Das verlorene Geschlecht: Über Herbizide und das Gefühl, „im falschen Körper“ zu sein

geschlechtTransgenderismus – nur ein Randphänomen der Gesellschaft? Das dachte sich die Autorin dieses Artikels auch, bis ihr im Herbst 2019 etwas auffiel. Es ging mit prominenten Werbebotschaften im Internet los, bestätigte sich in Presseartikeln, bis es sich auch im persönlichen Umfeld widerspiegelte.

Alles nur Zufall? Ein harmloser Trend? Ein Zeichen der neuen Freiheit und Ausdruck wahrer seelischer Bedürfnisse? Ihr biologischer Hintergrund ließ sie stutzig werden: Dass sich innerhalb einer Population in kürzester Zeit derartig grundlegende Veränderungen abzeichnen, ist evolutionsbiologisch nicht zur erklären.

Was sie auf ihrer Spurensuche entdeckte und erlebte, hat sie dazu bewogen, anonym zu bleiben.


Störungen im Hormonstoffwechsel können zu endokriner Disruption (lat. endo = „innen“, disrumpere = „zum Erliegen bringen“) führen. Diese Dysbalance kann beispielsweise durch hormonaktive Substanzen verursacht werden: sogenannte endokrine Disruptoren. Auf der Website des Umweltbundesamtes werden diese Substanzen näher definiert:

„Endokrine Disruptoren (ED) sind Chemikalien oder Mischungen von Chemikalien, die die natürliche biochemische Wirkweise von Hormonen stören und dadurch schädliche Effekte (z. B. Störung von Wachstum und Entwicklung, negative Beeinflussung der Fortpflanzung oder erhöhte Anfälligkeit für spezielle Erkrankungen) hervorrufen.“ 4

Dabei sei es, so das Umweltbundesamt, „beim aktuellen Stand des Wissens“ noch unklar, ob diese Wechselwirkung zu einem schädlichen Effekt auf den gesamten Organismus führe oder nicht. Zu endokrinen Disruptoren zählen neben Bisphenol A (BPA), Dioxin, Blei, Quecksilber, Arsen, Atrazin, Phthalate und Per­chlorat noch etliche weitere Substanzen – wobei das bei mehr als etwa 85.000 hergestellten Chemikalien nur eine kleine Auswahl darstellt, deren negative Effekte auf das Hormonsystem zumindest bekannt sind. Eine genauere, international anerkannte wissenschaftliche Definition von endokrinen Disruptoren findet man im WHO-Bericht „Global Assessment of the State-of-the-Science of Endocrine Disruptors“ von 2002.5

Weichgespült und weichgekocht – ein Planet aus Plastik

Nun wusste ich, was endokrine Disruption bedeutet, und zum Teil auch, wodurch diese Symptomatik verursacht wurde. Aber konnten sich hormonaktive Substanzen auch auf das Geschlecht auswirken? Ich wollte ein paar davon näher unter die Lupe nehmen und begann mit Bisphenol A.

Wikipedia lässt zu der Substanz wissen, dass BPA synthetisch hergestellt wird und Bestandteil vieler Produkte des täglichen Gebrauchs wie Plastikflaschen, Plastikspielzeug, Thermopapier, der Auskleidung von Konservendosen, Kassenzetteln oder Bodenbeschichtungen aus Epoxidharz ist. Weiter heißt es:

„Endokrinologische Fachgesellschaften und die WHO kategorisierten BPA als endokrinen Disruptor und sehen es als erwiesen an, dass BPA beim Menschen bereits in kleinsten Mengen zur Entstehung von Krankheiten wie Diabetes mellitus, Fettleibigkeit, Störungen der Schilddrüsenfunktion, Entwicklungsstörungen (insbesondere bei Kindern) und Unfruchtbarkeit beiträgt.“ 6 [Hervorhebung durch die Autorin]

Dass Bisphenol A äußerst gesundheitsschädlich sein kann, ist spätestens seit dem 2009 veröffentlichten Dokumentarfilm „Plastic Planet“ bekannt. Die Umweltwissenschaftlerin Susan Jobling äußert sich in dem Film zu endokriner Disruption dahingehend, dass eine Veränderung von Hormonrezeptoren durch Umweltgifte zu verschiedensten Störungen führen kann, unter anderem zum Vorkommen zweigeschlechtlicher Fische (Intersex-Fische).

Susan Jobling leitete eine Studie an der britischen Brunel University, in der drei Jahre lang Wasserproben aus 30 Flüssen Englands analysiert wurden. Die Studie bestätigte, dass chemische Ursachen für Hormonschäden bei Tier und Mensch weitaus komplexer sind als bisher angenommen. Jobling wies die Argumente der Kunststoffindustrie, Tests an Fischen, Mäusen und anderen Tieren seien nicht auf den Menschen übertragbar, vehement zurück:

„Dieselbe Kombination der die Fische schädigenden Chemikalien ruft beim Menschen wahrscheinlich dieselben Effekte hervor.“ 7

BPA ist eine hormonaktive Substanz, die bei der Entsorgung auf Deponien ins Grundwasser sickern kann. Besonders bei älteren Kläranlagen gelangen auf diese Weise hormonaktive Substanzen auch ins Trinkwasser. Für mich war damit klar, dass die weltweite Plastikproblematik für multiple hormonelle Verwirrungen entscheidend verantwortlich zu machen ist.

androgyn7

Nebenbei bemerkt: Dass es für die weltweite Plastikproblematik schon längst mindestens eine Lösung gibt, nämlich ein seit den 1980er Jahren existierendes Verfahren namens Kryorecycling, ist einem Großteil der Menschheit nicht bewusst.8

Prof. Dr. Tyrone Hayes und die Frösche vom anderen Ufer

Mein Bauchgefühl sagte mir, dass es noch weitere Schadstoffe geben muss, die für die eklatante Zunahme an Menschen mit dem Gefühl, im falschen Körper zu sein, verantwortlich zu machen sind. Ich tippte auf Herbizide, denn diese Pflanzengifte sind ja schon von ihrer chemischen Wirkung her darauf angelegt, biologisch aktiv zu sein. Hinzu kommt ihre nahezu pandemische weltweite Verbreitung: Etwa 90 Prozent der Sojafelder, 71 Prozent der Getreidefelder, 63 Prozent der Weizenfelder, 69 Prozent der Zuckerrübenfelder, 35 Prozent der Reisfelder und 17 Prozent der Obst- und Gemüseplantagen werden laut Wikipedia weltweit mit Herbiziden behandelt.9

Die ersten Studien, die ich zum Einfluss von Herbiziden auf das Hormonsystem fand, stammen von Prof. Dr. Tyrone Hayes. Zu finden sind sie auf dem Portal PubMed, der Datenbank der nationalen medizinischen Bibliothek der USA. Tyrone Hayes, der an der Universität von Kalifornien in Berkeley forscht und lehrt, hat sich auf Molekulartoxikologie spezialisiert. Zu seinen Untersuchungsschwerpunkten gehören schon seit den 1990er Jahren die Auswirkungen des Herbizids Atrazin auf den Hormonhaushalt von Amphibien.10 Sein Forscherherz schlägt für Frösche.

In einer 2006 publizierten Studie mit dem Titel „Pestizidmischungen, Störungen des Hormonsystems und Rückgang der Amphibien: Unterschätzen wir die Auswirkungen?“ 11 stellten Hayes und sein Team fest, dass sich die überwiegende Mehrheit der Studien zum Einfluss von Herbiziden auf Amphibien auf toxikologische Wirkungen (Letalität, externe Missbildungen usw.) bei relativ hohen Dosen bezog. Hayes bemängelte, dass sich nur sehr wenige Studien mit Wirkungen wie endokrinen Störungen bei niedrigen Konzentrationen befassten. Die meisten Studien untersuchten laut Hayes außerdem nur die Exposition gegenüber einzelnen Chemikalien. Hayes und sein Team widmeten ihre Forschungen in dieser Studie daher verschiedenen Umweltgiften (vier Herbizide, zwei Fungizide und drei Insektizide), die auf Maisfeldern im mittleren Westen der Vereinigten Staaten eingesetzt wurden.

Es stellte sich heraus, dass die Pestizidmischungen weitaus größere Auswirkungen hatten als einzelne Substanzen. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Abschätzung des ökologischen Risikos und der Auswirkungen von Pestiziden auf Amphibien anhand von Studien, die nur einzelne Pestizide in hohen Konzentrationen untersuchten, zu einer groben Unterschätzung der Rolle von Pestiziden beim Rückgang der Amphibien führen konnte. Das Bedeutendste an den Studienergebnissen für mich aber war, dass Atrazin seine Wirkung auch auf menschliche Zelllinien entfaltet.

In seiner Studie steht, dass die Gemeinsamkeiten zwischen früheren Befunden bei Fischen und Reptilien sowie die vorliegenden Befunde bei einer Amphibie nahelegten, dass die demaskulinisierenden Wirkungen von Atrazin nicht nur nach Art, Gattung, Familie oder sogar ordnungsspezifisch auftreten, sondern auch über Wirbeltierklassen hinweg.

Die Auswirkungen von Atrazin auf Fruchtbarkeit und Ausbildung der Geschlechtsmerkmale waren durch Hayes belegt worden: Abnehmende Androgene und verminderte Spermienproduktion hatten sich auch bei Labornagern gezeigt, die ebenfalls Atrazin ausgesetzt waren, wenn auch in höheren Dosen. Darüber hinaus korrelierte der Studie zufolge die Atrazin-Exposition mit niedriger Spermienzahl, schlechter Spermaqualität und beeinträchtigter Fruchtbarkeit beim Menschen.

2010 veröffentlichten Hayes und sein Team eine weitere Studie mit dem Titel „Atrazin induziert vollständige Feminisierung und chemische Kastration bei männlichen afrikanischen Krallenfröschen“.12 Unter Bezugnahme auf andere Referenzstudien stellten die Wissenschaftler erneut fest, dass Atrazin als endokriner Disruptor wirksam ist und sogar zu reduziertem Hodenvolumen und Hermaphroditismus führen kann.

Angesichts der Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Hayes erschienen mir die weiter oben zitierten Aussagen des Umweltbundesamtes viel zu vage, dass endokrine Disruptoren zwar mit der biochemischen Wirkweise von Hormonen interagierten, es aber beim aktuellen Stand des Wissens noch unklar sei, ob diese Wechselwirkung zu einem schädlichen Effekt auf den gesamten Organismus führe oder nicht.

Kommentare

07. Januar 2021, 12:44 Uhr, permalink

Hucky

Klasse recherchiert; auf die Idee muss man erst mal kommen, das mit Umweltgiften in Verbindung zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre u. U. noch der Milchkonsum. Immerhin fressen die Tiere ja auch das möglicherweise pestizidverseuchte Gras und werden mit solchen Unmengen an Hormonen und vor allem Antibiotika vollgepumpt das es einem schon mulmig werden kann, wenn man das einmal live gesehen hat.

17. Januar 2021, 19:29 Uhr, permalink

Lemurian

Ich denke Umweltgifte kommen dafür nicht in Frage weil es Transgender schon wesentlich länger gibt als in den letzten Jahrzehnten. Die Menschen haben halt nur früher nicht darüber gesprochen oder es hat sich nicht soweit verbreitet wie heute durch Fernsehen, Internet usw. - Fakt ist es aber das es Transgender schon seit mind. dem 19 Jahrhundert gibt, wenn man die indianischen Kulturen Nordamerikas dazu zählt dann sogar noch länger. Den bei den Native Americans war das "Phänomen" auch schon bekannt.

23. Januar 2021, 16:36 Uhr, permalink

Doris

Danke für den sehr gut recherchierten Artikel. Ich kann mich erinnern, früher einen Artikel gelesen zu haben, dass Weichmacher ebenfalls hormonaktiv wirken. Ich hatte ebenfalls das latente intuitive Wissen, dass viele Krankheiten und vermutlich ein Teil der Transgender-Menschen durch die Umweltverschmutzung entstehen. Meines Wissens ist die Entwicklung des Geschlechts eines Babys ein sehr sensitives Vorgehen.
(Mein EX-Mann ist Crossdresser, wie man sie heuzutage bezeichnet und daher hatte ich ebenfalls diesen Gedanken.)

25. Januar 2021, 21:40 Uhr, permalink

Mia

usrtk.org/pesticides/new-research-adds-evidence-that-weed-killer-glyphosate-disrupts-hormones/

...einer von vielen weiteren wissenschaftlichen Artikeln, die belegen, wie sehr Glyphosat das Hormonsystem beeinträchtigt.

14. Februar 2021, 09:32 Uhr, permalink

Karla

Die im Artikel erwähnte Epigenetik ist ein nicht zu unterschätzender Ausweg. Dazu empfehle ich die Bücher von Dr. Caroline Leaf, die uns nicht als "Opfer" der Biologie betrachtet, sondern eher als Opfer unserer Gedanken. Aufgrund der Neuroplastizität unserer Gehirne lässt sich durch das trainierte Denken alles verändern. Damit wäre der Umweltverschmutzung zwar noch nicht Einhalt geboten, aber auch die ließe sich letzten Endes in Ordnung bringen durch ein anderes, nicht mehr profitorientiertes Denken und Handeln.

30. April 2021, 12:18 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian: Es geht hier nicht um die _Existenz_ von "Transgendern", sondern um das _plötzliche stark vermehrte Auftreten_ von Transsexualität resp. Geschlechtsidentitätsstörungen.

30. April 2021, 14:03 Uhr, permalink

Jo

Was auch noch zu beachten ist: Man muss bei Roundup und Co. wissen, dass sich darin neben Glyphosat auch noch nicht deklarierte Lösungsmittel etc. befinden, die hoch toxisch (inkl. krebserregend) sind. ("Mathematisch" ausgedrückt: Glyphosat =|= Roundup und Co.) Ich kann mir gut vorstellen, dass das sehr viele Menschen, inkl. Forscher in dem Bereich, nicht wissen (eben wegen der Nichtdeklaration auf Roundup und Co.). Wenn diese dann Studien durchführen, könnten sie zu falschen Schlüssen kommen und Gefahren übersehen und/oder gefährliche Wirkungen/Wirkanteile bestimmten Stoffen fälschlicherweise zuschreiben, weil die Wirkungen auf andere oder auf die Kombination mit anderen Stoffen zurückzuführen sind. Ein Beispiel für "Gefahren übersehen": Umgekehrt kann man so in Studien zu dem Ergebnis kommen, dass ein bestimmter Stoff (hier: Glyphosat) eher harmlos sei -- wie m.W. bei der EU-Studie zur Kanzerogenität von Glyphosat geschehen -- , und dann fehlschließen, dass "Glyphosat-Herbizide" (also Roundup und Co.) eher harmlos wären.

30. April 2021, 21:09 Uhr, permalink

Lemurian

@Jo

Das ist ja gar nicht plötzlich und vermehrt, das hat es schon immer gegeben zu einem gewissen Prozentsatz aber der Unterschied ist eben nur das sich die Betroffenen heute freier dazu äußern können, sie können sich schon als Kinder dazu bekennen.

Das war früher nicht so weil der soziale Druck zu hoch war. Da hat man dann halt als "Mann" den Gedanken daran zurück gedrängt, hat geheiratet und Kinder bekommen und erst dann, auch in der heutigen Zeit, kommt dann auf einmal raus das es ein Transgender ist.
Weil sich dann Männer/Frauen trauen sich zu outen während sowas früher nicht ging z.b. in den 70er und 80er Jahren.

Deswegen bekommt man halt den Eindruck das es jetzt plötzlich sei, ist es aber nicht sondern es können sich nur Kinder viel früher dazu äußern und outen weil das Thema präsenter in den Medien ist.

30. April 2021, 23:45 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian

Interessante Behauptungen.

01. Mai 2021, 11:09 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Wie erklären Sie sich dann die um ca. 20% höhere Suizidquote bei Umoperierten und deren zumeist lebenslange Therapiebedürftigkeit und Abhängigkeit von synthetischen Hormonen, die anscheinend nicht oder fast nicht aus dem Trinkwasser herausgefiltert werden? Dass Pestizide und BPA das Hormonsystem irritieren, ist hinlänglich belegt. Siehe: "Tyrone Hayes + Penelope Jagessar Chaffer: Das giftige Baby?" bei youtube

03. Mai 2021, 06:13 Uhr, permalink

Lemurian

@Mia

Das liegt daran das Transsexuelle auch heute noch nicht wirklich akzeptiert werden. Ich bin in einer Online Community für Transsexuelle und dort gibt es auch ein Forum. Dort lass ich mal einen Kommentar der in etwa aussagte: wenn man als Transfrau ewig Single bleiben will dann lass Dich operieren.

Das hat mitunter damit zu tun weil viele Männer mal gerne mit nem sogenannten Ladyboy wollen aber keine Beziehung. Es gibt Aussagen von Männern, gegenüber transsexuellen Frauen die sich haben operieren lassen, das als es zur Sache gehen sollte das diese dann einen Rückzieher machten weil sie es dann ja auch mit einer "richtigen" Frau machen könnten.
Auch haben Männer Angst mit einer Transfrau was anzufangen wenn sie sich doch auf eine Beziehung einlassen würden was ihre Familien, Freunde usw. dann denken würden.
Es gibt aber auch Fälle in denen sich Transfrauen umgebracht haben weil eine Operation bei ihnen verpfuscht wurde und ihre Neo-Vagina nicht richtig funktionierte.

Aber im großen Ganzen kann man sagen das eine gewisse Selbstmordrate damit zu tun hat weil trotzdem viele Transsexuelle nicht akzeptiert werden.

Die "Abhängigkeit" von den Hormonen hat damit zu tun das sie ein Leben lang Östrogene nehmen müssen weil der Körper ja keine eigenen Östrogene produziert das es im Prinzip ja immer noch ein männlicher Körper ist. Die Östrogene sorgen dafür das der Körper weiblicher wird...also z.b. weichere Haut usw. - aber ich habe jetzt keine Ahnung ob wenn die Östrogene weglassen werden sich das alles wieder ändert oder gar aufeinmal die männliche Pubertät wieder einsetzen könnte.

03. Mai 2021, 11:06 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Die stark gestiegene Hormonbelastung besonders im Wasser bringen Sie also nicht mit der offenkundig steigenden Rate an transsexuell empfindenden Menschen in Zusammenhang, obwohl es dazu viele Studien gibt. Die hohe Selbstmordrate mag teilweise mit der geringeren Akzeptanz zu tun haben, vielleicht aber auch damit, dass der Hormonhaushalt durcheinander ist, die biologischen Geschlechtsteile nach OP zerstört sind oder an Psychopharmaka. In Indien gab es vor Jahren in einer Region gehäuft Transsexuelle, bis man herausfand, dass das Trinkwasser genau dort stark kontaminiert war. Und da die künstlichen Hormone im Ökosystem angereichert werden (wie andere Umweltschadstoffe auch), nehmen eben auch entsprechende Befindlichkeiten zu. Ein großes Geschäft für die Chemie- und Pharmagiganten - und die Kliniken, Psychiater usw.
www.youtube.com/watch?v=xkk4HBldcmc

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