Anfragen laut US-Informationsfreiheitsgesetz FOIA, die bezüglich Ufo-Bergungen an diverse US-Bundesbehörden gerichtet werden, laufen stets ins Leere. Im Folgenden erläutere ich die wahren Gründe:
- Die nur wenig beachtete Geheimdienstmethode namens Close Hold verhindert, dass Geheimnisse offengelegt werden, die Ufos betreffen.
- Der Einsatz eines „Blacker“ genannten unentschlüsselbaren Geräts speichert solche Geheimnisse.
- Die Regierung greift auf private Auftragnehmer zurück, damit diese Geheimnisse bewahrt bleiben.
- Es existieren Beweise für die Vernichtung von Aufzeichnungen, einschließlich solcher zur Bergung von Ufos.
- Das Pentagonüberwachtalle FOIA-Anfragen zu Ufos durch seine Sprecherin Susan Gough, wie aus einer geleakten internen E-Mail (die weiter unten erwähnt wird) von einem hochrangigen Marineoffizier hervorgeht.
- Die Regierung hat Personen, die Ufo-Informationen angefordert haben, belogen und sogar bedroht. In einem Brief, der im Namen des damaligen US-Präsidenten Gerald Ford an mich ging, wurde die Existenz eines mittlerweile bestätigten Geheimdienstes geleugnet; zudem besagte das Schreiben, dass kein behördliches Interesse an Ufos bestehe, und warnte vor jeglicher Erwähnung eines Zusammenhangs zwischen Ufos und staatlichem Personal, was mit Gefängnis- oder Geldstrafen geahndet werden könnte (auch dieser Brief ist im Artikel erwähnt).
Kürzlich wies die US-Navy eine FOIA-Anfrage zurück: Die Organisation The Black Vault bat um Freigabe von Ufo-Beweisfotos, die sich im Besitz der Navy befinden. Diese gab zwar zu, dass ihr 78 Standbilder vorliegen, die den Anfragekriterien entsprechen, verweigerte jedoch unter Berufung auf eine Ausnahmeregelung zur nationalen Sicherheit den Zugriff darauf. Ein Militär-Berufungsanwalt bestätigte die Verweigerung der öffentlichen Freigabe im Interesse der nationalen Sicherheit. Dies widerspricht eindeutig der Weisung von US-Präsident Trump, sämtliche Ufo-Akten der Regierung freizugeben und zu veröffentlichen. Viele glauben, dass Trump eine „Executive Order“ (Durchführungsverordnung) zu diesem Thema erlassen hat. Das ist jedoch nicht der Fall – und seine „Weisung“ fällt nicht wirklich ins Gewicht, da sie nicht mehr als eine Aufforderung oder eine Absichtserklärung ist.
Neben der Ablehnung von FOIA-Anfragen wegen angeblicher Ausnahmen im Interesse der nationalen Sicherheit bestehen noch andere Gründe, warum solche Anfragen nicht zur Freigabe wesentlicher Informationen über Ufo-Besuche und -Bergungen führen werden. In einem Interview mit einem im Ruhestand befindlichen Professor für Studien zur nationalen Sicherheit an einer angesehenen Universität wurden zwei Maßnahmen – eine Methode und ein Gerät – besprochen. Diese sorgen mit dafür, dass eindeutige Beweise, die Ufos betreffen und im Besitz der US-Regierung sind, nie ans Tageslicht kommen.
Die „Close Hold“-Methode
Der erwähnte Professor (Name ist mir bekannt) merkte an: „Falls es jemals zum Absturz eines außerirdischen Flugobjekts gekommen sein sollte“, würde jede Information darüber „ein technisches Geheimnis von solcher Tragweite darstellen, dass der Umgang damit ein ganz anderer wäre. Die meisten Informationen darüber würden ausschließlich über ‚mündliche Weitergabe‘ in sicheren Umgebungen erfolgen, wobei es nie zu schriftlichen Aufzeichnungen oder Tonaufnahmen käme.“ Diese Methode sei weitgehend inoffiziell. Weiter erklärte er:
„Sie wird ,Close Hold‘ genannt und ersetzt die Notwendigkeit einer Geheimhaltungseinstufung, macht sie praktisch überflüssig. Es geht um Geheimnisse, bei denen schon der bloße Vorgang einer solchen Einstufung das Risiko einer Kompromittierung in sich birgt. In Geheimdienst- und nationalen Sicherheitskreisen steht ,Close Hold‘ für die Methode, Informationen auf einen sehr kleinen, speziell ausgewählten Personenkreis zu beschränken und bewusst darauf zu achten, dass es keinerlei dokumentarische Aufzeichnungen gibt, sondern nur die Übermittlung durch das gesprochene Wort.“
Laut dem Professor ist das Ziel dieser Maßnahme, die Weitergabe der betreffenden Informationen (durch FOIA, Klagen, Rechnungsprüfungen, Generalinspekteure oder Leaks) zu vermeiden und streng zu kontrollieren, wer wann was weiß. Statt mit internen, gesichert übertragenen Depeschen, Memos, E-Mails oder der Speicherung auf dem Computer zu arbeiten, stützt sich die Kommunikation ausschließlich auf persönliche Briefings. Auf diese Art kommt es nicht zu schriftlichen Anweisungen, Richtlinien, Sitzungsprotokollen und technischen oder operativen Details – und das durchkreuzt im Endeffekt institutionelle Aufsichtsmechanismen. Wird nichts aufgezeichnet, werden bei Anfragen auch keine Protokolle gefunden. Bei „Close Hold“ dreht sich alles um Gedächtnis und abgesicherte Gespräche. „Wer in bestimmte Programme eingeweiht wird“, so der Professor, „erhält eine spezielle Schulung in dieser Methode.“ Dies ist auch ein Grund, warum Whistleblower nie Dokumente vorlegen können, die bestätigen, was man ihnen über die Verwertung von Ufo-Trümmern mitgeteilt hat.
Die Blackbox der Geheimnisse
Der Professor deutete weiterhin an, dass im Fall einer Informationsübermittlung, die über das gesprochene Wort hinausgeht, keine Computer benutzt werden. Seit einiger Zeit setzen der US-Geheimdienst und das US-Kriegsministerium auf hoch entwickelte Verschlüsselungsgeräte, deren Entwicklung bereits weit fortgeschritten sei. „Sie hinterlassen keine Papier- oder Digitalspuren“, sagte er im Interview. „Über die in ihnen enthaltenen Informationen werden keinerlei Aufzeichnungen angefertigt. Sie umgehen das Geheimhaltungssystem der nationalen Sicherheit völlig.“
Diese robusten, kastenartigen schwarzen Geräte heißen im Geheimdienstjargon laut dem Professor „Blackers“:
„Sie enthalten Informationen über ‚schwarze Programme‘ und schwärzen sozusagen die Informationen für all jene, die den Inhalt dieser Programme nicht kennen sollen. Blackers sind elektromagnetisch abgeschirmt, nicht vernetzt, haben keine Verbindung nach außen und arbeiten mit quantenresistenten Algorithmen.“
Der Zugriff auf das Gerät, in dem die geheimen Inhalte gespeichert sind, erfordert eine Multi-Faktor-Authentifizierung; zudem kann es nicht von einer Person allein genutzt werden. Um den Inhalt des Blackers auf dem Monitor zu betrachten, muss man sich zuvor einer Gesichtserkennung, Fingerabdruckprüfung und einem Netzhautscan unterziehen – ohne biometrische Übereinstimmung mit einer autorisierten Person bleibt das Gerät gesperrt. Dank moderner optischer Verfahren ist der Monitor polarisiert, sodass die Bildschirmanzeige nur aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet werden kann.

Originalbrief von Oberst Sorrentino an den Autor. Das Original finden Sie unter t1p.de/s0n2p.
Da diese Übertragungsmethode für sensible Informationen (die auch eingesetzt werden könnte, wenn es um Informationen zur Ufo-Bergung geht) keine digitalen oder physischen Spuren hinterlässt, existieren keinerlei Dateien, E-Mails, Aufzeichnungen oder Berichte, die der Öffentlichkeit, einer Behörde oder Ermittlungsstelle zugänglich wären.
Mithilfe vier weiterer Methoden, die im Folgenden erläutert werden, können Informationen zu einem derart sensiblen Thema wie physischen Ufo-Beweisen zurückgehalten werden.
1. Der Schutz durch die Privatwirtschaft
Unternehmen aus der Privatwirtschaft sind – selbst wenn ihr einziger Zweck darin besteht, als Rüstungskonzern für die US-Regierung tätig zu sein – in keiner Weise verpflichtet, öffentliche Fragen zu ihrer Arbeit zu beantworten. Sie können FOIA-Anfragen einfach ignorieren.
Diese Tatsache erlaubt es bestimmten Stellen der staatlichen Verteidigungsbehörden und Geheimdienste, private Ermittlungen zu hemmen und Bedenken hinsichtlich FOIA auszuräumen, indem sie Gegenstände von außerordentlicher technischer Bedeutung (zum Beispiel außerirdische Technologie) in die Hände privater Vertragsfirmen legen. Die Personen, die in solche Programme eingeweiht sind, können somit Verdächtigungen „glaubhaft abstreiten“ – ein praktischer Schild gegen jede Art von Ermittlungen. Rüstungskonzerne, die über sensible Informationen verfügen, fallen unter die FOIA-Ausnahme Nr. 4, in der derartige Informationen als „Wirtschaftsgeheimnisse“ und „Geschäftsdaten“ gehandelt werden.


Das, was von offizieller Stelle über Ufos/UAPs verlautbart wird, kann niemals stimmen – selbst wenn der US-Präsident die Offenlegung der „Ufo-Akten“ anordnet. Sechs Gründe, wieso wir von Regierungsseite alles erwarten dürfen – nur nicht die Wahrheit.
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