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AIDS-Propaganda: Wie verkauft man eine Lüge?

Wissenschaft kann aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Man kann sie auf eine Reihe von Behauptungen und die Beweise dieser Behauptungen reduzieren, oder man kann sie als das Gemälde eines Impressionisten betrachten.

Fineberg stellt fest:

„Also, von den 100.000 Leuten haben wir nun 28 echte [HIV-] Positive und 220 falsche Positiv-Resultate. Die statistische Wahrscheinlichkeit liegt also bei über 90 Prozent, daß ein [HIV-] positiver Elisa-Test falsch ist.“

Fineberg fuhr fort:

„Ein zweiter Elisa-Test würde daran auch nichts ändern. Wenn Sie einen Western Blot durchführen, könnte die Chance bestenfalls auf 25 Prozent verringert werden. In anderen Worten: ein Viertel der Zeit über würde ein positiver AIDS-Test positiv-falsch ausfallen.“

Finebergs Analyse wurde weitgehend ignoriert, sowohl von der Mainstream-Presse, als auch von medizinischen Forschern und natürlich der US-Regierung, die die meisten der Hauptuntersuchungen zu AIDS finanzierte.

Wie man also aus dem bisher Genannten ersehen kann, wurde eine große Anzahl der KONVENTIONELLEN medizinischen Beurteilungen schwerwiegender Probleme im Zusammenhang mit den AIDS-Tests ignoriert.

Der Grund dafür war offensichtlich. Es existierte (und existiert immer noch) ein ganzes Netzwerk von Regierungsfonds, Regierungslaboren, privaten AIDS-Stiftungen, PR-Gruppen, „Star-Untersuchern“, medizinischen Zeitschriften, willfährigen und oberflächlichen medizinischen Reportern und Pharma-Unternehmen – ganz zu schweigen von der FDA und der WHO – deren Existenz davon abhängt, HIV-Tests als völlig vertrauenswürdiges Verfahren darzustellen.

Ein Eingeständnis, daß dieses gesamte Test-System wissenschaftlich bankrott und gefährlich war (und ist), würde das ganze AIDS-Gebäude in sich zusammenfallen lassen.

Und dies ist erst der Anfang der Probleme mit den AIDS-Tests.

Vor kurzem habe ich mich mit der Frage der sogenannten Antikörper-Tests beschäftigt. Sowohl der EIA als auch der Western Blot beruhen darauf, das Blut der Patienten auf die Produktion von Antikörpern zu untersuchen, die eine Antwort des Immunsystems auf eintreffende Erreger darstellen.

Was bedeutet die Anwesenheit dieser Antikörper?

Ausnahmsweise finden wir einen Hinweis darauf in einem Mainstream-Kommentar über die aktuelle Vogelgrippe-Hysterie. Am Ende des Artikels der Medizin-Journalistin Gina Kolata in der New York Times („Hazards in the hunt for flu bug“, Gefahren auf der Jagd nach dem Grippe-Erreger, 9. November 2005) findet sich der folgende Bezug auf Dr. Peter Palese von der Mount Sinai School of Medicine in New York:

„Einige Experten, wie Peter Palese von der Mount Sinai School of Medicine in New York, behaupten, die H5N1-Viren seien ein Fehlalarm. Er bemerkt, daß Studien von Proben, die 1992 von Menschen im ländlichen China gesammelt wurden, aufzeigen, daß Millionen von ihnen Antikörper gegen H5N1 besaßen. Das bedeutet, daß Sie mit dem H5N1-Vogelvirus infiziert worden waren und sich erholten, offensichtlich ohne daß die Krankheit ausbrach.“

Bis die AIDS-Tests in der Mitte der achtziger Jahre ernsthaft begannen, wurde allgemein angenommen, daß die Anwesenheit von Antikörpern in einem Patienten bedeutet, er sei bei bester Gesundheit. Der Patient hatte Kontakt zu einem Erreger, sein Immunsystem produzierte Antikörper und der Erreger wurde neutralisiert. Niemand wäre je auf die Idee gekommen, daß die Anwesenheit von Antikörpern auf eine gegenwärtige oder zukünftige Krankheit deuten könnte.

Anders gesagt, wenn also Millionen Menschen in China mit dem H5N1-Virus (Vogelgrippe) infiziert waren und dagegen Antikörper entwickelten, erwartete man, daß diese Menschen auch gesund blieben.

Als dann aber die AIDS-Forschung in Gang kam, wurde plötzlich alles auf den Kopf gestellt. Menschen, die getestet und HIV-positiv genannt wurden – also Antikörper gegen den Virus entwickelt hatten – waren mit einem Mal krank oder auf einem sicheren Weg in die Krankheit.

Hier sehen wir nun die nächste Ebene des ganzen Schwindels mit den AIDS-Tests. Warum wurden die Menschen auf Antikörper zum HIV getestet? Warum wurde die Methode überhaupt als aussagekräftig bezeichnet? Warum deutete man die Anwesenheit von Antikörpern zum HIV nicht als Zeichen für Gesundheit?

Millionen Menschen auf der ganzen Welt wurden dem Elisa und Western Blot HIV-Test ausgesetzt – die beide einzig und allein darauf beruhen, Antikörper gegen HIV zu erkennen. Warum benutzte man diese (Antikörper-)Tests nun plötzlich als Detektive für gegenwärtige und zukünftige Krankheiten?

Während der Arbeit an meinem Buch „AIDS INC.“, hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem Arzt des US National Institute of Health. Er erzählte mir, daß in der Testphase eines AIDS-Impfstoffs (und wenn er später offiziell freigegeben wurde), alle Personen, die geimpft worden seien, einen speziellen Brief bekommen hätten.

In diesem Brief sei bestätigt worden, daß diese Person den Impfstoff erhalten habe. Außerdem sei darin behauptet worden, daß, wann auch immer diese Person auf HIV-positiv getestet würde – das heißt, Antikörper gegen HIV entwickelt hätte – dies NICHT als Zeichen bestehender oder zukünftiger Krankheiten aufgefaßt werden solle. In diesem Fall wäre die Person als gegenwärtig immun gegen HIV gewesen, weil sie ihre Antikörper vom Serum „erhalten“ habe.

Ich fiel fast vom Stuhl. Ich sagte: „Lassen Sie mich das verstehen. Wenn ein Mensch also auf natürliche Weise Antikörper gegen HIV entwickelt, wird er als krank oder potentiell krank bezeichnet. Wenn er aber diese Antikörper – die gleichen Antikörper – gegen HIV vom Impfstoff erhält, ist er immun gegenüber dem Virus.“

Der Arzt gab mir keine klare Antwort.

Dieser erschütternde Gegensatz wurde bisher sorgfältig von der Mainstream-Presse und dem gesamten Netzwerk des AIDS-Establishments ignoriert.

Nach konventionellem Denken (nicht meinem), ist die alleinige Aufgabe eines Impfstoffs, eine Immunität gegen bestimmte Erreger herzustellen, indem es im Blut Antikörper gegen eben diese Erreger erzeugt. Das ist der Sinn und Zweck eines „guten Impfstoffs“.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Nicht nur sind beide HIV-Antikörpertests (Elisa und Western Blot) unzuverlässig in ihren Resultaten, nein, die GESAMTE IDEE, die Anwesenheit von Antikörpern als eindeutige Zeichen gegenwärtiger oder zukünftiger Krankheiten zu benutzen, ist absoluter Nonsens.

Zwei Ebenen des Wahnsinns

Wenn man dazu noch die Frage addiert, ob ein Erreger namens HIV irgend etwas mit dem zu tun hat, was man AIDS nennt, haben wir die dritte Ebene. Diese Frage werde ich hier aus Platzgründen nicht aufwerfen. In meinem Buch „AIDS INC.“ habe ich einige Beweise zusammengetragen, daß HIV nichts mit den verschiedenen Immundefekten zu tun hat, die einfach zusammengewürfelt und mit dem Namen AIDS versehen wurden.

Um die Behauptung zu stützen, daß ein positiver HIV-Test zu schwerer Krankheit führt, wurde in Studien der Verlauf der Krankheit an gesunden Menschen geprüft, die positiv auf AIDS getestet wurden. Mit dieser Methode, so dachte man, könne man nachweisen, daß ein positiver Test in der Tat zu Krankheit und letztendlichem Tod führt.

Die umfangreichste Studie, an der mehrere tausend homosexuelle Männer teilnahmen und die oft zitiert wird, ist die „San Francisco Men’s Study“. Sie sollte den Beweis erbringen, daß ein HIV-positiver Test zu voll ausgeprägtem AIDS führt. Aber diese Studie hat bedeutende Mängel. So versäumte man beispielsweise, und dies ist wohl der größte Fehler, eine Vergleichsgruppe von Männern zu verfolgen, die zu Beginn als HIV-negativ getestet wurden. Wenn diese Gruppe von HIV-negativen Männern ebenfalls einschneidende Immundefekte (das Kennzeichen des sogenannten AIDS) entwickelt hätte, wäre ein positiver HIV-Test kein Garant zur Vorhersage der Krankheit.

In der San Francisco Men’s Study gab es eine Gruppe HIV-positiver Männer, die die Einnahme (hochtoxischer) AIDS-Medikamente wie AZT reduzierten oder völlig aufgaben. Nach Presseberichten blieben diese über einen Zeitraum von acht Jahren und länger gesund und zeigten keine Anzeichen von Schwäche.

Kommentare

11. Oktober 2010, 09:49 Uhr, permalink

Momo

Entweder bin ich blind oder er ist nicht da: Wer ist der Autor dieses Artikels?

12. Oktober 2010, 17:15 Uhr, permalink

NEXUS-Magazin

Uups, der ist uns durchgerutscht - es ist Jon Rappoport ... siehe im rechten Infobalken und hier:

www.nexus-magazin.de/artikel/autor/jon-rappoport

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