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Disclosure Diaries #11 (Best of November 2025)
Nachtrag vom Oktober 2025
2. Oktober 2025: Der YouTuber Anders Otteson, der auf seinem Kanal Uncanny Expeditions über seine Reisen zu bekannten UAP-Schauplätzen berichtet, veröffentlicht ein Video, das zeigt, was er auf der geheimen Skunk-Works-Einrichtung des amerikanischen Rüstungs- und Technologiekonzerns Lockheed Martin entdeckt hat. Otteson kampierte auf öffentlich zugänglichem Gelände außerhalb eines Radartestgeländes von Skunk Works bei Helendale in der kalifornischen Mojave-Wüste. Das aus der Ferne tagsüber und auch bei Nacht aufgenommene Video zeigt ein dunkles, flügelförmiges Objekt, das über der Spitze einer hohen weißen Säule zu schweben scheint. Das weckt neuerlich Vermutungen, dass sich Lockheed Martin mit der Nachkonstruktion geborgener außerirdischer Technologie und hier vielleicht sogar mit Antigravitationsantrieben befasst.
Zu diesem Thema ist übrigens Andrew Johnsons Artikelserie über die geheime Antigravitationsforschung im Tiefen Staat zu empfehlen … und natürlich Dr. Paul LaViolettes (nur noch antiquarisch erhältliche) Bibel.
24. Oktober 2025: Die International Academy of Astronautics hat ihre „SETI Post-Detection Protocols“ überarbeitet und für die Öffentlichkeit freigegeben. Damit legt die in Paris beheimatete und mit zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Institutionen kooperierende Nichtregierungsorganisation neue Verhaltensmaßregeln für den Fall vor, dass die weltweiten SETI-Forschungen („Search for Extraterrestrial Intelligenz“) zum Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz führen sollten. Das SETI-Programm sucht im 21. Jahrhundert nicht mehr nur nach Radiosignalen – einst mit SETI@home auch über einen Bildschirmschoner auf den Computern Freiwilliger –, sondern auch nach Laserimpulsen oder Hinweisen auf „Dyson-Konstruktionen“ (angelehnt an die „Dyson-Sphären“, also theoretische künstliche Megastrukturen um Sterne). Sollten die SETI-Forscher ein direktes Signal empfangen, dann dürfen sie laut dem neuen Protokoll nicht darauf reagieren, ehe die Vereinten Nationen über eine Kommunikation entschieden haben. In den Neuerungen ist zudem neben praktischen Aspekten (wer ist einzuschalten, wenn ein Signal von „da draußen“ ankommt) auch der Schutz der beteiligten Wissenschaftler vor Desinformation oder Rufschädigungen vorgesehen.
27. Oktober 2025: Auf der Website der US-Zeitschrift Newsweek erscheint ein Artikel über aktuelle Erkenntnisse der Ufo/UAP-Datenbank Enigma, der laut eigenen Angaben größten Sammlung von Sichtungsberichten über unbekannte Flugobjekte. Der Enigma-Beitrag, um den es geht, befasst sich mit UAP-Sichtungen über Wasserflächen – von Flüssen über Seen bis zu Meeren, vor allem in Küstennähe – und den sogenannten USOs, also unidentifizierten Unterwasserobjekten. In dem aktuellen Enigma-Bericht geht es um Tausende von USO-Sichtungen, die dem Thema UAPs laut Newsweek eine neue Dimension verleihen und möglicherweise ein ganz neues Phänomen sind. Die Objekte können – so die Beobachtungen vieler Zeugen – ins Wasser eindringen und daraus auftauchen, ohne dabei ihre Geschwindigkeit zu verändern. Der im Ruhestand befindliche Navy-General Timothy Gallaudet sagte der Zeitschrift, dass die dahinterstehende Technologie Auswirkungen haben könnte, die „die Welt verändern“.
November 2025
3. November 2025: Das interstellare Objekt 3I/ATLAS, das derzeit in unserem Sonnensystem unterwegs ist (und das nicht wenige für eine Beobachtungsstation von Außerirdischen halten), erregt wieder einmal Aufsehen. Quicheng Zhang vom Lowell Observatory im US-amerikanischen Flagstaff und Karl Battams vom US Naval Research Laboratory berichteten bereits Ende Oktober in einem wissenschaftlichen Aufsatz über die rapide und in diesem Ausmaß unerwartete Helligkeitszunahme des Objekts bei seinem Vorbeiflug an der Sonne. Die Aufhellung von 3I/ATLAS war ein Phänomen, das man bisher noch bei keinem Kometen beobachten konnte; zudem färbte sich der Besucher aus dem Universum dabei blau, was auf eine ungewöhnliche chemische Zusammensetzung hindeutet. Bemerkenswert ist auch, dass das Objekt beim Erreichen des sonnennächsten Punkts (des Perihels) eine nicht gravitative – also nicht von der Sonne hervorgerufene – Beschleunigung aufwies. Der Harvard-Astronom Professor Avi Loeb sieht darin Anzeichen für einen künstlichen Antrieb; das würde bedeuten, dass es sich bei 3I/ATLAS um ein Raumschiff oder eine Sonde handelt.
3. November 2025: Am Morgen des 1. Januar 2025 explodierte eine selbst gebastelte Bombe in einem gemieteten Tesla Cybertruck, der vor dem Trump International Hotel Las Vegas in Paradise, Nevada, vorgefahren war. Verantwortlich dafür war ein gewisser Matthew Alan Livelsberger, ein 37-jähriger Soldat der US-Eliteeinheit Green Berets, der sich kurz vor der Explosion in den Kopf geschossen hatte. Im heute erschienenen offiziellen Bericht des Las Vegas Metropolitan Police Department sind das Bombenattentat und die Ermittlungstätigkeit der Behörden genau beschrieben. Aber es geht darin auch um ein Manifest, das auf einem von Livelsbergers zwei iPhones entdeckt wurde und in dem er Themen behandelt, die er bereits vor der Bombenexplosion in einer E-Mail festgehalten hatte und die seither in den Alternativmedien heiß diskutiert werden. Livelsberger behauptete, Informationen über die Drohnen an der US-Ostküste zu haben – sie seien von China geschickt worden und eine der schwersten Bedrohungen für die nationale Sicherheit der USA. Außerdem schrieb der Soldat über geheime Regierungsprogramme und Gravitationsantriebe, wie sie angeblich nur die USA und China besitzen. Das US-Verteidigungsministerium hat die Existenz des besagten Manifests nicht offiziell bestätigt, aber interessanterweise die digitalen Hinterlassenschaften Livelsbergers bereits am 9. Januar beschlagnahmt und der Geheimhaltung unterstellt.
5. und 9. November 2025: Sind es die Russen? Oder Aliens? Überall auf der Welt tauchten im vergangenen Jahr unbekannte Flugobjekte in der Nähe sensibler Bereiche wie militärischer Einrichtungen, Flughäfen, Raketensilos und Atomkraftwerken auf. Am 5. November beruft der nationale Sicherheitsrat Belgiens eine Krisensitzung ein, die sich mit diesen Vorfällen – die nicht nur aus Belgien, sondern auch aus Tschechien, Dänemark, Estland, Polen, Norwegen, Spanien und nicht zuletzt Deutschland gemeldet wurden – befasst. Der belgische Verteidigungsminister Theo Francken bezeichnet die Flugmanöver der unbekannten „Drohnen“ als hoch entwickelt; die Objekte wurden laut Francken im Formationsflug beobachtet und verfügen über Kontrollsysteme, die elektronische Störmanöver aushebeln können. Francken sagt jedoch auch, dass es keine konkreten Beweise gibt, dass die Russen hinter den UAPs stecken. Am 9. November dringen dann drei (laut anderen Berichten fünf) Flugobjekte in den gesperrten Luftraum über dem belgischen Kernkraftwerk Doel ein; das Militär kann allerdings auch hier nicht mehr tun als beobachten.
6. November 2025: Kurz nach dem offiziellen Ende des 2025 Sol Symposium (24. bis 27.9. im Grand Hotel Dino am italienischen Lago Maggiore) berichtet der deutsche UAP-Forscher und -Aktivist Robert Fleischer (der für die Sol Foundation als Pressesprecher aktiv war) auf seinem YouTube-Kanal ExoMagazin TV über die abgelaufene Veranstaltung. Fleischer erzählt von den Hintergründen dieses historischen Treffens – zu dessen Vortragenden Dr. Beatriz Villaroel, Jacques Vallée, Dylan Borland und das EU-Parlamentsmitglied Fabio De Masi und viele mehr zählten – und präsentiert zudem einige Interviews, die er dort gemacht hat, unter anderem mit zwei UAP-Whistleblowern. Der Premium-Teil des Videobeitrags und eine 65 Seiten umfassende Zusammenfassung aller Redebeiträge von der Konferenz sind allerdings nur Abonnenten von ExoMagazin.tv zugänglich.
6. November 2025: Einzelheiten über den britischen 2025 National Folklore Survey werden international bekannt. David Clarke, der diese groß angelegte Umfrage entworfen hat, in der die Bewohner Englands nach ihren Sitten und Bräuchen, Glaubensvorstellungen und überlieferten Geschichten befragt wurden, berichtet in einem Artikel unter anderem darüber, dass mehr als vier Millionen Menschen in England „etwas Unerklärliches am Himmel“ gesehen haben wollen. Fast ein Drittel der Teilnehmer im Alter von 16 bis 75 Jahren sind davon überzeugt, dass die Existenz von Außerirdischen von den Regierungen vertuscht worden sei und nach wie vor werde.
7. November 2025: Die amerikanische Luftfahrtaufsichtsbehörde FAA ändert in ihrem Flugsicherheitshandbuch offiziell den Ausdruck „Ufo“ auf „UAP“ (hier als „Unidentified Anomalous Phenomena“ geführt). Diese Änderung folgt der Verwendung dieser Abkürzung durch andere US-Bundesbehörden und wurde von Ryan Graves – einem ehemaligen Navy-Piloten und Gründer der Organisation Americans for Safe Aerospace (ASA) – als wichtiger Schritt in Richtung Transparenz und verbesserter Berichterstattung in Sachen Flugsicherheit gelobt.

Das Tagebuch der Ufo-Enthüllung - exklusiv auf Deutsch. NEXUS übersetzt den englischsprachigen Newsletter zum amtlichen Geschehen in Sachen "UAP Disclosure": dem Ringen um die offizielle Bekanntgabe der Existenz nichtmenschlicher intelligenter Wesen (NHI) und um die Freigabe der Geheimtechnologien des Tiefen Staats. Hier die wichtigsten Ereignisse vom November 2025.
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