Lieber Steven, als jemand der nun schon eine Weile im Web unterwegs ist, selbst Webseiten macht und Foren sowie Blogs hat kommen und vergehen sehen, kann ich Thomas nur beipflichten.
Blogger sind zwar wichtige Verbreitungskanäle, auch für unsere Inhalte, aber es gehört sich absolut nicht einen Artikel komplett zu kopieren, _egal_ ob man die Quelle nennt, denn:
1. Du trägst nichtsNeues zum Inhalt bei und suchtechnisch betrachtet landet man sowieso bei uns (da du den Inhalt nur kopiert hast).
2. Deine Leser erfahren bei dir nichts Neues, was sie bei uns nicht erfahren hätten. Du hast uns also wirklich schlicht die Leser geklaut, es gab keinen Grund, von deiner Seite zu unserer zu kommen.
3. Dein eigener Disclaimer sagt: "Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet." Du hast unsere Urheberrechte aber eben nicht beachtet. Sämtlicher Inhalt dieser Website ist urheberrechtlich geschützt. D.h. nur _wir_ haben das Kopierrecht. Du nicht.
Um das ganze aufzulösen: die korrekte Form wäre gewesen uns entweder _vorher_ zu fragen oder aber den Artikel zu reflektieren, und zwar mit _deinen_ eigenen Worten. Das war dir aber offenbar zuviel Arbeit.
Das wir dich jetzt mit der Nase in deinen Fehler stuken sollte dir keine solche patzige Antwort entlocken, sondern eher eine bescheidene Entschuldigung.
Und, dass sich Thomas (zu Recht) über dich aufregt sollte bei dir ebenfalls eher bescheidene Einsicht hervorrufen.
Lieber Gruß
Ludwig Gramberg
Seit 7 Jahren Freund und Webmaster von Thomas
P.S. Ich hab schon einige rechtlich brenzlige Situationen im Web erlebt, leg so einen Stunt mal beim falschen Verlagshaus hin ;-)
Interessante Kommentare, es wäre auch für mich schön, würde meine Arbeit finanziell honoriert werden. Dennoch arbeite ich inzwischen seit 3 Jahren völlig unentgeltlich und habe mich auch dazu entschlossen, in den Blog keine Werbung zu schalten! Es ist traurig und irgendwie ernüchternd, dass Altrusistische Ansichten wie jene Patricks, zu wenig gewürdigt werden. Diese Welt sehe ein wenig besser und auch freundlicher aus, würden mehr so denken, das bleibt leider Wunschdenken ..
Ich persönlich kenne keine "ESO-Szene", aber genug Leute, die sich dafür ausgeben oder für "Esoteriker" halten, aber ganz gewiss keine sind.
Ich meinte dabei auch nicht, etwas in diesem Sinne, als ich die Art und Weise bemängelte - wollen wir den asozialen Tonfall, erst gar nicht erwähnen - wie dieser Verlag, der doch zumindest stets den Eindruck erweckte, er stünde auf Seiten eines irgendwie geistigen Erwachens(das hat mit Esoterik gar nichts zu tun), nun seine Ansichten präsentiert.
Mein Blog, ist nichts weiter als mein persönlicher Beitrag, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu schärfen und ihr Informationen zukommen zu lassen, wie sie das Mainstream Gesindel nicht publiziert. Und es war für mich eine sehr herbe Enttäuschung, wie ein "Schlag, mitten ins Gesicht", zu sehen, mit was für einer lächerlichen, eines angeblich Freigeistigen Magazins ganz sicher NICHT würdigen Tonfalles, von Seiten des Herausgebers angeschrieben zu werden, weil man sich "erdreistet"- wohlgemerkt: mit Nennung des Authors, Verlag und Magazin, nebst Link - einen Artikel zu vervielfältigen! Vermutlich muss ich mich auch noch bedanken, weil ich nicht von euch angezeigt wurde, oder mit Internationalem Haftbefehl gesucht werde!
Herrje, was seid ihr doch für ein "Nichtswürdiger Haufen", ganz ehrlich, Herr Kirschner: Dieses "Freigeist Magazin", werd ich nicht mal mit einer KNEIFZANGE angreifen!
Sorry, Patrick, habe mich missverständlich ausgedrückt. Nur der erste Absatz war an dich gerichtet, der Rest bezog sich auf die anderen Kommentare. Nichts für Ungut.
Ich habe Geld genug, ich arbeite dafür und habe verdammt viel Freizeit, die ich gerne mit sinnvolleren Dingen als saufen, TV schauen und Nachbarn ärgern verbringen würde, eigentlich wie mein ganzes Leben auf dieser wunderschönen Welt. Es macht mich traurig das dies bei Dir nicht der Fall ist, aber schließe bitte nicht von Dir auf andere. Ich bin bereit dazu, alles zu verschenken und zu riskieren was ich habe und glaube mir, ich besitze nichts von Wert, da ich diesen noch nie in den Dingen fand.
Aufmerksame Leser würden bemerken das ich in meinem Kommentar beide Seiten der Münze in Betracht zog. Es gibt immer ein Pro und ein Kontra und ich gab zudem auch Möglichkeiten der Abhilfe auf, falls Dir dies entgangen sein mag.
Nur leider ist nicht jeder wie Jesus, Buddha oder St. Martin und würde sein letztes Hemd für das Glück eines anderen hergeben. Ich bin so, ich habe verstanden, was ein großes Herz und einen gesunden Geist ausmacht, womit ich weder behaupten möchte, ich sei ein Messiahs, noch, dass es bei dir nicht so ist. Ich verstehe nur deren Lehren und Botschaften als Aufgabe eines jeden Einzelnen.
Ich habe Kinder und deren Glück, Liebe und Freiheit liegen mir sehr am Herzen. Ich bin bereit zu leben und zu sterben dafür, das sagt jeder, aber ich meine das auch so. Und es können auch fremde Kinder oder alte Leute sein. Von mir aus auch die gesamte Menschheit, was es eben auf den Punkt bringt.
Nebenbei bemerkt würde mich wohl jeder als "Esoteriker" bezeichnen, wobei ich dieser Webseite nichts esoterisches abgewinnen kann. Doch dies habe ich nicht selbst erwählt, ich wurde in einem Stall geboren, in dem es wichtig ist, dies zu sein. Sagen wir einfach mal "es dient seit langem in unserer "Familie" einem höheren Zweck".
Die Begrifflichkeit "Eso-Szene" stammt nicht aus meiner Feder oder meinem Beitrag, ich bitte dies zu berücksichtigen. Zumal aus meiner Sicht die letzte Eso-Szene vor ca. 100 Jahren existierte, Handleser und Zukunftsvisionäre, Nagelstudios und Feng-Shui ist alles andere als Esoterik, aber das ist Definitionssache - wie so Vieles.
Letztenendes gehört Wissen Allen, und ich bestritt niemals den begründeten Unmut des Autors dieses Artikels oder gar den Sinn seiner Arbeit, im Gegenteil. Man kann dankbar sein für Menschen, die alles riskieren und alles verlieren würden, nur um das zu tun, was eine Stimme in Ihnen zu tun befiehlt.
Eben wie ich.
In diesem Sinne und in Hoffnung auf Liebe, Zusammenhalt, Verständnis und Fürsorge.
deine Haltung in allen Ehren, ich würde auch gern so daherreden, aber ein Blick auf den Kontoauszug holt einen schnell in die Gefilde der essbaren Realität zurück - Leistung ohne Gegenleistung mag ehrenhaft klingen, ist aber eigentlich blöd. Sehe es einmal anders herum: Als Konsument bin ich bereit, deine (hypothetische) Arbeit zu honorieren. Du hast die Zeit und die Energie, um etwas zu produzieren, das eventuell gut für die Menschheit ist; ich habe das Geld um dafür zu sorgen, dass du nicht gezwungen bist, auf dem Bau zu schuften, anstatt zu schreiben. Wo ist das Problem?
Als Betreiber einer öffentlich zugänglichen Internetseite oder eines Blogges sollte es sich von selbst verstehen, dass fremde Artikel nicht einfach übernommen, sondern zunächst angefragt werden.
Und nebenbei: Was bitte ist "die Eso-Szene"? Für mich ist die NEXUS kein Eso-Blatt, und ob Eso oder nicht: Mein geistiges oder materielles Eigentum stelle ich nicht ungefragt zur Verfügung (wer fragt, dem kann geholfen werden), das gilt auch für alle anderen Szenemenschen.
Sobald etwas öffentlich geschieht, müssen bestimmte Regeln beachtet werden, sonst wird jemand sauer. Das ist hier passiert und nun gilt es, eine Lösung für alle Beteilligten zu finden.
Viel Erfolg dabei.
Naja, als Verschwörungstheorie würde ich eher den Stein bezeichnen den mein Großvater damals als SS Kampfpilot vom Mond mitbrachte, als er von der dritten Reichsmission mit seinem Haunebu 2 (Tachyonen-Konverter) im Garten landete.
Aber mal im Ernst, ALLES ist möglich, einfach ALLES. Egal, was die Vernunft oder die Logik sagt, es ist einfach so. Die Krallen der großen Klauen, welche diese Welt in Ihrem Zwang halten, schlagen in viel Fleisch und es wird sehr, sehr viel verschwiegen, verlogen oder "politisch korrekt" gerade gebogen. Dies sieht man in allen Facetten der Geschichtsfälschung, des EU Faschismus und der Freimaurerstatuten. Die NWO muss man nicht beweisen, wenn man Augen hat und ein Hirn, das daran angeschlossen ist und funktioniert.
Übrigens ist der Sinn einer Verschwörung, dass diese nicht beweisbar ist, somit sollte man das Wort "Verschwörungstheorie" nicht abwerten, es gibt viele Begegbenheiten in der Geschichte, die nicht bewiesen sind, aber als allgemein gültig dargestellt werden.
Was soll's.
Ich kann hier nur Buddha as himself zitieren:
„Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat.
Glaube nichts, weil alle es glauben.
Glaube nichts, weil es geschrieben steht.
Glaube nichts, weil es als heilig gilt.
Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt.
Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.“
In diesem Sinne: ich glaube, EUCH gibt es gar nicht, diese Welt nicht und die Füße unter meinem Tisch müssen jemand anderem gehören.
Ich kann beide Seiten verstehen, zum einen die finanzielle Misere in der sich der Verlag befindet und den damit verbundenen Unmut und das gebrachte Opfer, zum anderen den Drang, die hier präsentierten Informationen weiterzugeben.
Andererseits können verlinkte Artikel ja umso mehr Interesse am Verlag hervorrufen und somit auch die Absatzzahlen steigern.
Vielleicht solltet Ihr eure Artikel auch nur in gekürzter Version im Internet publizieren, das spart euch evtl. Zeit und könnte ebenfalls den Absatz erhöhen. Oder Ihr knallt Werbung auf die Seite, um diese und die Pflege derer zu finanzieren, oder zumindest ansatzweise zu finanzieren.
Ich persönlich würde nicht einmal von euch Geld verlangen, wenn ich Autor oder Schreiberling bei euch wäre, das ist dann schon fast unter der Gürtellinie. Eure brisanten Informationen sind viel zu wichtig, als dass ich daraus Kapital schlagen würde. Das die Menschen es lesen und verstehen und auch privat an Freunde und Bekannte weitervermitteln, ist ja der eigentliche Sinn und Zweck des Ganzen.
Falls Ihr also einen Schreiberling sucht, welcher nebenbei auch System und Netzwerkadmin und Webdesigner ist (25 Jahre Erfahrung), lasst es mich wissen. Es wäre mir eine Ehre, so der Menschheit und dem Informationsfluss zu dienen.
Wenn Sie unter Zusammenhalt in der „Eso-Szene“ verstehen, Mausi, dass jeder jedem alles schenken muss, dann fragen Sie doch einmal im nächsten Tarotkarten- und Heilsteinehandel nach, ob dessen Inhaber es genauso sehen und Sie sich „ein wenig bedienen“ dürfen. Bestenfalls werden Sie wahrscheinlich seltsam angeschaut und an den Kommunismus verwiesen. Und doch, das ist durchaus vergleichbar, denn auch ein Artikel (wie auch jedes andere „geistige Produkt“) ist eine Leistung für eine Gegenleistung, wodurch ein Ausgleich stattfindet – ein Prinzip, dessen erster Verfechter die Esoterik ist. Sich bedienen, ohne zu geben, heißt auch sie nicht gut.
Herr Black, Wahrheit und Informationen sind frei, keine Frage, und ebenso frei steht es Ihnen, sie zu verbreiten. Aber der Artikel, der diese Informationen enthält, ist nicht frei. Wenn Sie die betreffenden Informationen verwerten wollen, müssen Sie dies in Ihren eigenen Worten tun.
Dass die Vervielfältigung von geistigem Eigentum nicht ohne Weiteres erlaubt ist, muss übrigens kein Herausgeber explizit erwähnen, das versteht sich im Rahmen der Urhebergesetzgebung von selbst.
Niemand missgönnt Ihnen Ihren Blog; im Gegenzug sollten Sie Freiheit und Recht des anderen achten.
@Steven Black:
Du hast da sicher Routine drin und schreibst mittlerweile den Blog schon seit Jahren. Und doch haben Menschen unterschiedliche Sichtweisen. Ich persönlich mache auch nicht alles richtig und würde vor jeder Veröffentlichung eines Artikel (egal ob nicht-kommerziell) immer den Verfasser fragen. Kann aber auch daran liegen, das ich so etwas noch selten gemacht und keine Routine darin entwickelt habe und auch werde.
@Thomas Kirschner:
Auch Dich kann ich verstehen. Du arbeitest zu 100% mit Informationen und verdienst dein Brot damit.
Ich möchte dich auch nochmal auf die letzte Seite (den grauen Kasten) in den Heften hinweisen.
"Nachdruck, Übersetzung .... werden zwar
ausdrücklich begrüßt, aber nur zu nicht-kommerziellen
Zwecken. Versuche, dieses Angebot dennoch ohne unsere
Genehmigung kommerziell auszunutzen, werden
verfolgt."
Bei Octagon sieht das anders aus, da sieht man die Werbung schon beim Aufbau.
Beim Steven Black Blog kann ich keinen komerziellen Gedanken (auf den ersten Blick) erkennen.
@beide:
Tretet doch in Kontakt. Lass dir mal Stevens Hitlist zeigen (# of differnt IPs/day/month, etc.) dann redet nochmal miteinander und vielleicht könnte Steven öfters über interessante Themen auch aus und mit Infos von und mit Nexus "bloggen". Evtl. mit Thomas K. zusammen.
Guter Journalismus kostet Zeit, und Geld ist damit (leider) meist nicht zu verdienen. Das Netz nach spannenden Informationen abzufischen ist ebenso zeitaufwendig und bringt ebenso kein Geld.
Ich freue mich auch immer, wenn jemand auf mich Bezug nimmt und bin genauso sauer, wenn er 100% kopiert.
Als Autor und als Blogberbetreiber kann ich nur den einfachen Tipp geben: voher fragen - auch dafür ist ein Impressum gedacht und auf den letzen Blogger-Konferenzen war es auch ein Thema, ob man auf etwas in einem eigenen Beitrag Bezug nimmt oder etwas kopiert.
Trotzdem: versucht locker zu bleiben und unabhängige Nachrichten und Informationen weiter ins Volk zu bringen. Wir brauchen das dringend! Ich glaube, dass mittlerweile viele bereit dazu sind, dafür auch zu bezahlen.
Deahlb wünsche ich mir ein NEXUS- Magazin für 12 Euro und Nachrichtenportale, die für Ihre Arbeit auch einen Monatsbeitrag von 6-12 Euro verlangen. Seht Euch die Preise von Spiegel und Stern an, in denen neben Werbung vor allem Propaganda gedruckt wird.
Magazine mit besserem Journalismus (MARE z..B.) langen auch richtig zu, sind das Geld aber eben auch wert.
Ich würde, um es kurz zu sagen, gerne eine Debatte über sog. "kostenfreie" Information und (zu) günstige Alternativ-Medien in Gang setzen. Es könnte gut sein, dass wir uns damit selbst bewerten oder der Meinung sind, dass unsere Leser alle zu wenig begüterten Randgruppen gehören. Dieser Meinung bin ich nicht.
@ Steven Black: < ...wenn ich einen Artikel "ausleihe" >>
Ach so, das machst du öfter? Na, dann wird's ja Zeit für einen kleinen Realitäts-Check, mein Guter. Das macht man nicht, fertig aus. Wenn du dir andere, materielle Dinge "ausleihst", kriegst du ja auch eins auf die Mütze. Und wenn du meinst, kein Impressum zu brauchen, so dass man dich nicht erreichen kann, dann kriegst du's halt öffentlich. Wolltest du ja nicht anders.
@ Mausi: Sehe ich genau wie du Mausi: Es geht durchaus auch ums Geld verdienen bei diesen Ausleih-Aktionen. Aber wenn ich mir dein Auto ausleihe und es dann anderen gebe, weil ich in dieser schweren Zeit sonst nicht weiß, wie ich an Geld kommen soll, dann ist da trotzdem was falsch dran. Sorry, aber das ist meine Meinung. Und das brauche ich im Impressum auch nicht extra erwähnen, das gehört zum Common Sense und zum guten Ton, dass man da zumindest nachfragt. Aber das ist auch nur meine Meinung, und eigentlich stammt der Text ja von Nina Hawranke. Mal sehen, wie sie das empfindet. Vielleicht liege ich ja falsch ...
Naja, mal davon ab, dass die Blogger die Artikel wieder raus genommen haben, hätte auch sicher eine kurze Mail an den Betreiber gereicht, ohne gleich so abwerten zu werden. Viele machen das als Hobby und wollen sich halt hier und da einen Euro dazu verdienen! Da ist doch nix falsch dranne, oder? Gerade in der schweren Zeit von heute.
Und Sie sind auch selber schuld! Denn so wie ich sehe, steht im Impressum nichts darüber, dass man Ihre Texte nicht nutzen darf. Dachte immer, die Gruppen in Richtung Eso und Grenzbereich halten zusammen... Schade sowas zu lesen.
Übrigens:
Laut Telemediengesetz brauchen geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgeld angebotene Teledienste ein Impressum. Fallen darunter auch Blogs? Nö, sagt nun aktuell das OLG Hamburg. Das wäre nicht im Sinn des TMG. Zumindest nicht, wenn damit kein Geld gemacht wird.
Ich habe den betreffenden Artikel gelöscht, wie gewünscht. Allerdings habe ich, wie es bei den meisten Internetseiten, die behaupten im Dienste von Wahrheit und Information zu stehen völlig genügt, den VERLAG und das MAGAZIN, nebst den AUTOR genannt!
Doch ich möchte mich für diese erbauende Maßregelung bedanken, sogar recht herzlich, wenigstens weiß ich nun mit völliger Sicherheit, auf WESSEN SEITE dieses Magazin, nebst Herausgeber, steht! Bisher war ich zurückhaltend mit meiner Sicht und dachte, dieses Verhalten, wie es von "NEXUS ORIGINAL" Duncan Roads an den Tag gelegt wird, beträfe das deutsche Magazin eher nicht, zumal ich es einst gerne gelesen habe. Das hat sich jetzt geändert!
Ich hab's sicher nicht notwendig, mit euren Artikeln den Blog zu "pushen", wie Herr Kirschner sich beliebt auszudrücken. Ich schreibe täglich an die ca. 8-10 Stunden daran, wenn ich einen Artikel "ausleihe" - IMMER mit Nennung des Autors, nebst LINK setze - dann, wenn es im Sinne der INFORMATION, der Aufklärung der Leute - (schon mal was von gehört ?)- dient. Wenn ihr also schon knapp vorm Bettelstab seid, dann schreibt doch so etwas drunter, wie - Vervielfältigung NICHT erwünscht! In Zukunft wird dies nicht mehr vorkommen, garantiert!
PS: wg. Impressum: Der Blog existiert seit 3 Jahren, einschließlich Impressum, genügend Leute wussten mich zu finden, oder mich anzuschreiben. Ich "übersiedelte" bei "Windows Live" weil dort die Stube dicht gemacht wird, erst vor 2 Tagen!
Whilst I do not see any source indication for my "alleged" idea that the erosional patterns in Campbells tomb are the result of standing water in the structure, I'm sure it cannot be one of my articles. I've seen similar remarks in certain "alternative" articles, so I'd like the take this opportunity to set the record straight and explain what was really my argument about Campbell's tomb:
The argument comes from a debate in the online peer reviewed journal PalArch in 2006, between myself and geologist Colin Reader.
Mr. Reader's argument was that the erosional patterns on the Sphinx enclosure are a result of surface runoff. My argument is that the karst topography of the Giza plateau caused most of the overland flow to be converted in a shallow subsurface flow, referred to as "interflow". My argument is also that Campbell's tomb can serve as a comparison between two structures of the same type of limestone and in similar weathering conditions, yet with a difference in exposure-opportunity (the duration when the structure was not buried in sand) of 2,000 years.
Below I copy my argument on Campbell's tomb, which hopefully explains to both the Author of the above article, as well as its readers, what was actually meant with the Campbell's Tomb argument:
"Situated at a short distance behind the Sphinx enclosure, we find the 26th Dynasty Campbell's tomb. Reader, and others have already noted that this tomb does not show the same intense "coved" degradation that is found in the Sphinx enclosure, but I would not even expect this here. Campbell's tomb is about two whole millennia younger than the Sphinx, and has been buried in sand for most of its existence. Petrie (1883: 138) mentions that there was probably a superstructure over this tomb. Together, this leads to the fact that the tomb has had much less exposure than the Sphinx and its enclosure, and it is exactly this exposure that will cause most of the weathering and erosion. Looking at the visible damage in Figure 1, it can be seen that the horizontal banding (caused by salt weathering induced niching) is already quite pronounced, and there are joints that have been widened by subsurface flow. I would conclude that prior to the cutting of this tomb, this limestone allowed interflow through the beds towards the Sphinx enclosure. Because the Sphinx and Campbell's tomb are separated by about 2,000 years, as well as differences in exposure between these two Giza structures, the joints are not as heavily rounded and the niching less deep, but Campbell's tomb shows what kind of damage two millennia less can do, and that in essence the weathering and erosion on the Sphinx and its enclosure is really not that extreme given its position on the plateau."
From my article: "The Sphinx: Dramatising Data ... and Dating", published in Palarch 2006
Ich sag's ja nur ungern, aber die Frontprojektion, wie sie im Artikel beschrieben wird, hat ein prinzipielles Problem.
Da Projektor und Kamera praktisch die selbe Position einnehmen, bewegt sich das Projektionslicht von der Kamera zum Vordergrund der Szene weiter zum Scotchlite-Screen und wird von dort zur Kamera
zurück reflektiert. Ohne dass sich die Hintergrundprojektion auf den Schauspielern und den Vordergrund abbildet? Jeder kennt den Effekt, wenn man im Kino die Hand hoch hält oder sich in das Bild eines Beamers stellt. Das ist bei der Frontprojektion nicht anders.
Das Frontprojektionverfahren müsste, wenn es wie beschrieben arbeitet, den Hintergrund als Geisterbild auf dem Vordergrund und den Schauspielern abbilden.
Des weiteren eignet es sich überhaup nicht für Schwenks oder Kamerafahrten (viel Spaß beim mitbewegen der Leinwand). Es würde zu üblen Reflektionen an z.B. den Helmvisieren führen und
den Schattenwurf der Vordergrundobjekte stark verändern.
Die Frontprojektion taugt wohl nicht zum Mondlandungsfaken.
Die Artefakte im Hintergrund der Affenszene sind wohl eher das Werk eines Kulissenmalers, der ein Landschaftsphoto umgesetzt hat, und kein doch etwas unwillkürlich zusammengeflickter
„Scotchlite-Screen“.
Ich glaube auch nicht alles, was in den Nachrichten kommt, aber das hier war mir dann doch zu doll.
Über intellektuellen Diebstahl
21. Oktober 2010, 11:44 Uhr, permalink
Ludwig
Lieber Steven, als jemand der nun schon eine Weile im Web unterwegs ist, selbst Webseiten macht und Foren sowie Blogs hat kommen und vergehen sehen, kann ich Thomas nur beipflichten.
Blogger sind zwar wichtige Verbreitungskanäle, auch für unsere Inhalte, aber es gehört sich absolut nicht einen Artikel komplett zu kopieren, _egal_ ob man die Quelle nennt, denn:
1. Du trägst nichtsNeues zum Inhalt bei und suchtechnisch betrachtet landet man sowieso bei uns (da du den Inhalt nur kopiert hast).
2. Deine Leser erfahren bei dir nichts Neues, was sie bei uns nicht erfahren hätten. Du hast uns also wirklich schlicht die Leser geklaut, es gab keinen Grund, von deiner Seite zu unserer zu kommen.
3. Dein eigener Disclaimer sagt: "Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet." Du hast unsere Urheberrechte aber eben nicht beachtet. Sämtlicher Inhalt dieser Website ist urheberrechtlich geschützt. D.h. nur _wir_ haben das Kopierrecht. Du nicht.
Um das ganze aufzulösen: die korrekte Form wäre gewesen uns entweder _vorher_ zu fragen oder aber den Artikel zu reflektieren, und zwar mit _deinen_ eigenen Worten. Das war dir aber offenbar zuviel Arbeit.
Das wir dich jetzt mit der Nase in deinen Fehler stuken sollte dir keine solche patzige Antwort entlocken, sondern eher eine bescheidene Entschuldigung.
Und, dass sich Thomas (zu Recht) über dich aufregt sollte bei dir ebenfalls eher bescheidene Einsicht hervorrufen.
Lieber Gruß
Ludwig Gramberg
Seit 7 Jahren Freund und Webmaster von Thomas
P.S. Ich hab schon einige rechtlich brenzlige Situationen im Web erlebt, leg so einen Stunt mal beim falschen Verlagshaus hin ;-)
20. Oktober 2010, 19:07 Uhr, permalink
Steven Black
ESO-SZENE- GIBT'S KANE ..
Interessante Kommentare, es wäre auch für mich schön, würde meine Arbeit finanziell honoriert werden. Dennoch arbeite ich inzwischen seit 3 Jahren völlig unentgeltlich und habe mich auch dazu entschlossen, in den Blog keine Werbung zu schalten! Es ist traurig und irgendwie ernüchternd, dass Altrusistische Ansichten wie jene Patricks, zu wenig gewürdigt werden. Diese Welt sehe ein wenig besser und auch freundlicher aus, würden mehr so denken, das bleibt leider Wunschdenken ..
Ich persönlich kenne keine "ESO-Szene", aber genug Leute, die sich dafür ausgeben oder für "Esoteriker" halten, aber ganz gewiss keine sind.
Ich meinte dabei auch nicht, etwas in diesem Sinne, als ich die Art und Weise bemängelte - wollen wir den asozialen Tonfall, erst gar nicht erwähnen - wie dieser Verlag, der doch zumindest stets den Eindruck erweckte, er stünde auf Seiten eines irgendwie geistigen Erwachens(das hat mit Esoterik gar nichts zu tun), nun seine Ansichten präsentiert.
Mein Blog, ist nichts weiter als mein persönlicher Beitrag, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu schärfen und ihr Informationen zukommen zu lassen, wie sie das Mainstream Gesindel nicht publiziert. Und es war für mich eine sehr herbe Enttäuschung, wie ein "Schlag, mitten ins Gesicht", zu sehen, mit was für einer lächerlichen, eines angeblich Freigeistigen Magazins ganz sicher NICHT würdigen Tonfalles, von Seiten des Herausgebers angeschrieben zu werden, weil man sich "erdreistet"- wohlgemerkt: mit Nennung des Authors, Verlag und Magazin, nebst Link - einen Artikel zu vervielfältigen! Vermutlich muss ich mich auch noch bedanken, weil ich nicht von euch angezeigt wurde, oder mit Internationalem Haftbefehl gesucht werde!
Herrje, was seid ihr doch für ein "Nichtswürdiger Haufen", ganz ehrlich, Herr Kirschner: Dieses "Freigeist Magazin", werd ich nicht mal mit einer KNEIFZANGE angreifen!
20. Oktober 2010, 15:51 Uhr, permalink
Keine Pesos für Esos?
Sorry, Patrick, habe mich missverständlich ausgedrückt. Nur der erste Absatz war an dich gerichtet, der Rest bezog sich auf die anderen Kommentare. Nichts für Ungut.
Danke für deine Antwort!
20. Oktober 2010, 15:23 Uhr, permalink
Patrick
@Keine Pesos für Esos?
Ich habe Geld genug, ich arbeite dafür und habe verdammt viel Freizeit, die ich gerne mit sinnvolleren Dingen als saufen, TV schauen und Nachbarn ärgern verbringen würde, eigentlich wie mein ganzes Leben auf dieser wunderschönen Welt. Es macht mich traurig das dies bei Dir nicht der Fall ist, aber schließe bitte nicht von Dir auf andere. Ich bin bereit dazu, alles zu verschenken und zu riskieren was ich habe und glaube mir, ich besitze nichts von Wert, da ich diesen noch nie in den Dingen fand.
Aufmerksame Leser würden bemerken das ich in meinem Kommentar beide Seiten der Münze in Betracht zog. Es gibt immer ein Pro und ein Kontra und ich gab zudem auch Möglichkeiten der Abhilfe auf, falls Dir dies entgangen sein mag.
Nur leider ist nicht jeder wie Jesus, Buddha oder St. Martin und würde sein letztes Hemd für das Glück eines anderen hergeben. Ich bin so, ich habe verstanden, was ein großes Herz und einen gesunden Geist ausmacht, womit ich weder behaupten möchte, ich sei ein Messiahs, noch, dass es bei dir nicht so ist. Ich verstehe nur deren Lehren und Botschaften als Aufgabe eines jeden Einzelnen.
Ich habe Kinder und deren Glück, Liebe und Freiheit liegen mir sehr am Herzen. Ich bin bereit zu leben und zu sterben dafür, das sagt jeder, aber ich meine das auch so. Und es können auch fremde Kinder oder alte Leute sein. Von mir aus auch die gesamte Menschheit, was es eben auf den Punkt bringt.
Nebenbei bemerkt würde mich wohl jeder als "Esoteriker" bezeichnen, wobei ich dieser Webseite nichts esoterisches abgewinnen kann. Doch dies habe ich nicht selbst erwählt, ich wurde in einem Stall geboren, in dem es wichtig ist, dies zu sein. Sagen wir einfach mal "es dient seit langem in unserer "Familie" einem höheren Zweck".
Die Begrifflichkeit "Eso-Szene" stammt nicht aus meiner Feder oder meinem Beitrag, ich bitte dies zu berücksichtigen. Zumal aus meiner Sicht die letzte Eso-Szene vor ca. 100 Jahren existierte, Handleser und Zukunftsvisionäre, Nagelstudios und Feng-Shui ist alles andere als Esoterik, aber das ist Definitionssache - wie so Vieles.
Letztenendes gehört Wissen Allen, und ich bestritt niemals den begründeten Unmut des Autors dieses Artikels oder gar den Sinn seiner Arbeit, im Gegenteil. Man kann dankbar sein für Menschen, die alles riskieren und alles verlieren würden, nur um das zu tun, was eine Stimme in Ihnen zu tun befiehlt.
Eben wie ich.
In diesem Sinne und in Hoffnung auf Liebe, Zusammenhalt, Verständnis und Fürsorge.
Patrick
20. Oktober 2010, 14:35 Uhr, permalink
Keine Pesos für Esos?
Hallo Patrick,
deine Haltung in allen Ehren, ich würde auch gern so daherreden, aber ein Blick auf den Kontoauszug holt einen schnell in die Gefilde der essbaren Realität zurück - Leistung ohne Gegenleistung mag ehrenhaft klingen, ist aber eigentlich blöd. Sehe es einmal anders herum: Als Konsument bin ich bereit, deine (hypothetische) Arbeit zu honorieren. Du hast die Zeit und die Energie, um etwas zu produzieren, das eventuell gut für die Menschheit ist; ich habe das Geld um dafür zu sorgen, dass du nicht gezwungen bist, auf dem Bau zu schuften, anstatt zu schreiben. Wo ist das Problem?
Als Betreiber einer öffentlich zugänglichen Internetseite oder eines Blogges sollte es sich von selbst verstehen, dass fremde Artikel nicht einfach übernommen, sondern zunächst angefragt werden.
Und nebenbei: Was bitte ist "die Eso-Szene"? Für mich ist die NEXUS kein Eso-Blatt, und ob Eso oder nicht: Mein geistiges oder materielles Eigentum stelle ich nicht ungefragt zur Verfügung (wer fragt, dem kann geholfen werden), das gilt auch für alle anderen Szenemenschen.
Sobald etwas öffentlich geschieht, müssen bestimmte Regeln beachtet werden, sonst wird jemand sauer. Das ist hier passiert und nun gilt es, eine Lösung für alle Beteilligten zu finden.
Viel Erfolg dabei.
Wie Stanley Kubrick die Apollo-Mondlandungen fälschte
20. Oktober 2010, 13:06 Uhr, permalink
Patrick
Naja, als Verschwörungstheorie würde ich eher den Stein bezeichnen den mein Großvater damals als SS Kampfpilot vom Mond mitbrachte, als er von der dritten Reichsmission mit seinem Haunebu 2 (Tachyonen-Konverter) im Garten landete.
Aber mal im Ernst, ALLES ist möglich, einfach ALLES. Egal, was die Vernunft oder die Logik sagt, es ist einfach so. Die Krallen der großen Klauen, welche diese Welt in Ihrem Zwang halten, schlagen in viel Fleisch und es wird sehr, sehr viel verschwiegen, verlogen oder "politisch korrekt" gerade gebogen. Dies sieht man in allen Facetten der Geschichtsfälschung, des EU Faschismus und der Freimaurerstatuten. Die NWO muss man nicht beweisen, wenn man Augen hat und ein Hirn, das daran angeschlossen ist und funktioniert.
Übrigens ist der Sinn einer Verschwörung, dass diese nicht beweisbar ist, somit sollte man das Wort "Verschwörungstheorie" nicht abwerten, es gibt viele Begegbenheiten in der Geschichte, die nicht bewiesen sind, aber als allgemein gültig dargestellt werden.
Was soll's.
Ich kann hier nur Buddha as himself zitieren:
„Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat.
Glaube nichts, weil alle es glauben.
Glaube nichts, weil es geschrieben steht.
Glaube nichts, weil es als heilig gilt.
Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt.
Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.“
In diesem Sinne: ich glaube, EUCH gibt es gar nicht, diese Welt nicht und die Füße unter meinem Tisch müssen jemand anderem gehören.
Patrick
Über intellektuellen Diebstahl
20. Oktober 2010, 12:56 Uhr, permalink
Patrick
Ich kann beide Seiten verstehen, zum einen die finanzielle Misere in der sich der Verlag befindet und den damit verbundenen Unmut und das gebrachte Opfer, zum anderen den Drang, die hier präsentierten Informationen weiterzugeben.
Andererseits können verlinkte Artikel ja umso mehr Interesse am Verlag hervorrufen und somit auch die Absatzzahlen steigern.
Vielleicht solltet Ihr eure Artikel auch nur in gekürzter Version im Internet publizieren, das spart euch evtl. Zeit und könnte ebenfalls den Absatz erhöhen. Oder Ihr knallt Werbung auf die Seite, um diese und die Pflege derer zu finanzieren, oder zumindest ansatzweise zu finanzieren.
Ich persönlich würde nicht einmal von euch Geld verlangen, wenn ich Autor oder Schreiberling bei euch wäre, das ist dann schon fast unter der Gürtellinie. Eure brisanten Informationen sind viel zu wichtig, als dass ich daraus Kapital schlagen würde. Das die Menschen es lesen und verstehen und auch privat an Freunde und Bekannte weitervermitteln, ist ja der eigentliche Sinn und Zweck des Ganzen.
Falls Ihr also einen Schreiberling sucht, welcher nebenbei auch System und Netzwerkadmin und Webdesigner ist (25 Jahre Erfahrung), lasst es mich wissen. Es wäre mir eine Ehre, so der Menschheit und dem Informationsfluss zu dienen.
Evolution Now !
Patrick
20. Oktober 2010, 07:10 Uhr, permalink
Nina Hawranke
Wenn Sie unter Zusammenhalt in der „Eso-Szene“ verstehen, Mausi, dass jeder jedem alles schenken muss, dann fragen Sie doch einmal im nächsten Tarotkarten- und Heilsteinehandel nach, ob dessen Inhaber es genauso sehen und Sie sich „ein wenig bedienen“ dürfen. Bestenfalls werden Sie wahrscheinlich seltsam angeschaut und an den Kommunismus verwiesen. Und doch, das ist durchaus vergleichbar, denn auch ein Artikel (wie auch jedes andere „geistige Produkt“) ist eine Leistung für eine Gegenleistung, wodurch ein Ausgleich stattfindet – ein Prinzip, dessen erster Verfechter die Esoterik ist. Sich bedienen, ohne zu geben, heißt auch sie nicht gut.
Herr Black, Wahrheit und Informationen sind frei, keine Frage, und ebenso frei steht es Ihnen, sie zu verbreiten. Aber der Artikel, der diese Informationen enthält, ist nicht frei. Wenn Sie die betreffenden Informationen verwerten wollen, müssen Sie dies in Ihren eigenen Worten tun.
Dass die Vervielfältigung von geistigem Eigentum nicht ohne Weiteres erlaubt ist, muss übrigens kein Herausgeber explizit erwähnen, das versteht sich im Rahmen der Urhebergesetzgebung von selbst.
Niemand missgönnt Ihnen Ihren Blog; im Gegenzug sollten Sie Freiheit und Recht des anderen achten.
Mit freundlichen Grüßen
Nina Hawranke
19. Oktober 2010, 23:57 Uhr, permalink
mrlampe77
Schade!
@Steven Black:
Du hast da sicher Routine drin und schreibst mittlerweile den Blog schon seit Jahren. Und doch haben Menschen unterschiedliche Sichtweisen. Ich persönlich mache auch nicht alles richtig und würde vor jeder Veröffentlichung eines Artikel (egal ob nicht-kommerziell) immer den Verfasser fragen. Kann aber auch daran liegen, das ich so etwas noch selten gemacht und keine Routine darin entwickelt habe und auch werde.
@Thomas Kirschner:
Auch Dich kann ich verstehen. Du arbeitest zu 100% mit Informationen und verdienst dein Brot damit.
Ich möchte dich auch nochmal auf die letzte Seite (den grauen Kasten) in den Heften hinweisen.
"Nachdruck, Übersetzung .... werden zwar
ausdrücklich begrüßt, aber nur zu nicht-kommerziellen
Zwecken. Versuche, dieses Angebot dennoch ohne unsere
Genehmigung kommerziell auszunutzen, werden
verfolgt."
Bei Octagon sieht das anders aus, da sieht man die Werbung schon beim Aufbau.
Beim Steven Black Blog kann ich keinen komerziellen Gedanken (auf den ersten Blick) erkennen.
@beide:
Tretet doch in Kontakt. Lass dir mal Stevens Hitlist zeigen (# of differnt IPs/day/month, etc.) dann redet nochmal miteinander und vielleicht könnte Steven öfters über interessante Themen auch aus und mit Infos von und mit Nexus "bloggen". Evtl. mit Thomas K. zusammen.
Das Leben ist zu kurz um sich zu Ärgern.
Viel Glück ;-)
19. Oktober 2010, 23:32 Uhr, permalink
Christian
Guter Journalismus kostet Zeit, und Geld ist damit (leider) meist nicht zu verdienen. Das Netz nach spannenden Informationen abzufischen ist ebenso zeitaufwendig und bringt ebenso kein Geld.
Ich freue mich auch immer, wenn jemand auf mich Bezug nimmt und bin genauso sauer, wenn er 100% kopiert.
Als Autor und als Blogberbetreiber kann ich nur den einfachen Tipp geben: voher fragen - auch dafür ist ein Impressum gedacht und auf den letzen Blogger-Konferenzen war es auch ein Thema, ob man auf etwas in einem eigenen Beitrag Bezug nimmt oder etwas kopiert.
Trotzdem: versucht locker zu bleiben und unabhängige Nachrichten und Informationen weiter ins Volk zu bringen. Wir brauchen das dringend! Ich glaube, dass mittlerweile viele bereit dazu sind, dafür auch zu bezahlen.
Deahlb wünsche ich mir ein NEXUS- Magazin für 12 Euro und Nachrichtenportale, die für Ihre Arbeit auch einen Monatsbeitrag von 6-12 Euro verlangen. Seht Euch die Preise von Spiegel und Stern an, in denen neben Werbung vor allem Propaganda gedruckt wird.
Magazine mit besserem Journalismus (MARE z..B.) langen auch richtig zu, sind das Geld aber eben auch wert.
Ich würde, um es kurz zu sagen, gerne eine Debatte über sog. "kostenfreie" Information und (zu) günstige Alternativ-Medien in Gang setzen. Es könnte gut sein, dass wir uns damit selbst bewerten oder der Meinung sind, dass unsere Leser alle zu wenig begüterten Randgruppen gehören. Dieser Meinung bin ich nicht.
19. Oktober 2010, 22:05 Uhr, permalink
Thomas Kirschner
@ Steven Black: < ...wenn ich einen Artikel "ausleihe" >>
Ach so, das machst du öfter? Na, dann wird's ja Zeit für einen kleinen Realitäts-Check, mein Guter. Das macht man nicht, fertig aus. Wenn du dir andere, materielle Dinge "ausleihst", kriegst du ja auch eins auf die Mütze. Und wenn du meinst, kein Impressum zu brauchen, so dass man dich nicht erreichen kann, dann kriegst du's halt öffentlich. Wolltest du ja nicht anders.
@ Mausi: Sehe ich genau wie du Mausi: Es geht durchaus auch ums Geld verdienen bei diesen Ausleih-Aktionen. Aber wenn ich mir dein Auto ausleihe und es dann anderen gebe, weil ich in dieser schweren Zeit sonst nicht weiß, wie ich an Geld kommen soll, dann ist da trotzdem was falsch dran. Sorry, aber das ist meine Meinung. Und das brauche ich im Impressum auch nicht extra erwähnen, das gehört zum Common Sense und zum guten Ton, dass man da zumindest nachfragt. Aber das ist auch nur meine Meinung, und eigentlich stammt der Text ja von Nina Hawranke. Mal sehen, wie sie das empfindet. Vielleicht liege ich ja falsch ...
Thomas
19. Oktober 2010, 21:08 Uhr, permalink
mausi
Naja, mal davon ab, dass die Blogger die Artikel wieder raus genommen haben, hätte auch sicher eine kurze Mail an den Betreiber gereicht, ohne gleich so abwerten zu werden. Viele machen das als Hobby und wollen sich halt hier und da einen Euro dazu verdienen! Da ist doch nix falsch dranne, oder? Gerade in der schweren Zeit von heute.
Und Sie sind auch selber schuld! Denn so wie ich sehe, steht im Impressum nichts darüber, dass man Ihre Texte nicht nutzen darf. Dachte immer, die Gruppen in Richtung Eso und Grenzbereich halten zusammen... Schade sowas zu lesen.
Liebe Grüße,
Mausi
19. Oktober 2010, 20:51 Uhr, permalink
Steven Black
Übrigens:
Laut Telemediengesetz brauchen geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgeld angebotene Teledienste ein Impressum. Fallen darunter auch Blogs? Nö, sagt nun aktuell das OLG Hamburg. Das wäre nicht im Sinn des TMG. Zumindest nicht, wenn damit kein Geld gemacht wird.
silencer137.wordpress.com/2008/06/09/brauchen-blogs-ein-impressum/
19. Oktober 2010, 20:44 Uhr, permalink
Steven Black
Ich habe den betreffenden Artikel gelöscht, wie gewünscht. Allerdings habe ich, wie es bei den meisten Internetseiten, die behaupten im Dienste von Wahrheit und Information zu stehen völlig genügt, den VERLAG und das MAGAZIN, nebst den AUTOR genannt!
Doch ich möchte mich für diese erbauende Maßregelung bedanken, sogar recht herzlich, wenigstens weiß ich nun mit völliger Sicherheit, auf WESSEN SEITE dieses Magazin, nebst Herausgeber, steht! Bisher war ich zurückhaltend mit meiner Sicht und dachte, dieses Verhalten, wie es von "NEXUS ORIGINAL" Duncan Roads an den Tag gelegt wird, beträfe das deutsche Magazin eher nicht, zumal ich es einst gerne gelesen habe. Das hat sich jetzt geändert!
Ich hab's sicher nicht notwendig, mit euren Artikeln den Blog zu "pushen", wie Herr Kirschner sich beliebt auszudrücken. Ich schreibe täglich an die ca. 8-10 Stunden daran, wenn ich einen Artikel "ausleihe" - IMMER mit Nennung des Autors, nebst LINK setze - dann, wenn es im Sinne der INFORMATION, der Aufklärung der Leute - (schon mal was von gehört ?)- dient. Wenn ihr also schon knapp vorm Bettelstab seid, dann schreibt doch so etwas drunter, wie - Vervielfältigung NICHT erwünscht! In Zukunft wird dies nicht mehr vorkommen, garantiert!
PS: wg. Impressum: Der Blog existiert seit 3 Jahren, einschließlich Impressum, genügend Leute wussten mich zu finden, oder mich anzuschreiben. Ich "übersiedelte" bei "Windows Live" weil dort die Stube dicht gemacht wird, erst vor 2 Tagen!
MMS - Eine ganzheitliche Therapie
19. Oktober 2010, 17:33 Uhr, permalink
winfried
Hat jemand Kenntnisse oder Erfahrung, ob MMS auch bei Divertikulitis anwendbar ist?
In der Unterwelt von Gizeh
19. Oktober 2010, 17:25 Uhr, permalink
Gerd Vandecruys
Dear Author,
Dear People at Nexus Magazine,
Whilst I do not see any source indication for my "alleged" idea that the erosional patterns in Campbells tomb are the result of standing water in the structure, I'm sure it cannot be one of my articles. I've seen similar remarks in certain "alternative" articles, so I'd like the take this opportunity to set the record straight and explain what was really my argument about Campbell's tomb:
The argument comes from a debate in the online peer reviewed journal PalArch in 2006, between myself and geologist Colin Reader.
Mr. Reader's argument was that the erosional patterns on the Sphinx enclosure are a result of surface runoff. My argument is that the karst topography of the Giza plateau caused most of the overland flow to be converted in a shallow subsurface flow, referred to as "interflow". My argument is also that Campbell's tomb can serve as a comparison between two structures of the same type of limestone and in similar weathering conditions, yet with a difference in exposure-opportunity (the duration when the structure was not buried in sand) of 2,000 years.
Below I copy my argument on Campbell's tomb, which hopefully explains to both the Author of the above article, as well as its readers, what was actually meant with the Campbell's Tomb argument:
"Situated at a short distance behind the Sphinx enclosure, we find the 26th Dynasty Campbell's tomb. Reader, and others have already noted that this tomb does not show the same intense "coved" degradation that is found in the Sphinx enclosure, but I would not even expect this here. Campbell's tomb is about two whole millennia younger than the Sphinx, and has been buried in sand for most of its existence. Petrie (1883: 138) mentions that there was probably a superstructure over this tomb. Together, this leads to the fact that the tomb has had much less exposure than the Sphinx and its enclosure, and it is exactly this exposure that will cause most of the weathering and erosion. Looking at the visible damage in Figure 1, it can be seen that the horizontal banding (caused by salt weathering induced niching) is already quite pronounced, and there are joints that have been widened by subsurface flow. I would conclude that prior to the cutting of this tomb, this limestone allowed interflow through the beds towards the Sphinx enclosure. Because the Sphinx and Campbell's tomb are separated by about 2,000 years, as well as differences in exposure between these two Giza structures, the joints are not as heavily rounded and the niching less deep, but Campbell's tomb shows what kind of damage two millennia less can do, and that in essence the weathering and erosion on the Sphinx and its enclosure is really not that extreme given its position on the plateau."
From my article: "The Sphinx: Dramatising Data ... and Dating", published in Palarch 2006
Kind Regards,
Gerd Vandecruys
Ein Wundermittel gegen Adipositas
19. Oktober 2010, 15:53 Uhr, permalink
Sven
Die hCG-Diät erscheint mir sehr erfolgversprechend. Leider gibt es derzeit noch recht wenig Infos in deutscher Sprache.
Daher habe ich hier mal eine Website und ein Forum zum Thema eingerichtet, wo sich alle Interessierten beteiligen können.
Blog: hcg-diaet.com/
Forum: hcg-diaet.com/forum/
Interview mit Planet-X-Forscher Marshall Masters
17. Oktober 2010, 21:08 Uhr, permalink
Steffi
Wenn das wirklich wahr sein soll, was genau soll man bitte tun, um zu überleben????
Und wann (wenn wahr), wird uns unsere Regierung darüber aufklären und das alles öffentlich machen???
Und was genau wird denn nun mit uns und unserer Erde passieren???
Und gibt es inzwischen irgendwelche Berichte, ob man Planet X nun endlich sehen kann?
Wie Stanley Kubrick die Apollo-Mondlandungen fälschte
16. Oktober 2010, 20:51 Uhr, permalink
Stereolit
Ich sag's ja nur ungern, aber die Frontprojektion, wie sie im Artikel beschrieben wird, hat ein prinzipielles Problem.
Da Projektor und Kamera praktisch die selbe Position einnehmen, bewegt sich das Projektionslicht von der Kamera zum Vordergrund der Szene weiter zum Scotchlite-Screen und wird von dort zur Kamera
zurück reflektiert. Ohne dass sich die Hintergrundprojektion auf den Schauspielern und den Vordergrund abbildet? Jeder kennt den Effekt, wenn man im Kino die Hand hoch hält oder sich in das Bild eines Beamers stellt. Das ist bei der Frontprojektion nicht anders.
Das Frontprojektionverfahren müsste, wenn es wie beschrieben arbeitet, den Hintergrund als Geisterbild auf dem Vordergrund und den Schauspielern abbilden.
Des weiteren eignet es sich überhaup nicht für Schwenks oder Kamerafahrten (viel Spaß beim mitbewegen der Leinwand). Es würde zu üblen Reflektionen an z.B. den Helmvisieren führen und
den Schattenwurf der Vordergrundobjekte stark verändern.
Die Frontprojektion taugt wohl nicht zum Mondlandungsfaken.
Die Artefakte im Hintergrund der Affenszene sind wohl eher das Werk eines Kulissenmalers, der ein Landschaftsphoto umgesetzt hat, und kein doch etwas unwillkürlich zusammengeflickter
„Scotchlite-Screen“.
Ich glaube auch nicht alles, was in den Nachrichten kommt, aber das hier war mir dann doch zu doll.
MfG
Die Buteyko-Methode – Eine wirksame Behandlungsmethode gegen Asthma
14. Oktober 2010, 19:29 Uhr, permalink
Iryna Radunska
Ich bin aus der Ukraine, habe vor 22-24 Jahren persönlich an einer Sitzung von Butejko teilgenommen.
Es sollte ein spezielles Heft geführt werden, in dem man alle Atmungs- und Trainingsdetails zu notieren hatte (z.B. Ausatmen und die Luft halten).
Seitdem leide ich immer noch an Asthma, habe aber bei Atemnot immer so geatmet, wie ich es bei Butejko gelernt habe.
Wenn man das Bedarfsspray nicht in der Nähe hat, hilft das schon gut, das Asthma zu kontrollieren, bis das Bedarfsspray gefunden wird (2-3 Minuten).