Die WingMakers-Vision: Evolution durch das Souveräne Integral

WingMakers1NEXUS-Leser früherer Ausgaben werden sich erinnern: Die „WingMakers“ sind eine geheimnisvolle Gruppe, die bereits seit zehn Jahren im Internet durch Ihre Veröffentlichungen Aufsehen erregen. Ihre Schaffenskraft scheint dabei fast grenzenlos zu sein:  Schriften in Lyrik und Prosa, Musik, Gemälde, multimediale Websites – alles durchdrungen von einer trans­zendenten Ästhetik, die einen hintergründigen Plan verfolgt: Das Bewusstsein der Menschheit anzuheben. Die Verfasser bleiben dabei stets anonym, deuten aber an, nicht unbedingt von dieser Welt zu sein. Doch nun hat „James“, Leitfigur der WingMakers, unseren Kooperationspartnern von Project Camelot erstmalig ein Interview gegeben.

Project Camelot:

Bitte sagen Sie uns noch etwas über Ihre Ansichten zum Thema Aufstieg – bzw. über die Ansichten derer, die dieses Konzept vertreten. Was genau meint Aufstieg? Als was sollten die Menschen den Aufstieg Ihrer Meinung nach betrachten, inwiefern sollten sie ihn in ihre spirituelle Bewusstwerdung integrieren?

James:

Um zu verstehen, was Aufstieg meint, müssen wir zunächst die Herkunft des Begriffs klären. Das Aufstiegskonzept entspringt der Trennung und Teilung. Die Religion verfügte, dass die Erste Quelle bzw. Gott außerhalb des Selbst angesiedelt ist und vollkommen getrennt vom Menschen in einer fernen Dimension des Raumes lebt. Der Mensch ist vor Gott ein Nichts, aber genau deshalb hat die Religion in ihrer selbsternannten Allmacht das Glaubenskonzept eingeführt. Durch den Glauben nämlich wird Gott irgendwann zu den Menschen herabsteigen und die Menschen vom Menschsein erlösen – vorausgesetzt natürlich, dass diese glauben und nach Gottes Geboten handeln.

Nun trat das Aufstiegskonzept auf den Plan; allerdings kam es weniger von der Religion als vielmehr aus dem spirituell-mystischen Bereich. Das Aufstiegskonzept besagte, dass der Mensch nicht passiv in seinem Glauben verharren muss, sondern zur Ersten Quelle aufsteigen kann. Anders gesagt: Anstatt auf die Ankunft Gottes zu warten, kann der Mensch selbst zu Gott gelangen. Unter der Anweisung durch Meister kann er lernen, wie er aufsteigen und Göttlichkeit erlangen kann, um so selbst zum Meister zu werden und als Gesandter des Lichts Gott und seinem Universum zu dienen.

Religion und Spiritualität verfolgten denselben Gedanken, mit dem einen Unterschied, dass die Religion sich auf den passiven Glauben stützte, während die Spiritualität aktive Methoden ersann. Der Ausgangspunkt für den Aufstieg ist das Streben nach einer Quelle außerhalb des Selbst und daher ein Konzept der Trennung. Jeder Ausgangspunkt aber, der in der Trennung angesiedelt ist, führt unweigerlich in das Schwerkraftfeld des SMG und somit in die Täuschung.

Somit ist der Aufstieg kein Aspekt des Souveränen Integrals. Wie ich bereits sagte, sind Sie hier; Sie waren immer hier und werden immer hier sein. Sie müssen nicht aus sich heraustreten, um sich selbst, Gott oder das Licht zu finden bzw. um aufzusteigen. Betrachten Sie es so: Wenn Sie wirklich autark sind und jederzeit das Souveräne Integral in sich tragen – wohin wollen Sie dann aufsteigen? Es geht um Erkenntnis, nicht um Aufstieg. Und Ausgangspunkt der Erkenntnis sind die grenzenlose Einheit, Gleichheit und Wahrheit des Selbst in allem, was es tut. Der Ausgangspunkt des Aufstiegs lautet: Ich bin nicht meine Quelle; meine Quelle befindet sich außerhalb von mir, und daher muss ich zu ihr aufsteigen, um zu einem höheren Wesen zu werden und mich der Liebe und des Lichts würdig zu erweisen. […]

Project Camelot:

Uns liegen Beweise dafür vor, dass es eine Auseinandersetzung zwischen zwei verschiedenen Gruppen innerhalb der Anunnaki gibt – wie auch zwischen den „Nordics“ und den Grauen / Reptiloiden. Auch die Illuminati und einige Regierungen sollen darin verwickelt sein, weil sie sich entweder der einen oder der anderen Seite angeschlossen haben. Es soll um die Oberherrschaft auf der Erde gehen. Mögen Sie dazu etwas sagen?

James:

Ein Zusammenschluss gibt es nur innerhalb der geheimen Elite, den sogenannten Inkunabeln. Die Elite ist wie folgt hierarchisch gegliedert: Inkunabeln > Bankwesen > Illuminati > Geheimgesellschaften > Regierungsoberhäupter. Die Inkunabeln kontrollieren das Bankwesen, und die Drahtzieher unter ihnen halten sich geschickt im Hintergrund. Seit seiner Entstehung ist das Bankwesen die Macht, durch die alle anderen Organisationen und Zielsetzungen nach Belieben kontrolliert, geschwächt, zerstört oder gefördert werden. Es ist die Alphamacht des Kollektiven Systems, und daher ist es so wichtig, dass die Inkunabeln unerkannt bleiben.

Die Inkunabeln wurden ursprünglich eingesetzt, um die menschliche Welt auf die Rückkehr von Anu vorzubereiten, den König der Anunnaki, der die menschliche Spezies entworfen und miterschaffen hat. Der Mythos von der Wiederkehr Christi basiert teilweise auf diesem Plan, den diejenigen, die um die wahren Umstände der Wiederkunft wussten, in die Religionsdoktrin mit einfließen ließen.

Anu aber wird nicht zurückkommen, weil es in den Dimensionen zu Änderungen im Spielplan gekommen ist. Dem ursprünglichen Plan zufolge sollte Anu einige Zeit vor dem Jahr 2012 in unsere Welt treten, um sich und seine Belegschaft – die Inkunabeln – auf das Zeitenende bzw. das, was üblicherweise mit dem Jahr 2012 assoziiert wird, vorzubereiten. Das Zeitenende meint das Ende der programmierten Existenz des Menschen; den Untergang des SMG – den Fall der Gefängnismauern, die die Menschen davon abgehalten haben, ihre wahre Natur als Souveränes Integral zu erkennen.

Das Zeitenende wird wie ein Sturm daherkommen, der über eine ruhige See hinwegweht. Aber nur die Boote, die Segel gesetzt haben und auf ihn vorbereitet sind, werden seine Auswirkungen spüren. Die Übrigen werden so abgelenkt und verängstigt sein, dass sie ihn gar nicht bemerken, und wenn sie ihn doch bemerken, dann werden sie nicht begreifen, dass er ihnen eine neue Richtung vorgibt, sie neuen Ufern entgegentreibt, an denen eine völlig neue Lebenswirklichkeit wartet.

Die Elite und damit auch ihre interdimensionalen Verbündeten haben erkannt, dass nicht abzusehen ist, wie das Menschheitsprogramm endet. Der Ausgang ist eine große Unbekannte, und somit ist auch ungewiss, welche Auswirkungen er auf das Geld-Macht-Netzwerk haben wird, die Lebensader ihrer Kontrolle. Sie wissen lediglich, dass ein Wandel bevorsteht und dass dieser Wandel von solch enormem Ausmaß sein wird, dass er alles je Dagewesene in den Schatten stellt.

Project Camelot:

Worin besteht der Unterschied zwischen Informationen, die gechannelt, und solchen, die per Remote Viewing erlangt wurden? Welche Bedeutung haben Prophezeiungen für unsere zukünftige Entwicklung? Und welche Rolle spielen die Vorhersagen von Maya, Hopi und anderen Urvölkern (z. B. den Aborigines)? Wie zutreffend bzw. relevant sind sie für unsere Zukunft?

James:

Das Channeling ist eine Unterkomponente des Gott-Geist-Seelen-Komplexes (GGSK) und gehört somit zum System des Menschlichen Geistes. Das Channeling geht auf Anus Versuch zurück, seine Person als einen Automatismus in die menschliche Sphäre zu integrieren, denn er sah bereits, dass die Verbindung zwischen den Dimensionen und der materiellen Umwelt des Menschen irgendwann abbrechen würde. Der GGSK war quasi das Automatisierungssystem, mit dem Anu sich in der Welt des Menschen verkörpern wollte.

Was heute Channeling ist, galt früher als Besessenheit, wobei interdimensionale Wesen sich eine Zeitlang mit dem menschlichen Werkzeug verbanden und einen ihnen vorgegebenen Text vortrugen. Für gewöhnlich handelte es sich bei einem solchen „Besetzer“ um einen Handlanger des GGSK, der den Menschen mittels der verschiedenen spirituellen und seltener auch religiösen Systeme Hoffnung, Liebe, Wahrheit, Weisheit und kosmologische Lehren zu bringen vorgab. […]

Kommentare

14. Mai 2009, 10:43 Uhr, permalink

mariobartoli

seltsam,dass beispielsweise auf wingmakers.com wieder einmal Geld verlangt wird - was im deutlichen Widerspruch zu dem steht, was uns hier im Artikel weisgemacht werden soll.

"Finde Deine eigene Wahrheit" wird immer mein Motto bleiben. Is doch alles "beschiss", sorry.

18. Juli 2009, 20:17 Uhr, permalink

flow

@mariobartoli:
sorry, aber auf welchem planeten lebst du denn ??? Für die Verdummung, Vergiftung, Verwirrung ist immer jede Menge Kohle da, aber wenn die Betreiber von Bewusstseinsbildenden Seiten einen Shop haben dann ist gleich die ganze Botschaft diskreditiert oder wie? Das finde ich ein bisserl engstirnig, schliesslich ist niemand gezwungen was zur Unterstützung der Freiheit des Geistes zu geben, wenn er nicht mag. Selberdenken ist halt Pflicht.

Die Wingmakers Infos sind auf ihre Weise top, wer Ohren hat der höre und alles Wesentliche ist bitteschön umsonst, so auch hier bei NEXUS.
Danke dafür an die Redation und vielleicht gibt es ja eine Übersetzung
des zweiten Teils des Interviews mit James.

27. August 2009, 21:08 Uhr, permalink

Matthias-Karl Schreck

Ich möchte noch viel tiefergehende Information, über definitive Auswege, die begehbar sind. Vor allem persönliche Kontakte! Schreckmstr@t-online.de

13. September 2010, 23:45 Uhr, permalink

Sebastian Hoyer

Ich bin überwältigt ...

Vor ein paar Jahren hatte ich eine seltsame Vision, die für sich genommen uninteressant war, doch in diesem Kontext habe ich die (fast) verdrängte Erinnerung wieder aufgefrischt, und sie macht auf einmal Sinn!

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen!
Sie haben meine Erleuchtung erleuchtet!

18. Februar 2014, 05:49 Uhr, permalink

Gjarðarr

@mariobartoli

Auch, wenn es ein bißchen spät kommt, aber vllt. wird dadurch auch der Schleier für andere gelüftet:

Es geht nicht darum, daß auf einmal alles bekannte sich wandelt und in einen dauerseligen Zustand transmutiert - sozusagen ein interdimensionales Schlaraffenland mit Selbstbedienungscharakter - du hast z.B. einen Körper, der, solange du diesen trägst, gewissen Bedürfnissen unterworfen ist. Du mußt Nahrung zu dir nehmen, dich kleiden, etc. pp... wie du dafür sorgst, daß diese Bedürfnisse befriedigt werden, bleibt dir weitestgehend selbst überlassen: Du7 kannst dir das nötige Geld verdienen oder ein anderes beliebiges Tauschmittel (soweit es akzeptiert ist) einsetzen und dieses entweder selbst herstellen, sammeln oder halt durch Arbeit verdienen.

Der Fehler, der hinsichtlich dessen irgendwann begangen wurde, ist der, daß das Bankenwesen eingeführt wurde und Geld eigens dafür verlangt wurde, dieses zu verwalten, verkaufen oder auf irgend eine andere Weise in Bewegung zu setzen -> Zins und Zinseszins.

DAS ist die Unart, die daraus geboren wurde und mit der heutzutage so viel so viel Übel ausgeht, weil es einer kleinen Elite zu unverhältnismäßigem Reichtum und damit auch Macht verhilft, nicht das Tauschmittel an sich.
Wenn ich also durch meine Kreativität etwas erschaffe um es gegen etwas anderes einzutauschen, was ich selbst nicht herstellen kann - auch wenn ich mich eines allgemein anerkannten Tauschmittels (z.B. Geld) bediene, dann habe ich das absolute Recht dazu, wie übrigens jeder andere auch.

Vllt. sind wir ja eines Tages alle immateriell und nähren uns von Manna oder so... aber bis dahin wird noch viel Wasser den Ganges herunterfliessen.
Ist eben alles mehr oder weniger eine Sache der Abhängikeiten und wie weit sich jeder einzelene darauf einlassen möchte. ;)

Gruß

12. Oktober 2016, 10:36 Uhr, permalink

gerald

Herzliche Grüsse.

25. November 2018, 11:39 Uhr, permalink

Scheunemann, Heidrun

www.lyricus.org, kann ich nicht öffnen.
erbitte Hinweise zum Schutz, Hinweise zur Atemtechnik.

Beste Grüße
Heidrun

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