Lichtstrahlen aus der DNS?

Lebende Organismen verwenden Licht in Form von Photonen, um miteinander zu kommunizieren. Der Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp entdeckte, dass die DNS die wichtigste Quelle solcher Lichtaussendungen bildet und Biophotonen in einem breiten Frequenzband abstrahlt.

Popp untersuchte auch die Auswirkungen von Stress. In gestresstem Zustand steigt die Emission von Biophotonen – ein Verteidigungsmechanismus, der das Gleichgewicht des Patienten wiederherstellen soll.

Popp erkannte, dass er bei seinen Experimenten auf mehr gestoßen war als ein Heilverfahren gegen Krebs. Sein Modell vermochte die Höherentwicklung allen Lebens auf dem Planeten besser zu erklären als die heutzutage gängige neodarwinistische Theorie.

Wie es scheint, nutzt die DNS keineswegs Frequenzen beliebiger Art, die zu glücklichen, aber letztendlich zufälligen Abweichungen führen, sondern kommuniziert vielmehr perfekt mittels eines Feedback-Systems von Wellen, die Informationen kodieren und übertragen.

„Gute Schwingungen“ – das bedeutet kohärentes Licht

Popp erkannte, dass das Licht innerhalb des Körpers der Schlüssel zu Gesundheit oder Krankheit sein könnte. In einem seiner Experimente verglich er das Licht, das von den Eiern freilaufender Hühner ausging mit dem der Eier von eingepferchten, in Käfigen gehaltenen Hühnern. Die Photonen der ersten Gruppe von Eiern waren wesentlich kohärenter als die der zweiten Gruppe.

Daraufhin begann Popp, die Emissionen von Biophotonen zu messen, um so die Qualität von Lebensmitteln festzustellen. Die gesündesten Nahrungsmittel zeigten die geringste, jedoch kohärenteste Lichtintensität. Jede Störung des Systems führte zu verstärkter Photonenproduktion. Gesundheit entspricht daher einem Zustand perfekter subatomarer Kommunikation, während Krankheit den Zusammenbruch des Kommunikationssystems anzeigt.

Wir werden krank, wenn unsere Wellen ihre Synchronität verloren haben.

Die Messung der Emissionen von Biophotonen nutzt man derzeit kommerziell in der Lebensmittelindustrie. In der Agrarwissenschaft werden die Emissionen von Biophotonen herangezogen, um die Gesundheit von Pflanzen zu bestimmen und diese Informationen bei der Lebensmittelkontrolle miteinzubeziehen.

Die Firma BioPhotonen befasst sich mit der Entwicklung und praktischen Anwendung von Biophotonen. Diese Arbeit stützt sich auf eine Reihe von Patenten. BioPhotonen löst praktische Probleme, die in der Lebensmittelindustrie, der Umweltindustrie oder der Kosmetikindustrie auftreten.

Weiterentwicklungen von Popps Entdeckungen

In den 1970er Jahren entwickelte Frau Dr. Veljko Veljković eine Methode zur Bestimmung der karzinogenen Eigenschaften neuer, von der rasant wachsenden chemischen Industrie produzierter Chemikalien. Dabei werden bestimmte elektronische und biophotonische Eigenschaften der entsprechenden Moleküle bestimmt. Diese Methode erwies sich auch als hilfreich bei der Analyse organischer Chemikalien mutagener oder toxischer Natur und ebenso antibiotischer oder zytostatischer (Anti-Krebs-)Agentien. Dr. Veljkovićs Institut in Belgrad arbeitet mittlerweile mit anderen europäischen Labors zusammen, die ihre Methode zur Erforschung von Medikamenten, besonders gegen AIDS einsetzen.

Biophotonen-Therapie

Unter Biophotonen-Therapie versteht man Lichtanwendungen auf bestimmte Hautstellen zu Heilungszwecken. Die von den entsprechenden Geräten abgestrahlten Photonen (Licht), werden von den Photorezeptoren der Haut aufgenommen und reisen dann über die Nervenbahnen des Körpers bis ins Gehirn, wo sie die Regulierung der sogenannten menschlichen Bioenergie unterstützen. Durch Stimulation bestimmter Körperregionen mit spezifischen Lichtmengen kann die Biophotonen-Therapie Schmerzen lindern und Heilungsprozesse im ganzen Körper anregen.

Die Theorie, auf der die Biophotonen-Therapie beruht, geht auf die Arbeit von Dr. Franz Morell zurück. Erweitert wurde sie durch die Erkenntnisse von Dr. L. C. Vincent und Dr. Fritz-Albert Popp, nach deren Ansicht Licht die elektromagnetische Oszillation beziehungsweise die Wellen im Körper beeinflussen und die Enzymaktivität harmonisieren kann.

Popp brauchte etwa 25 Jahre, um andere Mitglieder der wissenschaftlichen Gemeinde auf seine Seite zu ziehen. Ganz allmählich begannen einige wenige aus dem Rahmen fallende Wissenschaftler überall auf der Welt sich der Möglichkeit zu öffnen, dass das körperliche Kommunikationssystem aus einem komplexen Netzwerk von Resonanzen und Frequenzen bestehen könnte. Schließlich kam es zur Gründung des Internationalen Instituts für Biophysik, dem 15 Gruppen von Wissenschaftlern aus verschiedenen Zentren überall auf der Welt angehören.

Popp und seine neuen Kollegen befassten sich nun mit der Erforschung von Lichtemissionen verschiedener Organismen derselben Spezies. Bei ihren ersten Experimenten verwendeten sie eine Art Wasserfloh der Gattung Daphnia. Was sie herausfanden, war mehr als erstaunlich. Die Untersuchungen mit dem Photomultiplier zeigten, dass diese Wasserflöhe das Licht einsaugten, das andere Wasserflöhe abstrahlten. Popp wiederholte das Experiment mit kleinen Fischen und kam zu den gleichen Ergebnissen. Mithilfe des Photomultipliers stellte Popp auch fest, dass die Sonnenblume eine Art biologischer Staubsauger ist, der sich in die Richtung mit den meisten solaren Photonen dreht, um sie in sich hineinzusaugen. Sogar Bakterien schlucken die Photonen des Mediums, in dem sie sich befinden.

Übertragung tödlicher Informationen über den paranormalen „Licht“-Kanal

V. P. Kaznacheyev et al. führten eine Reihe höchst bemerkenswerter Experimente durch, die sich mit der paranormalen Übertragung tödlicher Informationen im Rahmen der Lichtkommunikation innerhalb eines Organismus befassten.

Kurz gesagt wurden zwei Gruppen von Zellen aus derselben Zellkultur entnommen. Eine Probe wurde auf beiden Seiten einer Scheibe aufgebracht, die zwei von der Umgebung abgeschirmte Kammern trennte. Die Zellkulturen befanden sich in Quarzbehältnissen. Eine Zellkultur diente als Initiationsprobe. Sie wurde tödlichen Mechanismen ausgesetzt – wie Viren, Keimen, chemischen Giften, Strahlung, ultraviolettem Licht etc. Man beobachtete die zweite Zellkultur, um festzustellen, ob sich irgendwelche Übertragungen von der Zellkultur zeigten, die gerade getötet wurde.

Wenn die Scheibe aus gewöhnlichem Glas bestand, blieb die zweite Probe am Leben und gesund. Bestand sie jedoch aus Quarz, erkrankte die zweite Probe und starb mit den gleichen Symptomen wie die erste Probe.

uebertragungsexperiment

Die über 5.000 von Kaznacheyev und seinen Kollegen durchgeführten Experimente fanden im Dunkeln statt. Der Beginn der entsprechenden Erkrankung und der anschließende Tod der zweiten Probe erfolgten in einem überschaubaren Zeitrahmen – etwa zwei bis vier Stunden nachdem die erste Kultur erkrankt und gestorben war.

Hinsichtlich der Durchlässigkeit besteht der Unterschied zwischen Fensterglas und Quarz darin, dass Quarz sowohl ultraviolette als auch infrarote Strahlung passieren lässt, während sich Fensterglas als relativ undurchlässig für ultraviolette und infrarote Strahlung erweist. Sowohl Quarz als auch Fensterglas lassen sichtbares Licht hindurch. Fensterglas blockiert also den paranormalen Kanal, Quarz hingegen nicht.

1950 stellten westliche Forscher fest, dass Zellen, die im Dunkeln mit ultravioletter Strahlung getötet und 24 Stunden oder länger von sichtbarem Licht abgeschirmt worden waren, sich bei anschließender Bestrahlung mit sichtbarem Licht zu Hundertausenden wieder regenerierten, auch wenn sie klinisch tot waren.

Jede Zelle gibt zweimal mitogenetische Strahlung des ultravioletten Spektrums ab, das eine Mal, wenn sie geboren wird und das andere Mal, wenn sie stirbt. Das beim Tod abgestrahlte UV-Photon enthält virtuell eine exakte Zustandsaufzeichnung der Zelle im Zeitpunkt ihres Todes. Die gesunden Zellen werden mit Todesnachrichten der sterbenden Zellen bombardiert. Dadurch wird das Todesmuster in der gesamten gesunden Kultur verbreitet. Dort entfacht es letztendlich das gleiche Todesmuster

Quelle: V. P. Kaznacheyev u. a., „Distant Intercellular Interactions in a System of Two Tissue Cultures“, in Psychoenergetic Systems, Bd. 1, Nr. 3, März 1976, S. 141-142.

Kommentare

03. August 2012, 11:11 Uhr, permalink

Klaus Lehmann

Frage an Dr. Popp:
Ich erinnere mich daran, dass man früher annahm, dass es nicht gut sei, wenn Kinder mit alten Leuten dauernd zusammen schliefen. Heute beobachte ich, das Paare mit extremen Altersunterschied sich äußerlich vom Alter her, in vielen Fällen angleichen.
Ist dazu mal eine Studie erstellt worden?

31. August 2012, 21:55 Uhr, permalink

the future

Tja, die einen glaubten, es sei Gott, bei den anderen ist es "die Natur". Das war auch für mich viele Jahre eine ungenügende Aussage. Es ist wie das Phänomen. Irgendwann werden wir die Zusammenhänge verstehen lernen, hoffentlich nur für gute Zwecke!

31. August 2012, 22:04 Uhr, permalink

the future

Achso, das Phänomen.
[...]mit der Kraft der Bilder (Imagination), Krankheiten zu heilen, Hunger zu stillen und körperlich und geistige Höchstleistungen zu erziehlen.

01. September 2012, 15:09 Uhr, permalink

vitality mobil

Auf diese Informationen bin ich bereits vor ca. einem Jahr durch die Firma ProLight gestoßen.
Mich interessiert, in wie weit die angebotenen Therapiegeräte tatsächlich (nach Popp u.a.) wirksam sind.
Leider gleicht der "Gesundheits"-Markt eher einem Bazar, wo es sehr schwer ist, die Spreu vom Weizen zu trennen. Ein paar bunte Lichter bedeuten nicht zwingend wirksame Licht/ Photonentherapie.
Hat die Redaktion hierzu Erkenntnisse?
Gibt es verschiedene Anbieter im (wiss. fundiertem) Vergleich?

08. September 2013, 11:27 Uhr, permalink

Eva Jordan

Die gezielte Abgabe von Biophotonen ist einer der Schlüssel zur Heilungsunterstützung durch Handauflegen. Durch die Hände können gezielt Biophotonen abgegeben werden. Das wurde zum Beispiel bei bekannten Heiler wissenschaftlich untersucht. Die Biophotonen regen den Selbstheilungsprozeß an.

Kommentar schreiben

Folgende Art von Kommentaren sind unerwünscht und werden von uns entfernt:

  • (Schleich-)Werbung jedweder Art
  • Kommentare die nichts zum Thema beitragen
  • Kommentare die der deutschen Sprache nicht gerecht werden
  • Geplänkel mit anderen Kommentarschreibern
  • Kontaktanfragen an die Redaktion (benutzen Sie hierfür bitte das Kontaktformular)

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise