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Der Tod ist nicht der Tod: Instrumentelle Transkommunikation als Draht zur Ewigkeit

ITK_Teaser1959 fing der Schwede Friedrich Jürgenson auf einem Tonbandgerät Signale ein, die sich als die Stimmen Verstorbener zu erkennen gaben. Seitdem hat das Gebiet der „instrumentellen Transkommunikation“ immer wieder neue Forscher angezogen. Wenn auch die Herkunft der Stimmen aus wissenschaftlicher Sicht weiterhin spekulativ bleibt, so ist ihre Botschaft doch eindeutig: Es geht ihnen um einen Bewusstseinswandel der Menschheit.

Weiterführende Literatur

Dieser Artikel ist als Einführung in das Thema ITK zu sehen und stellt lediglich einen unvollständigen Abriss der Materie dar. Die im Folgenden aufgeführten Werke ermöglichen einen tiefergehenden Einblick. Die Auflistung ist alphabetisch geordnet; die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.

Literatur zum Thema instrumentelle Transkommunikation

  • Jürgenson, Friedrich: „Sprechfunk mit Verstorbenen“ (München: Goldmann-Verlag, 1992)
  • Knirschnig, Ernst: „Phänomen Tonbandstimmen“ (Wien: Verlag Liber Libri, 2002)
  • Locher, Theo: „Jenseitskontakte mit technischen Mitteln. Ergebnisse der instrumentellen Transkommunikation“ (Groß-Gerau: Ancient-Mail-Verlag, 2007)
  • Raudive, Konstantin: „Unhörbares wird hörbar“ (Bietigheim: Otto-Reichl-Verlag, 1968)
  • Raudive, Konstantin: „Überleben wir den Tod? Neue Experimente mit dem Stimmenphänomen“ (Bietigheim: Otto-Reichl-Verlag, 1989)
  • Schäfer, Hildegard: „Stimmen aus einer anderen Welt. Chronik und Technik der Tonbandstimmenforschung“ (Freiburg im Breisgau: Verlag Hermann Bauer, 1991, 3. Auflage)
  • Schäfer, Hildegard: „Brücke zwischen Diesseits und Jenseits. Theorie und Praxis der Transkommunikation“ (Freiburg im Breisgau: Verlag Hermann Bauer, 1996)
  • Schmid, Leo: „Wenn die Toten reden“ (Luzern: Rex-Verlag, 1992)
  • Seidl, Franz: „Das Phänomen der Transzendentalstimmen“ (Stuttgart: Frech-Verlag, 1982)
  • Senkowski, Ernst: „Instrumentelle Transkommunikation. Dialog mit dem Unbekannten“ (Frankfurt am Main: Verlag R. G. Fischer, 2000, 4. Auflage)

Literatur zum Thema Jenseitsforschung

  • Findlay, Arthur: „Beweise für ein Leben nach dem Tod“ (Freiburg im Breisgau: Verlag Hermann Bauer, 1999, 3. Auflage)
  • Jakoby, Bernhard: „Begegnungen mit dem Jenseits. Zum Phänomen der Nachtod-Kontakte“ (Reinbek bei Hamburg: Rowohlt TB, 2006, 4. Auflage)
  • Kübler-Ross, Elisabeth: „Über den Tod und das Leben danach“ (Güllesheim: Silberschnur-Verlag, 1989, 10. Auflage)
  • Kübler-Ross, Elisabeth: „Interviews mit Sterbenden“ (München: Verlag Droemer Knaur, 2001)
  • Maurina, Zenta: „Über Liebe und Tod. Essays“ (Memmingen: Maximilian-Dietrich-Verlag, 1987, 4. Auflage)
  • Moody, Raymond: „Leben nach dem Tod. Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung“ (Reinbek bei Hamburg: Rowohlt TB, 2001)
  • Moody, Raymond: „Nachgedanken über das Leben nach dem Leben“ (Reinbek bei Hamburg: Rowohlt TB, 2002)
  • Moody, Raymond: „Das Licht von drüben. Neue Fragen und Antworten“ (Reinbek bei Hamburg: Rowohlt TB, 2004, 4. Auflage)
  • Ring, Kenneth: „Was wir aus Nahtoderfahrungen für das Leben gewinnen: Der Lebensrückblick als ultimatives Lerninstrument“ (Goch: Santiago-Verlag, 2009)
  • Ritchie, George G.: „Mein Leben nach dem Sterben. Zum Leben zurückgekehrt zu umfassender Liebe“ (Stuttgart: Mellinger-Verlag, 1995)
  • Sabom, Michael B.: „Erinnerung an den Tod. Eine medizinische Untersuchung“ (München: Goldmann-Verlag, 1989)
  • Schiebeler, Werner: „Der Tod, die Brücke zu neuem Leben“ (Offenburg-Bühl: Verlag Martin Weber, 2007, 5. Auflage)
  • Souvignier, Georg (Hrsg.): „Durch den Tunnel: Nahtoderfahrungen interdisziplinär betrachtet“ (Goch: Santiago-Verlag, 2008)
  • Swedenborg, Emanuel: „Himmel und Hölle“ (Wiesbaden: Marix-Verlag, 2005)
  • Tipler, Frank J.: „Die Physik der Unsterblichkeit – Moderne Kosmologie, Gott und die Auferstehung der Toten“ (München: Piper TB, 2007, 4. Auflage)
  • Van Lommel, Pim: „Endloses Bewusstsein – Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung“ (Düsseldorf: Patmos-Verlag, 2009)

Kommentare

29. Juni 2010, 23:58 Uhr, permalink

fd

"[...] paranormal eingeschobene markierte Zeile: „1120FERNSEHWOHNZ“ bezieht sich auf das Wohnzimmer [...]"

--> So ein Quatsch! das ist nur der Name der Diskette, den derjenige vergeben hat, der die Diskette irgendwann formatiert hat! Keine Ahnung vom 64er oder was?

11. Januar 2013, 03:55 Uhr, permalink

Dawnclaude

Ist ein schön zusammengefasster Artikel, danke an die Nina. ^^
Tja Jenseits und Humor da könnte ich auch viel von erzählen. Schade dass es (noch) so vielen verborgen bleibt.

22. Dezember 2013, 22:20 Uhr, permalink

Heiko

Habe, als damals Michael Jackson ca 1 jahr verstorben war damit rum experimentiert.Im Pay-Tv sah ich immer die Sendung Ghost Hunter,die mich mehr oder weniger meine Neugirde entfachte.Da ich solchen Dingen positiv gegenüber.Diese Abend lief wieder eine der genannten Sendung leise im Hintergrund.
Da ich nach früherer Recherchen wusste das man ein Anderes Signal bzw eine Radiosendung im hintergrund laufen lassen sollte.
Habe alles mit meinem Handy Nokia E65 aufgenommen.
Erst das übliche bla bla."Mein Name ist...,ich endschuldige mich für die Störung......,möchte sich jemand mit mir unter halten.....?
Auf die Frage "Ist hier jemand? kann ich ein eindeutiges "JA" hören.
Habe mehrer kurze Aufnahmen gemacht von ca 1-2 min länge.
In einer anderen Stelle frage ich ZITAT:"Wenn hier jeman ist,wie heisst Du?Darauf ein MICHAEL JACKSON.Die aufnahme habe ich noch.Ich glaube da ist noch viel mehr was wir nicht verstehn.

09. September 2014, 13:43 Uhr, permalink

Manuela

Es iust traurig dass ich hier viele unqualifizierte Kommentare lese.
Tonbandstimmen sind ein anerkanntes Phänomen.

25. Dezember 2014, 14:00 Uhr, permalink

alex

kannst du mir mal dein EVP mit michael jackson schicken ?

05. Mai 2017, 15:09 Uhr, permalink

Anonymos

@ fd

Nein, die Formatierung selbst soll durch "die" außerhalb des Laufwerkes durchgeführt worden sein.
Wenn die Texte als Dateien drauf schreiben können, dann wohl auch eine Formatierung...

08. Dezember 2018, 19:00 Uhr, permalink

SpaceHenne

Wenn man auf diese Weise wirklich eine kommunikation mit einer daseinsform, die wir noch nicht vollständig begreifen, herstellen kann, wundert es mich, das nach 1971 das keiner mehr gemacht hat... oder gibt es dazu noch weiterführende Literatur mit selbigen experiment ?

07. Mai 2019, 22:44 Uhr, permalink

Oli

@SpaceHenne
schau mal auf www.vtf.de/

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