Lichtstrahlen aus der DNS?

Lebende Organismen verwenden Licht in Form von Photonen, um miteinander zu kommunizieren. Der Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp entdeckte, dass die DNS die wichtigste Quelle solcher Lichtaussendungen bildet und Biophotonen in einem breiten Frequenzband abstrahlt.

Kommunikation in Organismen

Es dämmerte Popp, dass diese Emissionen auch außerhalb des Körpers einen Zweck erfüllten. Die Wellenresonanz diente nicht nur der Kommunikation innerhalb des Körpers sondern auch der Kommunikation zwischen verschiedenen Lebewesen. Zwei gesunde Individuen „saugten gegenseitig Photonen“, wie er es nannte, indem sie diese austauschten.

Popp erkannte, dass mit diesem Austausch vielleicht das Geheimnis entschlüsselt werden konnte, welches ein rätselhaftes Verhalten im Tierreich seit jeher umgab: die vollkommene und spontane Koordination von Fisch- oder Vogelschwärmen.

Zahlreiche Experimente über das Heimfindevermögen von Tieren konnten aufzeigen, dass diese Fähigkeit nichts mit altgewohnten Pfaden, Gerüchen oder dem Magnetfeld der Erde zu tun hat, sondern vielmehr auf einer Form schweigender Kommunikation basiert, die wie ein unsichtbares Gummiband wirkt, auch wenn die Tiere meilenweit voneinander entfernt sind.

Bei Menschen gibt es noch eine weitere Möglichkeit. Wenn wir die Photonen anderer Lebewesen aufnehmen, können wir deren Informationen nutzen, um unser eigenes fehlerhaft gewordenes Licht zu korrigieren.

Popp hatte begonnen, mit dieser Idee zu experimentieren. Wenn krebsverursachende Chemikalien in der Lage waren, die Biophotonen-Emissionen des Körpers zu verändern, dann konnten andere Substanzen vielleicht wieder eine bessere Kommunikation herstellen. Popp überlegte, ob bestimmte Pflanzenextrakte den Charakter der Biophotonen-Emissionen von Krebszellen verändern könnten, so dass diese Zellen wieder mit dem Körper kommunizierten.

Er experimentierte mit einer Reihe nicht toxischer Substanzen, die sich in der Krebstherapie als wirksam erwiesen hatten. Mit einer einzigen Ausnahme erhöhten diese Substanzen nur die Photonenabstrahlung der Tumorzellen und machten diese daher für den Körper noch tödlicher.

neuronenkern

Diese schematische Darstellung des Kernbereichs eines Neurons (ohne distales Axon und Dendriten) zeigt parallel angeordnete Mikrotubuli, die über Mikrotubuli-assoziierte Proteine (MAPs) miteinander verbunden sind. Die Mikrotubuli in Axonen sind langgezogen und ohne Unterbrechungen aneinandergereiht, während sie in Dendriten unterbrochen sind und verschiedene Polaritäten aufweisen. Die verbindenden Proteine schließen die Mikrotubuli mit den Membranproteinen zusammen, zu denen auch die Rezeptoren auf den dendritischen Dornen zählen.

Einen Erfolg konnte er lediglich mit Misteln verzeichnen. Diese schienen dem Körper dabei zu helfen, die Photonen-Emissionen der Tumorzellen zu „resozialisieren“ und wieder zu normalisieren.

In einem von vielen Fällen traf Popp auf eine Frau in den Dreißigern, die an Brust- und Vaginalkrebs litt. Popp fand ein Mistelpräparat, das die Kohärenz in den Krebsgewebeproben wieder herstellte. Mit Zustimmung ihres Arztes brach die Frau alle anderen Behandlungen ab und nahm nur den Mistelextrakt zu sich. Nach einem Jahr waren praktisch alle ihre Laborwerte wieder normal.

Für Popp war die Homöopathie ebenfalls eine Form des Photonensaugens. Er betrachtete sie als eine Art „Resonanz-Absorption“. Homöopathie beruht auf der Vorstellung, dass Ähnliches mit Ähnlichem behandelt werden kann. Ein Pflanzenextrakt, der in Konzentration einen Nesselausschlag hervorruft, wird in extrem verdünnter Form verwendet, um diesen zu behandeln. Wenn eine aus dem Ruder gelaufene Frequenz im Körper bestimmte Symptome hervorruft, geht man davon aus, dass eine hohe Verdünnung der Substanz, die zu eben diesen Symptomen führt, gerade diese Frequenz trägt. Wie bei einer schwingenden Stimmgabel kann die geeignete homöopathische Lösung die abnormalen Oszillationen anziehen und absorbieren, sodass der Körper wieder vollständig gesunden kann.

Popp glaubte, dass elektromagnetische Signale auf molekularer Ebene auch eine Erklärung für die Akupunktur liefern könnten. Nach der traditionellen chinesischen Medizin verfügt der menschliche Körper über ein System von Meridianen, die tief im Gewebe verlaufen und eine unsichtbare Energie transportieren, welche die Chinesen als Chi oder Lebenskraft bezeichnen. Man nimmt an, dass das Chi durch die Akupunkturpunkte in den Körper eintritt und von dort aus in tiefer liegende Organstrukturen einfließt (die nicht mit denen der westlichen Biologie übereinstimmen). Krankheit tritt auf, wenn diese Energie an irgendeiner Stelle ihres Weges blockiert wird. Nach Popps Ansicht schickt das Meridiansystem spezifische Energiewellen zu den einzelnen Zonen des Körpers.

Die Forschung konnte nachweisen, dass viele Akupunkturpunkte einen erheblich geringeren elektrischen Widerstand aufweisen als die umgebende Haut (zehn Kiloohm im Vergleich zu drei Megaohm).

Der orthopädische Chirurg Dr. Robert Becker, der umfangreiche Forschungen im Bereich der elektromagnetischen Felder des Körpers durchgeführt hat, entwickelte ein spezielles Elektrodengerät, das man wie einen Pizzaschneider am Körper entlangrollen kann. In zahlreichen Untersuchungen stellte er fest, dass bei jeder einzelnen Versuchsperson die elektrischen Ladungen den chinesischen Meridianpunkten entsprachen.2

Kommentare

03. August 2012, 11:11 Uhr, permalink

Klaus Lehmann

Frage an Dr. Popp:
Ich erinnere mich daran, dass man früher annahm, dass es nicht gut sei, wenn Kinder mit alten Leuten dauernd zusammen schliefen. Heute beobachte ich, das Paare mit extremen Altersunterschied sich äußerlich vom Alter her, in vielen Fällen angleichen.
Ist dazu mal eine Studie erstellt worden?

31. August 2012, 21:55 Uhr, permalink

the future

Tja, die einen glaubten, es sei Gott, bei den anderen ist es "die Natur". Das war auch für mich viele Jahre eine ungenügende Aussage. Es ist wie das Phänomen. Irgendwann werden wir die Zusammenhänge verstehen lernen, hoffentlich nur für gute Zwecke!

31. August 2012, 22:04 Uhr, permalink

the future

Achso, das Phänomen.
[...]mit der Kraft der Bilder (Imagination), Krankheiten zu heilen, Hunger zu stillen und körperlich und geistige Höchstleistungen zu erziehlen.

01. September 2012, 15:09 Uhr, permalink

vitality mobil

Auf diese Informationen bin ich bereits vor ca. einem Jahr durch die Firma ProLight gestoßen.
Mich interessiert, in wie weit die angebotenen Therapiegeräte tatsächlich (nach Popp u.a.) wirksam sind.
Leider gleicht der "Gesundheits"-Markt eher einem Bazar, wo es sehr schwer ist, die Spreu vom Weizen zu trennen. Ein paar bunte Lichter bedeuten nicht zwingend wirksame Licht/ Photonentherapie.
Hat die Redaktion hierzu Erkenntnisse?
Gibt es verschiedene Anbieter im (wiss. fundiertem) Vergleich?

08. September 2013, 11:27 Uhr, permalink

Eva Jordan

Die gezielte Abgabe von Biophotonen ist einer der Schlüssel zur Heilungsunterstützung durch Handauflegen. Durch die Hände können gezielt Biophotonen abgegeben werden. Das wurde zum Beispiel bei bekannten Heiler wissenschaftlich untersucht. Die Biophotonen regen den Selbstheilungsprozeß an.

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