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Missing 411: Spurensuche auf fünf Kontinenten

Wer sich auf die Suche nach Parallelen zum Phänomen der „Missing 411“ macht – dem spurlosen und mysteriösen Verschwinden einzelner Personen in der nordamerikanischen Wildnis –, wünscht sich bald, es lieber nicht getan zu haben. Denn er wird nicht nur schauerliche Fakten aufdecken, sondern auch auf allen Kontinenten fündig werden und Muster entdecken, die sich herkömmlichen Erklärungsversuchen entziehen.

Folgt man den Ureinwohnern insofern, die Existenz von Wesen in Betracht zu ziehen, die nicht in unserem Sinne rein physisch sind, sich aber nach Belieben materialisieren und Unheil in unserer Realität anrichten können, wird man mit Schilderungen von unheimlichen Begegnungen der kryptozoologischen Art geradezu erschlagen – Tendenz (und Gruselfaktor) steigend, dem Internet sei Dank. Demnach scheinen sich in unseren Wäldern und Bergen Hunde- und Ziegenmenschen, große schwarze Katzen, Werwölfe und die verschiedensten lokalen Monster nur so zu tummeln.

Und Feen. Manch Leser fühlt sich bei der Lektüre von Paulides’ Büchern an die Sagen von den berüchtigten fairies erinnert, die man in den ländlichen Gebieten Irlands, Großbritanniens und Nordamerikas auch heute noch fürchtet und meidet. Wer ihnen begegnet, so sagt der Glaube, könne davon ausgehen, die Menschenwelt nie wiederzusehen. Dem modernen Westler, insbesondere dem rationalen Deutschen, erscheint das im besten Falle unverständlich (im schlechtesten hinterwäldlerisch), zumal er sich unter einer Fee – wie fairy üblicherweise übersetzt wird – eher eine freundliche (und natürlich nicht existente) Wesenheit vorstellt. Das dürfte unter anderem damit zu tun haben, dass man den Fairys verschiedene schmeichelhafte Namen wie „die guten Leutchen“ oder „das Völkchen des Friedens“ gegeben hat … um nicht ihren Zorn auf sich zu ziehen.

Die Wesen der Zwischenwelt, die weder dem Himmel noch der Erde angehören und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Menschen bestimmte Hügel, Wälder und Wiesen für sich beanspruchen, sollen Meister der Täuschung sein, ja sogar Gestaltwandler. Den arglosen Wanderer locken sie, indem sie ihm etwa eine veränderte Landschaft vorgaukeln, sodass er sich im vertrauten Gebiet verirrt (oder von einem Steilhang stürzt, wo er nur eine Wiese sieht), oder mit der Stimme vertrauter Personen seinen Namen rufen. Dicke Bücher sind über die Fähigkeiten und Eigenarten der Feen geschrieben worden. So seien sie etwa in der Lage, Krankheiten zu bringen (aber auch zu heilen) und das Wetter zu kontrollieren; andererseits können sie fließendes Wasser nicht überqueren, weshalb die Bewohner solcher Landstriche nach Brücken Ausschau halten wie wir nach Notausgängen.

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Je mehr man sich mit der Feensaga auseinandersetzt, desto verblüffender erscheinen die Parallelen zum Missing-411-Phänomen. Hinzu kommt der Umstand, dass die Bewohner abgelegener Landschaften noch heute von Begegnungen mit den „kleinen Leuten“ berichten. Moderne Technik und das Internet machen es möglich, Augenzeugen unmittelbar zu erleben und sich seine eigene Meinung über deren Glaubwürdigkeit und Geisteszustand zu bilden. Zudem teilen heute gewöhnliche Menschen überall auf der Welt ihre bizarren Erlebnisse in Wald und Flur direkt (und zunehmend offen) mit anderen, ohne der Filterung durch Journalisten oder Medienanbieter zu unterliegen. Was sich auf diese Weise auf Plattformen wie Reddit oder Quora, in Youtube-Kommentaren und Podcasts, in selbstverlegten Büchern und Blogs an Zeugnissen ansammelt, stellt für den modernen Erforscher des Übernatürlichen eine beispiellose Fundgrube dar.

Im zu Kanada gehörigen Neufundland erzählt man sich folgende Geschichte, die sich erst Mitte des 20. Jahrhunderts zugetragen haben soll: Ein junger Bursche war nach dem Rendezvous mit seiner Liebsten spät dran und beschloss, auf den Aberglauben der Alten zu pfeifen und die Abkürzung über den Feenhügel zu nehmen. Kaum war er sich der merkwürdigen Stille gewahr geworden – sämtliche Vögel, Tiere und selbst Insekten schienen verstummt –, spürte er einen heftigen Schmerz an der Rückseite seines Beines. Er langte mit der Hand an die betreffende Stelle, erwartend, ein großes Insekt zu ertasten, doch da war nichts. „Der Feenpfeil!“, durchfuhr es ihn. So schnell er konnte, schleppte er sich ins heimatliche Dorf, wo man eilends einen Heilkundigen holte. Als dieser die inzwischen zum Bersten angeschwollene Wunde öffnete, ergossen sich aus ihr Blut, Sand, Fellstückchen und Moos. Der Mann soll zeitlebens gehumpelt, aber immerhin überlebt haben – „live to tell“, interpretierten die Dorfbewohner das Ereignis: Von den Feen am Leben gelassen, um den Menschen eine Warnung zu sein. Erst 1988 trug es sich zu, dass ein ebenfalls in Neufundland beheimateter Vater mit seinem kleinen Sohn Feuerholz sammeln war, als dieser verschwand. Wiederholt hörte der Vater ihn rufen „Ich bin hier drüben!“, doch er geriet nur immer tiefer in den Wald, bis er kehrtmachte, um die Polizei zu rufen. Zu Hause fand er seinen Sohn am Küchentisch sitzen, der dem verblüfften Vater von seiner Begegnung mit einem Beeren pflückenden Mann erzählte, der ihn nach Hause gebracht habe.

Da sind sie wieder – die mysteriösen Beeren, die merkwürdig oft in derlei Geschichten auftauchen. Das Kleinobst, dessen Verbindung zum 411-Phänomen Paulides so gerne betont, bereitete mir bei der Vorbereitung des Artikels eine schwere Zeit. Die Vorstellungen von Portalen, parallelen Welten und multidimensionalen Wesen – Konzepte, mit denen sich unser aufgeklärter Zeitgeist schwertut – erscheinen mir natürlich und naheliegend; doch was in aller Welt sollen Beeren damit zu tun haben? Ich war so weit, den Aspekt einfach stillschweigend unter den Tisch fallen zu lassen. Doch blättert man in einem 1997 erschienenen und unter Volkskundlern, Akademikern und Feenfreunden gefeierten Überblickswerk zur Feensaga, stößt man wiederholt auf Stellen wie diese:

„Beerenpflücken klingt nach einer ungefährlichen Tätigkeit, doch sie birgt einige Risiken. […] Am gefährlichsten sind die Feen. […] Haben sie dich erst einmal in ihrer Gewalt, können sie dich tagelang in Trance halten. Vielleicht irrst du ziellos herum oder sitzt auf einem Felsen am Wasser. An die Zeit bei den Feen kann sich zwar hinterher niemand erinnern, doch manch einer war eben noch an dem einen Ort und fand sich im nächsten Moment ganz woanders wieder – ohne einen Schimmer zu haben, wie er dorthin gelangt war.“

Oder:

„Einmal im August, als die Sumpfbeeren reif waren, ging sie los, um Beeren zu pflücken. Als sie am Abend noch immer nicht zurück war, wurden die Leute unruhig und begannen bei Einbruch der Nacht im fürchterlichsten Wetter mit der Suche. […] Von ihrer Kleidung fehlte jede Spur; später gab die Frau an, von Feen entführt worden zu sein.“

Die Beeren wie auch andere Versatzstücke, die uns von Paulides’ Fällen vertraut sind, begegnen uns hier auf Schritt und Tritt: Einen kleinen Jungen etwa, der beim Beerenpflücken verschwand, entdeckte man just an einer Stelle, die man schon durchsucht hatte. Eine Frau wurde auf der gegenüberliegenden Seite eines Flusses gefunden – wie sie dorthin gelangt war, stellte alle Beteiligten vor ein Rätsel, gab es doch weit und breit kein Boot und keinerlei Möglichkeit, den Fluss zu überqueren. Der Folkloristin Prof. Barbara Rieti zufolge hat der Volksmund für urplötzlich umschlagendes Wetter sogar einen eigenen Begriff: die „Feenbö“. Der beste Schutz vor den Feen sei, seine Hosentaschen umzukrempeln oder ein Kopftuch auf links zu tragen – das würde sie verwirren. Sie erinnern sich an die merkwürdigen Kleidungsanomalien bei vielen 411-Fällen?

Wenn schwarze Kleidung vor Verschwinden schützt

Seltsamkeiten hinsichtlich der Kleidung spielen auch bei mysteriösen Vermisstenfällen eine zentrale Rolle, die sich Tausende Kilometer weiter östlich zugetragen haben sollen: in Indonesien. David Paulides traute kaum seinen Ohren, als ihn Whitley Strieber in seiner Talksendung fragte, ob denn die Verschwundenen in Nordamerika überdurchschnittlich häufig bunte oder grelle Kleidung getragen hätten – und er ihm eine unglaubliche (aber wahre) Geschichte erzählte. Der 72-jährige Strieber ist der Grandseigneur der Entführungsforschung; seit seiner eigenen Konfrontation mit nichtmenschlichen Wesen, die er in seinem berühmten Buch „Die Besucher“ verarbeitete, widmet er sich der Aufklärung dieser Vorgänge. Vor einigen Jahren erhielt er einen Brief, in dem ein Kanadier indianischer Abstammung namens Alan Lamers von seinen Erlebnissen auf der indonesischen Insel Sulawesi berichtete. Kurze Zeit später erzählte der sympathische Radiotechniker, der ein Jahr lang in Indonesien gearbeitet hatte, seine Geschichte in Striebers Sendung „Dreamland“.

Als er sich auf einen Einsatz im Dschungel vorbereitete und eine knallgelbe Regenjacke kaufen wollte, sagten ihm die Einheimischen, dass das auf keinen Fall ginge – dort, wo sie hingingen, dürfe er ausschließlich schwarze oder bestenfalls weiße Kleidung tragen, auf keinen Fall aber grelle und bunte Farben. Andernfalls würden ihn die jin kurcaci, die „kleinen Dämonen“ holen. Lamers dachte sich nichts dabei und fügte sich; er hielt es für ein kulturelles Tabu, das er respektieren wollte. Tatsächlich trug die gesamte Gruppe, als sie sich auf den Weg in das entlegene Dorf machte, ausschließlich schwarz – mit Ausnahme eines Burschen, der die Sprache nicht gut verstand und leuchtend gelbe Fußballersocken trug. Die Höflichkeit der Einheimischen verbot es, den jungen Mann gezielt darauf hinzuweisen. Einige Tage später erkrankte derselbe dermaßen heftig, dass ich die Einzelheiten hier weder übersetzen kann noch möchte, erholte sich aber binnen 24 Stunden. Wie er daraufhin berichtete, hatte ihn zwei Tage zuvor „etwas“ ins Bein gebissen, das er aber nicht gesehen habe (und auch die anderen nicht, die sich stets in seiner Nähe aufhielten). Lamers’ spontane Theorie, es müssten wohl Schlangen gewesen sein, ließ sich mit den Fakten nicht in Einklang bringen; noch nie habe er solche Bissmale bzw. Krallenabdrücke gesehen. Die anwesenden Einheimischen, die nicht sonderlich beeindruckt waren, bemerkten dazu nur, dass er Glück gehabt habe – üblicherweise würden die Betroffenen auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Von seinen indonesischen Freunden – gebildeten Leuten wie Ingenieuren und Ärzten – erfuhr Lamers, dass sich in der Region häufig Leute in Luft auflösen würden; das Phänomen sei schon so lange präsent, dass sich die Einwohner darauf eingestellt und damit abgefunden hätten. Manche Stämme trügen ausschließlich schwarze Kleidung. Zwar sei man damit vor der Ergreifung durch die „kleinen Dämonen“ nicht vollends gefeit, doch das Risiko sinke beträchtlich.

Kommentare

13. Mai 2019, 14:49 Uhr, permalink

Nurkut

Hallo Admins,

Diverse Videolinks funtkionieren nicht mehr.
Zum Beispiel diese hier sind Deadlinks:

5. DK Zealand: „Missing 411 - Strangest Cases“ auf Youtube.com, 26.06.2017; tinyurl.com/411-strangest

7. James King: „The Fairy Faith - Documentary – evidence for reality and origin theory“ auf Youtube.com, 30.05.2017; tinyurl.com/411-fairy

13. Mai 2019, 18:16 Uhr, permalink

Redaktion

Danke, Kritik angekommen. Wir kümmern uns.

13. Mai 2023, 02:13 Uhr, permalink

sanie

totaaal unlogisch. wenn bigfoot dimensionen wechseln kann und seine ruhe will, wieso verpisst er sich dann nicht und greift unschuldige menschen an, ,soll er doch einfach die dimension wechseln? ,,,und wieso genau die Leute angreifen die friedlich in der Natur spazieren wollen, ...soll er sich doch durch Raum/Zeit/Dimension zu den bösen Mächtigen dieser Welt teleportieren und die umbringen.......und bigfoot müsste auch ein big big arschloch sein wenn er kleinen unschuldige kindern was antut.. es gibt bis heute auch absolut keine beweise eig auch keine hinweise für andere dimensionen,,,bzw riss in der raumzeit was auch manchal behauptet wird....was auch unlogisch ist, denn dann würde es überall passieren, aber es passiert nur im Wald oder bei Wasser, in abgelegenen Gebieten, wo oft Ufos gesehen wurden und dazu sind ja oft die Klamotten zusammengefaltet daneben also muss irgendjemand (irgendein Wesen) das tun, gibt keinen Grund das sie das selbst tun sollten und dass sie in abgelegenen Gebieten wo man zu Fuß nicht hinkommt oder auf Bergen oder auf Bäumen gefunden werden passt auch zu Aliens bzw Ufos....machen wohl Experimente oder so, steuern sie per Telepathie zumindest wäre das logischer und ist ja mittlerweile bekannt dass sie telepathische Fähigkeiten besitzen, vielleicht gibt es gute und böse Aliens und böse tun das den Menschen an wer weiß, die Regierung könte auch mit mindcontrol experimentieren aber würde das glaube ich keinen kleinen Kindern antun... und es gibt ja Theorien dass Aliens unterirdisch leben oder im Wasser .. oft werden Leichen ja auch im Fluss gefunden,,, oder auch bigfoot könnte unterirdisch leben.....und dass manche Opfer von komischen Dingen berichten also vllt halluzuniert haben könnte auch von Aliens gesteuert worden sein... vllt ist bigfoot auch eins......wieso sollte es Risse in der Raumzeit nur im Wald geben ,,,und nur in Amerika...ist doch unlogisch ..und dass Aliens ihre Raumschiffe unsichtbar machen können ist ja mittlerweile auch bekannt weil es viele Augenzeugen dafür gibt... es gibt keine Beweise und auch nicht Hinweise für andere Dimensionen ... Alien-Aktivitäten dagegen würden alles erklären können

13. Mai 2023, 02:50 Uhr, permalink

sanie

missing411ist real aber das hier ist bullshit ...einfach nur Zufälle oder pure Logik..Beeren pflücken ist gefährlich.. die Beeren haben was damit zutun... wtf... nein haben sie nicht.. die Menschen verschwinden auch wenn sie wandern gehen, spazieren gehen, oder jagen. nicht nur Beeren pflücken. dass manche das getan haben war halt so. andere haben es nicht getan und sind auch verschwunden. wtf.....kann man bitte mal seriös über das thema berichten das hier vergrault nur alle gesund denkenen menschen weil es unlogisch ist . nur weil irgendjemand mal was von feen erfunden hat, .. irgendwelche wesen.. es könnten 100000 verschiedenen wesen auf der erde, bzw in der erde also unterirdisch leben oder vllt unsichtbar sein oder sonst was weiß man nicht.. aliens bigfoot "feen" auch nur andere wesen... aber für aliens zb greys gibt es 10000 hinweise fast schon beweise... für feen nicht auch hier nichts zu finden nur haltlose behauptungen... bitte verblödet die menschen nicht mit beeren pflücken ist gefährlich oder was man hier so findet...es werden irgendwelche sachen zusamengemixt die einfach zufall sein können und eig bewiesen ist dass es zufall ist und nichts damit zutun hat , egal welche kleidung oder welche aktivität im wald - menschen verschwinden. und es gibt auf nichts hinweise bzw beweise aber für bestimmte wesen, die greys zb schon.. kann alles sein theoretisch aber bitte die zusammenhänge hier sind so unlogisch wie bereits widerlegt... auch dass die in den bergen leben in den bergen wortwörtlich .. und unterirdisch.. und ufos immer dort gesichtet werden... und dass die eine alte zurückgebliebene kultur genauso dumm ist wie eine andere alte kultur und zufälle wie verschwinden mit farben irgendwann als regel erklärt .ist auch einfach zu erklären. dummheit. passiert ständig so etwas.. vielleicht haten sie auch etwas miteinander zutun wer weiß niemand weiß das. man darf nicht immer auf blabla gelaber hören.. nur die fakten nur die fälle sind korrekt alles andere blabla......keine seriösen hinweise beweise also bitte bei der logik bleiben es gibt auch stories wo man es passend machen könnte über 1000 andere dinge kobolde zwerge oder sonst was irgendwelche wesen egal wie man sie nennt aber beeren pflücken haben nichts damit zutun und am ehesten passen aliens egal welche rasse dafpr gibt es zumindest 1000hinweise .. aah Leute .. verschwendet eure Zeit nicht mit blabla... nur die Fälle sind Fakten und 10000 Zeugenaussagen (über Ufos usw) aber nicht paar zurückgebliebene Leute die es sich nicht anders erklären können , haben bunte farben getragen.. wow haben auch alle davor brot gegessen und die sind auch alle verschwunden...keiner weiß was es alles gibt auf der Welt aber man sollte bei Logik bleiben mit logischen Zusammenhängen und nicht Zufällen und jeden unlogischen Quatsch über Wesen die deinen roten Pulli hassen was für kranke Wesen wären das ... bleibt doch lieber bei gesunder Logik und direkten und bestätigten und glaubwürdigen Zusammenhängen denn 411 ist real und Leute sollten das ernst nehmen und nicht in diese scheiß Wälder gehen

13. Mai 2023, 16:38 Uhr, permalink

Redaktion

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