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Facebook: Großmacht der Zukunft

facIn spätestens zehn Jahren wird Facebook sämtliche politische Wahlen beeinflussen und drauf und dran sein, die Weltherrschaft zu übernehmen – wenn wir es nicht verhindern.

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Facebook steht knapp davor, mächtiger als der US-Geheimdienst NSA zu werden. Zumindest wenn man den Aussagen eines Seniorberaters aus dem Umfeld des US-Militärgeheimdienstes glaubt, der bereits die Kriegsführung unter Einsatz von künstlicher Intelligenz und Robotern vorhergesagt hatte. Wächst die Plattform weiter wie bisher, ist Facebook vielleicht in weniger als einem Jahrzehnt in der Lage, praktisch jeden Menschen auf diesem Planeten zu überwachen. Damit wäre das Unternehmen weitaus mächtiger als irgendeine Regierungsorganisation dieser Welt – eine Zukunftsvision mit verheerenden Auswirkungen für die Demokratie.

Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass Facebook ein besonders lukratives Geschäftsmodell für sich entdeckt hat: Die Plattform vermarktet sich selbst als externen Dienstleister und Mittel zur psychologischen Kriegsführung für alle, die Überzeugungen und Verhalten der Bevölkerung beeinflussen wollen.

Ein paar wichtige Aspekte dieser Geschichte hat man uns bisher jedoch verschwiegen. Dass Cambridge Analytica anhand von Facebookdaten Wählerprofile erstellt hat, um den Wahlkampf auf beiden Seiten des Atlantiks zu beeinflussen, ist bekannt. Ebenso, dass obskure Verbindungen zwischen Russland und ein paar der Beteiligten existieren, obwohl die Russen die Plattform durchaus auch selbst als Teil ihrer „hybriden Kriegsführung“ (digital und analog) nutzen. All das deutet auf eine Verschwörung der extremen Rechten hin, die mit Big Data die Kontrolle über alle demokratischen Prozesse in Amerika, Großbritannien und Kontinentaleuropa übernehmen wollen.

Die SCL Group, Mutterkonzern von Cambridge Analytica UK, ist zudem ein ehemaliger Auftragnehmer des britischen Verteidigungsministeriums und hatte als solcher Zugang zu Geheiminformationen. Laut unseren Recherchen unterhält das Unternehmen immer noch enge Beziehungen zum britischen Außenministerium. Die offizielle Begründung lautet, das Ministerium wolle herausfinden, wie erfolgreich der Konzern die außenpolitischen Ziele Großbritanniens während des Wahlkampfs von Donald Trump vertreten habe.

SCL Elections ist das für die Wahlkampfunterstützung zuständige Tochterunternehmen des Konzerns. Dessen Geschäftsführer Mark Turnbull arbeitete davor als Berater bei Bell Pottinger und leitete diverse Pentagon Influence Operations [militärisch-mediale Kampagnen; Anm. d. Übers.] im Irak, unter anderem eine, die gefälschte Al-Qaida-Videos produzierte.

Ebenjener Turnbull ist auch Gründer von Aethos, der Abteilung für „strategische Kommunikation“ von Aegis Defence Services. Dieses Unternehmen, einer der größten Vertragspartner des britischen Militärs, wurde vom noch größeren kanadischen Konzern GardaWorld aufgekauft. Bei beiden Unternehmen gab es heftige Debatten über ihren Umgang mit irakischen Zivilisten, der Rekrutierung von Kindersoldaten in Sierra Leone, ihre „taktische Inkompetenz“ in Afghanistan und etliche andere Themen.

Die wirtschaftlichen Interessen des Vorstands der SCL Group konzentrieren sich auf zwei wesentliche Bereiche: die Rüstungsindustrie und die globale Öl- und Treibstoffindustrie. Zentrale Figur und Motor der SCL Group ist Vorstandsvorsitzender Julian Wheatland. Dieser ist auch Geschäftsführer von Hatton International, einer eher zwielichtigen Firma, die sich auf die Abwicklung von Kompensationsgeschäften für private Rüstungs- und Raumfahrtunternehmen spezialisiert hat. Darüber hinaus ist er ehemaliger Geschäftsführer der aus dem Umfeld von Hatton stammenden Phi Energy Group. Phi Energy arbeitet mit einigen der wichtigsten Player der internationalen Erdölindustrie zusammen.

Andere Vorstandsmitglieder der SCL Group besitzen Personengesellschaften mit klar konservativ ausgerichteten Geschäftsinteressen, ein paar davon mit Verbindungen zur Brexit-Kampagne. An erster Stelle ist hier Hanson Asset Management zu nennen, gegründet vom mittlerweile verstorbenen Lord Hanson, seines Zeichens Industriemagnat der Thatcher-Ära. Patrick Teroerde, einer der Mitbegründer von Hanson Asset Management, war in den Anfangszeiten des Tochterunternehmens SCL Elections dort Geschäftsführer – und anscheinend auch dessen Mitbegründer. SCL Elections unterstützte nachweislich die „Vote Leave“-Kampagne. Und Dominic Cummings, Lord Hansons Nachfolger in dessen Anti-EU-Bewegung „Business in Sterling“, war Leiter der „Vote Leave“-Kampagne.

Roger Gabb, ebenfalls in leitenden Positionen der SCL Group tätig, ist außerdem gemeinsam mit einigen britischen Immobilienmagnaten Eigentümer einer Immobilieninvestmentfirma. Unter den Teilhabern finden sich beispielsweise der Milliardär Anton Bilton oder Bimaljit Singh Sandhu. Beide hatten über die Firma Raven Russia große Summen sowohl in den britischen als auch in den russischen Immobilienmarkt investiert. Raven Russia ist ausdrücklicher Befürworter einer Öffnung des russischen Marktes für ausländische Investoren, streitet aber jeglichen Kontakt zu Gabb oder der SCL Group ab.

Dass die SCL Group Facebook benutzte, um Donald Trumps Wahlkampf und, wie es scheint, auch die Brexit-Kampagne zu beeinflussen, ist aber noch nicht alles. Der Konzern erhielt auch eine Summe von einer Million kanadischer Dollar für die Mitwirkung an Medienkampagnen der NATO in Osteuropa und der Ukraine. Zielgruppe dieser Kampagnen war Russland. Mittlerweile sind zwar die Verträge mit dem britischen Verteidigungsministerium ausgelaufen, doch dafür hat das Unternehmen nun mehrere Verträge über globale Meinungsbildungskampagnen mit dem US-Außenministerium. Gleichzeitig hat die SCL Group zahlreiche Angebote bei weiteren Abteilungen der US-Regierung eingereicht und unterhält enge Beziehungen mit dem britischen Auswärtigen Amt (FCO).

Anfang des Jahres 2017 beriet das FCO hinter verschlossenen Türen darüber, wie Big Data am besten im Sinne der außenpolitischen Ziele Großbritanniens genutzt werden könnte. Zu dieser Veranstaltung lud das FCO unter anderem auch Turnbull und den Leiter seines Data-Science-Teams ein. Die beiden hielten einen Vortrag darüber, wie Cambridge Analytica bei der Unterstützung des Trump-Wahlkampfs vorgegangen war. Den Zusammenhang zwischen der Instrumentalisierung von Facebook zur Beeinflussung der amerikanischen Wähler und den außenpolitischen Agenden Großbritanniens erklärte das FCO jedoch nicht.

Ein paar der Gründerväter von Facebook gestehen die gefährlichen Auswirkungen der Plattform mittlerweile ein, etwa der Risikokapitalgeber Chamath Palihapitiya, ehemaliger Chef der für die Steigerung der Nutzerzahlen verantwortlichen Abteilung von Facebook. Unlängst gab er zu, von „gewaltigen Schuldgefühlen“ geplagt zu werden, denn Facebook hätte „Instrumente geschaffen, die das soziale Gefüge einer funktionierenden Gesellschaft in Stücke reißen würden“. Sean Parker, ehemaliger Generaldirektor von Facebook, äußerte sich besorgt darüber, was „die Plattform den Gehirnen unserer Kinder antue“. Als „Feedbackschleife zur sozialen Selbstbestätigung“ sei das Netzwerk so gestaltet, dass es „so viel Zeit und bewusste Aufmerksamkeit der Nutzer beanspruche wie möglich“.

  • Grundprinzip: Kurz gesagt ist das Unternehmen Facebook selbst ganz und gar kein Angriff von außen auf die Demokratie. Stattdessen stammen die Facebook zugeschriebenen Einflüsse aus den etabliertesten Bereichen des militärisch-industriellen Komplexes aus Großbritannien und den USA. Je mehr Möglichkeiten die Akteure dieses Komplexes finden, sich der weltweit größten Social-Media-Plattform zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung zu bedienen, desto radikaler tun sie das auch.
  • Schlussfolgerung: Facebook spielt bei alledem trotz allem eine zentrale Rolle. Das soziale Netzwerk ermöglichte es den miteinander konkurrierenden Interessengruppen überhaupt erst, über verschiedene Maßnahmen das Verhalten und die Denkweise der Menschen zu ihrem Vorteil zu beeinflussen – eine Stoßrichtung, die die Plattform zu einer weitaus heimtückischeren Bedrohung für die Demokratie machen könnte als die einzelnen Interessengruppen dahinter.
  • Maßnahme: Die Lösung für dieses Problem kann also nur lauten, Alternativen zu Facebook zu schaffen, die neue Ansätze für den Umgang mit Informationen bieten.

Kommentare

04. April 2018, 01:08 Uhr, permalink

Karl

Wer hält den Zug auf? Facebook hat 2,1 Milliarden User, das Beste ist doch einfach zurück Lehen und zuschauen wie das Ganze gegen die Wand fährt, und dann hoffen das man das Ganze unbeschadet überlebt. Der Ganze Planet ist mittlerweile ein Irrenhaus und irgendwann ist der Punkt erreicht wo das Ganze kippt, und die Geldgierigen sitzen dann in Ihren Bunkern und glauben das sie die Gewinner sind.
Hier noch ein Beitrag von Dirk Müller über Facebook und was der eigentliche Plan dahinter sein könnte.

www.youtube.com/watch?v=CHXqiiCZSbM

Grüße aus Bayern,

Karl

04. April 2018, 04:02 Uhr, permalink

Abrasax

Es ist mir ein Rätsel, wie man als Autor einer Internetseite behaupten kann, man hätte für Verweise keinen ausreichenden Platz gehabt. Auf einer Internetseite kann Platz im Prinzip niemals ausgehen.

Bei der ganzen angeblichen Krise um die Internetkonzerne Google und Facebook wird mindestens eine Information vergessen oder nicht in die Diskussion eingebracht. Vor ca. 2 Wochen habe ich über einen Gedanken zu diesem Thema gelesen, aber leider nicht abgespeichert und über Google finde ich zu den Stichwörtern keine Suchergebnisse.

Es ging darum, daß die Frage gestellt wurde, ob diese Krise um den Datenschutz von Google und Facebook eine künstlich inszenierte Krise ist um einen großen öffentlichen Aufruhr zu verursachen, der schließlich zu neuen Datenschutzgesetzen führen wird, führen soll.

Seit mehreren Jahren sitzen wichtige Vertreter von Facebook und Google im jährlichen Bilderbergertreffen. Schon zuvor war kaum zu erfahren, was dort besprochen wurde, seit ca. 2 Jahren gibt es überhaupt keine Informationen mehr, was diese Leute besprochen haben, bzw. deren Absichten sind. Aber die Massendatenunternehmen sind dieser Gruppe anscheinend sehr wichtig und zugeneigt oder zum Gehorsam verpflichtet, sonst würden die Führer dort nicht eingeladen werden.

Soros hat einmal gesagt, er hätte genug Macht, jeden Staat, der nicht so funktioniert wie er das will, zu bestrafen und zum Einlenken zu zwingen. Das bedeutet aber auch, daß Soros genug Möglichkeiten hat, einen beliebigen Konzern dazu zu zwingen, so zu handeln, wie er es will. Soros hat in Davos über Google und Facebook und deren Gebaren gegenüber dem Datenschutz geschimpft. Aber was bedeutet das schon. Wenn Soros darüber in der Öffentlichkeit spricht, so bedeutet das eher, daß er entweder von anderen Themen ablenken will, seine wahren Absichten verschleiert, und daß er sowieso in der Öffentlichkeit niemals das ausspricht, woran er im Hintergrund wirklich arbeitet.

Auf dem letzten Wirtschaftsgipfel in Davos war ein großes und wichtiges Thema die Privatisierung des Datenschutzes bzw. die Eindämmung der Flüsse von verfügbaren Persönlichkeitsdaten. Das bedeutet, die heute gesammelten Daten von Nutzern sollen mehr und mehr gebündelt und kontrolliert werden können. Dazu benötigt man entsprechende Gesetze. Der Aufruhr, der jetzt z.B. über Facebook erzeugt wurde, dient dazu, in einen neuen Gesetzgebungsprozess einzutauchen, der solche Gesetze entwickeln soll.

Wer meint, dies diene dem Nutzer, der irrt sich.

Die KI-Technologie von heute ist auf sehr große und aktuelle Datenmengen angewiesen. Diese BigData Technologie kann nur von Unternehmen gestemmt werden, die genug Kapital und Fachwissen dazu zur Verfügung haben. Wenn Gesetze geschaffen werden, die verbieten werden, Daten weiterzuverkaufen oder zur freien Verfügung zu stellen, dann wird damit ein BigData-Monopol für die großen Super-Unternehmen in diesem Markt aufgebaut. Denn nur diese Unternehmen mit Ihren großen weltweiten Plattformen können schnell an große aktuelle Datenmengen herankommen, die sie für verschiedene Zwecke benötigen. Der Artikel hier reißt ja ungefähr an, welche Zwecke aus der Perspektive gewisser Einheiten sind.

Gewöhnlich denkende Menschen denken in Prinzipien von Ja/Nein, Richtig/Falsch, Entweder/Oder.
Komplex gebildete Menschen in bestimmten Positionen denken in Möglichkeiten und in statistischen Modellen von Wahrscheinlichkeiten. Das sind völlig verschiedene Denk- und Erfahrungswelten. Außerdem denken diese Existenzen fast immer strategisch berechnend, die können gar nicht mehr anders denken.

Wenn nun Gesetze geschaffen werden, die eine Erhebung von Daten nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Nutzers erlauben, so könnte es sein, daß wir noch größere Probleme bekommen, die in Verbindung mit Privatisierung und der Anwendung von neuer Technologie in Verbindung stehen. Geben wir die Zustimmung zur Erhebung von Daten nicht, so können wir uns erhebliche Nachteile einhandeln oder von verschiedenen Dienstleistungen ausgeschlossen werden. Geben wird die Zustimmung zur Erhebung der Daten, so werden damit Dinge gemacht, über die wir keine Kontrolle haben.

Durch diese Hintertür können wir im Prinzip dazu gezwungen werden, unsere Daten preiszugeben.
Es gibt Deutsche Minister, die sind der Meinung, unser Datenschutzrecht habe einen mittelalterlichen Qualitätsstand und man müsse mit den Daten wirtschaftlich orientierter ... umgehen.

Das bekannte und beliebte Argument: "Ich habe nichts zu verbergen" ist schon heute ein sehr dummes Argument. Denn wie wir bereits an vielen Beispielen sehen können, bekommen Menschen, die eine andere Einstellung als die GEFORDERTE Einstellung von verschiedenen Ideologen, haben, vielfältige Probleme in wichtigen Bereichen ihres Lebens. In verschiedenen Staaten macht es einen enormen Unterschied aus, ob man ein Kritiker zu bestimmten Themen ist, oder nicht. Es spielt eine große Rolle, ob man Euthanasie befürwortet oder nicht, ob man die Homosexualität toleriert oder nicht, ob man die Homo-Ehe unterstützt oder nicht, welche religiösen Einstellungen man hat, ob man Impfgegner ist oder nicht, ob man Organspenden unterstützt oder nicht, oder welche Form von Familienplanung oder Familienstruktur man bevorzugt.

Der Gesundheitsbereich wird immer mehr als Konzern organisiert. Für eine Firma und erst Recht für einen mächtigen Konzern ist es enorm wichtig, genau das Personal mit einer genau spezifizierten inneren Einstellung und Ausbildung einzustellen, das den Konzernabsichten entsprechen. Diese Absichten sind nicht rein wirtschaftlich orientiert. Auf jeden Fall möchte man vermeiden, sich Störfaktoren in den Konzern hineinzuholen. Der Konzern will höchste Effizienz und genau passende Profile für den jeweiligen Bereich.

Und wer meint, Konzerne haben nichts mit Religion zu tun, der irrt sich gewaltig.
Der Mensch ist von Grund auf ein geistliches Wesen, er ist eigentlich nichts anderes.

Es gibt desshalb die öffentliche Religions-Lehre für die Massen und es gibt
die geheimen Lehren für die Leute, die mit Positionen zu tun bekommen, an denen
Weichen gestellt werden. Niemand wird eine solche Position einnehmen, der von
gewissen Bewachern dafür als geeignet anerkannt wird.

BigData, Facebook, Google, Geheimdienst, Macht hat immer einen religiösen Aspekt.
Allerdings hat man die Massen soweit gebracht, daß sie Religion ablehnen, falsch verstehen oder nicht verstehen. Man hat aus den Massen erfolgreich Herdentiere und Bio-Roboter gemacht.

06. April 2018, 20:56 Uhr, permalink

Redaktion

Danke für den Hinweis mit den Links! Die hatten nämlich nur im Heft keinen Platz - aber wir haben auch nicht die Kapazitäten, sie nachträglich in den Beitrag einzufügen. Bitte also dazu die englische Originalseite konsultieren.

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