum, um irgendwo hinzueilen. Ich rief laut: „He, wo geht ihr hin?“ Wieder keinerlei Reaktion. Dann kam das dritte Wesen langsam auf mich zu und die mentale Verbindung öffnete sich sofort. Ohne Zweifel war das der Spezialist.

Er sagte: „Jetzt nehmen wir eine Blutprobe von dir. Die Wunde von unserem vorherigen Eingriff wird schnell heilen und du wirst keine Schmerzen haben. Keine Angst, alles wird gut.“ Ich fragte: „Was habt ihr das letzte Mal mit mir gemacht? Was ist das für eine Wunde in meinem Unterleib?“ Er: „Wir haben dir Samen- und Gewebeproben entnommen.“

Ich: „Wofür braucht ihr die?“ Er: „Wir brauchen sie, um neues Leben zu erschaffen.“ Neues Leben? Was meinte er damit? Sollte mein Samen verwendet werden, um Außerirdische zu schwängern? Dieser Gedanke verblüffte mich und ich fragte: „Willst du meinen Samen verwenden, um eine Außerirdische zu schwängern?“ Keine Antwort. Totenstille. Ich: „Welchem Zweck dient das alles?“ Er: „Wir erschaffen neue Arten. Viele andere Spezies aus dem Weltraum praktizieren das schon seit sehr langer Zeit. Die Menschheit wurde auf die gleiche Weise erschaffen.“ Ich: „Wo leben diese neuen Arten?“ Er: „Überall. Auch auf deinem Planeten. In jedem Augenblick entstehen im Universum neue Planeten, einige auf natürliche, einige auf künstliche Weise. Sie müssen bevölkert werden.“ Ich: „Wer erschafft künstliche Planeten?“ Er: „Hoch entwickelte kosmische Wesen, die in ihrer Evolution weit fortgeschritten sind.“ Ich: „Weiter fortgeschritten als deine Spezies?“ Er: „Viel weiter fortgeschritten.“ Ich: „Auf der Erde gibt es keine Außerirdischen, nur uns Menschen.“ Er: „Da hast du unrecht. Es gibt sehr viele, aber du kannst sie nicht erkennen. Einige sind eure Herrscher.“ Jetzt musste ich an die Verschwörungstheorien denken, die ich gelesen hatte. Konnte das alles wahr sein? Ich: „Sprichst du von Reptilien?“ Er: „Nicht nur von denen. Es gibt noch einige andere Spezies, die unter euch Menschen leben.“ Ich: „Viele Menschen denken, dass sie der Menschheit übel gesonnen sind und uns versklaven wollen. Stimmt das?“ Er: „Nicht alle von ihnen. Die Greys und einige der Reptilien haben zwei der auf der Erde lebenden Spezies erschaffen, also betrachten sie euch Menschen als ihre Untergebenen.“ Ich: „Was meinst du mit: ‚einige der Reptilien‘?“ Er: „Es gibt verschiedene Arten von Reptilien. Die meisten von ihnen sind hoch entwickelt und wollen euren Planeten nicht beherrschen. Diejenigen aber, die unter euch leben, haben böse Absichten.“ Ich: „Und warum lasst ihr und die anderen kosmischen Spezies zu, dass sie uns beherrschen?“ Wieder Schweigen. Keine Antwort. Ich dachte über das nach, was er mir gesagt hatte. Ich hatte den Eindruck, dass er die Wahrheit sprach. Ich vertraute ihm. Seine Worte waren recht überzeugend. In diesem Augenblick näherte sich ein weiteres Wesen dem Tisch. Es trug etwas, das wie eine Metalldose aussah. Der Spezialist sagte zu mir: „Jetzt musst du schlafen. Keine Angst, alles wird gut.“ Wie zuvor fiel ich augenblicklich in einen tiefen Schlaf.

Eine Belehrung vom Spezialisten

Dieses Mal hatte ich keine Träume. Ich erwachte auf dem Bett in dem Kuppelraum und fühlte mich gut. Der Schmerz von dem Einschnitt hatte weiter nachgelassen. Ich fragte mich, wie viel Zeit wohl vergangen war. Meinem Gefühl nach waren es mindestens zwei Tage. Sicher suchten meine Verwandten bereits nach mir. Was sollte ich ihnen erzählen, wenn ich zurückkehrte? Was war mit meinem Auto? Erst jetzt dachte ich an mein Auto. Vermutlich parkte es noch immer vor der Quelle, an der ich meine Behälter gelassen hatte. Die hatte bestimmt schon irgendjemand gefunden. Viele Menschen besuchen diese Quelle, besonders am Wochenende. Was war wohl geschehen? Vermutlich hatte jemand das unverschlossene Auto gefunden und die Polizei gerufen. Und die hatte bestimmt meine Verwandten verständigt. Oh mein Gott! Ich fing an, mir Geschichten auszudenken, um meine Abwesenheit zu erklären. Der Gedanke, anderen zu erzählen, was ich hier durchmachte, schien mir absurd. Sie würden mich für komplett verrückt halten und mich mein Leben lang verspotten. Schon jetzt hatte ich das Gefühl, ernsthaft verkorkst zu sein. Ich hatte keine Ahnung, wie ich mein Verschwinden erklären sollte. Obwohl mich dieser Gedanke nervös machte, schlief ich wieder ein.

Das bereits vertraute Szenario wiederholte sich. Wieder lag ich auf dem Tisch. Wieder beobachtete ich die drei Wesen in dem gegenüberliegenden Raum, die mit irgend­etwas beschäftigt waren. Das machte mich zwar neugierig, doch ich wollte so schnell wie möglich von hier weg. Meine Angst war zwar verflogen, doch meine Anwesenheit an diesem Ort wurde immer unangenehmer. Mein ganzer Körper war angespannt. Es war Zeit, hier herauszukommen. Ich wusste, dass Rufen zwecklos war, also konzentrierte ich mich und versuchte, die mentale Verbindung zu dem Spezialisten zu aktivieren. Zunächst gelang es mir nicht, doch ein paar Minuten später hatte ich Erfolg. Die Verbindung öffnete sich und er sprach zuerst: „Ich weiß, dass du dir Sorgen machst. Doch das ist unnötig. Wir sind sehr bald fertig und du wirst sicher und wohlbehalten zurückkehren.“

Kommentare

07. April 2021, 14:02 Uhr, permalink

Andudu

Danke, sehr spannender Entführungsfall.

07. April 2021, 21:12 Uhr, permalink

DNA

Wirklich interessanter Bericht. Bitte bringt mehr von solchen Erlebnissen. Ich bin mir sicher, dass es tausende Betroffene gibt, war selbst in meiner Jugend involviert. Gibt Hoffnung für für Zukunft.

12. April 2021, 03:54 Uhr, permalink

Oscar Entenweich

Ist klar. Wenn ich in einem fremden Raum aufwache, ist es natürlich mit das Erste, was ich mach - den Raum mit meinen Füßen abmessen!!!

12. April 2021, 03:56 Uhr, permalink

Oscar Entenweich

Glaubt der eigentlich wirklich selber, was der hier schreibt? Sehr respektlos den Menschen gegenüber, die wirklich eine Begegnung der 4. Art hatten.

12. April 2021, 16:10 Uhr, permalink

k.t.

@DNA
Schreib doch mal deine Erinnerungen! Sind/waren die ähnlich? Ich kann mir vorstellen, dass man auf viel Unverständnis stößt, aber man muss ja seinen Namen nicht veröffentlichen und es gibt viele, die es interessiert.

@Oscar Entenweich
Klar, wenn er Zeit hat, warum sollte er nicht den Raum ausmessen? Wenn man irgendwo eingesperrt ist, untersucht man zuerst sein Gefängnis, um Herauszufinden wo man ist und wie man vielleicht entkommen könnte. Ich halte das für vollkommen normal.

Der Entführungsbericht deckt sich mit unzähligen anderen, ich denke nicht, dass er ausgedacht ist.

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