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Der Comet-Assay, heute ein Standardverfahren zur Feststellung von DNS-Schäden, wurde ursprünglich von Narendra P. Singh so weit verfeinert, dass sogar Einzelstrangbrüche nachweisbar wurden. Mithilfe dieser Methode gelang es ihm, DNS-Schädigungen durch nichtionisierende Mikrowellenstrahlung nachzuweisen – doch wurde das Ergebnis seiner viel beachteten Studie sofort unter Beschuss genommen, nicht zuletzt durch den damals führenden Handyhersteller Motorola. Erst jetzt, nach Singhs Tod, hat der Herausgeber der respektablen Microwave News einige Puzzlestücke zur damaligen Kontroverse nachgeliefert, die einen Einblick in die Machenschaften der Industrie liefern.
Die Erdstrahlung ist Teil unseres natürlichen Umfelds und beeinflusst alle lebenden Organismen. Die Zivilisationen Afrikas, Asiens, Südamerikas und Europas wussten allesamt um die Erdstrahlung und richteten ihr tägliches Leben danach aus. In China ist es seit tausenden von Jahren Brauch, erfahrene Rutengänger heranzuziehen, um geeignete Orte für neue Gebäude zu finden. Die Ägypter machten sich bei der Mumifizierung die Tatsache zunutze, dass Erdstrahlen Verfallsprozesse verlangsamen können. Auch alte germanische und skandinavische Legenden berichten nicht selten vom Gebrauch der Wünschelrute
Immer mehr Wissenschaftler warnen vor den schädlichen Effekten, die Mikrowellenstrahlen von Mobiltelefonen und WLAN-Geräten auf die menschliche Gesundheit haben können. Besonders besorgniserregend sind ihre Auswirkungen auf unser Erbgut.
In meinem ersten Artikel „Kásskara, das versunkene Land der Hopi“ (NEXUS 64) schilderte der Hopi-Älteste Oswald „White Bear“ Fredericks (1905–1996) die gewaltige, mehrere Zeitalter umfassende Wanderungsbewegung der Hopi-Indianer. Sie erstreckte sich über verschiedene Kontinente, von denen manche mittlerweile auf dem Meeresgrund ruhen. Die Mythologie der Hopi, auf die ich im genannten Artikel ebenfalls ausführlicher eingegangen bin, besagt im Wesentlichen, dass der Mensch eine Folge von „Welten“ durchlaufen muss – sowohl individuell als auch als Gemeinschaft.
Längst haben sich die Interessen mächtiger internationaler Konzerne in die wissenschaftliche Forschung, Peer-Review-Prozesse und die öffentliche Meinung eingeschlichen. Vorangetrieben wird die Manipulation von Gentechnikbefürwortern und den selbsternannten Hohepriestern der Wissenschaft. Kritiker werden lächerlich gemacht, während Konsumenten ungeniert mit Lügen über die gesundheitliche Unbedenklichkeit gentechnisch veränderter Lebensmittel gefüttert werden.
Weltweit veröden Böden als Folge des invasiven chemischen Ackerbaus – die Lebensmittelversorgung ist in Gefahr. Die Gentechnik und immer neue Düngemittel und Pestizide haben als mögliche Lösungen versagt. Dezentrale, ökologische und nachhaltige Ansätze sind nicht nur effektiver, sondern auch kostengünstiger als ihre toxischen Konkurrenten – und in vielen Fällen jahrtausendelang erprobt.
Seit 1976 bereitet das Project Censored der kalifornischen Sonoma State University bedeutende Nachrichtenmeldungen des vergangenen Jahres auf, die keine oder zu wenig Beachtung in den etablierten Medienkanälen erfahren haben.
Die natürliche Fähigkeit des Menschen, seinen Körper zu entgiften, ist heute wichtiger denn je: Ständig neue schädliche Chemikalien und Umweltgifte finden über Nahrung, Luft, Kleidung und Kosmetika ihren Weg in unseren Organismus, reichern sich dort an und machen uns krank. Der moderne Lebensstil befeuert diese gefährliche Lage noch, denn anstatt gegenzulenken, verschmutzen wir uns und unsere Umwelt bewusst oder unbewusst mit jedem Tag ein bisschen mehr. Gibt es einen Weg aus dem toxischen Dilemma?
Scheußliche Spinnen von gewaltigen Ausmaßen sind beliebte Dauerbrenner in B-Movies aus dem Science-Fiction-Genre und in klassischen Fantasy-Romanen wie J. R. R. Tolkiens „Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“. Doch gibt es solche Ungeheuer auch in der Realität? Der derzeitige Rekordhalter als größte Spinne der Welt ist Rosi – ein zwölf Jahre altes, in Gefangenschaft lebendes weibliches Exemplar der südamerikanischen Goliath-Vogelspinne Theraphosa blondi.
Der militärisch-industrielle Komplex findet immer perfidere Wege, uns über unsere elektromagnetische Umwelt zu beeinflussen. Forderungen nach einem noch dichteren drahtlosen Kommunikationsnetz spielen derartigen Machenschaften zusätzlich in die Hände – und für den angepriesenen unbeschränkten Informationsaustausch setzen wir Freiheit und Gesundheit aufs Spiel.
Die Unkenrufe, dass die Kornkreise allmählich verschwinden würden, bestätigten sich im Jahr 2014 nicht. Zwar zeigte sich das Phänomen in Wiltshire, das sonst als Zentrum der Aktivitäten bekannt ist, zunächst verhalten – doch entwickelte sich auch in diesem Jahr eine faszinierende Saison, in der nicht nur in Englands Feldern geniale Formationen erschienen.
22.07-00:29, illuminati:
Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen! Geld, Macht, Ruhm und Reichtum können Ihnen im Handumdrehen gehören. Wenn Sie der Illumi...
Codex Alimentarius – Wenn Kritik sich selbst zum Opfer fällt
18.07-10:39, Drusius:
Unser Weltbild ist eine Falle in die wir durch materielle Ideologien gezogen werden, auch die, die vorgeben, geistige Entwicklung zu förder...
Der 21.12.2012: Götterdämmerung am Ende der Zeit?
14.07-11:18, Hi:
Das ist äußerst interessant und spannend
Der 21.12.2012: Götterdämmerung am Ende der Zeit?
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