Mein unglaubliches Erlebnis mit Außerirdischen

erlebnisDies ist die Geschichte meiner Entführung durch Außerirdische im Jahr 2017. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht daran denke. Das Erlebnis hat mein Denken für immer verändert und mich mit dem Gefühl zurückgelassen, dass eine Art „neue Welt“ in meinen Geist eingepflanzt wurde. Eine Welt, die irgendwo weit entfernt existiert, der ich mich aber trotzdem zugehörig fühle.

Das war interessant. Dieses Mal stand er nicht direkt neben mir. Vielleicht hatte ich es ja auch mit einem der drei Wesen in dem „Maschinenraum“ gegenüber zu tun. Aber der Betreffende nahm eindeutig meine Besorgnis wahr und erschien in meinem Denken. Ich fragte: „Wann wird das alles vorbei sein?“ Das Wesen: „Sehr bald.“ Ich: „Was werdet ihr jetzt tun?“ Das Wesen: „Wir werden Proben von deinen Zähnen und deinem Zahnfleisch nehmen.“ Ich: „Wofür braucht ihr die?“ Das Wesen: „Die sind wichtig, um neues Leben zu erschaffen.“ Ich: „Warum habt ihr mich für all diese Proben ausgewählt?“ Keine Antwort. Schweigen. Ich: „Nehmt ihr auch von anderen Menschen Proben?“ Das Wesen: „Ja, von vielen anderen Menschen, von deinem und von vielen anderen Planeten. Alle höher entwickelten Spezies tun das.“ Ich: „Aber wer veranlasst euch, das zu tun?“ Das Wesen: „Der Schöpfer.“ Ich: „Mit Schöpfer meinst du Gott?“ Das Wesen: „Ja.“ Der Gedanke war mir schon früher gekommen.

Ich war nie religiös gewesen, hatte aber immer geglaubt, dass es eine höhere Macht gibt, die alles lenkt. Ich beschloss, weiter nachzufragen. Ich: „Was ist Gott? Wo ist er?“ Das Wesen: „Er ist unendliche Macht und Energie aus der anderen Dimension.“ Ich: „Was ist das für eine andere Dimension?“ Das Wesen: „Jedes Universum hat zwei Dimensionen. In der einen leben wir, die andere ist reine Energie. Dort gibt es keine Materie.“ Ich: „Es gibt also noch andere Universen?“ Das Wesen: „Unzählige.“ Ich: „Wo genau befindet sich diese andere Dimension?“ Das Wesen: „Überall um uns herum.“ Ich: „Können wir dorthin reisen?“ Das Wesen: „Nein, solange wir materielle Wesen sind, können wir das nicht. Wenn wir uns in Energie zurückverwandeln, fallen wir direkt dort hinein.“ Ich: „Willst du damit sagen, dass unser Leben in der anderen Dimension weitergeht, wenn wir sterben?“ Das Wesen: „Nirgendwo stirbt irgendjemand. Alles wandelt sich von Energie zu Materie und umgekehrt. Das Konzept des Todes existiert nur in primitiven Welten wie der deinen.“ Ich: „Wie lange dauert dieser Transformationszyklus?“ Das Wesen: „Ewig. Die Menschen haben eine falsche Vorstellung von Zeit. Zeit ist überall im Universum anders. Und in der anderen Dimension existiert sie überhaupt nicht.“ Ich: „Was wird mit dem Leben auf meinem Planeten geschehen? Werden wir uns höher entwickeln, so wie ihr? Werden wir in der Lage sein, durch den Weltraum zu reisen?“ Das Wesen: „Ja. Aber es wird nicht so schnell passieren. Ihr seid eine noch recht wenig entwickelte Zivilisation. Ihr verschmutzt euren Planeten zu sehr, und ihr tötet einander. Solange das anhält, könnt ihr euch nicht weiterentwickeln.“ Ich: „Was müssen wir tun, um mit der Verschmutzung und der gegenseitigen Vernichtung aufzuhören?“ Das Wesen: „Ihr müsst alle zur Vernunft kommen und einen neuen Entwicklungsweg einschlagen. Hört auf eure spirituellen Lehrer, sie sagen euch die Wahrheit. Alle eure anderen Führer täuschen euch bewusst, sie dienen üblen Mächten.“ Ich: „Das Böse existiert also tatsächlich?“ Das Wesen: „Ja, an vielen Orten im Universum. Auf eurem Planeten gibt es sehr viel davon.“ Ich: „Wie können wir es auslöschen?“ Das Wesen: „Keine Sorge, daran wird bereits gearbeitet. Bald wird es grundsätzliche Veränderungen geben. Die Menschheit wird den richtigen Weg einschlagen. Einige Spezies aus dem Weltraum werden euch dabei helfen.“ Ich: „Welche werden das sein?“ Schweigen. Ich: „Wann wird das geschehen?“ Das Wesen: „Bald. Du wirst die beginnenden Veränderungen bald bemerken.“

Tatsächlich? Davon hatte ich immer geträumt – von einer besseren und gerechteren Welt. Es tat sehr gut, alle diese Worte von dem Spezialisten zu hören. Große Erleichterung und Ruhe breiteten sich in mir aus. Dann kamen zwei der Wesen auf mich zu. Eines davon war zweifellos der Spezialist. Er starrte mich mit seinen großen schwarzen Augen an und sagte: „Du musst jetzt schlafen. Keine Angst, alles wird gut!“

Die Reise nach Hause

Dieses Mal hatte ich keine Träume, zumindest konnte ich mich an keine erinnern. Langsam wachte ich auf und wusste, dass alles gut war. Die Wunde in meinem Unterbauch schmerzte, ich hatte heftige Kopfschmerzen und mein Magen krampfte sich zusammen. Auch mein linker Vorderzahn tat mir weh. Es fühlte sich an, als hätte ich eine Betäubungsspritze von einem Zahnarzt erhalten. Als ich meine Augen öffnete, erkannte ich sofort, dass sich meine Situation drastisch verändert hatte. Ich lag auf Gras! Es wehte ein leichtes Lüftchen, das ich fühlen konnte. Es war dunkel, und ich brauchte ein paar Minuten, um mich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Links von mir stand ein großer Baum, rechts von mir erkannte ich die Silhouette eines Autos. Ich blickte nach oben und sah die Sterne. Ganz deutlich konnte ich den Großen Bären und den Polarstern erkennen. Auch Orion und die Plejaden waren zu sehen. Endlich! Ich war wieder auf der Erde!

Ich begann schwer und schnell zu atmen.Es ist vorbei.Dann stand ich auf und blickte mich um. Wo war ich? Ich hatte keine Ahnung. Der Ort war mir nicht vertraut. Ich ging auf das Auto zu, das knapp fünf Meter von mir entfernt stand. Ich erkannte es sofort, es war mein eigenes. Ich öffnete die Tür und fand die Schlüssel auf dem Armaturenbrett, wo ich sie abgelegt hatte, um Wasser von der Quelle zu holen. Aber das war nicht der Ort, an dem sich die Quelle befand. Ich war auf einer Schotterstraße, die an irgendwelchen Feldern vorbeiführte. In unserer Region sind Felder oft durch Baumreihen voneinander abgegrenzt. An einer solchen stand ich jetzt. Ich hielt nach irgendeinem Licht Ausschau, konnte aber keines entdecken. Als ich den Schlüssel herumdrehte, startete der Motor sofort. Ich stieß einen Seufzer der Erleichterung aus, schaltete das Licht ein und wollte gerade losfahren. Aber in welche Richtung? In diesem Augenblick beschloss ich, einen näheren Blick auf mein Auto zu werfen. Ich schaltete die Innenbeleuchtung ein – alles schien in Ordnung. Ich öffnete den Kofferraum, um ihn zu inspizieren. Meine Angelausrüstung und mein Fischfang waren noch da. Die Wasserbehälter fehlten jedoch. Ich vermutete sie an der Quelle, wo ich sie zurückgelassen hatte.

Aber wie war ich bloß hierhergekommen? Und wie mein Auto?Ich sagte mir, dass das im Augenblick nicht das Wichtigste war. Ich musste vor allem herausfinden, wo ich mich befand und wie ich am schnellsten nach Hause gelangen konnte. Ich kam auf die Idee, auf die Uhr zu sehen. Es war 4:20 Uhr. Ich beschloss mich zu konzentrieren. Die Schmerzen in meinem Unterbauch und an meinem Zahn ließen nicht nach. Mein Magen krampfte sich zusammen und mir war schwindlig, aber ich fühlte mich trotzdem in der Lage, zu fahren. Ich beschloss, auf der Schotterstraße in die eine Richtung zu fahren. Wenn sie mich nirgendwo hinführte, würde ich umkehren und in die Gegenrichtung fahren. Langsam fuhr ich los und hielt nach allen Seiten Ausschau nach irgendeinem Licht. Es dauerte nicht lange. Nach etwa zweieinhalb Kilometern entdeckte ich die Lichter eines kleinen Dorfes. Die Straße führte genau in diese Richtung. In dem Dorf würde es sicherlich eine Asphaltstraße geben. Nach wenigen Minuten war ich in dem Dorf und entdeckte tatsächlich sehr bald eine Asphaltstraße. Natürlich waren um diese Uhrzeit keine Menschen auf der Straße, die ich hätte fragen können. Doch der Ort kam mir vertraut vor. Ich fuhr in derselben Richtung weiter und entdeckte am Ortsausgang ein Verkehrsschild. Ja! Meine Scheinwerfer erfassten das Schild und ich konnte den Namen des Dorfes lesen. Ich seufzte erleichtert auf. Das Dorf gehörte zu unserem Landkreis.

Ich fühlte mich einfach großartig. Jetzt wusste ich genau, wo ich war – etwa sechs Kilometer von zu Hause entfernt. Merkwürdigerweise lag dieser Ort zwölf Kilometer von der Quelle entfernt, an der ich das Flugobjekt zuerst gesehen und das Bewusstsein verloren hatte, und zudem in entgegengesetzter Richtung zu meiner Stadt. Doch darüber wollte ich jetzt nicht nachdenken. Ich wurde richtig aufgeregt und fuhr schneller, denn ich wollte so rasch wie möglich nach Hause. Was würde mich dort erwarten? Ich hatte keine Ahnung. Nun kamen mir noch einige wichtigere Fragen in den Sinn.Welcher Tag war heute? Wie lange war ich weggewesen und was war in der Zwischenzeit geschehen?Ich hoffte, das alles schon bald herauszufinden.

Ein paar Minuten später erreichte ich meine Stadt. Alles schien mir unverändert zu sein und ich kam bald zu Hause an. Mein Herz klopfte. Ich hielt vor der Garage und stieg aus dem Auto. Dann ging ich um das Haus herum. Es gab keine Anzeichen für irgendetwas Ungewöhnliches. Ich schloss die Tür auf und ging hinein. Überall schaltete ich das Licht an. Alles war wie zuvor. Offenbar war in meiner Abwesenheit niemand hier gewesen. Ich setzte mich auf meine Couch und stellte mir die Frage:Was jetzt?

Mir kam in den Sinn, dass ich einen Kalender brauchte, um herauszufinden, welchen Tag wir hatten. Sofort fiel mir die Lösung ein – mein Telefon! Mein Smartphone hatte eine Uhr und einen Kalender. Es lag noch genau da, wo ich es zurückgelassen hatte. Ich drückte auf die Taste und der Bildschirm leuchtete auf. Auf der Anzeige las ich: 04:52 Uhr, 17.09.2017.

Oh mein Gott! Das konnte doch nicht wahr sein! Bis heute bin ich bereit zu schwören, dass ich mindestens zwei, vielleicht sogar drei Tage an Bord des Raumschiffes verbracht habe. Dieses Gefühl, das ich dort hatte, hat sich nicht verändert. Der Kalender und die Uhr auf meinem Telefon besagten jedoch etwas anderes. Der Anzeige zufolge war ich nur sieben oder siebeneinhalb Stunden weg gewesen. Ich setzte mich wieder auf die Couch und dachte nach. Wenn das stimmte, dann war vermutlich niemandem meine Abwesenheit aufgefallen.

Ich lebte schon seit einigen Jahren alleine, meine Eltern bewohnten ein anderes Haus und meine Schwester lebte mit ihrer Familie in einer anderen Stadt. So gesehen konnte niemand wissen, dass ich (laut Uhren- und Kalenderanzeige) ein paar Stunden verschwunden gewesen war. Ich war erleichtert. Mein Erlebnis konnte also mein Geheimnis bleiben.

Ich war total erschöpft und die Schmerzen wollten nicht nachlassen. Ich hatte nur Aspirin im Haus, weil ich kaum jemals krank wurde. Rasch schluckte ich zwei Tabletten und ging ins Bett. Ich fiel in einen tiefen Schlaf.

Anmerkung der Redaktion

Der Verfasser dieses Artikels lebt in der Europäischen Union und möchte anonym bleiben.

Kommentare

07. April 2021, 14:02 Uhr, permalink

Andudu

Danke, sehr spannender Entführungsfall.

07. April 2021, 21:12 Uhr, permalink

DNA

Wirklich interessanter Bericht. Bitte bringt mehr von solchen Erlebnissen. Ich bin mir sicher, dass es tausende Betroffene gibt, war selbst in meiner Jugend involviert. Gibt Hoffnung für für Zukunft.

12. April 2021, 03:54 Uhr, permalink

Oscar Entenweich

Ist klar. Wenn ich in einem fremden Raum aufwache, ist es natürlich mit das Erste, was ich mach - den Raum mit meinen Füßen abmessen!!!

12. April 2021, 03:56 Uhr, permalink

Oscar Entenweich

Glaubt der eigentlich wirklich selber, was der hier schreibt? Sehr respektlos den Menschen gegenüber, die wirklich eine Begegnung der 4. Art hatten.

12. April 2021, 16:10 Uhr, permalink

k.t.

@DNA
Schreib doch mal deine Erinnerungen! Sind/waren die ähnlich? Ich kann mir vorstellen, dass man auf viel Unverständnis stößt, aber man muss ja seinen Namen nicht veröffentlichen und es gibt viele, die es interessiert.

@Oscar Entenweich
Klar, wenn er Zeit hat, warum sollte er nicht den Raum ausmessen? Wenn man irgendwo eingesperrt ist, untersucht man zuerst sein Gefängnis, um Herauszufinden wo man ist und wie man vielleicht entkommen könnte. Ich halte das für vollkommen normal.

Der Entführungsbericht deckt sich mit unzähligen anderen, ich denke nicht, dass er ausgedacht ist.

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