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Streng geheime UFO-Untersuchung durch US-Militär und CIA

Ein ehemaliger amerikanischer Armeeleutnant, der Ende der 1950er Jahre für die CIA gearbeitet hat, gibt außergewöhnliche Informationen über die frühen deutschen UFO-Entwicklungen preis und legt offen, was Amerikas Regierung und Militär wirklich über UFOs wussten.

27. August 2008, Albuquerque, New Mexico – Vor zehn Jahren, im April 1998, rief mich ein Mann aus Kalifornien an und sagte, er kenne jemanden, dessen Schwiegervater Ende der 1950er Jahre für die CIA gearbeitet und unter anderem auch UFO-Untersuchungen durchgeführt habe. Der Anrufer meinte, ich solle doch einmal mit dem Schwiegersohn sprechen, um so vielleicht mit dem 62-jährigen Schwiegervater in Kontakt zu kommen, der im Südwesten der USA lebte und dessen Gesundheitszustand sich zunehmend verschlechterte.

Also rief ich den Schwiegersohn an, der sich „SD“ nannte. Wir redeten lange über meine Laufbahn als investigative Journalistin, im Rahmen derer ich schon als Fernsehproduzentin, Dokumentarfilmerin, Radioreporterin und Autorin tätig gewesen bin und mich mit Themen beschäftigt hatte, die einen breiten Bogen von Wissenschaft und Umwelt bis hin zu rätselhaften Phänomenen und auch UFO-Vorkommnissen spannen. SD versprach, mit seinem Schwiegervater zu reden und mich dann wissen zu lassen, ob ich diesen kontaktieren dürfe – sei es nun offiziell oder im Vertrauen. Ich versicherte SD, dass ich das, was sein Schwiegervater mir zu erzählen habe, auf Wunsch absolut vertraulich behandeln würde. Schließlich rief SD mich zurück, um mir die Telefonnummer seines Schwiegervaters zu geben. Am 2. Mai 1998 wählte ich dann die Nummer des ehemaligen CIA- und Militäranalysten, den ich im Folgenden „Stein“ nennen werde.

Schon bei unserem ersten Telefongespräch erfuhr ich mehr überraschende Einzelheiten, als ich erwartet hatte. Ich fragte Stein, ob ich unser Gespräch aufzeichnen dürfe, sofern ich seinen wahren Name verschweigen würde. Ich wollte seine mutmaßlichen Erlebnisse gerne in den Radiosendungen „Dreamland“ und „Coast to Coast AM“ veröffentlichen, die damals noch von Art Bell moderiert wurden. Stein erklärte sich einverstanden unter der Bedingung, dass ich weder seinen Namen noch den Standort der Militärbasis nennen würde, in der er und andere Personen UFO-Photographien und -Filme analysiert hatten; darunter auch die Aufzeichnung der Obduktion eines nicht menschlichen Wesens. Stein wollte einerseits reden, weil er nicht wusste, wie lange er noch leben würde, aber andererseits wollte er seine Familie nicht gefährden und wünschte daher, anonym zu bleiben.

Die Bitte um Anonymität taucht leider nur allzu oft auf in meinen langjährigen Bemühungen zu erfahren, wie viel die amerikanische Regierung wirklich über die Pläne und Interaktionen nichtmenschlicher intelligenter Wesen auf dem Planeten Erde weiß. Soweit mir bekannt ist, verfolgt die amerikanische Regierung im Interesse der nationalen Sicherheit eine Politik strikter Verleugnung, seit Präsident Harry S. Truman 1947 eine geheime Anordnung unterzeichnete, die darauf abzielte, Öffentlichkeit und Medien in Unwissenheit zu halten.

Mit Steins Erlaubnis veröffentlichte ich im Radio einige Auszüge aus unseren Telefoninterviews. Doch schon kurz nach unserem ersten Gespräch erhielt Stein von einem langjährigen Freund, der bei der örtlichen Telefongesellschaft arbeitete, einen Hinweis: Steins Telefon wurde angezapft, und der Freund fragte sich, warum, da Stein doch längst im Ruhestand und zudem sehr krank war. Stein informierte mich darüber und sagte, ich solle ihn lieber persönlich aufsuchen, um seine Geschichte aufzuzeichnen. Aber selbst diese Bemühung um Geheimhaltung hatte so bestürzende wie überraschende Konsequenzen für Stein und führte zum abrupten Ende unserer Gespräche – wenn auch erst, nachdem ich einen Großteil seiner Geschichte dokumentieren konnte.

Nun, im August 2008, da ich mit der Aufzeichnung meiner echten „Akte-X“-Folgen beginne, sind zehn Jahre vergangen. Ich kann Steins Behauptungen nicht beweisen, aber nachdem nun Jim Marrs neuestes Buch „The Rise of the Fourth Reich“ erschienen ist, bin ich der Meinung, dass Steins Aussagen unter Vorbehalt als Berichte aus erster Hand dienlich sein und Aufschluss über die CIA-Operationen geben könnten, die sich in den 1950er Jahren mit außerirdischen Lebewesen und ihrer fortschrittlichen Technologie befasst haben.

Linda Moulton Howe (LH): Stimmt es, dass Sie zwischen 1957 und 1960 für die CIA an den streng geheimen Blue-Book-Fällen mitgearbeitet haben – an den Fällen, die direkt an die CIA gingen und nicht an die Blue-Book-Variante, die für die Öffentlichkeit aufgezogen wurde?

Stein: Ja, die Fälle gingen an mich und meinen Vorgesetzten. Für gewöhnlich gingen sie direkt an mich.

LH: Wer war Ihr Vorgesetzter?

Stein: Bei der CIA nannte er sich Anthony Barden.

LH: Lebt er noch?

Stein: Nein, er war bereits über 60, als ich Ende der 1950er für ihn arbeitete. Er starb in den 1970ern.

LH: Gehörte er zum Militär oder war er Zivilist?

Stein: Er war Zivilist.

LH: Welchen Rang hatte er innerhalb der CIA inne?

Stein: Er war für den Südosten der USA zuständig. Jeder Landesteil stand unter der Leitung einer anderen Person. Einer war für den Nordwesten zuständig; jemand anderes für den Südwesten; und wieder ein anderer für den Nordwesten.

LH: Wissen Sie, warum die CIA die Vereinigten Staaten in verschiedene Zuständigkeitsbereiche aufgeteilt hat, obwohl die Behörde doch eigentlich international und nicht national ausgerichtet sein sollte?

Stein: Durch diese Aufteilung sollten die Reisewege möglichst kurz gehalten werden. Aber es gab durchaus auch jemanden, der übergeordnet und für die gesamte CIA zuständig war.

LH: War nicht das FBI national und die CIA international zuständig?

Stein: Im Grunde schon, aber dennoch gliederte sich die CIA in vier geographische Bereiche. Wir hatten auch jemanden, der den Bereich in Übersee verwaltete, sowie einen Leiter für Europa. Und natürlich Spione in Russland und andernorts.

LH: Erinnern Sie sich an Dokumente und Photos aus den 1950ern von bzw. über nicht identifizierte Flugobjekte? War in Ihren Akten auch von Tieren die Rede, die auf ungewöhnliche Weise getötet worden waren?

Stein: Nein, über tote Tiere stand nichts in den Blue-Book-Akten, die mir oder meinem Chef in die Hände kamen. Ein bemerkenswerter Fall in den Geheimdokumenten, die ich einsah, war allerdings der über einen UFO-Absturz auf einer Ranch in New Mexico 1947. In dem Dokument hieß es, dass es sich um eine von den Deutschen gebaute Flugscheibe handelte, mit außerirdischen Hieroglyphen innen und außen. Dass es sich um ein deutsches UFO handelte, fand man durch Reverse Engineering heraus, also indem man den Entwicklungsprozess des Objektes nachvollzog. Ein Element des Flugobjekts wies, soweit ich weiß, darauf hin, dass es 1938 von den Nazis gebaut worden war. Aber dennoch waren auch Außerirdische an Bord. Einer von ihnen lebte noch, einer lag im Sterben und zwei, so glaube ich, waren bereits tot.

Kommentare

08. Juli 2009, 20:08 Uhr, permalink

mario sohr

sehr geehrte damen und herren,

glaubt man den bisherigen darstellungen über die entwicklung der rundflugkörper der deutschen während des 2.WK, so leben und basteln seit etwa über 65 jahren nachfahren jener entwicklungsgruppe in südamerika und am südpol. stellt sich da nicht die frage, wie lange diese nachfahren ihr doch recht anonymes spiel bzw. leben noch aushalten wollen und ob ein solche existenz angesicht der verantwortung dem einstigen vaterland gegenüber überhaupt noch SINN macht???
wollen denn diese nachfahren auf ewig derart zurückgezogen leben. vielleicht haben diese ja einen plan! oder sind sie einfach umsonst im plan der schöpfung ...
ich finde, auch wenn diese frage zwar gestellt wurde, so wurde sie nie zufriedenstellend beantwortet und die redaktion sollte da mal ganz tief nachhaken.

mit freundlichen grüßen
mario sohr

10. Juli 2009, 11:31 Uhr, permalink

nur so

Hhhmmm....also wenn "Stein" absolut nicht will (aus Angst vor Repressalien), dass man seinen Namen oder den Stützpunkt seines Wirkens nennt, wieso nennt er dann den Namen seines Vorgesetzten Anthony Barden? Ich denke mal nicht, dass dieser so wahnsinnig viele Untergebene hatte. Es müsste demnach leicht rauszufinden sein, um wen es sich bei "Stein" handelt, oder? Jedenfalls für die CIA :-)

23. Juli 2009, 14:21 Uhr, permalink

Karl Napp

Dieses "Interview" ist ja völlig offensichtlich ausgedacht und dazu noch miserabel recherchiert. So sollte man, vor allem wenn man deutsche Vorfahren hätte wissen, dass es in Deutschland nie eine "königliche Familie" gab, allenfalls eine kaiserliche. Außerdem hat die Autorin Südosten und Südwesten verwechselt. Wenn Steins Zuständigkeitsgebiet der Südosten gewesen wäre, hätte er mit dem Absturz in Roswell und mit Area 51 übaerhaupt nicht zu tun bekommen, denn diese Orte liegen im Südwesten.
Auf Seite vier wird auch noch behauptet, die Truman-Regierung habe zwischen 1957 und 1960 mit Außerirdischen zu tun gehabt, was schon daher überhaupt nicht sein kann weil in diesen Jahren Truman nicht mehr Präsident war, sondern Eisenhower.

18. August 2009, 09:42 Uhr, permalink

mex

Alles erfunden ! Wann wollt ihr denn wahrhaben, dass obwohl alle Planeten mit Menschen wie wir bewohnt sind, kein Mensch von woanders mittels Raumschiffe - die sie sowieos nicht haben und derartiges Mittel hierher kommen - können , auch wenn sie wollen.
Kein Mensch kann leiblich seinen eigenen Planet jemals verlassen,
so wie die Menschen hier es auch niemals tun werden.

Alles was mit Alliens und UFOs ist völlig von der CIA erfunden
Es gibt zwar terrestrischen "UFOs" die von Menschen gabaut sind, aber Alliens hier und das sogar in andere Form als Menchen ist Quatsch chich 10 und die Jourlanistin von vorhin ist auf eine
Ente draufgefallen.
Leset lieber Jakob Lorber um zu sehen wie der Universum aufgebaut ist.

05. September 2009, 08:00 Uhr, permalink

I. Bauer

Hahaha, wie amüsant!
Ich zitiere:
"Von den 24 Angehörigen unserer CIA-Einheit starb nur mein Vorgesetzter eines natürlichen Todes. Ich war der Einzige, der überlebte. Alle anderen endeten letztlich als Spione in Russland und der Türkei und wurden getötet."
Wie praktisch aber auch - hahahaha
...
Der Service ist kostenpflichtig!!!!!
Service? Jo, man, wir glauben Alles und lesen auch immer wieder gerne die Bild, damit wir gewarnt sind, wie viele Bekloppte in unserer Welt rumlaufen.
Ja, ich glaube auch, dass es mehr von dem gibt, was wir wissen, denn Glaube ist das, was wir wissen wollen, weil wir nicht fähig sind, alles zu wissen.
Der Glaube hilft über alles hinweg, wie praktisch aber auch, dass der Glaube keine Maße hat - lächerlich und dumm!
Na, nun isser noch im hohen Alter wichtig geworden.
Zitiere:
"Schon bei unserem ersten Telefongespräch erfuhr ich mehr überraschende Einzelheiten, als ich erwartet hatte."

Wo sind sie denn hin, die Einzelheiten, verehrte Journalistin?
... und die zahlenden, gläubigen Menschen, dürfen nun weiterlesen, weil es für sie eine Qual wäre, nicht alles darüber erfahren zu können, über den Quatsch.
Verbreitung an die weite Öffentlichkeit, weil es wichtig ist? Nö, falsch, nur an die Zahlenden.
Alles ausgedacht, mit einigen wenigen Aspekten gespickt, die der Wahrheit entsprechen .... und noch nicht einmal sehr fantasiereich dargestellt. Aber psssst, er darf ja am Telefon nicht so viel weitergeben.
Die hätten ihn doch sofort nach dem Interview abgeholt! Aber der Bericht geht weiter: Viel Spaß dann beim weiterlesen!
Kopiert ihn bitte und stellt ihn als Kommentar hier rein - wäre nett!
Wir beteiligen uns auch an den Abogebühren hahahahaha

06. Juni 2010, 12:20 Uhr, permalink

Amerikas Wissen

Liebe Linda,

"Die Wahrheit über die Wunderwaffe" von Igor Witkowski sollte das erste Buch sein, welches Sie lesen sollten. Dann verstehen Sie auch in etwa die Zusammenhänge über die deutschen Entwicklungen. Ein deutsches Rundflugzeug mit Hieroglyphen gab es nie, das einzige Projekt mit entsprechender okkultistischer (nicht außerirdischer!!!) Beschriftung war "Die Glocke", welche sich aber gerade in Aufarbeitung befindet und noch recht fiktiv behandelt wird.

Der Rest - über amerikanische Versuche des Kopierens der Technik - ist durch das Scheitern dieser bekannt. Wo sollte man auch entsprechendes Wissen hernehmen? Wegweisende Wissenschaft ist mir aus Amerika, dem Land der Auswanderer und Glücksuchenden, nicht bekannt.

Und dazu gleich noch ein interessanter Buchtipp - eine Pflichtlektüre: "Unternehmen Patentraub"!!!

06. Juni 2010, 12:48 Uhr, permalink

Amerikas Wissen

Dieser Akte-X-Blödsinn ist einfach nur lächerlich, und passt hervorragend zu Amerikas Wissenschaft. Wie gesagt: Wenn graue kleine hochintelligente Aliens diesen Krieg (warum auch immer auf deutscher Seite) mitgeführt hätten, wäre er wohl innerhalb von 24 Stunden geklärt gewesen. Wer so etwas glaubt und auch noch niederschreibt, gehört von den "freundlichen Pflegern im weißen Kittel" abgeholt!!!

Und der "Marschall-Plan" war die Antwort auf die technischen Fortschritte und immer stärker werdenden Russen in den Nachkriegsjahren. Nachdem die Amerikaner deutsche Patente und deutsches Wissen sowie hochmoderne Maschinen in "M"-Aktionen und "Operation Paperclip" geraubt hatten, sahen Sie die Schwächung des Landes selbst ein und begannen mit dem Aufbau eines "Bollwerkes gegen den Kommunismus"!!! Es war also keine freundliche Geste, wie es in den Geschichtsbüchern vorgelogen wird, sondern brachte natürlich den geplanten Profit fürs eigene Land.

An NEXUS der Hinweis: Mit SOLCHEN BERICHTEN VERNICHTET IHR EURE GLAUBWÜRDIGKEIT!!! Ich meide eure Plattform in Zukunft, da es hier nix Wissenswertes zu lesen gibt. Da kann kann man auch bei den "Gebrüdern Grimm" im Märchenbuch blättern.

By, by

06. Juni 2010, 19:12 Uhr, permalink

Nexus-Magazin

Endlich mal einer, der verstanden hat, um was es hier WIRKLICH geht ... Gute Reise!

10. Juni 2010, 22:03 Uhr, permalink

Amerikas Wissen

... um Insiderinformationen. Gefragt sind jedoch die echten ... nicht dieser Art wie sie Linda M. Howe niederschreibt. Es sollte schon eine Art Zensur geben ... die das möglich Wahre vom Märchen trennt.

11. Juni 2010, 20:41 Uhr, permalink

NEXUS-Magazin

Nun, wir haben den Zeugen nicht gekannt; dagegen ist Linda Howe eine (im wahrsten Sinne des Wortes) ausgezeichnete Journalistin. Der Mensch neigt halt gerne dazu, Informationen zurechtzubiegen, damit sie in das Bild passen, das er schon kennt bzw. vermutet.

Lest zur Buße in Jacques Vallées "Dimensionen" von Essen und Menschen klauenden Elfen, verschwindenden Kobolden und fliegenden Zwergen!

11. Juni 2010, 20:42 Uhr, permalink

NEXUS-Magazin

Was so viel heißen soll wie: Das "möglich Wahre" ist extrem dehnbar, denn auch von sehr glaubwürdigen Zeugen kommen die unglaubwürdigsten Berichte. Was sagt uns das über die Realität?

05. Juli 2010, 16:52 Uhr, permalink

Joachim L.-Scharoun

Beziehe mich auf die vorausgegangenen Kommentare, die die Unglaubwürdigkeit einzelner Punkte herausstellen. In Nexus 29 liest man von Jay Weidner, der Vallée zitiert, dass zwei Drittel aller UFO-Sichtungen in Südamerika erfolgen. Dies seien die Nazis.

Dies finde ich überaus plausibel. Die Außerirdischen sind dazuerfunden, um die UFOs und deren wahren Ursprung zu tarnen. Die Tierverstümmelungen, die tatsächlich stattfanden, waren nötig, um biologisches Material für die "Nazi-Golems" zu bekommen, die uns als die grauen Außerirdischen verkauft wurden.

Alle Autoren haben ihre Stärken und Schwächen, aber dieses Szenario wird im Prinzip von Joseph P. Farrell, Jacques Vallée, Jim Marrs, Igor Witkowski, William Lyne , Peter Levenda und einigen anderen gestützt.

Außerirdische mag es geben, da aber das Meiste davon für Desinformationszwecke und Religion/Kult gebraucht wird, bedarf es einer gesonderten Anstrengung, den Rest herauszufiltern.

Wenn wir denken, dass die UFOs die Nazis sind, liegen wir auch ein bisschen falsch, weil die klassifizierten Projekte im Dritten Reich, in denen die UFOs entwickelt wurden, internationale Teams waren ("Genesis" von Harbinson), für die der Zweite Weltkrieg ein Theaterstück war, das an der nächsten Straßenecke aufgeführt wurde. Das heißt: Die Finanziers, die den Zweiten Weltkrieg, den Kommunismus und den Nationalsozialismus inszeniert hatten, waren auch die Urheber dieser klassifizierten Projekte und sind es immer noch.

Was heißt also Nazis? Die Russen, die Chinesen, die Inder und die Amis haben auch ihre klassifizierten Projekte, die der Zeit und der aktuellen gesellschaftlich und technischen Entwicklung um Jahrzehnte voraus sind - ein transnationales Konzept, in dem unsere Matrix (Glaube, Außerirdische, Gott) erschaffen wird.

05. Juli 2010, 23:07 Uhr, permalink

Joachim L.-Scharoun

Für die Liebhaber des kosmischen Watergateskandal:

www.thelivingmoon.com/43ancients/02files/Moon_Images_Menu.html

26. August 2012, 18:19 Uhr, permalink

Sven

Überlegt doch mal logisch Leute, wenn die Deutschen diese Flugscheiben gehabt hätten und dann auch noch außerirdische Unterstützer (sie waren ja im Ufo, laut Zeuge), wieso haben wir dann den letzten Weltkrieg verloren?
Hätte man mit diesen Flugscheiben Washington bombardiert, so hätten sich die USA aus dem Krieg zurückgezogen.
Also nur Verarsche, um mit eurer Naivität Geld zu verdienen.

21. März 2013, 21:16 Uhr, permalink

peter Kelvink

Möchte diesem quatsch nicht mit Einzelheiten beantworten. So ein schlecht geschriebenes Märchen zeugt von ihrer Boden losen Naivität. Wurde absichtlich erfunden, um die alleinige Fähigkeit deutscher Ingenieure an zu zweifeln! Die ihnen beinahe einen verlorenen Krieg beschert haben, ohne Außerirdischen?

21. August 2013, 15:40 Uhr, permalink

Harrass von Pulverfaß

Linda Howe ist eine Agentin der CIA/NSA/NASA mit dem Auftrag,
Desinformationen zu verbreiten auf der Grundlage von 10% 'echten'
Enthüllungen gemischt mit 90% Bullshit

Ein Magazin das das nicht weiß, ist sein Papier nicht wert auf dem es gedruckt ist

12. September 2013, 04:51 Uhr, permalink

vooloooИсламский колледж

gib's eine menge frage im betimmte erzeugung'eine zwar,ihren Flugscheiben "visualisierungs dimensional hangar lokations fuer die internasionale weltanschaulich bekannt gegeben,nichwa"
an sonsten mir uns bekannt das dass es ist in im verwirklichen.
duch einheimische farbvisualisier erzeug,erkenman doch naturlich'ist was.vlooss gruuschee.

01. Dezember 2013, 15:16 Uhr, permalink

Murphy

Wer die Fotos (UFO) gesehen hat die mein Vater im 2ten Weltkrieg gemacht hat, würde anders reden,

Die Vril Gemeinschaft besteht heute noch!

07. Juni 2015, 19:25 Uhr, permalink

Thom

Der Inhalt des Interview ist wahheitsgetreu. Geheimdienste un Regierungen belügen und betrügen die Menschheit um diese angeblich zu schützen. In tat und wahrheit aber ist viel schlimmer es geht um nur um Macht und Technologie welche erst mit dem Einwand angeblicher Ausserirdischer noch unglaublicher klingt und damit die perfekte Täuschung und unglaube damit zustande kommt. will man den Menschen Täuschen dann ist dies gelungen. Es ist nur eine Frage der zeit bis die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Dann erwacht die Menschheit endlich aus Ihrem "Komaschlaf" aber ob es dann besser wird wag ich zu bezweifeln.

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